Erfahrungen mit der OKR Methode – ein Praxisbericht

Die Einführung von OKR's Praxisbeispiel

Für diesen Blogbeitrag haben wir ein Interview mit Linh Tran geführt. Wir wollten wissen, wie Ihre Erfahrungen mit der OKR Methode (Objectives & Key Results) zur Zielvereinbarung in Unternehmen waren und sind. In erster Linie ging es uns darum, zu erkunden, wie sich Linh Tran dem Thema OKR Methoden näherte, es in die Realität umsetze und es sukzessive auf seine Bedürfnisse hin optimierte.

Erfahrungen mit der OKR Methode – ein Praxisbericht

Erfahrungen mit der OKR Methode – ein Praxisbericht

Die Motivation

In meinem Artikel Agile Führung mit OKR  aus dem vergangenen Jahr beschrieb ich ausführlich das Problem eines jährlichen Mitarbeiterzielgesprächs. Auch Linh Tran stellte fest, dass eine jährliche Bestandsaufnahme zur Überprüfung der Ziele für ihre Bedürfnisse zu lang war. Bei ihrer Suche, nach einer alternativen Vorgehensweise stieß sie auf die OKR Methode. Durch die quartalsmäßige Überprüfung der Ziele, versprach sich inLoox, schneller Aussagen hinsichtlich ihrer Erfolgsaussichten treffen zu können. Als idealen Pilotbereich für OKR identifizierten sie die Marketing-Abteilung, da hier besonders häufig neue Maßnahmen durchgeführt werden. Bereits nach den ersten vierteljährlichen OKR-Zyklen konnte schnell erkannt werden, ob es sinnvoll war, Aktivitäten weiter zu verfolgen oder diese zu beenden. Darüber hinaus wurden saisonale Effekte, die bei einer Jahresbetrachtung oft nicht sichtbar wurden, mit OKR transparent.

Die ersten Schritte

„Google is your friend“. Frei nach diesem Motto, startet Linh Tran die Reise in die OKR-Welt mit umfangreichen Internetrecherchen. Besonders hilfreich war nach eigener Aussage folgendes YouTube-Video aus den Google Venture Startup Labs, in dem die Methode ausführlich vorgestellt wird. Die besondere Herausforderung bzw. der Fokus lag beim Start in der sauberen Abgrenzung von Objectives zu Key Results und deren Formulierung. Die erste Definition der Objectives, also der übergeordneten Unternehmensziele, wurde in einem Workshop erarbeitet. Nachdem diese definiert wurden, definierte das Team die davon abgeleiteten, persönlichen Key Results. Die gesammelten OKRs wurden dann in der firmeneigenen Kanban-Software dokumentiert und allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.

Insgesamt wurde das Einführungsprojekt nach dem Leitspruch „Learning by Doing“ durchgeführt. Neben fortlaufenden Internetrecherchen gewann das Unternehmen durch Austausch auf Messen und Events an Expertise. Via Twitter knüpften sie darüber hinaus Kontakt zu einem anderen Unternehmen, welches die Einführung der OKR Methode bereits etwas früher durchführte. Durch gezielten Erfahrungsaustausch lernten die beiden Firmen voneinander und ernteten wertvolle Impulse zur Optimierung ihres Systems.

Ein wichtiger Aspekt bei der Einführung neuer Systeme ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Der Münchner Softwareanbieter stellte dies sicher, indem er die Entscheidung die OKR Methode einzuführen dem Team überließ. Es handelte sich also nicht um eine Entscheidung von „oben“, sondern um ein kollektives Unternehmensprojekt. Zusätzlich wurden klare Absprachen getroffen, um den Mitarbeitern Sicherheit zu geben. Insbesondere stellte das Unternehmen klar, dass das Nichterreichen von Zielen keine persönlichen Konsequenzen nach sich zieht. Das bedeutet, dass Key Results nicht mit Bonuszahlungen oder Sanktionen verknüpft sind oder anders formuliert: OKR und Gehaltsverhandlungen sind voneinander entkoppelt. Zum einen, um Mitarbeiter nicht zu demotivieren, und zum anderen, um Silodenken und Egoismus zu unterbinden.

Schwierigkeiten und Lösungsansätze

Selbstverständlich lief bei der Einführung von OKR nicht alles rund. So stellte beispielsweise die pünktliche Terminierung der Retrospektive zum Ende eines OKR-Zyklus Linh Tran vor Probleme. Durch die Verschiebung wurden die neuen Key Results häufig erst Wochen nach dem Abschluss des vorhergehenden Turnus definiert. Da sich dieses Problem wiederholte, beschloss inLoox ihren OKR-Zyklus von drei auf vier Monate zu erhöhen.

Auch die Qualität der Retrospektiven wurde sukzessive verbessert. Während zu Beginn lediglich geschaut wurde, ob Ziele erreicht wurden, oder nicht, liegt der Fokus heute auf der Frage warum ein Ziel erreicht wird oder nicht. Infolge dessen wurden Ziele kontinuierlich angepasst und verbessert. Zusätzlich führte das Unternehmen ein weiteres Meeting im Anschluss an die Retrospektive ein. Bei diesem Zusammentreffen präsentieren die Mitarbeiter dem Vorgesetzten ihre Key Results für das kommende Quartal. Gemeinsam mit dem Vorgesetzten findet dann eine Priorisierung der Themen statt.

Die Quantifizierung der Key Results stellte sich zunächst ebenfalls als schwierig heraus. Zunächst wurde ein Schwarz-weiß-Ansatz versucht. Das heißt, dass alle Ziele, die nicht vollständig erreicht wurden, als „nicht-erreicht“ in der Kanban-Software markiert wurden. Da die Key Results großteils sehr ambitioniert gestaltet wurden, war der Anteil der nicht erfüllten Key Results sehr hoch. Dies führte wiederum zu einer Demotivation. Um dies zu unterbinden, wurde ein Scoring-System für die Zielerreichung eingeführt. Meiner Meinung ist dies ausreichend, da es bei OKR in erster Linie nicht darum geht jedes Ziel zu 100% zu erreichen, sondern die Wirkung der erbrachten Ergebnisse zu validieren. Denn letztendlich soll nach Abschluss eines Zyklus eine Bewertung erfolgen, ob eine Initiative weiterverfolgt werden soll, angepasst werden muss oder verworfen werden sollte.

Positive Erfahrungen & Empfehlungen

Durch die Transparenz von OKR konnte die Kommunikation bei inLoox deutlich verbessert werden. Doppelarbeiten werden größtenteils vermieden, Rollen und Aufgaben sind klarer abgestimmt und die Arbeit selbst ist stärker auf die Unternehmensziele ausgerichtet. Aber es wird auch mehr miteinander gesprochen. Durch den Umstand, dass alle voneinander wissen, an was aktuell gearbeitet wird, kommt es häufiger zur Ausbildung von Synergien und Unterstützungsleistungen. Darüber hinaus wird viel offener über das Erreichen bzw. das Nichterreichen von Zielen gesprochen, was wiederum zu einer offeneren Kultur und einem stärkeren sozialen Halt untereinander führt.

Ein weiterer positiver Aspekt der gelebten Transparenz ist der Fakt, dass Aufgaben einfacher priorisiert werden können. Treten neue, ungeplante Aufgaben auf, findet stets eine Abwägung statt. Nämlich ob die Aufgabe für die aktuelle Zielerreichung relevant ist oder eben nicht. Falls dies nicht der Fall sein sollte, wird dies klar kommuniziert und die Aufgabe selbst wird zurückgewiesen.

Auf die Frage, ob Linh Tran das Thema OKR nochmals anpacken würden, antwortete sie mit einem eindeutigen “Ja”. Den größten Gewinn sah sie in der Fokussierung auf das Wesentliche und der Transparenz der Methode. Auch für andere Unternehmen, die OKR einführen möchten, habe ich ein paar Tipps mit auf den Weg bekommen:

1. Nehmt euch genügend Zeit, um die Unternehmensziele klar zu definieren. Lasst euch hierzu beispielsweise von den Ansichten von Amazon Gründer Jeff Bezos inspirieren.

2. Teilt diese Ziele in kurz-, mittel- und langfristige Ziele ein und richtet eure persönlichen Quartalsziele danach aus.

3. Sagt „Nein“ bei unpassenden Aufgaben und hinterfragt die Ziele – auch die der Kollegen bzw. die übergeordneten Unternehmensziele.

4. Passt die Methode kontinuierlich auf eure Bedürfnisse hin an.

Abschlussgedanken

Die OKR Methode kann funktionieren. Das ist wohl die wichtigste Nachricht. Allerdings nur, wenn es von allen Mitarbeitern gelebt wird. Und OKR wird nur seine volle Leistungsfähigkeit entfalten, wenn Transparenz, Offenheit und ehrliche Kommunikation gelebt werden. Silodenken und ein Mindset à la „das haben wir immer schon so gemacht“ wird bei OKR nicht funktionieren. Just in dem Moment, als ich in Vorbereitung auf diesen Artikel meinen Fragenkatalog an Linh Tran schickte, veröffentlichte André Claaßen seinen spannenden Artikel „Die 5 Mythen zum agilen Zielsystem Objectives & Key Results und der erste Mythos steckt schon in dieser Überschrift“.

Ich finde, dass die Aussagen aus dem Artikel und die Erfahrungen von Linh Tran durchaus im Einklang sind. Oder was denkt ihr?

Wie geht es weiter? Wirf einen Blick auf unser OKR Software Verzeichnis, um das passende Tool zu finden.

A Global Overview: How Are Priorities Changing In SMEs During COVID-19?

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In the wake of lockdown initiations, the world experienced a rapid increase in digitalisation. Business leaders transformed business models to meet new market needs. They also invested in technologies, such as VPN systems and collaboration software, to allow employees to work safely from home. 

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Now, the question remains whether companies will continue on their path of transformation or revert to old ways. To know more, Capterra surveyed 2,904 respondents, which included employees and managers in small and medium businesses (SMEs) from Australia, Brazil, France, Germany, Italy, Netherlands, Spain and the UK. 

For this article, we focused on the 2,141 respondents with decision-making power within their business. For a full methodology, scroll down to the bottom of the article.

53% of SMEs worldwide didn’t have a continuity plan

Gartner defines business continuity management as: 

“An approach whereby enterprises plan for recovery of the entire business process. This includes a plan for workspaces, telephones, workstations, servers, applications, network connections and any other resources required in the business process.”

 

The crisis took the world by surprise—including small and medium-sized businesses. When questioned whether they had a continuity plan in place before the crisis, 53% of them didn’t have or were unsure if the company had one in place. business-continuity-software-implementation

Not having a business continuity plan can lead to significant losses and potentially business closure. COVID-19 was an ongoing unpredictable crisis, and so having a contingency plan in place makes more sense than ever. 

Author Nassim Nicholas Taleb talks about the ‘Black Swan theory’. The theory explores the extreme impact of rare and unpredictable external events and how businesses can’t be prepared for these.

Therefore, having a plan that allows you to prepare for the unplanned can save time and money—and possibly the company’s future. The benefits of having a plan include:

  • Reducing time responding to the event
  • Reducing recovery time of critical functions
  • Avoiding poor decision-making in the early stages
  • Having a successful communication flow with employees and key people during the crisis
Business continuity software with features such as continuous backup, encryption and data storage can help your business prepare for an unexpected crisis or a cyber attack.

61% of businesses don’t expect to last another 6 months

The lack of preparation from SMEs around the globe has led to them having to make last-minute decisions during the pandemic without focusing on long term goals.

On average, 61% of respondents surveyed worldwide don’t think their company will last more than 6 months without government aid. For France, this number jumped up to 72% while Spain was least concerned at 53%. In Australia, 62% of respondents were worried about their business surviving another half-year without the appropriate aid.

The Australian treasury and the EU are amongst many governments that are implementing financial support to help with the losses generated by the pandemic. However, for some companies, the losses are too significant and will end up closing down.

Future of SMEs in covid

Digitalisation was considered a necessity by SMEs, rather than a priority

Gartner defines digital transformation as: 

Anything from IT modernisation (for example, moving cloud computing), to digital optimisation, to the invention of new digital business models.”

 

Despite companies adapting their offering in response to COVID-19, and switching to remote working, the results of the study showed that shifting towards this completely is not the top priority for SMEs in the short term. 

When asked about the level of importance of several aspects in the short term—such as employee productivity, brand image or retaining customers— shifting their business to operate digitally was ranked the last priority by respondents in Australia, Brazil, France and Spain. For Germany, Italy and the UK, the last priority is securing financial assistance and for the Netherlands, it is improving brand image.

The study showed that for the majority of countries, maintaining employee productivity and retaining customers are the two main priorities. For Brazil and the UK, the main priority is adhering to social distancing and local guidance regarding quarantine followed by maintaining employee productivity.  

For 64% of respondents, health and safety actions have been the main focus for their employer since the beginning of the crisis.

Implementing remote work policies (58%) has been the other focus for companies. Once companies had the policies up and running, the next step was to implement the software as soon as possible to avoid the maximum disruption and to help with employee retention and engagement.

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48% of SMEs had to invest in software due to the crisis

Almost half (48%) of the respondents said their company invested in new software because of the crisis. Brazil (55%), Spain (55%) and Italy (52%) were the three countries that had to invest in software the most as a result of the COVID-19.

This makes sense when you look at the fact that 35% of companies had to look at implementing new software for teamwork and 70% of companies were able to adapt some or all of their business offerings so they could be delivered virtually now.

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Remote desktop software, video conferencing software and live chat software were the three types of technologies that were purchased or considered most in response to COVID-19.

Making good software purchase decisions beyond COVID-19

The lack of business continuity plans led the majority of SMEs surveyed around the world to invest in software. The primary aim was to ensure their employees remain productive while remote.

The study found that decision-makers need help with choosing the right software. According to our survey, a third of the respondents are in the interest stage of the buying funnel. In other words, they know the software they need, but they need to research products that fit their business needs. 

The study also found that almost half of managers based their decisions on:

  • Price (49%)
  • Ease of use (46%)
  • Reviews (37%).

Interestingly, Capterra found significant differences between countries when looking at reviews. For example, for the European countries surveyed in this study (39%) and Brazil (45%), reviews are considered helpful when looking to decide on software purchases. In Australia, only 18% find reviews useful and the primary factor is the ease of use (22%). 

Looking at reviews should be part of any software purchasing process. Third-party reviews provide an insight into the software experience from users.

Using technology to future-proof businesses against unanticipated threats

The crisis has shaken up businesses and pushed some of them into making software decisions driven by short term priorities. As restrictions ease and workers start to go back to the office, companies need to think about a longer-term strategy.

Gartner sees the response to the COVID-19 crisis in three main steps: 

  1. Respond: Implement short-term actions to keep the business running as a quick response to a crisis.
  2. Recover: A more ‘coordinated effort to stabilise operations.’ This can include creating specific plans to restore the business to the level before the crisis and also look at resources available to do this.
  3. Renew: Gartner stresses the importance of learning from the experience and building resilience for the future.

We have seen how for many businesses, the crisis has meant money loss—or even closing down. Learning from previous experience will help companies to assess the mistakes made during a crisis. It will also help create a solid contingency plan that will help them in case of a new one. 

Looking for collaboration software? Check out our catalogue.

*Survey methodology

We conducted an online survey in May 2020 between 2,904 respondents. Respondents were decision-makers, which included employees and managers in small and medium businesses (SMEs.) We surveyed employees from Australia, Brazil, France, Germany, Italy, Netherlands, Spain and the UK.

COVID-19 rushes decision-makers globally into digital transformation

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The economic impact of COVID-19 in businesses, particularly in SMEs, has been on a global scale. From adopting short-term measures to allow employees to work remotely and increased security like VPN, companies worldwide have had to think about the quickest and most effective way to keep businesses running during the crisis.

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However, the question remains if companies will follow that path of transformation or they will stay as before.

We wanted to know more about how the pandemic has affected SMEs, the impact on their software buying decisions and their plans for the future. Therefore we conducted a survey of 2,904 respondents, which included employees and managers in small and medium businesses (SMEs) from Australia, Brazil, France, Germany, Italy, Netherlands, Spain and the UK.

For this article, we have used responses from 2,141 respondents that have a manager, senior manager, executive manager or owner positions within these companies. (For a full methodology, scroll down to the bottom of the article). 

53% of businesses didn’t have a business continuity plan in place

Business continuity management as defined by Gartner is:

“An approach whereby enterprises plan for recovery of the entire business process. This includes a plan for workspaces, telephones, workstations, servers, applications, network connections and any other resources required in the business process.”

 

The crisis has taken the world by surprise—and businesses are no exception. When asked about if they had a continuity plan in place before the crisis, 53% of them either didn’t have or weren’t sure if the company had one in place. 

business-continuity-software-implementation

Not having a business continuity plan can lead into significant losses and potentially business closure. If you think about the COVID-19 as an unpredictable crisis, having a contingency plan makes more sense than ever. 

Author Nassim Nicholas Taleb talks about the ‘Black Swan theory’. This theory explains the extreme impact of rare and unpredictable external events and how businesses can’t be prepared for these.

Therefore, having a plan that allows you to prepare for the unplanned can save time and money—and possibly the company’s future. The benefits of having a plan include:

  • Reduce time in response to the event
  • Reduce time to recover its critical functions
  • Avoid making the wrong decisions in the early stages
  • Having a successful communication flow with employees and key people during the crisis
Business continuity software with features such as continuous backup, encryption and data storage can help your business prepare for an unexpected crisis or a cyber attack. 

61% of businesses think they won’t last more than 6 months

The lack of preparedness for many businesses has led to them having to make decisions on the spot in the midst of the pandemic and not thinking long term.

In turn, over 61% of businesses surveyed don’t think they will last more than 6 months with the current measures. In the European countries (France, Germany, Italy, Netherlands, Spain and the UK) surveyed for this study, as well as Australia, the percentage of businesses that believe they won’t last more than 6 months with the current measures is 62% for both. 

The EU and local governments are implementing financial support to help with the losses generated by the pandemic, however, for some companies, the losses are too much and will end up closing down.

Shifting to digital still not a top priority for SMEs 

Digital transformation is defined by Gartner as:

Anything from IT modernisation (for example, moving cloud computing), to digital optimisation, to the invention of new digital business models.”

 

Despite companies adapting their offering in response to COVID-19, the results of the study showed that shifting to digital is not a top priority for SMEs in the short term. 

When asked about the level of importance of a number of aspects such as employee productivity, brand image or retaining customers in the short term, shifting businesses to operate digitally is ranked the last priority by respondents in Australia, Brazil, France and Spain. 

For Germany, Italy and the UK, the last priority is securing financial assistance and for the Netherlands is improving brand image.

The study showed that for the majority of countries, maintaining employee productivity and retaining customers are the two main priorities. For Brazil and the UK, the main priority is adhering to social distancing and local guidance regarding quarantine followed by maintaining employee productivity.  

Health and safety actions have been the main focus for companies since the beginning of the crisis for 64% of respondents.

Implementing remote work policies (58%) has been the other focus for companies. Once companies had the policies up and running, the next step was to implement the software as soon as possible to avoid the maximum disruption and to help with employee retention and engagement.

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48% of respondents invested in software since the beginning of the crisis

Almost half of companies surveyed invested in new software since the beginning of the crisis. Brazil (55%), Spain (55%) and Italy (52%) were the three countries with the most SMEs that had to invest in software as a result of the COVID-19.

This is of no surprise, as 35% of companies had to look at implementing new software for teamwork and 70% of companies were able to adapt some or all of their business offerings so they could be delivered virtually now.

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Looking at the type of software implemented, remote desktop software, video conferencing software and live chat software were the three types of software that were the most purchased or considered in response to COVID-19.

Software purchase beyond COVID-19: making the right choice

The lack of business continuity plans led the majority of SMEs surveyed to invest in software looking at ensuring employee productivity.

Decision-makers need help with choosing the right software. The study found that a third of decision-makers in SMEs are at the interest stage level— they know the software they need, but they need to research products that fit their business needs. 

The study found that almost half of managers based their decisions on price (49%), ease of use (46%) and reviews (37%).

We found significant differences between countries when looking at reviews. For example, for the European countries surveyed in this study (39%) and Brazil (45%), reviews are considered helpful when looking to make a decision on software purchase. However, in Australia, only 18% find reviews helpful when looking at software and the primary factor is the ease of use (22%). 

Looking at reviews should be part of any software purchasing process. Third-party reviews provide an insight on the software experience from users. 

Make software part of your business strategy for the future

As we’ve covered, the COVID-19 crisis has shaken up businesses and pushed some of them into making emergency software decisions meant to help in the short term. As restrictions ease and workers start to go back to the office, companies need to think about a more longer term strategy.

Gartner sees the response to the COVID-19 crisis in three main steps: 

  • Respond: Actions are mainly targeted to keep the business running short term as a quick response to a crisis.
  • Recover: A more ‘coordinated effort to stabilise operations.’ This can include creating specific plans to restore the business to the level before the crisis and also look at resources available to do this.
  • Renew: Gartner stresses the importance of learning from the experience and building resilience for the future.

We have seen how for many businesses the crisis has meant money loss or, even worse, closing down. Learning from previous experience will help companies to assess the mistakes made during a crisis and create a solid contingency plan that will help them in case of a new one. 

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*Survey methodology

To collect the data from this report, we conducted an online survey in May 2020 between 2,904 respondents, which included employees and managers in small and medium businesses (SMEs) from Australia, Brazil, France, Germany, Italy, Netherlands, Spain and the UK.

 

Selecionamos aplicativos para professores trabalharem remotamente

aplicativos para professores

aplicativos para professores

A crise provocada pelo novo coronavírus exigiu que muitos buscassem soluções criativas para o ensino e para a aprendizagem online. Não apenas professores de escolas e universidades, mas também treinadores e instrutores –dos esportivos aos de ioga– começaram a buscar ferramentas para poder continuar se comunicando e ensinando seus alunos de forma remota.

Neste artigo, apresentamos uma visão geral das possibilidades de ensino online por meio de aplicativos educacionais e softwares para promover aulas na internet. Explicaremos cada tipo de ferramenta de forma ampla para que você possa escolher aquela que melhor se adapta às suas necessidades.

Neste artigo serão apresentadas as seguintes categorias de aplicativos para professores:

Sistemas LMS

Os sistemas de gestão de aprendizagem (LMS, em inglês) ajudam professores, escolas, instituições educacionais ou até empresas a gerenciar todas as atividades de aprendizado e treinamento. 

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O Moodle é um dos sistemas LMS mais usados e conhecidos dos professores (Fonte)

Principais funcionalidades dos sistemas de gestão de aprendizagem:

  • Gerenciamento de cursos: criação e gestão de materiais, apresentações e inscrições dos cursos.
  • Desenvolvimento do curso: acompanhamento do progresso dos alunos, das notas e do tempo gasto em tarefas e provas.
  • Aprendizado misto: suporte ao aprendizado misto –uma mistura de aprendizado em sala de aula e online– com ferramentas online e recursos de bate-papo, como wikis e quadros de avisos.
  • Aprendizado móvel: disponibilização aos alunos de acesso ao material do curso por meio de um aplicativo LMS ou de um site, para que eles também possam estudar no celular ou no tablet.
  • Provas/avaliações: criação e gestão de provas e outros meios de avaliação de proficiência ou aprendizado.

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Alternativas aos sistemas LMS para escolas

Para as escolas e instituições educacionais que trabalham com o G Suite for Education, uma alternativa a um sistema LMS é o Google Classroom. Não se trata de um sistema LMS, mas de uma ferramenta de colaboração na qual professores e alunos com uma conta pessoal do Google podem formar turmas e compartilhar documentos.
Os professores podem organizar suas aulas, compartilhar links de materiais de ensino ou fazer uploads dos materiais online. O Google Classroom inclui recursos de e-mail e bate-papo e os pais recebem informações em suas próprias contas.

Programas de treinamento e e-learning

As ferramentas de e-learning são usadas para criar conteúdo educacional interativo. As aulas ou os cursos são ministradas por meios digitais e dispositivos eletrônicos.

Atenção

É preciso ter em conta que uma aula, treinamento ou palestra online é muito diferente de uma evento em sala de aula ou em um local físico adequado para treinamentos. Por isso, sempre faça um planejamento com antecedência. Descreva o objetivo da aula ou treinamento e somente então comece a trabalhar.

Principais funcionalidades dos programas de treinamento e e-learning:

  • Criação de aulas e cursos online responsivos para vários dispositivos de maneira fácil.
  • Acompanhamento dos resultados.
  • Disponibilidade de elementos interativos, como avaliações e questionários.
  • Modelos pré-definidos para facilitar a criação de aulas.
  • Possibilidade de personalização das aulas online com a identidade corporativa da empresa ou instituição.
  • Compatibilidade com vários tipos de arquivos, como iFrame, Modelo de Referência de Objeto de Conteúdo Compartilhável (SCORM na sigla em inglês) e com programas de apresentações.
  • Possibilidade de uso conjunto com sistemas LMS.

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Softwares de apresentação

Os programas para apresentações ajudam os instrutores e professores a agregar informações e apresentá-las de maneira visual. O Powerpoint é um dos exemplos mais conhecidos.

Com esse tipo de aplicativo, é possível compartilhar apresentações com os alunos fazendo o upload delas no sistema LMS, em uma ferramenta de colaboração ou por e-mail, por exemplo.

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O popular PowerPoint pode ajudar alunos no ensino a distância (Fonte)

Principais funcionalidades dos softwares de apresentação:

  • Ferramentas para adicionar informações em texto, imagens, áudio, vídeo e gráficos.
  • Modelos personalizáveis para montar apresentações de forma rápida e criativa com cores, fontes e efeitos.
  • Biblioteca de mídia com ícones, imagens e gráficos para serem usados nas apresentações.
  • Animações de textos e transições de slides.
  • Conteúdos de áudio e vídeo para tornar as apresentações mais ilustrativas.
  • Apresentação offline: possibilidade de compartilhamento da apresentação com o público em modo offline.

Saiba mais

Softwares de videoconferência

Os softwares de videoconferência viveram um boom depois da crise do coronavírus e são um grande aliado também dos professores. 

Além do recurso mais óbvio de poder ver os alunos por meio das chamadas, esse tipo de software tem funcionalidades muito úteis na hora do ensino, como o compartilhamento de tela, a possibilidade de subir arquivos (uma apresentação, por exemplo) e de abrir conversas em janelas de bate-papo.

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Software de videoconferência Zoom ganhou destaque durante a quarentena (Fonte)

Principais funcionalidade dos softwares de videoconferência:

  • Compartilhamento de tela com os participantes.
  • Bate-papo em tempo real: chat por texto durante uma conferência ao vivo ou após a reunião.
  • Streaming de apresentações e vídeos durante uma videoconferência.
  • Gravação e reprodução posterior de chamadas de vídeo e de videoconferências ao vivo.
  • Moderação da reunião: o anfitrião tem controle sobre determinadas ações.
  • Aplicativos móveis nativos: possibilidade de fazer conferências online por meio de um aplicativo móvel.

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Softwares de sala de aula virtual

Uma sala de aula virtual requer um investimento considerável em recursos audiovisuais e de TI.

Com esse tipo de ferramenta, um professor ministra a aula em um estúdio, diante de várias telas, enquanto os participantes estão visíveis online. Ao mesmo tempo, ele pode ver apresentações ou responder a perguntas em outra tela, por exemplo.

A vantagem da sala de aula virtual é que, como instrutor, você pode fazer contato visual com todos os participantes. Ela também possibilita uma maior interação entre o professor e os alunos e entre os próprios alunos. Além de um estúdio equipado com o equipamento audiovisual –como monitores, câmeras, etc.–, você também deve usar um software. Geralmente, são os mesmos usados para webinars.

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Sistemas de gamificação

Sistemas de gamificação, que podem ser usados para para testes e jogos digitais, tornam as aulas mais divertidas e interativas. Existem aplicativos simples e intuitivos para fazer bons testes e games que podem ser jogados no celular ou no computador. 

Principais funcionalidades dos sistemas de gamificação:

  • Organizar jogos ao vivo por videoconferência ou enviar o link dos jogos para a conexão com os alunos/participantes em casa ou em outros locais.
  • Definição e seguimento de objetivos.
  • Coleta de ideias e opiniões dos participantes.
  • Gerenciamento de comentários.
  • Gestão de medalhas e de recompensas (certificados/estrelas/pontos).

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Ferramentas para webinar

Ferramentas para webinar permitem que empresas e instituições educacionais façam apresentações de áudio e vídeo online. As apresentações podem ser interativas e gravadas ao vivo ou com antecedência.
Nos webinars, que em geral contam com um moderador/ apresentador, também é possível fazer perguntas e conversar via chat. Existem muitos tipos de programas para webinars no mercado. Ao selecionar uma ferramenta do tipo para educação a distância, preste muito atenção à facilidade de uso (por exemplo, registro e login), à estabilidade e em quantas pessoas podem participar simultaneamente. 
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GoToWebinar é uma da opções populares para fazer seminários online ao vivo (Fonte)

Principais funcionalidades das ferramentas para webinar:

  • Gerenciamento da lista de participantes, de presença e cancelamentos.
  • Gravação e arquivamento de apresentações para uso futuro.
  • Compartilhamento de tela durante a apresentação.
  • Bate-papo ao vivo com os participantes.
  • Perguntas e respostas em modo público e/ou privado.
  • Enquetes e votações: criação de pesquisas rápidas para manter os participantes envolvidos.

Saiba mais

Aplicativos para professores são seguros?

Como vimos, existem inúmeras possibilidades de aplicativos para professores para o ensino online. No entanto, antes de testá-los, é importante verificar se eles são seguros e se estão em conformidade com a legislação de privacidade de dados local. No caso do Brasil, a Lei Geral de Proteção de Dados ainda está em fase de aprovação, mas já tem mudado o panorama sobre a questão dos apps educacionais. 

Ao usar ferramentas online, a segurança dos dados e a privacidade dos alunos e participantes são muito importantes. Ao adotar uma ferramenta, você pode descobrir se ela é segura fazendo as seguintes perguntas:

  • O aplicativo usa dados pessoais? Se sim, quais?
  • Há segurança e privacidade dos dados dos alunos? Leia os termos e condições de privacidade.
  • Por que os dados pessoais são necessários?
  • Onde os dados são armazenados?
  • O software requer acesso a dados (de contato) de smartphone, tablet ou PC?
  • O software requer acesso à câmera ou ao microfone?

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10 consejos para una comunicación efectiva en equipos que teletrabajan

Comunicación efectiva en equipos durante el teletrabajo

Comunicación efectiva en equipos durante el teletrabajo

Las pequeñas y medianas empresas se han visto obligadas a implantar el teletrabajo para poder hacer frente al confinamiento y a la nueva normalidad. Muchas empresas han tenido que comprar nuevos software para poder mantener el ritmo de la nueva situación de mercado. También se ha observado un incremento en el uso de las herramientas de comunicación, como los programas para videoconferencias y de los software de gestión de proyectos.

Esta nueva forma de trabajar implica un cambio de mentalidad tanto en los trabajadores como en los clientes. También conlleva enfrentarse a nuevos desafíos.

Conseguir una comunicación efectiva es uno de los retos más importantes que presenta el teletrabajo

En un reciente estudio de Capterra* sobre el trabajo en remoto, los encuestados indicaron cuales son problemas principales a los que se enfrentan cuando teletrabajan. Además del reto que supone mantener la concentración, la comunicación entre los miembros del equipo y la relación con los clientes demostraron ser los desafíos más importantes a los que hay que hacer frente.

Principales retos del teletrabajo

Los resultados sugieren que las prácticas de comunicación actuales no son del todo claras en los siguientes tres aspectos:

  • Comunicación interna
  • Comunicación y mantenimiento de las relaciones con los clientes
  • Contacto continuo con los compañeros y sentirse parte de un equipo.

Las directrices de comunicación que elaboren las empresas deben cubrir estos tres aspectos. Para evitar mayores confusiones, también es necesario profundizar en las herramientas que mejor se adaptan a cada objetivo y los motivos por los que son las más adecuadas. Si los empleados entienden las razones en las que se sustentan los procesos de la empresa, estarán más dispuestos a respetarlos. De esta forma se podrá enfrentar los retos de comunicación interna y externa que el teletrabajo supone.

Cómo colaborar de forma eficaz

Para contribuir a que las empresas elaboren una política de comunicación efectiva, hemos clasificado cada tipo de comunicación en función de estos criterios:

  1. Objetivo: Práctico, ¿conversaciones con clientes o interacción social?
  2. Tiempo invertido: ¿Durante un horario determinado o continuamente?
  3. Frecuencia: ¿Continua o a intervalos de tiempo periódicos? 
  4. Herramientas: Necesidades de software.

Existe una inmensa variedad de herramientas indicadas para cubrir las necesidades del teletrabajo. No obstante, el objetivo es encontrar las más adecuadas y la cantidad correcta de plataformas en función de las necesidades de tu equipo. Los líderes de una empresa deberían ser los responsables de facilitar los procesos de comunicación y de reunir a todas las partes interesadas bajo un solo techo (virtual).

10 consejos para que los gestores de equipos que trabajan en remoto consigan una comunicación efectiva

Objetivo: Práctico

1. Centraliza la forma de comunicar los objetivos y los plazos de entrega

Tiempo invertido: Continuamente

Frecuencia: La que sea necesaria

Herramientas: Software de gestión de proyectos, herramientas de colaboración

Habitualmente, al comienzo de cada proyecto, el equipo de personas implicado en él se reúne en una sala para debatir el resultado final que se quiere alcanzar. Este primer paso es de suma importancia, dado que se trata de conseguir que todo el mundo esté al día. En el caso de un equipo que teletrabaja, organizarse a distancia es uno de los retos de la comunicación interna pero ese no es motivo para saltarse este paso.

Cuando se trata de proyectos pequeños, siempre debería existir un informe detallado que contenga los objetivos y las metas. Los líderes del proyecto deberían encargarse de perfeccionar el nivel de detalle con el que van a comunicar las líneas de actuación para evitar que se produzcan malentendidos.

Las herramientas de colaboración y los software de gestión de proyectos suelen funcionar bien para centralizar las actividades ad-hoc y las relacionadas con el trabajo continuo. Por lo general, la gestión se lleva a cabo por proyecto o por tareas, lo que permite a los usuarios incluir tanto el informe como el objetivo. Además, los gestores pueden desarrollar los pasos necesarios para los proyectos más grandes de forma independiente. 

La comunicación verbal sigue siendo crucial. Sin embargo, el hecho de tener un sistema en línea centralizado facilita a los empleados un punto de referencia cuando necesitan recordar pequeños detalles. 

2. Explica de forma clara los procesos de colaboración

Tiempo invertido: Continuamente

Frecuencia: La que sea necesaria

Herramientas: Programas de diseño gráfico

Ha sido necesario modificar muchos de los procesos, dado que la mayoría de los equipos han tenido que pasar de una estructura de trabajo en la oficina al teletrabajo. Si no reciben ningún tipo de orientación, los trabajadores probablemente se adaptarán a la nueva situación a su manera, pero es bastante improbable que modifiquen los procesos de la forma oportuna. 

Es el momento de volver a optimizar los procesos de forma que se adapten al nuevo entorno digital. Sin embargo, la sobrecarga de mensajes y de instrucciones digitales puede llegar a ser un problema. Para solucionarlo, es posible crear representaciones sencillas y visuales. 

Los organigramas y las presentaciones en PDF resultan muy útiles en este caso. Con los software de diseño gráfico, los gestores pueden resumir todas las variables de una tarea o proyecto. Del mismo modo, las estructuras corporativas visuales son una forma sencilla de que los trabajadores conozcan los puntos de contacto más importantes.

3. Agenda reuniones para actualizar sobre el avance del proyecto

Tiempo invertido: De 15 a 60 minutos

Frecuencia: Diaria o semanal

Herramientas: Programas para videoconferencias, programas para hacer presentaciones

En un entorno de teletrabajo, es muy sencillo perder la pista de lo que hacen los demás cuando uno está trabajando en tareas individuales, aunque todo ello forme parte de un mismo proyecto. En el caso de los equipos que tienen un ritmo de trabajo rápido, como en la metodología Agile, una breve reunión de 15 minutos a diario ha demostrado ser una forma eficaz de mantener a los miembros del equipo actualizados. Si no hay posibilidad de hacerlo, debería ser suficiente con una reunión semanal de una hora. 

En estas reuniones, los miembros del equipo deberían poner al día a sus compañeros sobre sus avances y facilitarles un resumen de las tareas que se van a desarrollar a continuación. También es una buena oportunidad para detectar los posibles problemas u obstáculos y debatirlos en grupo.

A pesar de que los equipos no puedan reunirse en persona todas las veces, los programas de videoconferencia facilitan la forma de juntarse más parecida a la física. El motivo es, probablemente, que podemos ver el lenguaje corporal de los demás y sus expresiones faciales, así como oír su tono de voz. Estas reuniones son mucho más útiles cuando los trabajadores dinamizan los debates en lugar de ser participantes pasivos. Una buena forma de fomentarlo es animar a los miembros del equipo a aportar ideas, comentar los resultados y crear presentaciones para celebrar los logros importantes.

Objetivo: Conversaciones con los clientes

4. Comparte la estrategia frente a la COVID-19

Tiempo invertido: Continuamente

Frecuencia: La que sea necesaria

Herramientas: Herramientas de email marketing, herramientas de marketing en redes sociales, software para sistemas telefónicos

La honestidad en momentos de incertidumbre es importante porque los clientes valoran la transparencia. Comunica a tus clientes las decisiones que has tomado, por ejemplo, en cuanto a la forma de apoyar a tus equipos y a la empresa. Si decides cerrar de forma temporal ciertas facetas de la empresa para garantizar la seguridad de la plantilla, deja bien claro que es una de tus prioridades. El hecho de tratar a los clientes de tú a tú en vez de enviar propaganda corporativa genera confianza.

Si la empresa sigue funcionando ya sea total o parcialmente en la situación actual, es la oportunidad de dejar tranquilos a tus clientes. Ya sea a través de las redes sociales o bien con correos electrónicos masivos o llamadas telefónicas, comunica que vas a seguir prestando los servicios oportunos. 

5. Asume las repercusiones que van a sufrir los clientes

Tiempo invertido: Continuamente

Frecuencia: La que sea necesaria

Herramientas: Herramientas de email marketing, programas para videoconferencias

La interrupción de los flujos de trabajo es inevitable cuando se atraviesan etapas de cambios sin precedentes. Es muy probable que los clientes lo disculpen sin pensar. Sin embargo, la falta de comunicación puede dejar muy mal sabor de boca. Asegúrate de que la frecuencia de las comunicaciones es suficiente para mantener actualizados a los clientes sobre aquello que les puedes ofrecer. 

En función del nivel de interrupción al que te enfrentes, puede bastar con una alerta rápida de correo electrónico. En caso de que la interrupción sea más importante, plantéate la posibilidad de realizar una videoconferencia para debatir un plan alternativo. 

El mundo está viviendo una etapa de inestabilidad en estos momentos. Como empresa, tu responsabilidad es transmitir sensación de tranquilidad y confianza a tus clientes. 

6. Comparte ideas, comentarios y consejos positivos

Tiempo invertido: Continuamente

Frecuencia: Semanal o mensualmente

Herramientas: Herramientas de email marketing, software para encuestas

Es posible que algunos clientes estén más nerviosos de lo normal en estos momentos. Un correo electrónico o una llamada de cortesía puede contribuir en gran medida a que sepan que estás disponible para ofrecerles asistencia. Sin embargo, respeta siempre sus horarios y la presión a la que se están viendo sometidos. Ciertas personas van a tener que lidiar con una carga de trabajo más elevada de lo normal, por lo que puede resultar molesto encontrarse con una llamada imprevista. 

Una de las formas de ofrecer valor añadido a los clientes es ofrecerles opiniones y consejos. Comunícate de forma diligente con tus contactos para saber el tipo de interrupciones que están sufriendo y los problemas a los que se están enfrentando. También puedes realizar una encuesta.

Con los datos importantes que recabes, puedes abordar los obstáculos más habituales y utilizar la experiencia para crear un contenido constructivo. Por ejemplo, un informe mensual de marketing o un boletín semanal en el que se destaque contenido constructivo que pueda orientar a los clientes durante esta etapa sin precedentes. 

Objetivo: Interacción social

7. Haz un seguimiento de forma regular a los trabajadores

Tiempo invertido: 30 minutos

Frecuencia: Diaria o semanal

Herramientas: Programas para videoconferencias

Un 43 % de los participantes que respondieron a la encuesta de Capterra indican que uno de los retos del teletrabajo es sentirse parte de un equipo y la comunicación con los compañeros. Para cualquier empresa que esté funcionando en estos momentos, es importante hacer un seguimiento del bienestar del equipo. Con tantas conversaciones digitales, es necesario que los gestores hagan un hueco para mantener conversaciones individuales cara a cara y de calidad con los miembros de sus equipos. 

Los programas para videoconferencias son muy útiles para que los gestores y sus trabajadores se puedan poner al día. Es una sala virtual en la que los trabajadores pueden hablar de su bienestar y los gestores pueden practicar la escucha activa. 

8. Organiza actividades virtuales

Tiempo invertido: De 1 a 2 horas

Frecuencia: Semanalmente

Herramientas: Programas para videoconferencias

Que levante la mano el que no esté cansado ya de las charlas durante el café que terminan convirtiéndose en conversaciones sobre el trabajo. 

Trata de revolucionar la forma de socializar virtualmente del equipo. Por ejemplo, organiza una tarde de juegos para el equipo a través de videollamadas. Internet está repleta de actividades lúdicas gratuitas y, si tu presupuesto lo permite, podrás incluso organizar un juego para tus empleados, como un escape room virtual.

Sea cual sea la actividad que elijas, anima a la plantilla a dejar atrás la semana y relajarse un poco. Pídeles que se tomen algo y prohíbe cualquier tema relacionado con el trabajo.

9. Crea rituales de celebraciones virtuales

Tiempo invertido: Menos de un minuto (en función del esfuerzo que se quiera invertir)

Frecuencia: La que sea necesaria

Herramientas: Herramientas de comunicación interna

Durante todos estos meses se celebrarán muchos cumpleaños y es posible que se logren alcanzar algunos de los objetivos de la empresa. La gente tendrá ganas de celebrarlo. Como llevar un aperitivo al trabajo o una comida fuera con todo el equipo no son actualmente una opción recomendada o viable, es posible crear ciertos rituales virtuales que permitan celebrar las ocasiones importantes. 

El software de comunicación interna es muy útil en estos casos. Además, plantéate crear imágenes personalizadas para rendir homenaje a quien lo merezca. Ten en cuenta, no obstante, que todo ello puede conllevar la inversión de una gran cantidad de tiempo.

Sea cual sea tu perspectiva al respecto, invertir esfuerzos en destacar el evento es más importante que la forma de hacerlo. Como se suele decir, la intención es lo que cuenta. 

Consejo adicional

10. Evita los bombardeos de mensajes digitales

Cuando se trabaja a distancia es importante establecer nuevas directrices en cuanto a las normas de comunicación. En ellas deben incluirse los medios más adecuados para cada propósito. Además, la casa de los empleados se ha convertido también en su oficina, lo que conlleva que sea mucho más difícil desconectar. Elaborar una norma que prohíba el uso de mensajería digital fuera del horario laboral animará a la plantilla a mantener su tiempo de ocio. 

Elimina los obstáculos para conseguir una comunicación efectiva

El teletrabajo a jornada completa es un concepto nuevo en la mayoría de las empresas. Las ventajas que aporta esta situación son muchas, pero la buena comunicación sigue siendo la base de un equipo de trabajo productivo en remoto. 

El hecho de tomarse ahora el tiempo necesario para elaborar las políticas de comunicación más eficaces para la empresa dará como resultado un incremento en el bienestar y la satisfacción de los empleados, así como el desarrollo de una empresa más funcional.

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*Metodología de la encuesta

Para recopilar los datos de este informe hemos llevado a cabo una encuesta en línea durante 23 y 27 de marzo del 2020. Las respuestas provienen de una muestra del mercado español. El cuestionario se envió a 517 personas, entre las que se seleccionaron 306 para participar. El criterio de selección es:

  • Residente en España
  • Empleado o dueño de una pequeña o mediana empresa
  • Empleado a jornada completa o parcial durante el inicio del confinamiento debido a COVID-19

Los participantes provienen de diferentes sectores de la industria. 

Nota: La gráfica presentada en este artículo corresponde a la pregunta de respuesta múltiple: ¿Cuáles son los principales retos para hacer teletrabajo? Los resultados incluyen a los 212 participantes que realizan teletrabajo más 39 de los 94 participantes que no teletrabajan (los 54 participantes no considerados para esta pregunta son los que respondieron previamente que estaban de baja médica o que su trabajo requiere presencia física).

Cos’è l’influencer marketing e come può aiutarti a vendere di più

Cos'è influencer marketing

Cos'è influencer marketing

Anche tu hai più volte sentito nominare l’espressione influencer marketing e ti sei chiesto cos’è e, soprattutto, a cosa serve? Non temere, non sei il solo. Internet sta aprendo una serie di nuove incredibili opportunità e stare al passo con tutte le novità non è semplice.

L’Influencer marketing è una strategia di marketing innovativa che consiste nel realizzare una serie di collaborazioni tra i marchi e le aziende e quelle persone con un’alta visibilità ed esposizione su internet, note come “influencer”.

Il web, e soprattutto i social network, hanno favorito la nascita di un certo numero di figure che sono diventate il punto di riferimento per un gran numero di utenti della in Rete. Questi influencer si caratterizzano per il loro grande gancio e carisma nel mondo virtuale. Alcuni di loro, come gli Youtubers, hanno canali con migliaia (e in alcuni casi anche milioni) di followers.

Ovviamente, queste star dei social network sono veri e propri diamanti grezzi per le marche, poiché una recensione di un certo prodotto o semplicemente una foto utilizzando una marca di abbigliamento o altro articolo può aumentare l’accettazione popolare di un certo brand da parte di molti, e quindi incrementare notevolmente le vendite con un effetto a macchia d’olio.

La parola all’esperto

Per indagare più a fondo questo fenomeno, abbiamo intervistato un vero guru del settore: Matteo Pogliani, esperto di influencer marketing e founder dell’ONIM (Osservatorio Nazionale Influencer Marketing) con la mission di fare cultura e dare insight concreti sull’influencer marketing nel mercato italiano.

Cos’è l’influencer marketing?

“L’influencer marketing è un’attività di marketing che prevede l’individuazione, la selezione e l’utilizzo di figure che per qualità dei contenuti prodotti, competenza, autorevolezza e reputation possano essere in linea con l’immagine e creare contenuti in sinergia con i brand. Grazie alla collaborazione con questi opinion leaders, i brand aumentano il loro grado di spontaneità, autorevolezza e si “umanizzano”. L’obiettivo principale è quello di diminuire la distanza tra i brand e gli utenti favorendo in principio interazione e conversazioni per arrivare alla costruzione di una vera e propria relazione.

È l’esempio meglio riuscito di quella che dovrebbe essere la comunicazione sui social media. Dato che le aziende hanno difficoltà a gestirla, non essendo persone, si avvalgono di queste collaborazioni con persone che, in audience specifiche, sono considerate dei riferimenti.”

Chi si può definire influencer? Quanti tipi di influencer esistono?

“Ci sono tante categorizzazioni che a livello numerico variano da Paese a Paese. Ma non contano solo i numeri in senso assoluto, bisogna tenere in considerazione vari fattori il più importante dei quali è sicuramente la nicchia. Un influencer in un settore estremamente verticale come quello dei tatuaggi non può essere paragonato a un altro che opera nel vastissimo mondo della moda.

Volendo comunque catalogare i diversi tipi di professionisti del web abbiamo il seguente scenario:

  • Celebrities: influencer dai 500.000 followers in su, i cosiddetti “big” che hanno guadagnato fama e posizionamento su altri media e li hanno poi trasportati sui social.
  • Influencer: definiti “power users”, sono considerati i veri influencer perché si sono posizionati attraverso un’attività di comunicazione e personal branding direttamente sui social media. A livello numerico, parliamo di persone con 500.000 followers in giù.
  • Micro-influencer: users che hanno dai 15.000 ai 50.000 followers. In questo gruppo troviamo interessanti esempi a livello di verticalità e nicchia, con competenze specifiche e fortemente segmentate.
  • Nano-influencer: in questo caso non parliamo di veri e propri influencer ma di utenti- consumatori “social-addicted” che hanno voglia di raccontare e condividere la loro vita sui social attraverso foto, recensioni e consigli. Sono i principali realizzatori di user-generated content.

A testimonianza del fatto che una classificazione solo numerica risulta riduttiva, report importanti come il Trust Barometer di Edelman ci confermano che, ad esempio, le celebrities hanno audience molto vaste ma sono poco credibili (25/30% di credibilità).

Più si scende nella classificazione più le audience diminuiscono ma aumenta la credibilità: i nano e micro-influencer sono considerati molto credibili perché più vicini all’audience che si vuole toccare e con uno story-telling in linea con il pubblico di riferimento. Pensiamo ad esempio a un papà di 40 anni con due bambini: se mi dice sui social che un passeggino è ottimo, io sono portato a crederci perché abbiamo caratteristiche affini e lo sento in linea con le mie necessità.

Su alcune specifiche nicchie, un altro fattore importante per la classificazione è la credibilità e il know-how: parliamo di nuovo di micro e nano-influencer con una forte verticalità come può essere il mondo dei tatuaggi o degli strumenti per fare giardinaggio, solo per citarne un paio.”

Parlando di credibilità, la questione della trasparenza rappresenta un ostacolo per le campagne di influencer marketing?

Secondo i dati dell’Osservatorio Nazionale di Influencer Marketing i post sponsorizzati in Italia tra marzo e aprile – in piena quarantena – erano più di 16.000 e a maggio erano tornati ai livelli pre- crisi: circa 20.000 post/mese.

Ogni Paese europeo ha una sua legislazione più o meno stretta. Ci sono Paesi più permissivi come la Spagna, e altri più rigidi come il Regno Unito e la Germania.

In ogni caso, il fulcro etico della questione è che l’utente deve immediatamente capire che il post che sta vedendo non è “spontaneo” ma nasce da una collaborazione commerciale con un brand.

In Italia manca un ente ufficiale che si occupi del controllo delle collaborazioni sul web. Le linee guida principali in questo senso sono basate sulla Digital Chart dell’Istituto dell’Autodisciplina Pubblicitaria (IAP) che fornisce indicazioni su come comportarsi in caso di post sponsorizzati: nelle prime righe del post bisognerebbe inserire la dicitura “In partnership con/ Sponsorizzato da” e in chiusura si dovrebbe utilizzare un hashtag compliance – #ad, #adv, #promossoda, #pubblicizzato da, nei primi 3 hashtag della lista. La stessa cosa andrebbe fatta quando la prestazione non prevede un compenso in denaro ma si tratta di un omaggio: un regalo, una notte in hotel, una vacanza… In questo caso gli hashtag cambiano leggermente: si possono utilizzare #giftedby e #omaggioda.

Le funzionalità di branded content introdotte da Facebook e Instagram sono volte ad assicurare una completa trasparenza nei confronti degli utenti.

L’influencer marketing è cambiato a seguito della crisi del Covid-19?

Il Covid-19 sicuramente segna un prima e un dopo nel mondo dell’influencer marketing. La prima conseguenza diretta è stata un momentaneo calo delle collaborazioni commerciali durante il mese di marzo e una sostanziale ripresa da aprile in poi.

Sicuramente, però, la maggiore conseguenza è stata l’aumento di autorevolezza legata agli influencer. Questi, infatti, hanno avuto un ruolo che possiamo definire centrale nelle settimane di pandemia perché sono stati un veicolo di informazione per gli utenti.

Dal report di Global Web index emerge che le due necessità degli utenti nel corso della pandemia sono state avere supporto informativo ed intrattenimento. Gli influencer si sono mossi in tal senso, con contenuti prettamente informativi o divertenti ed accattivanti.

Un dato interessante rilevato dall’Osservatorio Nazionale di Influencer Marketing è stato un aumento del 500% dei live su Instagram.

Un’altra novità è la riscoperta di un tipo di comunicazione e tone of voice più intima: niente più viaggi da sogno e feste da mille e una notte ma dirette sui social media direttamente dal divano di casa. Una sorta di ritorno alle origini all’insegna della semplicità e della trasparenza.

Andando a vedere le interazioni prodotte dai post sponsorizzati durante i mesi di aprile e maggio sono aumentate nettamente rispetto alle settimane precedenti al Covid-19. Di conseguenza è arrivato un cambio radicale dell’estetica dei messaggi: niente più eccessi e luccichii ma un ritorno ad un’estetica molto più spontanea e autentica.

Riassumendo, ci sono 3 keyword per definire gli influencer in tempi di quarantena:

  1. Utilità: per essere influencer è necessario avere know-how specifico e competenze definite e riconoscibili.
  2. Intrattenimento: capacità di creare contenuti di qualità. Il contenuto torna ad essere il vero protagonista. L’importanza ritorna sul personal branding e questo cambia anche la prospettiva dei brand nel momento in cui ricercano influencer per le loro collaborazioni. Non si parla più solo di audience, l’attenzione si è spostata nuovamente – com’era all’inizio– sulla ricerca del content creator più adatto.
  3. Autenticità: ritorno a un tipo di comunicazione più semplice e lineare, adatta al pubblico di riferimento. Si è passati ad una dimensione in cui l’etica e l’aspetto relazionale sono nuovamente.

Che consiglio daresti alle PMI per identificare l’influencer più adatto alle proprie necessità?

Per iniziare, partirei dall’osservazione di chi ci sta più vicino: la nostra fan base sui social media è sicuramente un ottimo punto di partenza per identificare gli utenti più attivi e motivati per collaborare con il nostro brand. C’è un utente che commenta spesso i nostri post sui social media? Un altro che origina vere e proprie conversazioni riguardo ai nostri prodotti? Partire da chi già ci ama aiuta perché si tratta di utenti già fidelizzati che godono di credibilità agli occhi della community online.

Un altro metodo per iniziare è ricorrere all’employee advocacy, dare voce ai nostri dipendenti per farne ambassadors credibili per la nostra azienda. In determinati settori – bancario, assicurativo, produzione industriale – in cui i brand sono considerati molto “distanti” collaborare con i dipendenti è un modo efficace per dare un volto più umano alla comunicazione di marca.

Passata la fase iniziale, per fare campagne più strutturate e data-driven è invece fortemente consigliato l’utilizzo di tool specifici che forniscono un’analisi più approfondita dell’audience e del profilo di ogni influencer e che ci permettono di misurare l’impatto delle campagne.

Rischi e benefici dell’influencer marketing per le PMI

Grazie a Matteo abbiamo scoperto cos’è l’influencer marketing e quali sono le sue classificazioni. Dalle sue parole si evince come non solo le grandi realtà ma anche le piccole e medie imprese (PMI) possano trarre vantaggio dalle collaborazioni con gli influencer.

I principali benefici dell’utilizzo di tecniche di influencer marketing nelle campagne pubblicitarie sono i seguenti:

  • I messaggi positivi del marchio o dell’azienda pubblicizzata sono amplificati.
  • Sul web si generano molte conversazioni sui prodotti o servizi offerti dall’azienda.
  • Aumenta il traffico verso il sito web o la landing page della campagna.
  • Gli influencer sono molto seguiti da un target pubblico con una grande capacità di acquisto e molto consumistico: la cosiddetta generazione millennial.
  • Se è ben progettata, una campagna con influencers non deve essere per forza molto costosa, e si può ottenere un soddisfacente e redditizio ritorno dell’investimento (ROI). In che termini? Le azioni di influencer marketing hanno un impatto positivo perché portano a un incremento dei livelli di awareness ed engagement della community online.
  • Il marchio guadagna reputazione, prestigio e followers. L’influencer marketing è quindi utile anche per mettere in pratica una strategia di lead generation.

I rischi sono legati alla scelta del giusto collaboratore. Accanto a influencer che svolgono il proprio lavoro con professionalità, infatti, esistono persone che posseggono un vasto pubblico di follower, ma talvolta possono cadere in una poco lungimirante corsa al like e al follow, o sono semplicemente alla ricerca di omaggi e regali di ogni tipo.

Associare i propri prodotti e il proprio marchio a figure discutibili potrebbe rivelarsi dannoso, anziché fruttuoso. Proprio per questo motivo la ricerca dei giusti influencer deve essere condotta con cautela e attraverso un attento studio delle alternative.

Stai pensando di inserire nel tuo marketing plan delle azioni di influencer marketing? Scopri i migliori software per gestire le tue campagne!

Foto Matteo PoglianiMatteo Pogliani – Partner e Head of Digital di Openbox, keynote speaker ed esperto di influencer marketing. Il suo compito è di dar vita a strategie in grado di sostenere i percorsi di enti e aziende nel mondo digitale. Autore del libro “Influencer marketing: valorizza le relazioni e dai voce al tuo brand” e “Professione Influencer” editi da Dario Flaccovio Editore. Founder dell’ONIM, Osservatorio Nazionale Influencer Marketing con la mission di fare cultura e dare insight concreti sull’influencer marketing nel mercato italiano.

Contentplanning voor lokale SEO: eenvoudige tips voor beginners

Lokale SEO

Het is voor kleine lokale bedrijven niet gemakkelijk om te concurreren met grote bedrijven met een evenredig budget. Toch is lokale SEO niet onmogelijk. 

In combinatie met een doelgerichte contentstrategie biedt lokale SEO een geweldige kans om klanten dichter bij huis te bereiken. Het is niet duur, je kunt het gemakkelijk implementeren en je zult verbaasd staan hoe snel je je websiteverkeer ziet toenemen.

Lokale SEO

In dit artikel gaan we het hebben over het volgende:

  • Wat is lokale SEO?
  • Contentplanning voor lokaal zoeken en SEO-tips
  • Een eenvoudig te implementeren SEO-strategie
  • Nuttige tools voor zoekmachineoptimalisatie om nieuwe en interessante keywords te vinden.

Wat is lokale SEO?

Lokale SEO (Search Engine Optimisation) is een vorm van digitale marketing die ook wel lokale zoekmachineoptimalisatie wordt genoemd. Het gaat in feite om standaard informationele zoekopdrachten (algemene, brede query’s) waarbij echter ook nog eens rekening wordt gehouden met de locatie van de gebruiker.

Veel bedrijven gebruiken lokale SEO om producten en diensten te promoten bij potentiële klanten in een specifiek gebied.

Iedereen ter wereld met een redelijke domeinautoriteit en een geoptimaliseerde website kan in de zoekresultaten voor een specifieke term verschijnen. Als er volgens Google echter een aankoopintentie achter de zoekopdracht van de gebruiker zit, zoals bij ‘SEO bureaus bij mij in de buurt’, worden normaal gesproken lokale resultaten weergegeven.

Lokale SEO zoekopdracht

Zoekopdracht vanuit Amsterdam: ‘SEO bureaus bij mij in de buurt’

Deze typen zoekopdrachten bevatten meestal triggerwoorden, zoals ‘bij mij in de buurt’. Google begrijpt dan dat de gebruiker op de pagina’s met zoekresultaten (SERP’s – Search Engine Results Pages) resultaten wil zien op basis van de locatie. Bij een zoekopdracht als ‘leren vlechten’ daarentegen, weet Google dat de locatie niet van belang is.

Welk type bedrijf profiteert van lokale SEO?

Een algemeen misverstand over lokale SEO is dat het vooral relevant is voor consumentgerichte bedrijven, zoals een loodgieter, een medische praktijk, een restaurant of een winkel. Dat is dus niet zo.

Moz legt dit als volgt uit:

“[Lokale SEO] is relevant voor mkb’ers met één locatie, maar ook voor landelijke ondernemingen en ketens. Een bedrijf wordt als een ‘lokaal bedrijf’ beschouwd als het rechtstreeks in contact komt met zijn klanten, via een winkel of een servicegebied. Er kan dan een unieke set technieken en vaardigheden worden ingezet om de zichtbaarheid van dat bedrijf op internet te vergroten.” 

Dat betekent dat dit type digitale marketing ook geschikt is voor B2B bedrijven. Het is de eerste bouwsteen om een concurrentievoorsprong te krijgen op rivalen en met name in een markt met veel spelers kan dit voordelen opleveren.

Hoe verbeter je je positie in lokale zoekresultaten? Een paar goede SEO tips

SEO kan in bepaalde opzichten nogal technisch zijn, maar voor contentplanning heb je niet veel gespecialiseerde kennis nodig. Kleine bedrijven die willen investeren in SEO, kunnen dat doen door te focussen op hun contentstrategie en deze te optimaliseren.

Door actuele en unieke content op je site te plaatsen kun je een groter net van keywords uitwerpen en meer bezoekers trekken. Het promoten van je content  is goed voor je bereik omdat het meer links van andere sites aantrekt.  Dit leidt tot hogere rankings in Google.

Hieronder leggen we uit hoe je content planning voor lokale SEO stapsgewijs kunt aanpakken om de ROI op de content marketing strategie van jouw bedrijf te verhogen.

Stap 1: Relevante onderwerpen zoeken

Als deskundige in jouw branche weet je vast wel een paar geschikte onderwerpen voor content. Met alleen content in lange vorm krijg je echter niet altijd de resultaten die je voor ogen had.

Begin met het bedenken van een groep onderwerpen waarvoor je lokaal een hoge positie in de zoekresultaten wilt krijgen. Als je bijvoorbeeld al een blog hebt, zou je de onderwerpen kunnen gebruiken waarover je het meest schrijft. Je kunt ook met je collega’s van sales overleggen wat er in gesprekken met klanten vaak aan bod komt.

In dit stadium moeten de onderwerpgroepen nog heel algemeen zijn. We zullen die later uitwerken tot specifieke keywords en phrases. In eerste instantie schrijf je gewoon vijf tot tien onderwerpen op.

Een bureau dat content maakt, zou bijvoorbeeld de volgende onderwerpgroepen kunnen gebruiken:

  1. Content marketing
  2. Social media marketing
  3. SEO
  4. E-mail marketing
  5. Inbound marketing
  6. Lead generation

Welke onderwerpen je kiest, hangt af van de zakelijke behoeften en het aantal zoekopdrachten dat maandelijks voor elke categorie wordt uitgevoerd door lokale klanten. Hoe hoger het zoekvolume, hoe meer kans je hebt om relevante, locatiespecifieke klanten naar je site te halen.

In stap 2 kijken we hoe je die lokale data vindt.

Stap 2: Keyword research

Google Ads Keyword Planner is een handige tool om data over zoekvolumes te vinden voor specifieke zoekwoorden. Kort samengevat gebruik je deze als volgt:

  1. Open een gratis Gmail-account

Je hebt een Gmail-account nodig om Google Ads Keyword Planner te gebruiken. Als je er nog geen hebt, wordt je gevraagd er een aan te maken. Volg verder de aanwijzingen op het scherm. Het is dan wel een PPC-tool (Pay-Per-Click), maar je hebt geen campagne nodig om Keyword Planner te gebruiken.

  1. Ga naar het Google Ads-dashboard

Klik vanuit je account op het moersleutelpictogram (Tools) in de rechterbovenhoek. Klik vervolgens op ‘Planning’ en dan ‘Zoekwoordplanner’.

  1. Ontdek keywords

Je kunt kiezen uit de volgende twee opties: ‘Nieuwe zoekwoorden ontdekken’ en ‘Zoekvolume en prognoses bekijken’.

Zoals de naam al aangeeft, is ‘Zoekvolume en prognoses bekijken’ nuttig om te zien wat het zoekvolume is van een bestaande lijst met keywords, zoals jouw keywordgroepen. Je kunt die lijst gewoon kopiëren en in de tool plakken om de data te bekijken.

Google geeft standaard resultaten voor Nederland weer, maar je kunt ook een andere locatie kiezen door bovenaan op het potloodpictogram te klikken naast ‘locaties’. Je ziet nu de voorspellingen van Google over het aantal clicks en weergaven die je met de ingevoerde keywords krijgt als je die in een PPC-campagne zou gebruiken.

De functie ‘Nieuwe zoekwoorden ontdekken’ levert weer andere data op, die sommigen relevanter zullen vinden voor dit doel. Kopieer de onderwerpgroepen, plak ze in de zoekbalk en zorg dat de juiste locatie is ingesteld. Klik op ‘Resultaten ophalen’.

SEO-tips

In de resultaten zie je het gemiddelde aantal maandelijkse zoekopdrachten voor elke keywordgroep (dat Google baseert op de historische zoekopdrachten in Nederland gedurende een heel jaar). Ook zie je hoe concurrerend die zijn.

In dit geval voorspelt Google Ads Zoekwoordplanner dat ‘SEO’ het meeste verkeer per maand krijgt, gevolgd door ‘content marketing’ en ‘e-mail marketing’. Dit zijn dus de drie onderwerpen waarop je je vooral moet richten en waarover je het meest moet schrijven.

keywords vinden met search volume

Vervolgens wil je een lijst met potentiële keywords voor elk onderwerp onderzoeken. Dit wordt keyword clustering genoemd. Scrol naar beneden om de volledige set met resultaten te zien. Je kunt ook één groepsonderwerp per keer zoeken.

Snelle tip! Misschien is het je al opgevallen dat ‘SEO’ en ‘e-mail marketing’ normaal scoren op concurrentie. Termen met een normale of hoge concurrentie hebben het vaak moeilijker in de ranking, juist omdat er zoveel concurrenten zijn. Maak een lijst met keywords die laag scoren op concurrentie om de autoriteit in het onderwerp een boost te geven.

De resultaten filteren

Er zijn manieren beschikbaar om de resultaten te filteren, waardoor de data bruikbaarder worden. Bovenaan de pagina zie je verschillende filteropties:

  • Locaties: richt je op één land of op meerdere tegelijk.
  • Taal: dat is belangrijk als je niet-Engelstalige landen target.
  • Zoeknetwerken: we adviseren om dit voor Nederland in te stellen op Google.
  • Datumbereik: we adviseren om de standaardinstelling van 12 maanden te gebruiken.

Met het filter voor zoekwoordtekst kun je desgewenst ALLEEN keywords weergeven die een bepaald woord of een woordgroep bevatten. Je kunt er ook voor kiezen bepaalde woorden of woordgroepen juist NIET te tonen.

De meeste bedrijven willen ook aanstootgevende woorden en woordgroepen uitsluiten van de zoekwoordideeën. Google Ads doet dit automatisch.

Boven de lijst met zoekwoordideeën zie je een optie om filters toe te voegen. De twee nuttigste filters zijn Gemiddelde maandelijkse zoekopdrachten (filter de resultaten eruit die niet veel gezocht worden) en Concurrentie. De keywords met een lage concurrentie moet je vooral wel gebruiken, omdat dit betekent dat er minder bedrijven voor concurreren.

Google Ads is een geweldige tool voor keywordplanning, maar deze is in de eerste plaats gemaakt voor PPC-campagnes en geeft de nauwkeurigste informatie wanneer er een campagne live is. Om nog betere informatie te krijgen is het vaak de moeite waard om de data te vergelijken met gratis keyword trackers. Deze zijn speciaal bedoeld voor search engine optimalisatie.

Goede alternatieven voor Google Ads

We hebben drie andere platforms geselecteerd die je kunt gebruiken voor keyword research voor lokale SEO. Deze zijn gekozen omdat ze allemaal een gratis proefversie hebben, minimaal 4,5 sterren en zijn beoordeeld in ten minste 100 reviews op Capterra.

In alfabetische volgorde:

  1. Accuranker

Accuranker houdt keywords bij in Google en Bing. Het is een cloudgebaseerde tool waarmee je zowel lokaal als in andere landen kunt zoeken. Deze tool geeft datainzichten van desktops en mobiele apparaten, zodat bedrijven hun plan hierop kunnen afstemmen.

2. ProRankTracker

ProRankTracker houdt keywords bij in Google, Yahoo, Bing, Yandex, YouTube, Amazon Video and Google Video. De tool kan in alle talen en in alle landen en plaatsen in de wereld zoekwoorden tracken. Google organic local tracking tot op stadsniveau.

  1. SEMrush

SEMrush is met name geschikt voor bedrijven die zich op potentiële klanten op verschillende locaties richten. Gebruikers krijgen toegang tot data in meer dan 580 miljoen domeinen en 16 miljard keywords in 118 landen.

Lokale SEO met Semrush
Bron: Capterra

Stap 3: Een contentplan maken

contenplanning lokale SEO

Nu kun je vorm gaan geven aan het contentplan voor je blog. Het is verstandig om een maandelijkse publicatietarget in te stellen. Google beloont websites die regelmatig nieuwe content plaatsen.

Een contentplan hoeft niet ingewikkeld te zijn en er is geen vaste methode voor het opslaan ervan. In veel project management software zijn sjablonen beschikbaar voor het plannen van blogcontent, maar een eenvoudig Google Spreadheet of Excel-werkblad werkt ook.

Je plan moet minimaal het volgende bevatten:

  • de keywordgroep
  • de titel van de blog
  • het primaire keyword (het belangrijkste zoekwoord, waarover het artikel ook moet gaan)
  • het secundaire keyword (het op een na belangrijkste zoekwoord
  • het potentiële zoekvolume

Marketeers kunnen de SERP’s (Search Engine Results Pages) van Google gebruiken om inzicht te krijgen in de gebruikersintentie achter specifieke keywords en om ideeën op te doen voor content.

Hoe voer je een SERP-analyse uit?

Een SERP-analyse wil zeggen dat je websites die bovenaan de zoekresultaten verschijnen, onderzoekt om erachter te komen of het keyword dat jij wilt targeten, aansluit bij de intentie achter de zoekopdracht. Soms lijkt een zoekwoord heel relevant, maar blijkt in de praktijk niet te werken. Dat betekent dat je zoekwoord de intentie achter de zoekopdracht niet weergeeft.

NEOSEM legt dit als volgt uit:

“User intent = de achterliggende gedachte van iemands zoekopdracht”

Je moet de typen content die in de SERP’s verschijnen, goed bekijken om te zien in hoeverre die op jouw eigen content lijken. Als jij bijvoorbeeld een blog post maakt terwijl de meeste resultaten landingspagina’s voor diensten of producten zijn, is dat een teken dat Google jouw target keyword als een transactionele zoekopdracht beschouwt in plaats van een informationele.

SEO tips voor het vinden van zoekwoorden

Toegegeven, een beetje ingewikkeld is het wel.

Om een idee te krijgen of jouw keyword aansluit bij wat gebruikers zoeken, plak je je primaire keyword in de zoekmachine van Google en beantwoord je vervolgens deze vragen:

  1. Zijn de 10 resultaten die bovenaan verschijnen vooral product- of servicepagina’s van concurrenten?
  2. Zijn de 10 bovenste resultaten vooral websitepagina’s van organisaties in de publieke sector?

Als je een van deze vragen met ‘ja’ hebt beantwoord, is het waarschijnlijk beter om je keyword aan te passen.

De kans is namelijk groot dat jouw target keyword niet overeenkomt met de intentie van de zoeker. Misschien moet je iets specifieker zijn. Als je bijvoorbeeld een poster van de grachten in Amsterdam verkoopt, zal een gebruiker die poster eerder vinden met ‘Poster Amsterdamse grachten’ dan met alleen ‘Amsterdams grachten’.

Soms kan het helpen om een prefix of suffix toe te voegen aan je keyword om de betekenis specifieker te maken. Ook een zogenaamde intent modifier kan beter aansluiten bij de zoekintentie. In plaats van alleen ‘CRM-software’ te targeten kun je ook ‘beste CRM-software’ gebruiken.

Hoe vind je ideeën voor content?

Als je op Google zoekt, zie je in de SERP’s een vak ‘Mensen vragen ook’. Dit zijn zogenaamde ‘rich snippets’. Dat zijn de zoekopdrachten die mensen het meeste gebruiken naast jouw keyword. Hier kun je talloze ideeën opdoen voor je content, als een heel artikel of als een gedeelte daarvan.

Onderaan de SERP zie je ook nog wat ideeën voor keywords onder ‘Zoekopdrachten gerelateerd aan’. Noteer die keywords om ze in je tekst te gebruiken wanneer je gaat schrijven.

Google zoekopdracht ideëen opdoen

Snelle tip! De resultaten die Google weergeeft, zijn afhankelijk van de locatie van de gebruiker. Om de lokale zoekresultaten voor je doelgroep te bekijken, kun je VPN-software gebruiken. Met een VPN krijg je toegang tot sites, zoals Google, in verschillende geografische gebieden. Op die manier kun je de meest relevante lokale resultaten zien.

Stap 5. Lokale content schrijven

Je hebt nu de ideeën en je lijst met keywords. Die kun je vervolgens verwerken in je eerste stukje content op je website. De psitie van je site in de zoekresultaten van Google zal verbeteren als je elke maand nieuwe unieke content publiceert of update. Met lokale keywords blijf je je site optimaliseren en veschaf je content die specifiek voor elke locatie is.

En dan?

Bij lokale SEO denken we vaak aan elementaire zaken, zoals het maken van een vermelding op Mijn Bedrijf van Google. Er zijn echter nog veel meer mogelijkheden waarvan marketeers gebruik kunnen maken.

Het maken van een contentplan is een belangrijke eerste stap. Dat plan fungeert als basis voor de rest van je lokale SEO marketingstrategie.

Wanneer je online presence bij potentiële klanten begint te groeien, kun je bijvoorbeeld verder gaan met het targeten van publicaties in lokale media, het uitvoeren van een linkbuilding-strategie en het vormen van lokale partnerschappen. De stappen die in dit artikel zijn besproken, zijn echter cruciaal. Zonder deze stappen benut je maar een fractie van de mogelijkheden die zoekmarketing biedt.

En nu? Bekijk onze online catalogus met SEO-software om de juiste tool te vinden

Il 51% delle PMI italiane non aveva alcun piano di continuità operativa prima del COVID-19

Il 51% delle PMI non aveva alcun piano di continuità operativa prima del COVID-19

Il 51% delle PMI non aveva alcun piano di continuità operativa prima del COVID-19

La crisi dovuta al Covid-19 sembra essere – almeno momentaneamente – rientrata ma i suoi effetti si stanno rivelando in tutta la loro forza e stiamo assistendo a un cambio di abitudini e paradigmi senza precedenti.

Non parliamo solo di cambi nei nostri stili di vita e di consumo, la “nuova realtà” è arrivata per rimanere e i suoi strascichi si stanno avvertendo soprattutto nel mondo degli affari, andando ad impattare in molti casi le strategie di business impostate dalle aziende e le modalità lavorative.

Le piccole e medie imprese (PMI), sono state molo colpite non solo a livello economico ma anche e soprattutto a livello organizzativo. Un esempio su tutti è stata la necessità di riorganizzarsi per poter continuare a svolgere il lavoro in modalità telelavoro. La prova è stata brillantemente superata e ad oggi, oltre tre mesi dopo l’inizio della pandemia, il lavoro da remoto è considerato non solo una soluzione temporanea per far fronte all’emergenza ma un vero e proprio cambio di paradigma nel mondo aziendale.

Ora, alla fine dell’ondata pandemica, le aziende devono guardare al lungo termine e, in molti casi, rivedere il loro modello di business.

Quali misure sono state adottate in risposta all’emergenza? Quali cambiamenti nella strategia sono stati fatti per garantire la sopravvivenza delle attività? Si stanno apportando piani di continuità operativa e cambiando strategie di business per rispondere alle future crisi? Come si presenta il futuro a medio e lungo termine? Per rispondere a queste domande, Capterra ha intervistato 254 manager di PMI italiane tra il 15 e il 19 maggio 2020. La metodologia dettagliata è presentata alla fine dell’articolo.

Punti salienti dello studio


  • Prima del COVID-19, il 51% delle PMI non aveva alcun piano di continuità operativa per garantire lo svolgimento delle attività aziendali in caso di crisi.
  • Solo il 37% delle PMI si aspetta di poter sopravvivere per più di sei mesi con le misure speciali adottate e senza il sostegno finanziario del governo.
  • Il 46% delle PMI ha implementato o sta considerando di implementare un nuovo modello di business offrendo il proprio prodotto/servizio online.
  • Il 57% delle PMI ha cambiato o sta considerando di cambiare il ruolo dei propri dipendenti in maniera temporanea o permanente.

Le PMI non credono di poter garantire continuità operativa per più di 6 mesi

Per garantire la sopravvivenza del business durante l’emergenza, oltre alle misure di salute e sicurezza (67%) imposte dalla situazione eccezionale, le PMI hanno dovuto implementare con urgenza politiche di agevolazione del telelavoro (61%) e di sicurezza informatica (32%).

Le politiche per favorire il lavoro da remoto hanno portato all’adozione di software per agevolare lo svolgimento di mansioni quotidiane da parte dei dipendenti.  Abbiamo osservato – nella prima parte del nostro studio – come l’87% degli intervistati consideri l’adozione di software essenziale per la sopravvivenza della propria azienda. In particolare, i software per videoconferenza e i tool di collaborazione si sono rivelati indispensabili per garantire la business continuity.

E la sopravvivenza a lungo termine?

L'attuale modello operativo non è applicabile per più di 6 mesi

La percezione è piuttosto pessimista: solo il 15% delle PMI pensa di poter continuare ad operare con il modello attuale per oltre un anno (senza contare su aiuti economici da parte del Governo).

Nonostante le misure adottate, quindi, l’equilibrio a medio/lungo termine delle PMI rimane fortemente precario. La grande maggioranza prevede pertanto di dover ripensare in profondità i propri modelli operativi e le proprie strategie di business per riuscire a continuare a svolgere la propria attività.

Quanto potrà continuare ad operare la tua azienda con le misure speciali che ha adottato finora

Solo il 38% delle PMI aveva un piano di continuità operativa prima della crisi

La tua azienda aveva un piano di continuità operativa prima della crisi del COVID-19

La crisi del Covid-19 ha acceso i riflettori sull’estrema necessità di formulare un piano di continuità operativa: una serie formalizzata di passi pensati per riprendersi da un disastro aziendale.

La creazione di questo piano permette alle PMI di anticipare le conseguenze negative dovute ad una crisi e di continuare ad operare in “modalità ridotta”, limitando le perdite e accelerando la ripresa.

Ad oggi, con il rischio correlato all’arrivo di una seconda ondata pandemica o di un attacco infomatico, ad esempio, la gestione delle crisi è una politica che non può non essere implementata all’interno di ogni organizzazione. Esistono diverse strategie e strumenti che possono aiutare le imprese a creare un buon piano di business continuity.

I software per business continuity sono uno strumento pensato proprio per aiutare un’azienda a sopravvivere ad una crisi. Vengono utilizzati per progettare e realizzare un piano di continuità operativa e per attivarlo senza difficoltà al momento opportuno. Tra le principali funzioni, ad esempio, ci sono quelle volte a garantire l’integrità dei dati e renderli disponibili in caso di hacking, di identificare e notificare le minacce, di avvalersi dell’opzione di crittografia e dell’esecuzione di continui back up.

Ogni azienda dovrebbe determinare i punti chiave della propria attività, identificare i rischi potenziali e pianificare una soluzione per ciascuno di essi. I tool per business continuity permettono di raccogliere tutte queste informazioni, che possono essere voluminose, e le rendono facilmente accessibili e aggiornabili.

Per l’implementazione del piano in caso di necessità, è inoltre necessario prevedere un piano di comunicazione di crisi e l’adeguata formazione dei dipendenti. Tutta l’azienda si deve dimostrare reattiva e deve sapere quali azioni intraprendere.

Cambiare il modello di business per affrontare la crisi: e-commerce e cambio dei ruoli dei dipendenti

Secondo quanto emerso dallo studio, le priorità delle PMI in questo periodo di crisi sono state il mantenimento della base clienti, l’aumento della produttività, la fidelizzazione e il mantenimento della produttività dei dipendenti e la riduzione dei costi.

Come diretta conseguenza di queste necessità, abbiamo assistito al boom della digitalizzazione di prodotti e servizi, all’avvento definitivo dell’e-commerce e all’incremento di servizi di consegna a domicilio.

In particolare, dalla ricerca emerge come le aziende abbiamo optato per una vera e propria evoluzione del proprio modello di business:

Modifiche implementate al modello di business a causa del Covid-19

La principale reazione delle PMI a questa situazione, infatti, è stata la corsa alla digitalizzazione: adattare e offrire il proprio prodotto o servizio online. Circa l’87% dei manager intervistati ha dunque ritenuto indispensabile cambiare il modello di business per operare a distanza o in digitale.

La creazione di opportunità di e-commerce rappresenta una promessa di rinnovo e di rilancio, sia per i piccoli commercianti che per le aziende stesse. Sul mercato sono disponibili software per la creazione di siti web in grado di semplificare notevolmente il passaggio offline-online e di promuovere le attività di vendita.

Come dimostra l’indagine, le aziende stanno anche apportando cambiamenti nella strategia aziendale per far fronte alla nuova realtà: offrire un prodotto o un servizio gratuitamente, consegnarlo a casa del cliente o modificare il modello di prezzo.

In questo momento di grande fermento, l’aspetto umano non è stato sottovalutato e questo è un dato importante considerando che molti lavoratori italiani non hanno potuto lavorare a distanza in quanto svolgono attività che richiedono presenza fisica oppure non godevano delle condizioni necessarie per il telelavoro (mancanza di attrezzature informatiche, scarsa qualità della connessione internet, problemi legati alla vita privata…).

Dallo studio emerge come la riassegnazione temporanea (37%) o permanente (19%) dei dipendenti a ruoli diversi in risposta al COVID-19 è stata una misura efficace per evitare la riduzione del personale e, al contempo, per reinventarsi.

Anziché licenziare i dipendenti, gran parte delle PMI intervistate ha dunque potuto assegnare posizioni o mansioni diverse ai dipendenti che erano rimasti inattivi contribuendo magari a rafforzare alcuni reparti che stavano sperimentando un’esplosione della domanda.

La sopravvivenza dipende dalla capacità di adattamento e dalla velocità di risposta

La crisi causata dal COVID-19 ha colpito il mondo degli affari in modo totalizzante. Non si è trattato solo di adattarsi al telelavoro e di iniziare a vendere online, ma di una vera e propria rivoluzione del modello di business: nuovi programmi, strategia di pricing, inserimento di diversi servizi e riorganizzazione dell’organico aziendale.

In questa “nuova realtà”, la flessibilità indotta dagli strumenti di telelavoro, la digitalizzazione dell’offerta, la formazione dei team e la realizzazione ed esecuzione di un piano di continuità aziendale sono i pilastri della sopravvivenza delle aziende nel lungo periodo: le PMI che investiranno rapidamente in queste misure saranno quelle che potranno affrontare il futuro con spirito sereno.

Vuoi saperne di più? Consulta il nostro catalogo di software per business continuity per scoprire il programma più adatto alle tue esigenze.

 


Metodologia

Per raccogliere i dati di questo studio, abbiamo condotto un’indagine online tra il 15 e il 19 maggio 2020 su 401 dipendenti di PMI italiane che hanno svolto telelavoro a causa della crisi COVID-19. I 254 intervistati che hanno risposto alle domande presentate in questo studio sono stati selezionati in base al loro ruolo all’interno dell’azienda: provengono da diversi settori di attività e ricoprono ruoli di responsabilità e decision-making (manager, senior manager, dirigenti o quadri superiori).

Raus aus der Digitalisierungswüste: Wie die Krise die Digitalisierung der Wirtschaft antreibt

Raus aus der Digitalisierungswüste- Wie die Krise die digitale Transformation in Deutschland antreibt

Von einem Tag auf den anderen sahen sich Tausende von Unternehmern mit einem völlig unerwarteten Szenario konfrontiert: dem sofortigen und alternativlosen Umstieg aufs Home-Office. Vor Monaten installierte Konferenzsoftware wurde zum ersten Mal geöffnet. Webcams nicht erkannt. Mitarbeiter suchten einen Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden, irgendwo zwischen Kaffeemaschine und Kinderzimmer. Plötzlich musste geschehen, was seit Jahren vorhergesagt wurde – die Corona-Krise wird zum Katalysator für die Digitalisierung der Wirtschaft.

Raus aus der Digitalisierungswüste: Wie die Krise die Digitalisierung der Wirtschaft antreibt

Eins ist klar: Unternehmen wurden gezwungen Strukturen zu schaffen, die die Krise überdauern werden und somit nachhaltig verändern, wie wir leben und arbeiten. Und das nicht nur in Deutschland – die Krise treibt die Digitalisierung der Wirtschaft weltweit an. Es ist wichtiger als je zuvor, Geschäftsmodelle, Angebote, Arbeitsmodelle und Denkweisen flexibel an neue Bedingungen anzupassen – und in einer Zeit, in der Abstand das Gebot der Stunde ist, bietet die Digitalisierung die dringend benötigten Antworten. Oder um es mit Frank-Walter Steinmeier zu sagen: „Die Welt danach wird eine andere sein.“

Wie gehen deutsche Unternehmen mit dieser Situation um? Bewältigen Sie die digitale Transformation einfach so auf Knopfdruck? Um eine erste Antwort auf diese Fragen zu geben, haben wir eine Online-Umfrage* unter 530 kleinen und mittleren Unternehmen zum Thema Remote-Arbeit durchgeführt. Sie zeigt, dass deutsche Unternehmen es geschafft haben, sich in kürzester Zeit an die neue Extremlage anzupassen.

Im Folgenden zeigen wir euch anhand von 4 Faktoren, wie die Corona-Krise die Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland vorantreibt.

Raus aus der Digitalisierungswüste: Wie die Krise die Digitalisierung der Wirtschaft antreibt

Dass Deutschland im globalen Vergleich bei der Digitalisierung hinterherhinkt, war in den letzten Jahren ein Allgemeinplatz, der sich leider immer wieder mit Zahlen belegen ließ. Es war sogar die Rede von der „Digitalisierungswüste Deutschland“. Es ist nicht immer einfach, der aktuellen Krise etwas Positives abzugewinnen, aber in den folgenden vier Punkten hat sich tatsächlich gezeigt, dass deutsche Unternehmen die plötzlichen Herausforderungen erfolgreich angehen. Auch und gerade im Bereich Digitalisierung.

1. Der technologische Wandel

Die Ausgangssperre hat die Überlebensfähigkeit vieler Marken und Unternehmen in verheerender Weise bedroht. Kleine und mittelständische Unternehmen haben sich jedoch schnell technologisch angepasst, um gegen die schwierigen Marktbedingungen anzukämpfen:

1. Unternehmen investieren in neue Software, Mitarbeiter passen sich schnell an.

2. Sie setzen dabei immer mehr auf die Cloud.

3. Die größten Investitionen werden in den Bereichen Kommunikation und Sicherheit getätigt.

Unsere Umfrage ergab, dass 35 % der KMU neue Software kauften und weitere 18 % die Anschaffung neuer Software planen. Mitarbeiter konnten sich unserer Umfrage zufolge ohne Schwierigkeiten an die neuen Softwareanwendungen gewöhnen. Ganze 70 % geben an, den Umgang mit den Tools einfach bis sehr einfach erlernt zu haben.

Auch die Software-Infrastrukturen haben sich in Deutschland gewandelt. Während Unternehmen lange dem Einsatz von Cloud-Software aufgrund von Datenschutzbedenken skeptisch gegenüber standen, setzen sie nun vermehrt auf die Technologie, um die Remote-Zusammenarbeit zu vereinfachen. So nutzen 42 % der Mitarbeiter ausschließlich Cloud-Anwendungen im Home-Office.

Technologieinvestitionen verlagern sich weg von den ursprünglich geplanten Bereichen und hin zu Softwarerubriken, die für die Zusammenarbeit, Remote Unterstützung und Sicherheit benötigt werden.

Digitalisierung der Wirtschaft: Technologieinvestitionen in Deutschland

Zukunftsblick: Die rasche Übernahme von Software und Cloud-Technologien in deutschen KMU wird erheblich zur Innovation von Geschäftsprozessen und -abläufen beitragen. Entscheidend ist allerdings, dass Datensicherheit und Datenschutz mit der gleichen Geschwindigkeit übernommen werden. Andernfalls steigen für Unternehmen die Risiken, die mit der Digitalisierung einhergehen. Die Gefahr liegt hier darin, dass schnell gefundene Lösungen als dauerhafte Provisorien erhalten bleiben.

2. Digitale Angebote vermehren sich

Fitness-Studios strahlen Trainingsvideos über YouTube aus, Restaurants bieten auf einer selbsterstellten Webseite Essenslieferungen an, Immobilienmakler verlagern die Wohnungsbesichtigung ins Internet und Lehrer unterrichten ihre Schüler per Webcam.

In unseren Umfrageergebnissen wird sichtbar, dass viele Unternehmen die Krise nutzen, um die Digitalisierung voranzutreiben und neue digitale Vertriebskanäle aufzubauen. Stolze 59 % aller kleinen und mittelständischen Unternehmen haben ihr Geschäftsangebot entweder vollständig (16 %) oder teilweise (43 %) angepasst, damit es jetzt virtuell bereitsteht.

Welche Branchen in Deutschland ihr Angebot dabei am meisten angepasst haben, sehen wir in der nachstehenden Grafik.

Digitalisierung der Wirtschaft: Brachen, die ihr Geschäftsangebot virtuell angepasst haben

Zukunftsblick: Die momentane Krise bringt den Zwang zur Veränderung mit sich. Digitale Angebote werden sich jedoch auch nach der Krise als wertvoll für Kunden erweisen. Daher sollten Unternehmen die Kundenorientierung als Schlüsselfaktor für Entscheidungen zur digitalen Transformation nutzen. Denn wie Prof. Dr. Andreas Schmietendorf erklärt, liegt “der Schlüssel zur Digitalisierung letztendlich beim Verständnis der Kundenbedürfnisse und bei der Fähigkeit der Integration auf allen Ebenen – von einer rein technologischen bis zu einer soziologischen Ebene der Integration. Wer das kann, wer das beherrscht, der wird zum Schluss erfolgreich sein.”

3. Remote-Arbeit als neuer Standard

Schön ruhig von zu Hause am eigenen Schreibtisch bei einer Tasse Kaffee, sanfter Musik und ohne störenden Lärm der Kollegen arbeiten: Klingt das nicht schön? Bisher galt die Remote-Arbeit als Vorteil, den nur wenige Mitarbeiter genießen konnten. Dies hat sich seit Beginn der Krise jedoch geändert. 45 % der Unternehmen haben ihre Mitarbeiter als Reaktion auf COVID-19 Vollzeit ins Home-Office geschickt.

Digitalisierung der Wirtschaft: Wie viele Mitarbeiter in Deutschland im Home-Office arbeiten

Knapp ein Drittel der Mitarbeiter, die momentan im Home-Office sitzen, arbeiten ansonsten im Büro. Das ist eine große Umstellung, die noch dazu nicht freiwillig erfolgte. Daher haben wir mit einem eher negativen Stimmungsbild gerechnet. Jedoch ganz im Gegenteil: 70 % der remote arbeitenden Angestellten teilen uns mit, dass sie gerne von zu Hause arbeiten.

Dabei wurden und diese drei Punkte als größte Vorteile der Remote-Arbeit genannt:

  • Kein Pendeln
  • Die Möglichkeit, Arbeitszeiten an Verantwortlichkeiten im Privatleben anzupassen
  • Lockerer Dresscode

Zukunftsblick: Wenn so viele Menschen angeben, dass sie gerne von zu Hause arbeiten und Arbeitgeber sehen, dass sich die Produktivität nicht verschlechtert, dann wird die Remote-Arbeit auch nach der Krise in großem Umfang beibehalten oder eingeführt.

4. Die Unternehmensführung treibt Digitalisierung voran

Das Aufstellen und Durchführen einer Digitalisierungsstrategie beginnt in der Unternehmensführung. Diese ist ebenfalls für die erfolgreiche Durchsetzung der neuen Maßnahmen verantwortlich. Einfach nur Software kaufen ist noch kein erfolgreicher Digitalisierungsprozess. Neben dem Faktor Technologie entscheidet auch immer der Faktor Mensch über Erfolg oder Misserfolg der Digitalisierungsmaßnahmen.

Die Unternehmensführungen in Deutschland haben in diesem Punkt besonders gut abgeschnitten. Nur 6 % der Befragten geben an, dass sie von ihren Vorgesetzten keine Anleitung zur Remote-Arbeit erhalten haben. Die Mehrheit der Unternehmen führen ihre Mitarbeiter durch Veränderungen in der Arbeitsweise.

Digitalisierung der Wirtschaft: Richtlinien für das Home-Office

Die meisten Richtlinien erhalten Mitarbeiter zu den Themen Arbeitszeiten, Kommunikation und Team-Meetings. Genau hier treten auch die meisten Schwierigkeiten auf. Auf die Frage, was die größten Herausforderungen bei der Remote-Arbeit seien, werden fehlende soziale Kontakte & Einsamkeit sowie Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit Kolleg*innen am häufigsten genannt.

Zukunftsblick: Neben der Vorgabe von Richtlinien wird die Unternehmensführung auf Dauer kreativer werden müssen, um ihre Mitarbeiter im Home-Office zu motivieren. Neben der Ausstattung des Teams mit der richtigen Technologie ist es wichtig, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der alle Beteiligten sich wertgeschätzt und dem Team zugehörig fühlen und gleichzeitig eigenverantwortlich agieren. Wichtig ist auch ein Vertrauensverhältnis zwischen den Teammitgliedern untereinander sowie dem Team und dem Management, besonders wenn es um die Leistungsbeurteilung geht.

Eine Oase ist bereits in Sicht

Deutsche Unternehmen haben sich schnell an die Krise angepasst, vor allem wenn man bedenkt, wie weit hinten die meisten bei der digitalen Transformation vor Kurzem noch lagen. Wenn es eine positive Sache der Corona-Krise gibt, dann die angekurbelte Digitalisierung der Wirtschaft. Auch wenn es noch viel zu verbessern, lernen und digitalisieren gibt, können wir bereits mächtig stolz auf uns sein. Die ersten Schritte aus der Digitalisierungswüste sind gemacht und die Digitalisierungsoase ist in der Ferne bereits in Sicht.

Willst du mehr erfahren? Dann wirf einen Blick auf unser Home-Office Software Verzeichnis, um weitere Produkte zu entdecken.

*Methodik der Studie:

Capterra führte diese Online-Umfrage zwischen Ende März und Anfang April 2020 unter 528 voll- oder teilzeitbeschäftigten Deutschen aus verschiedenen Branchen kleiner und mittelständischer Unternehmen (2 bis 250 Mitarbeiter) durch, die wegen der Krise von zu Hause aus arbeiten. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Umfrage, aber nicht notwendigerweise für die deutsche Bevölkerung als Ganzes.

Hinweis: Bei einigen Fragen standen mehrere Antwortoptionen zur Verfügung, sodass die Gesamtsumme der Prozentwerte in den Grafiken 100 % übersteigt.

53% das PMEs afirmam poder sobreviver apenas seis meses com crise da COVID-19

pequenas empresas na crise

pequenas empresas na crise

A crise do coronavírus atingiu em cheio as pequenas e médias empresas brasileiras e desenha um cenário preocupante para um conjunto que, em números absolutos, representa quase a totalidade dos negócios do país

Os dados são contundentes: mais da metade das PMEs acredita que seu negócio não resistirá mais do que seis meses caso persista a situação atual provocada pela pandemia (veja o gráfico abaixo).

É o que aponta a segunda parte de um estudo realizado pelo Capterra sobre como as PMEs, principalmente aquelas que adotaram o trabalho remoto ou adaptaram seus serviços ou produtos para seguir com suas operações, estão lidando com a chamada nova normalidade. 

Para o estudo, o Capterra ouviu 337 trabalhadores com cargos de gerência e poder de decisão em empresas com até 250 funcionários e de diversos setores de todo o país (veja a metodologia completa do estudo no final do texto). 

pequenas empresas na crise quanto tempo pmes resistem

 

É importante notar que, ainda que a diferença não seja tão significativa, o tamanho da empresa influencia na percepção dos gerentes em relação à saúde da empresa. 

Entre as empresas com menos funcionários (2 a 10), sobe para 59% o número de entrevistados que acreditam que seu negócio fechará as portas antes de seis meses, enquanto os negócios com 11 a 50 e 51 a 250 trabalhadores se aproximam da média global:

pequenas empresas na crise pmes 6 meses por tamanho

Pequenas empresas na crise: aposta por estratégia digital ainda gera dúvidas

Um cenário tão complicado exige agilidade das empresas. A boa notícia é que a maioria delas está mudando sua forma de operar para se adaptar à nova realidade pós-pandemia.

Segundo o estudo do Capterra, 72% dos negócios passaram a oferecer produtos, serviços ou eventos online por causa da COVID-19 e 43% afirmam ter modificado ou adaptado suas ofertas.

mudança modelo negócio

Em relação à organização interna, as PMEs também não ficaram paradas: 63% dos entrevistados disseram que suas empresas realocaram (ou pretendem fazê-lo) temporariamente funcionários em posições diferentes como resposta à COVID-19.

O dado mostra a boa capacidade dos empresários de darem respostas rápidas tanto a clientes como a trabalhadores em meio a uma situação sem precedentes e para a qual grande parte não estava preparada, como apontou o Capterra recentemente.  

pequenas empresas na crise recolocação funcionários

Ainda que tenham reagido com agilidade ao novo cenário, as PMEs parecem estar desperdiçando a oportunidade de aproveitar a crise como uma maneira de promover mudanças estruturais em suas formas de funcionar. 

Mesmo que a maioria afirme ter adotado algum tipo de estratégia digital, a aposta pelo online não é vista como uma das suas principais prioridades. 

O Capterra pediu para os entrevistados indicarem o grau de importância de diversas questões ligadas à gestão de diferentes áreas dos negócios, do financeiro, passando por recursos humanos, entre outras. Entre nove opções apresentadas, a mudança para o digital é vista como a menos importante no curto prazo (veja gráfico abaixo).  

Os dados preocupam, já que a chamada nova normalidade exigirá que muitos empresários repensem sua presença online. Na próxima seção, veremos algumas das principais vantagens de uma aposta consciente pelo digital, uma realidade que deve ser potencializada pelas novas condições sanitárias e de mobilidade impostas pelo coronavírus.

pequenas empresas na crise principais preocupações gerentes

Como mostra o gráfico, questões como a preservação de postos de trabalho também não aparecem entre as cinco questões mais importantes para os entrevistados. 

Ainda que muitas vezes as crises obriguem os empresários a cortar para se manterem vivos, vale lembrar que a retenção de talentos pode representar uma economia no futuro. Por mais duras que sejam, as crises são passageiras, e ter de gastar em contratações e treinamentos assim que a economia volte ao normal pode sair mais caro.   

As vantagens de migrar para o digital 

Abaixo mostraremos os principais benefícios de gerar receita online para o seu negócio em comparação com lojas físicas ou serviços oferecidos pessoalmente e dicas de como fazê-lo. As informações foram adaptadas de um estudo da consultoria Gartner (material completo disponível para assinantes): 

Caso você pense em montar um e-commerce, ou queira melhorar o que já tem, não deixe de ler os conteúdos que preparamos sobre como estruturar cada setor da operação online e de como vender pelo Instagram. Se você tem um restaurante, confira um passo a passo de como montar uma operação de delivery.

É mais barato

Gerar receita digital custa menos.

Uma vez que você tenha uma boa infraestrutura digital, é muito mais fácil  escalar sua operação. 

Por exemplo, um médico que passa a atender mais pacientes usando a telemedicina terá muito pouco custo adicional, uma vez que a tecnologia de monitoramento digital já está implantada e sendo utilizada.

Requer menos investimento

Com um negócio digital, seus gastos com aluguel de salas ou espaço para armazenamento diminuem. 

Se você quiser montar um curso de ensino à distância, por exemplo, não precisa se preocupar em pagar por um espaço físico ou outros tipos de materiais.

Gestão de estoque

É comum ver PMEs que optam por vender na internet com um grande problema: a limitação do espaço de estoque. A dica é escolher um modelo de reposição que se adeque ao seu espaço. Considere implantar a reposição contínua, em que se aumenta a frequência da aquisição de mercadorias e, ao mesmo tempo, se reduz a sua estocagem.

Usar tecnologia também é essencial para ter uma boa gestão de estoque. Softwares de gestão de estoque ajudam a monitorar a quantidade de produtos e mantêm o inventário atualizado constantemente e em tempo real.

Permite a adoção de um modelo de assinaturas

Com uma loja virtual, é fácil trabalhar com modelos de venda por assinatura ou de vendas recorrentes.

Por exemplo, se você dá cursos de yoga, é possível incentivar assinaturas mensais ilimitadas que garantam uma renda estável e previsível para o seu estúdio. Se você vende produtos de consumo diário, como café, pode incentivar empresas ou indivíduos a fazerem assinaturas através de sua plataforma de e-commerce, o que facilita tanto a sua vida como a do cliente, automatizando parte da experiência de compra.

Como a tecnologia pode ajudar a montar um modelo de assinatura?

Softwares de gerenciamento de assinaturas podem ajudá-lo a definir níveis de preços, descontos e pacotes para os clientes para facilitar o recebimento de seu produto ou serviço. Esse tipo de software também pode enviar lembretes de pagamento, configurar pagamentos automáticos e gerar faturas para seus clientes.

Permite chegar a mais lugares

Um boa operação digital abre possibilidades para o seu negócio que não se limitam ao local em que você ou sua empresa estão.

Uma escola de música pode oferecer seus cursos para quem estiver interessado nos estilos ou nos instrumentos de sua especialidade em qualquer parte do globo, basta um bom software de videoconferência.

loja física vs operação digital

Invista na sua presença digital

Como destaca Edney Souza, diretor acadêmico na Digital House Brasil e um dos maiores especialistas em internet do país, a hora é agora: “as PMEs precisam aceitar que esse é o novo normal e disponibilizar seus produtos e serviços online.” 

As mudanças exigirão um esforço inicial, mas apostar por gerar receita digital ajudará a sua empresa a estar em uma melhor posição para possíveis novas crises e criar as condições para que você possa escalar seu negócio com novos produtos, serviços e clientes.

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Metodologia 

Para esta pesquisa, foram ouvidos 409 trabalhadores de empresas com até 250 trabalhadores que, devido à crise da COVID-19, adotaram o trabalho remoto (83%), optaram por não aderir à prática (7%) ou que estão impedidas de fazê-lo, mas que adaptaram seus serviços, como restaurantes que aderiram ao delivery, por exemplo (10%). Do total de entrevistados, 337 ocupavam cargos de gerência e com poder de decisão nas empresas em que atuam e 72 eram trabalhadores de nível júnior e intermediário, com restritos poder de decisão. Empresas nas quais o trabalho remoto não é possível não foram consideradas para o levantamento. As entrevistas foram realizadas de maneira online entre os dias 19 e 21 de maio.