Die besten 10 Alternativen zu SharePoint für kleine Unternehmen

Alternativen zu Sharepoint

Alternativen zu Sharepoint

SharePoint mag eine verlockende Wahl als Kollaborations- und Content Management-Plattform sein: Das Produkt ist bekannt, verfügt über eine große Nutzerbasis und stammt vom mächtigen Microsoft. Aufgrund der Komplexität des Systems und der langwierigen und kostspieligen Einrichtung vor Ort ist es für viele kleine Unternehmen jedoch unerschwinglich.

Kleine Unternehmen tendieren eher zur Cloud-Version von SharePoint, aber auch hier zeigen sich Größe und Vielfalt des Systems als Herausforderung. Zum Glück gibt es aber auch viele Alternativen zu SharePoint, die sich besser für kleine Unternehmen eignen.

Im Folgenden besprechen wir unsere 10 besten SharePoint-Alternativen, um auch dein Unternehmen bei der besten Wahl zu unterstützen.

Kosten

Die Preisgestaltung zur Bereitstellung von SharePoint vor Ort ist häufig verwirrend, sodass viele Firmen externe Berater hinzuziehen. Zuerst muss festgestellt werden, wie viele SharePoint-Server (die sich preislich geschätzt bei ca. 8.300 EUR netto pro Server bewegen) und wie viele interne und externe Nutzer benötigt werden.

Zur Verfügung stehen zwei verschiedene Versionen von SharePoint Server (Standard und Enterprise), deren genaue Preise direkt bei Microsoft erhältlich sind.

Die Preise von SharePoint Online gestalten sich viel einfacher. Es gibt zwei verschiedene Pläne für 4,20 EUR bzw. 8,40 EUR pro Nutzer und Monat sowie einen Office 365-Plan für 19,70 EUR pro Nutzer und Monat. Trotzdem lassen sich bei der Konkurrenz immer noch preisgünstigere Angebote finden.

Alternativen zu Sharepoint Online

Sharepoint-Alternative: Bitrix24

Bitrix24 stellt auf seiner Website selbst gegenüber, warum seine Cloud-Lösung eine gute Alternative zu SharePoint ist, und eines der schlagenden Argumente ist der Preis. Bis zu 12 Nutzer sind kostenlos und eine ganze Palette an Features kann nicht nur mit SharePoint mithalten, sondern übertrifft es auch teils. Umfasst ein Unternehmen bereits mehr als 12 Mitarbeiter, so gibt es drei weitere Preismodelle mit mehr Nutzern, weiteren Features und mehr Speicherplatz.

Sharepoint-Alternative Bitrix24

Paul Anthony Santos, Executive Assistant bei New York Lifes, äußert sich zum Preismodell von Bitrix24: „In der kostenlosen Version gibt es fantastische Features für bis zu 12 Nutzer. Und wenn Ihr Unternehmen über 12 Nutzer hinauswächst, ist dies meiner Kenntnis nach immer noch die günstigste Option mit den meisten Funktionen. Unbegrenzt viele Mitarbeiter und unbegrenzter Speicher für 179 EUR pro Monat sind einfach unschlagbar. Preislich gesehen ist dieses Angebot kaum zu übertreffen.“

 

Unternehmensgröße

SharePoint war ursprünglich eine lokal installierte Software und wurde aufgrund der hohen Kosten und möglichen Probleme bei der Installation als Lösung für große Unternehmen vermarktet. Nach der Einführung des unkomplizierteren SharePoint Online hat sich diese Option jedoch als attraktive Alternative für kleine Unternehmen etabliert.

Es ist unter Umständen trotzdem ratsam, einen Berater hinzuzuziehen, um die Software in ihrem vollen Umfang nutzen zu können, wobei es intuitivere Lösungen gibt, die sich besser für ein klein Unternehmen eignen.

Sharepoint-Alternative: Samepage

Die Kollaborationslösung Samepage ist eine großartige Freemium-Option für kleine Unternehmen, bei der das Basisangebot für unbegrenzt viele Nutzer kostenlos zur Verfügung steht. Diese Version verfügt über eine limitierte Zahl an Funktionen und auch Inhalte können nur begrenzt erstellt und gespeichert werden. Trotzdem eignet sie sich für Startups und kleine Unternehmen, die gerade zu Anfang nur minimale Investitionen tätigen möchten.

Sharepoint-Alternative Samepage

Samson Loo, CEO und Gründer von AisleIO, erinnert sich: „Als kleineres Unternehmen benötigten wir eine kosteneffiziente Plattform, auf der wir unsere internen Daten zentralisieren konnten. Nach einiger Recherche sind wir auf SamePage.io gestoßen, die genau das bieten, was wir wollten: Einfache Anwendung mit gutem Nutzererlebnis und eine mobile App, mit der wir auf dem neuesten Stand sind und den Überblick über anstehende Aufgaben behalten.“

 

Integrationen

Microsoft hat mit Produkten für ERP, CRM, Marketing, Business Intelligence, Kundenservice usw. ein riesiges App-Ökosystem geschaffen und SharePoint Online ist in Office 365 integriert, SharePoint steht also in Bezug auf die Integration hervorragend da.

Sharepoint-Alternative Integrationen

Das Produkt lässt sich mit 150 der auf GetApp aufgeführten Cloud-Apps integrieren, was ziemlich beeindruckend ist. Es gibt allerdings Alternativen, die sogar über noch mehr Integrationsmöglichkeiten verfügen.

Sharepoint-Alternative: G Suite

G Suite weist beeindruckende 220 Integrationen mit auf GetApp aufgeführten Apps auf, wozu auch Top-Player wie Wrike, Insightly, TribeHR, Zoho CRM und alle weiteren Angebote von Zoho zählen. Viele unserer Nutzerbewertungen loben die Vorteile von Google Apps for Work bei der Integration und wie reibungslos die Zusammenarbeit mit anderen Apps funktioniert.

Chisom Ekweani von der University of Texas betont die „einfache Integration und Möglichkeiten zum Teilen“.

Alex Chapin, Chef bei 3R Building Sustainability, führt „die Integration mit Drittanbietern“ als einen Vorteil an.

Unternehmensinhaber Jeff Ryan merkt an, dass die G Suite „Integrationen mit vielen anderen Programmen“ bietet.

Sharepoint-Alternativen Integrationen

Mobile App

Microsoft stellt mobile Apps für die Betriebssysteme Android und iOS bereit. Während die Bewertungen im Apple App Store überwiegend positiv ausfallen, hagelt es im Google Play Store Kritik, und das trotz einer guten Gesamtbewertung.

Sharepoint-Alternative Mobile Apps

Sharepoint-Alternative: Alfresco

Die SharePoint-Alternative Alfresco wird sowohl im Google Play Store als auch im App Store gut bewertet. Unabhängig davon, ob Alfresco in der Cloud oder vor Ort bereitgestellt wird, kann über die App auf Websites und Inhalte zugegriffen werden.

Weiterhin ist es möglich, Dokumente zur Überprüfung und Genehmigung gleichzeitig an mehrere Kollegen zu senden, Aufgaben zu erstellen oder zu delegieren, Aktivitäten-Feeds anzuzeigen, Dokumente per E-Mail zu versenden und verschiedene Versionen eines Dokuments nachzuverfolgen.

In einer Kundenrezension steht: „Ich liebe diese App! Sie ist perfekt, um meine Geschäftsdateien zu speichern. Endlich muss ich mir meine Dokumente nicht mehr per E-Mail hin und her schicken.“

Sharepoint-Alternative Alfresco

Nutzerbewertungen

SharePoint schneidet mit 4,1 von 5 Punkten in den Bewertungen von GetApp-Rezensenten eher durchschnittlich ab. Probleme zeigen sich wiederholt im Bedienkomfort und in der Benutzeroberfläche. Während Cloud-Lösungen häufig nutzerfreundlicher sind als herkömmliche Software, hat SharePoint Online hier noch etwas Nachholbedarf.

Sharepoint-Alternative Reviews

Ein Nutzer stellt fest: „Das Layout und die Technologie von SharePoint sind veraltet und es gibt auf dem Markt bessere Optionen mit einem modernen Look, die auch einfach aktualisiert und verwaltet werden können.“

Sharepoint-Alternative: Samepage

Die bereits zuvor erwähnte Open-Source-Software Samepage schneidet in allen Bereichen der GetApp-Nutzerbewertungen gut ab und erzielt Bestnoten bei Bedienkomfort, Preis-Leistungsverhältnis und Kundensupport. Im Durchschnitt erhält die Software 4,8 von 5 Punkten.

Nutzer loben die einfache und intuitive Verwendung, den Preis, die Konfigurierbarkeit und den großartigen Kundensupport.

Skalierbarkeit

Bei der Skalierbarkeit von SharePoint zeigt sich erneut das bereits zuvor erwähnte Problem, dass ursprünglich große Unternehmen das Zielpublikum waren und sich dadurch einige Faktoren nicht unbedingt für wachsende kleine Unternehmen eignen.

Es dauert eine Weile, bevor sich die Vor-Ort-Bereitstellung amortisiert, sodass die initialen Kosten möglicherweise das Anfangsbudget übersteigen.

Auch hier gibt es andere Lösungen, die sich besser für Unternehmen jeder Größe eignen.

Sharepoint-Alternative: Bitrix24

Von allen sinnvollen Alternativen zu SharePoint bietet Bitrix24 die umfassendste Preisstruktur, bei der die Software zusammen mit dem Unternehmen wachsen kann. Auf die kostenlose Free-Version folgen Plus (35 EUR/Monat), Standard (89 EUR/Monat) und Professional (179 EUR/Monat).

Der unabhängige Senior Consultant Dejan Lugonja schreibt: „Dies ist eine der wenigen Software-Lösungen auf dem Markt, die einem kleinen Team von bis zu 12 Personen kostenlos 90 % der Features bereitstellt. Zu einem anständigen Preis kannst du dir dann noch ein Upgrade mit zusätzlichen Features holen und noch mehr Nutzer hinzufügen.“

Sharepoint-Alternativen Bitrix24 Preis

Schulungen

SharePoint ist keine einfache, intuitive Software, die in wenigen Minuten einsetzbar ist, und so benötigen die zukünftigen Nutzer eine Schulung. Microsoft stellt eine Vielzahl an Ressourcen für das Training zur Verfügung, von Videos und Tutorials bis hin zu zertifizierten Kursen (leider keine deutschen, aber eine große Auswahl auf Englisch) und Hilfe über die Partner Community von Microsoft SharePoint.

Sharepoint-Alternative Schulungen

Sharepoint-Alternative: Huddle

Huddle stellt ein Kundensupport-Team bereit, das sich ausschließlich um die Einführung der Kollaborations-Plattform beim Kunden kümmert. Dieses Team setzt sich aus Trainern, Branchenspezialisten, Experten für die Zusammenarbeit und technischen Betreuern zusammen.

Rishi Chowdhury, CEO beim Medienunternehmen , schreibt über diesen Prozess „Das Supportteam ist fantastisch. Sie haben sich die Zeit genommen und mein Team an dem Produkt geschult, was, ehrlich gesagt, gar nicht schwer war, weil das Tool so einfach zu bedienen ist. Es hat aber trotzdem sehr geholfen, weil man manchmal mit einem neuen Tool gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Sie haben uns auch viele Ideen zur Verwendung gegeben, auf die wir selbst nie gekommen wären!“

Einfache Implementierung

SharePoint ist einfach einzurichten, wenn man bereit ist, anfangs einen Berater hinzuziehen, was für viele kleine Unternehmen jedoch keine Option ist. Eine durchdachte Strategie hilft bei der einfachen und schnellen Implementierung, genau wie ein Team, das sich damit auskennt. Auch in diesem Bereich gibt es jedoch Cloud-Lösungen, die den Wechsel einfacher gestalten.

Sharepoint-Alternative: Glasscubes

Ob man nun zum ersten Mal mit einer Kollaborationslösung arbeitet oder von SharePoint wechselt, niemand braucht eine komplizierte App, die ewig eingerichtet werden muss oder bei der Daten nicht anständig transferiert werden können. Man wünscht sich ein System, das sofort in vollem Umfang nutzbar ist.

Bei Glasscubes sind IT-Administratoren überflüssig, da die Plattform schnell von einem normalen Nutzer eingerichtet werden kann. Die Lösung ist intuitiv in der Anwendung, sodass auch keine Schulung nötig ist. Sollte man doch mal Unterstützung brauchen, ist der Support nur einen Telefonanruf entfernt und bei der Implementierung steht ein Online-Chat bereit.

Tony Taylor, Manager bei Astor Bannerman (Hersteller von Hilfsmitteln für behinderte Menschen), beschreibt das Tool so: „Einfach, intuitiv und erfordert sehr wenig Schulung.“

Sharepoint-Alternative Glasscubes Workspaces

Kontinuierlicher Support

Microsoft SharePoint ist ein weitverbreitetes Produkt mit vielen Foren, Support-Websites und verifizierten Partnern, die den Nutzer bei Fragen und Problemen unterstützten können. Wie steht es aber um den Support von Microsoft selbst?

In Nutzerrezensionen hat er nur durchschnittliche Bewertungen erhalten. Das Unternehmen stellt auf seiner Website jedoch eine Reihe von Support-Optionen bereit, wobei E-Mail die beste Option zu sein scheint. Weiterhin sollte bedacht werden, dass Microsoft einige Jahre nach dem Erscheinen neuerer Versionen den Support für ältere Produkte einstellt.

Sharepoint-Alternative Support

Sharepoint-Alternative: eXo Platform

eXo Platform ist unsere erste Wahl, wenn es um fortlaufenden Support geht. Nicht nur stellt das Unternehmen selbst Hilfe bereit, es gibt auch eine große Community, die Nutzer bei ihren Problemen unterstützt. Dieser Punkt wurde in unseren Nutzerbewertungen immer wieder als Grund für die Verwendung von eXo Platform genannt.

Yash Pathak, Jr. Software Engineer bei Datamatics Global Services, schreibt über eXo Platform: „Wird von einer großen und sehr aktiven Community unterstützt.“

Ein anderer Nutzer findet: „Der Community-Support bei eXo ist erstklassig. Es wird schnell geantwortet und immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden.“

Sharepoint-Alternativen eXo

Regelmäßige Updates

Microsoft stellt regelmäßig Updates für SharePoint-Server über die automatischen Windows-Updates bereit, was für IT-Administratoren bei der Verwaltung der Lösung zu einer Herausforderung werden kann. Auch bei SharePoint Online werden regelmäßig Updates herausgebracht und es liegt im Ermessen der Kunden, ob und wann sie diese installieren wollen, d. h. in einem sehr frühen Stadium als Early Adopter (ausgewählte Nutzer oder das gesamte Unternehmen) oder zum regulären Zeitpunkt.

Die Update-Funktion der Microsoft Cloud-Version funktioniert ziemlich gut, aber auch hier gibt es SharePoint-Alternativen, die bewusst regelmäßige Updates bereitstellen und Wünschen bzgl. neuer Features nachkommen.

Sharepoint-Alternative: Igloo

Der Intranet-Softwareanbieter Igloo stellt ungefähr alle 30 Tage kostenlose Updates und neue Features bereit. So hat man immer die neueste Version und muss sich keine Sorgen machen, dass die App nicht aktualisiert wird. Weiterhin kümmert sich der Anbieter um die Software, das Hosting und die Wartung und hilft bei Problemen, wieder alles zum Laufen zu bekommen.

Jacquie Benjamin, Programmdirektorin der Abteilung Operations and Innovation bei Edu-Vision 2020, sagt: „Igloo läuft einfach immer, egal wie spät es ist oder in welcher Zeitzone ich mich auch befinde.“

Sharepoint-Alternative Igloo

Welche dieser Alternativen zu SharePoint würdest du empfehlen?

Der Name Microsoft und der Bekanntheitsgrad des Produktes werden weiterhin viele Unternehmen, von großen Firmen bis hin zu Start-Ups, dazu verleiten, SharePoint als die beste Option anzusehen. Es gibt jedoch viele Alternativen, die nicht nur dieselben, sondern sogar bessere Funktionen bereitstellen, preislich vergleichbar und viel einfacher zu implementieren sind.

Solltest du eine der im Artikel erwähnten Apps verwenden oder eine weitere Alternative zu SharePoint vorstellen wollen, schreib uns gerne unten einen Kommentar.

Software para mejorar el bienestar laboral

Software de bienestar laboral

Software de bienestar laboral

¿Están tus empleados sanos y felices? ¿Lo sabes? Es más, ¿te importa? Según una encuesta realizada por Investors in People (información en inglés) más de la mitad de los trabajadores sienten que a sus empresas no les preocupa su salud y bienestar laboral. Por este motivo, muchos consideran buscar un nuevo empleo.

Esta falta de atención puede provocar un importante desgaste del personal y obviamente no se puede esperar que los trabajadores den lo mejor de sí cuando están física o mentalmente agotados.

Según una investigación de la consultora de servicios profesionales Towers Watson, los empleados estresados se ausentan por enfermedad un promedio de 4.6 días anuales, en comparación con los 2.6 días de ausencia de aquellos con bajos niveles de estrés.

Bienestar laboral como símbolo de éxito empresarial

El bienestar laboral está empezando a valorarse como uno de los factores clave del éxito empresarial: según un estudio (en inglés) de Virgin Pulse, el 78 % de los directivos de RR. HH. y prestaciones afirman que el bienestar y la satisfacción del empleado son componentes fundamentales en su estrategia de negocio. ¡Tú también puedes poner tu grano de arena!

Una de las mejores formas de cuidar al personal es invirtiendo en una solución en la nube.

En este artículo se presentan varios software para el bienestar corporativo que te ayudarán a velar por el personal de tu empresa (las aplicaciones se enumeran en orden alfabético). Para formar parte de esta categoría de software, las aplicaciones deben incluir las siguientes funcionalidades:

  • Estar basadas en la nube (en lugar de tener únicamente una solución móvil o local).
  • Permitir que sea la empresa quien las controle y gestione (en lugar de basarse en el usuario).
  • Ofrecer evaluaciones, datos y analíticas de salud, pruebas biométricas y gestión de incentivos.

CoreHealth Technologies

CoreHealth Technologies ofrece portales de salud personalizados que incluyen funciones como:

  • Evaluaciones de salud
  • Coaching
  • Gestión biométrica
  • Programas de autoayuda
  • Desafíos e incentivos

CoreHealth Technologies

También proporciona acceso a todo un ecosistema de aplicaciones y dispositivos para la satisfacción del empleado, con informes personalizados para supervisar los progresos y encuestas que permiten evaluar la implicación de los trabajadores.

Anne Marie Kirby, revolucionaria de la salud y CEO de CoreHealth Technologies, indica que la solución permite a los proveedores de bienestar desarrollar y distribuir programas sobre, por ejemplo, “evaluaciones de salud, coaching, planificación, desafíos y mucho más”.

LifeWorks

LifeWorks integra capacidades de confort y satisfacción laboral tanto para el personal como a nivel corporativo, e incluye ayuda para los empleados, programas de reconocimiento social y una red social privada.

LifeWorks

La solución ofrece:

  • Coaching de salud en línea o por teléfono
  • Evaluaciones de riesgos para la salud
  • Seguimiento de ejercicio y nutrición en línea
  • Desafíos de equipo basados en la ludificación
  • Ayuda para el bienestar financiero

“Las personas dejan sus trabajos por cuatro motivos principales y LifeWorks se propone resolverlos todos con una experiencia de usuario sin precedentes”, afirma Jamie True, CEO de LifeWorks. “LifeWorks reúne distintos servicios de forma novedosa. La combinación de programas de ayuda para el bienestar mental de los empleados-recompensas, reconocimiento, crecimiento personal e implicación de la comunidad- crea un entorno en el que el trabajador se siente apreciado. Eso, a cambio, favorece las métricas empresariales clave, como rendimiento, asistencia, retención y fidelidad”.

Limeade

La plataforma de bienestar corporativo Limeade, fundada por la organización de investigación Limeade Institute, adopta un enfoque de cuatro vertientes para abordar el bienestar del empleado:

  • Sensibilización: evaluaciones de salud y pruebas biométricas
  • Acción: coaching y recursos para facilitar el cambio de comportamiento
  • Recompensas: ludificación con puntos y reconocimiento social
  • Información: paneles en tiempo real que permiten supervisar los progresos

Limeade

La plataforma de recursos humanos SaaS también incluye funcionalidades de vídeo móvil e interactivo y es compatible con dispositivos portátiles y wearables.

Henry Albrecht, CEO de Limeade, indica que “el bienestar es un indicador de rendimiento clave que todos los CEO deberían supervisar”.

Lyra Health

Lyra Health se centra específicamente en la salud mental de los empleados. El software ofrece acceso directo a terapeutas, psicólogos y psiquiatras mediante videoconsultas en directo, chat por web o citas en persona, así como distintos recursos de autoayuda.

Lyra Health

Incluye además cuestionarios de evaluación que permiten conectar al paciente con el proveedor sanitario y tratamiento adecuado. Actualmente, su objetivo es poder ofrecer a las empresas atención terapéutica en sus propias instalaciones.

El fundador de Lyra Health es David Ebersman, antiguo director financiero de Facebook.

Sprout

Sprout combina el reconocimiento del empleado con funciones de implicación, gestión de incentivos y portal de bienestar. La web es accesible tanto para los departamentos de RR. HH. (o administradores del programa) como para el personal.

Sprout

Los empleados pueden participar en desafíos de bienestar, conectar con compañeros y acceder a recursos de salud. Los administradores, por otra parte, tienen acceso a un centro en línea que les permite conectar con el personal, analizar datos y obtener información de los datos del programa.

El portal de bienestar ofrece:

  • Evaluación de riesgos de salud predictiva y basada en la actividad en tiempo real
  • Fijación personalizada de objetivos
  • Ludificación de las actividades saludables con recompensas e incentivos
  • Integración con los principales dispositivos y aplicaciones de seguimiento de actividad
  • Desafíos a nivel personal, para equipos y para el conjunto de la empresa

VirginPulse

VirginPulse ofrece soluciones personalizadas que ayudan a mejorar el bienestar de cada empleado.

VirginPulse

Para ello recaba información de distintas fuentes, como evaluaciones de salud y pruebas biométricas. Después, recomienda un plan de acción que puede incluir aspectos como:

  • Sueño
  • Nutrición
  • Bienestar financiero
  • Relaciones personales
  • Actividades estresantes

WeFitter

WeFitter es una plataforma de bienestar corporativo cuyo objetivo es reducir los costes sanitarios y fomentar la implicación animando a los empleados a llevar un estilo de vida saludable.

WeFitter

La solución ofrece:

  • Un panel en tiempo real que registra y monitoriza el progreso y rendimiento de los empleados
  • Un programa personalizado de desafíos y recompensas para mantener la implicación y actividad del personal
  • Una página de inicio de sesión personalizada que permite adaptar la experiencia de acceso del usuario
  • Tablas de clasificación para ludificar la experiencia de bienestar

WeFitter también ayuda a las empresas a controlar su gasto sanitario y descubrir el ahorro que pueden conseguir con el uso de la plataforma.

Whil

Whil es una solución empresarial ideada para aquellas organizaciones que quieren reducir el estrés y ayudar a los empleados con sus problemas más acuciantes de salud, rendimiento, relaciones personales y sueño.

Whil

En palabras del personal de su departamento de márketing, Whil ofrece “miles de sesiones de formación digitales dirigidas a abordar los factores de estrés más importantes de las empresas, que provocan un importante gasto sanitario” Para ello, la empresa se basa en la ciencia, el mindfulness y la psicología positiva. Mediante el aprendizaje automático, Whil evalúa las necesidades individuales de cada empleado, sugiere la formación más adecuada y proporciona resultados cuantificables.

“Whil se integra de manera fluida con las plataformas de bienestar corporativo más importantes, por lo que es el complemento mental y emocional perfecto para programas de bienestar ya implementados. Los paneles, conformes a la normativa HIPAA, ofrecen a los administradores información y datos prácticos que permiten medir las cifras de ROI y VOI”.

¿Qué aplicaciones utilizas para velar por el bienestar de tus empleados? Si quieres mejorar la satisfacción corporativa de tu empresa, quizás también puedan interesante las siguientes opciones:

¿Recomendarías alguna aplicación de bienestar que no esté incluida en esta lista? Cuéntanos en los comentarios cuál es tu software favorito.

10 Skype-Alternativen, die den Hype verdient haben

Skype-Alternativen

Skype-Alternativen

Obwohl Microsoft nicht unbedingt beliebt ist, ist Skype für Unternehmen eine durchaus attraktive Wahl.

Viele nutzen es privat, weshalb sie mit der Oberfläche und der Handhabung vertraut sind, Microsoft kann seine schier unerschöpflichen Ressourcen in die Waagschale werfen und es gibt verschiedene Versionen, die den Bedürfnissen verschiedener Unternehmensgrößen entsprechen, zum Beispiel das „normale“, kostenlose Skype sowie Skype for Business, das früher Lync hieß. Neben stärker zweckgebundenen Varianten gibt es außerdem noch die Version Skype Meetings. Die ist bisher nur in den USA verfügbar, soll hier aber erwähnt werden für den Fall, dass sie irgendwann auch im deutschsprachigen Raum erscheint.

Skype selber erfreut sich also durchaus einer gewissen Popularität, birgt aber auch Probleme (von denen viele gut dokumentiert sind). Dazu gehören eine unterdurchschnittliche Anrufqualität, übermäßig viele Benachrichtigungen, Verbindungsprobleme, Probleme mit den Tarifen und andere mehr. Wenn Skype ausfällt, trendet der Hashtag #skypedown.

Denis Tylibsev, ein Skype-Nutzer, sagt auf GetApp:  „Wir haben mehrmals in der Woche Telefonkonferenzen zwischen verschiedenen Standorten. Bei Skype reißt oft die Verbindung ab“ (Kundenzitate von uns aus dem Englischen übersetzt).

Glücklicherweise gibt es viele andere Kommunikations- und Kooperationslösungen, die Skype ähnlich sind und damit echte Skype- Alternativen darstellen.

Wir sind die Bewertungen auf GetApp sowie die Partnerseiten SoftwareAdvice und Capterra durchgegangen und haben Produktinformationen und Artikel gesichtet, um für verschiedene Kriterien die jeweils beste Alternative auszuwählen: Preis, Unternehmensgröße, Integrationen, mobile Apps, Nutzerbewertungen, Skalierbarkeit, Einfachheit der Implementierung, Support und Updates.

Skype-Alternativen Kriterien

Der Preis

Die Preisgestaltung hängt bei Skype davon ab, für welche Version man sich entscheidet: Es gibt eine kostenlose Desktopversion, die Konferenzschaltungen für bis zu 25 Teilnehmer*innen unterstützt, die wie erwähnt nur in den USA verfügbare Variante Skype Meetings ist webbasiert und bietet bis zu drei Nutzer*innen kostenlose Meetings. Skype for Business ist eine Bezahlversion, die in bestimmten Office 365-Paketen enthalten ist.

Skype-Alternativen Skype for Business

Join.me

Join.me ist ebenfalls kostenlos, aber auch hier kann man nur Besprechungen mit bis zu 3 Teilnehmer*innen gratis abhalten. Es gibt eine Lite-Version für 9 € im Monat, die immerhin bis zu 5 Mitglieder erlaubt, die Pro kostet 17 € monatlich und die Business-Variante schlägt für den gleichen Zeitraum mit 24 € zu Buche.

Skype-Alternativen Join.me

Gegenüber Skype erlaubt es durchaus ein paar Einsparungen. So kann man Gesprächspartner*innen bei Telefonkonferenzen eine Nummer geben, über die sie sich einwählen können, ohne die App installiert haben zu müssen. Das klappt prima, nur auf den Videochat muss man so verzichten.

Steve Hockey schreibt auf GetApp: „Wir sparen viel Geld dadurch, dass wir unseren Kunden regionale Einwahlnummern geben können, anstatt sie auf teure gebührenpflichtige Varianten verweisen zu müssen.“

Ebenfalls auf GetApp findet sich die Meinung von Scott Rivers: „Die meisten nutzen es vor allem, um ihren Bildschirm zu teilen. Aber für den Preis (und ich bin seit Jahren dabei) lohnt es sich für mich schon allein wegen der internationalen Konferenzschaltungen.“

Betriebsgröße (Eignung für kleine Unternehmen)

Bisher hat Microsoft einen Großteil seines Umsatzes mit Großkunden gemacht, kleinere Unternehmen fallen eher weniger ins Gewicht. So hat Office 365 unter den KMU in den USA eine Penetrationsrate von nur 7,5 %.

Skype ist da insofern anders, als dass es nicht von Microsoft entwickelt, sondern fertig eingekauft wurde. Da Skype Meetings, die Lösung für kleinere Unternehmen, außerhalb der USA nicht verfügbar ist, suchen besonders diese oft nach kostengünstigen (oder gar völlig kostenlosen) Lösungen.

Skype-Alternativen Office 365

8×8

8×8 wird von GetApp-User*innen über den grünen Klee gelobt, weil es neben einem sehr zugänglichen Preis tolle Funktionen bietet. Auch der ausgezeichnete Support und die regelmäßigen Updates stoßen auf viel Gegenliebe. All diese Eigenschaften sorgen dafür, dass es für den Einsatz in kleinere Firmen perfekt geeignet ist.

Anthony „Tony“ Kunkel schreibt auf GetApp: „Wir haben vor Kurzem eine Landschaftsgärtnerei in Houston eröffnet. Einen kleinen Familienbetrieb mit großen Zielen. Wir haben eine Telefonielösung gesucht und mit 8×8 genau das gefunden, was wir wollten. Der Preis ist niedrig, die Features aber ausgezeichnet. In einer Zeit, wo jeder ein Smartphone hat, beantwortet mein eigener Telefonassistent automatisiert Anrufe, auf Knopfdruck werden Kunden und Lieferanten an die Person oder Abteilung weitergeleitet, die sie suchen. Keine Telefonunterbrechungen, kein Warten im Büro, bis ein Anruf eingeht. Sprachnachrichten erhalte ich ganz einfach per E-Mail. So kann ich sie abhören und dann entsprechend weiterleiten. Außerdem kann ich Geschäftszeiten festlegen, Nachrichten aufsetzen und das Telefonsystem über App und Website steuern.“

Der Wermutstropfen: Bisher gibt es 8×8 nur auf Englisch und Französisch.

Integrationen

Dank seiner Zugehörigkeit zum Microsoft-Universum bietet Skype sehr viele Integrationsmöglichkeiten, und das nicht nur zu Systemen von Microsoft selber wie ERP- und CRM-Systemen, Marketingsoftware, Business-Intelligence-Lösungen und Programmen für Kundendienst bzw. Support. Aber Skype ist nicht das einzige Schwergewicht in dem Bereich.

Hangouts Meet (Teil der G Suite)

In einer früheren Version dieses Artikels haben viele Nutzer in den Kommentaren auf Google Hangouts als eine der intuitiven und zuverlässigen Skype-Alternativen verwiesen. Das war noch vor der Veröffentlichung von Googles Hangouts Meet, das nur als Teil der G Suite verfügbar ist.

Die G Suite bietet eine riesige Auswahl an Integrationen in einer breiten Palette an Bereichen: CRM, Buchführung, Vertrieb, Personalwesen, Projektmanagement oder Recruitment. Dazu gehören unter anderem Xero, Hubspot, Wrike, Zenefits, Insightly und Kayako. Insgesamt kann sie in 217 auf GetApp gelistete Lösungen eingebunden werden.

Mobile Apps

Da Skype eben nicht von Microsoft entwickelt, sondern aufgekauft wurde, sind die Apps auch nicht standardmäßig für Windows Phone entwickelt und es gibt solide Apps für iOS und Android. Allerdings hat besonders das letzte Release der iOS-App nur mäßige Kritiken im App Store. Die Android-App kommt deutlich besser weg und wird durchschnittlich mit 4 von 5 Sternen bewertet.

WebEx

Die Apps von WebEx werden immer wieder als Argument für diese Lösung genannt. Die iOS- und Android-Varianten werden im Schnitt mit mindestens vier Sternen bewertet.

Justin Loh schreibt dazu auf GetApp: „Eines der besten Features ist für mich die iOS-App. Wenn ich auf dem Weg ins Büro im Stau stehe oder aus anderen Gründen nicht an den Rechner kann, kann ich dank der glänzenden Integration in die Kalender-App von iOS immer noch ganz einfach teilnehmen. Ich klicke nur auf den Link in der offiziellen Benachrichtigung und die App öffnet sich. Dann werde ich aufgefordert, mich einzuwählen, und kann sogar die Frontkamera einschalten, wenn ich das möchte.“

Nutzerbewertungen

Eine relativ neue Bewertung bezeichnet Skype als „deutlich verbessert“, aber es gibt immer noch eine ganze Reihe Beschwerden von unzufriedenen Nutzer*innen. Kritikpunkte sind die langen Ladezeiten und die Tatsache, dass jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin Skype installiert haben muss, um mitreden zu können. Die insgesamt über 5000 Bewertungen auf GetApp ergeben im Schnitt 4,3 von 5 möglichen Sternen.

Samepage

Sowohl Zoho Meeting als auch ezTalks werden auf GetApp sehr gut bewertet, doch die Zahl der Bewertungen ist noch nicht hoch genug, um sehr aussagekräftig zu sein, weshalb wir diese Tools hier noch nicht vorstellen.

Mit 4,8 von 5 Sternen und über 400 Bewertungen ist Samepage die Skype-Alternative, die von unseren Nutzer*innen am höchsten bewertet ist. Samepage ist im Grunde eine Mischung aus Skype und Slack und es bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Kommunikation und Zusammenarbeit so sehr erleichtern, dass man beinahe alle bisherigen Kommunikations- und E-Mail-Programme damit ersetzen möchte.

Skype-Alternativen Samepage

So schreibt hier auf GetApp zum Beispiel Jeff Gray: „Es macht die Zusammenarbeit mit meinem Team so viel leichter. Wir haben E-Mails und Slack vor längerem abgeschafft, unsere gesamte Kommunikation und alle zu teilenden Dateien laufen über Samepage. Als Design-Agentur können wir unsere Ergebnisse über Samepage auch mit unseren Kunden teilen und das macht es wunderbar einfach, Fortschritte im Blick zu behalten. Samepage ist perfekt für To-Do-Listen, Dateiweiterleitungen, Meetings, interne und externe Kommunikation, die Organisation von Veranstaltungen und die Dokumentation im Personalbereich. Auch die App ist toll.“
Leider ist die Software bisher nur auf Englisch verfügbar.

Skalierbarkeit

Wenn kleine Unternehmen wachsen, die bisher mit der kostenlosen Variante von Skype gearbeitet haben, wollen sie früher oder später gern auf eine größere Skype-Version wechseln, um auch Telefonkonferenzen mit über 20 Teilnehmer*innen abhalten zu können. Allerdings ist das nicht einfach eine Erweiterung des bestehenden Produktes, es ist eine ganz eigene Software, auch wenn die gleich aussieht und funktioniert.

Das erschwert die Skalierbarkeit, weil man nicht einfach von einer Version zur anderen wechseln und dann einfach mit ein paar zusätzlichen Features weiterarbeiten kann.

Slack

Slack war ursprünglich auf Startups ausgerichtet und wurde dann auch von kleineren Unternehmen übernommen. Das schnelle Wachstum hat allerdings inzwischen so einiges verändert.

Die insgesamt über 11.000 GetApp-Leser*innen, die Slack verwenden, reichen von der Einzelunternehmerin bis hin zum Mitarbeiter in Unternehmen mit über 1.000 Angestellten. Die meisten sind aus Firmen von 1–50 Mitarbeiter*innen, aber ein beträchtlicher Anteil kommt auch aus dem Segment mit mehr als 1.000 Leuten.

Skype-Alternativen Slack

Diese Veränderung zeigt sich auch daran, dass Slack im Februar 2017 das Slack Enterprise Grid veröffentlicht hat, eine an die Bedürfnisse großer Unternehmen angepasste Variante der bekannten Kommunikationsplattform.

Training

Bei der Einführung neuer Software können Schulungen und Support erforderlich werden, um allen Anwender*innen eine optimale Nutzung des Produktes zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass bei Skype aufgrund der hohen Nutzerfreundlichkeit im Grunde keine Einarbeitung erforderlich ist. Wer im Zuge der Produktumstrukturierung von Lync zu Skype for Business migrieren muss, sieht das aber gegebenenfalls anders.

Amber Berkey schreibt hierzu: „Es ist ein intuitives Programm, das leicht zu nutzen und aufzusetzen ist. Training zur Anwendung gibt es im Grunde nicht und es verbessert unsere Kommunikation zwischen den Niederlassungen in verschiedenen Städten.“

RingCentral

RingCentral bietet Anleitungen, Videos, Webinare und ein Community-Portal, um nach der Implementierung beim Training zu helfen. Es hat sogar eine University, in der Nutzer*innen im eigenen Tempo an Online-Trainings teilnehmen können.

Unsere Nutzer*innen freuen sich besonders über die Aftersales-Betreuung und den Support von RingCentral.

Nich Belichner schreibt zum Beispiel: „Mein Supportkontakt war sehr höflich und reaktionsschnell. Er schien sich wirklich dafür zu interessieren, dass meine Fragen beantwortet werden und ich aus RC alles herausholen kann, was ich brauche, und nahm sich die Zeit, eine Lösung zu finden, die für mich funktioniert und meine Anforderungen erfüllt.“

Georgia Taylor schreibt: „Der Supportmitarbeiter hatte viel Geduld, obwohl am Anfang nichts funktioniert hat (auch nicht der erste Versuch, auf den Computer zuzugreifen). Er hat schnell eine andere Lösung gefunden und das Ganze so zum Laufen gebracht.“

Einfachheit der Implementierung

Da Skype vielen vertraut ist, ist es üblicherweise leicht zu implementieren, auch wenn Unternehmen entscheiden müssen, ob sie Skype for Business als Cloud-Lösung oder lokal verwenden wollen.

Amber Berkey schreibt hierzu: „Es ist ein intuitives Programm, das leicht zu nutzen und aufzusetzen ist.“

Wer nicht überzeugt ist, findet aber auch Alternativen, die ausgesprochen leicht zu implementieren sind.

GoToMeeting

Viele unserer Nutzer*innen nennen GoToMeeting als wirklich einfach zu implementierende Variante und loben die Geschwindigkeit, mit der man das Programm zum Laufen bringt, was bei der Auswahl wirklich für diese Software spricht.

Andy Golden beschreibt GoToMeeting als „leicht zu implementieren“ und Jessica Saal schreibt auf GetApp über die Lösung: „Sehr leicht zu handhaben und nutzerfreundlich. Schnell und einfach zu erlernen, verwendbar an vielen verschiedenen Standorten in unserem Unternehmen.“

Christie Noel wiederum sagt zu GoToMeeting: „Sehr nutzerfreundlich – einfache Koordinierung, leicht aufzusetzen und auszuführen.“

Terrance Mitchell weist außerdem darauf hin, dass es ganz einfach ist, andere in das einmal aufgesetzte Programm einzuweisen: „Mir gefällt die Benutzeroberfläche, auch, wie die Schaltflächen angeordnet sind. Ganz schlicht und anderen leicht zu erklären.“

Kundenservice

Beim Kundenservice wird Skype recht unterschiedlich bewertet. Die meisten schätzen ihn positiv ein, aber dennoch finden einige Anwender*innen es schwierig, bei Bedarf Hilfe zu bekommen.

Skype-Alternativen GoToMeeting

In einer Bewertung steht: „Das automatisierte Telefonsystem könnte mal überarbeitet werden. Es war nicht ganz einfach, jemanden vom Kundendienst zu erreichen.“

Samepage

Beim Kundenservice erhält Samepage auf GetApp die besten Bewertungen aller Kommunikations- und Webkonferenzsoftwarelösungen, alle Bewertungen sind entweder ausgezeichnet oder sehr gut.

Skype-Alternativen Samepage Reviews

Diese hohen Bewertungen werden vergeben, weil der Kundenservice von Samepage sehr gut erreichbar ist, mit auf den einzelnen Kunden zugeschnittene Trainings und kurzen Antwortzeiten.

Eine Bewertung benennt den Kundenservice von Samepage als den Grund, warum sie das Upgrade auf das Pro-Paket durchgeführt haben:

„Was mich zuerst überzeugt hat, das Pro-Paket zu nehmen … Der Kundendienst ist ausgezeichnet. Die Mitarbeiterin, die für uns zuständig ist, ist von 6–18 Uhr in meiner Zeitzone immer für uns erreichbar. Da nicht alle in unserem Team gleichzeitig an Schulungen teilnehmen konnten, hat sie Termine für verschiedene Gruppen angesetzt. Sie hat alle Fragen, die wir hatten, im Chat innerhalb von Minuten beantwortet und zu ihrer Arbeitszeit haben wir nie länger als 20 Minuten warten müssen.“

Skype-Alternativen Samepage Support

Regelmäßige Updates

Bis zu einem größeren Update samt Redesign im Juni 2017 hat Skype seit 2006 keine nennenswerten Funktionen hinzugefügt oder größere Veränderungen durchgeführt. Das war das erste Mal, dass Microsoft seit dem Kauf der Anwendung im Jahr 2011 ein größeres Update dafür durchgeführt hat. Bedenkt man, wie wettbewerbsstark die Sparten für Kooperations-, VoIP- und Kommunikationssoftware sind, kann Skype jederzeit von anderen mit besseren Features oder einer besseren Usability überholt werden.

RingCentral

Glaubt man den Beurteilungen hier auf GetApp, fügt RingCentral regelmäßig neue Funktionalitäten hinzu und verbessert sein Produkt kontinuierlich.

Sam Jolman sagt zum Beispiel, dass sie bei „Updates und neuen Features sehr aktiv“ seien.

Stephanie Rose erzählt: „RingCentral war von Anfang an sehr einfach zu nutzen und ist für unseren Betrieb ein wirklich verlässliches Produkt. Außerdem schätzen wir die Tatsache, dass sie regelmäßig neue Funktionen hinzufügen und Updates durchführen, mit denen das Programm noch besser wird.“

Welche Skype-Alternativen kannst du empfehlen?

Der Bereich Kommunikations-, Kollaborations- und Chatsoftware bewegt sich sehr schnell, seit der ersten Veröffentlichung dieses Artikels haben sich viele Veränderungen ergeben. Wir sind immer froh, wenn unsere Nutzer uns berichten, welche Anwendungen ihnen am besten gefallen.

Lass uns in den Kommentaren wissen, welche Skype-Alternativen du empfehlen kannst, oder schreib es uns auf Twitter.

Wenn du immer noch nicht fündig geworden bist, schau dir GetApps Liste mit Kommunikationssoftware an oder durchforste die Bewertungen von VoIP-Anwendungen.

Was ist eine Learning Experience Plattform und wird sie das klassische LMS ersetzen?

Traditionelle Lernplattformen bzw. Lernmanagementsysteme (Learning Management Systems, kurz LMS) kommen immer mehr aus der Mode. Sie werden den Anforderungen heutiger Arbeits- und Lernweisen nicht mehr gerecht und ihre Technologie ist oft veraltet und entspricht nicht mehr dem, was Angestellte abseits ihres Arbeitsplatzes gewohnt sind.

Laut George Elfond, dem Mitgründer und CEO der Intelligent Workforce Engagement-Lösung Rallyware, haben die unterschiedlichsten Faktoren zu diesem Trend beigetragen:

  • Zunehmend dezentral arbeitende Belegschaften
  • Die Verbreitung mobiler Technologien
  • Ein Generationenwechsel unter den Arbeitskräften, z. B. durch Millennials, die an digitale Lernmethoden gewöhnt sind und diese auch zunehmend nutzen möchten.

An dieser Stelle kommen „Learning Experience“-Plattformen (LXP) ins Spiel, neuartige Lösungen, die parallel zu einem LMS eingesetzt werden können und Lernangebote für Unternehmen in einer Art Netflix-Stil präsentieren.

Wir haben uns mit einigen E-Learning- und Lernmanagement-Experten unterhalten, um mehr darüber zu erfahren, welche Probleme es aktuell mit LMS gibt und wie Lernerfahrungsplattformen das Lernen im Arbeitsumfeld wieder attraktiver gestalten können.

Frage: Sind traditionelle Learning Management Systems für das Lernen in Unternehmen noch geeignet und wenn nein, warum nicht?

Elfond: „Traditionelle LMS erzwingen durch bestimmte Mechanismen in hochstrukturierten Umgebungen und Lernprozessen die Teilnahme. Der Ablauf ist dabei immer derselbe: Nach einem langatmigen Tutorial folgt ein Quiz, um das Verständnis zu überprüfen.“

John Findlay, Mitgründer des Schulungsunternehmens Launchfire und der Lernplattform Lemonade: „Eine der häufigsten Beschwerden von Experten und Bereichsleitern lautet: Das LMS ist nicht attraktiv genug, um Angestellte dazu zu bringen, auch nicht obligatorische Schulungen zu machen. In vielen Fällen kann die Personalabteilung das LMS nicht wechseln, da sie sich durch hohe Ausgaben an ein langfristiges Angebot gebunden hat. Geschäftsinhaber und Fachleute müssen also versuchen, ihre Geschäftsziele mit einem Tool zu erreichen, das nicht richtig funktioniert.“

Mika Kuikka, Inhaber des Unternehmens für digitale Lerntechnologie Valamis: „Herkömmliche LMS setzen Angestellten oft eine riesige Menge an Inhalten vor, was es schwierig macht, wirklich relevante Inhalte zu finden. Das verschlechtert das Nutzererlebnis erheblich und die Angestellten sind kaum motiviert, sich mit Inhalten zu beschäftigen, solange sie nicht als verpflichtend präsentiert werden oder für Compliance-Zwecke erforderlich sind.“

Tara O’Sullivan, Chief Creative Officer (CCO) beim E-Learning-Anbieter Skillsoft: „Lernmanagementsysteme können wichtige Aufgaben der Mitarbeiter zusammenführen und verfolgen, die für das Personalmanagement erforderlich sind, um die Fertigkeiten ihrer Angestellten und Teams zu optimieren. Dabei geht es um die unterschiedlichsten Fähigkeiten von der Rekrutierung bis zur Buchhaltung. Damit ein LMS erfolgreich ist, muss es die Lücken zwischen den Fertigkeiten und Kompetenzen schließen, die die Betreffenden brauchen, um besser in ihrem Job zu werden, und zwar jeweils vor dem Hintergrund dessen, was aktuell erreicht werden soll. Die Aufgabe besteht darin, Unternehmen auf die Zukunft vorzubereiten und die Performance messbar zu verbessern.

Frage: Welche neuen Learning Experience-Modelle entstehen (oder werden entstehen), die herkömmliche Lernmethoden und LMS ersetzen können?

Elfond: „Wer neue Lernmodelle entwickelt, muss genau verstehen, wie moderne Angestellte lernen und mit ihren Unternehmen interagieren. Zum wirklichen Lernen gehört aktive Beteiligung, nicht bloß passive Teilnahme. Die Lernenden von heute müssen die Möglichkeit haben, in ihrem eigenen Tempo zu lernen und selbst aus verschiedenen Lernmodulen und spaßigen Übungen auszuwählen. Anstelle von langatmigen Trainingsmodulen, die immer mit einem Quiz enden, sollten die Trainingsmodule auf Mikrolernaktivitäten basieren, kleinen, verständlichen Informationshäppchen, die die Motivation fördern.“

Zvi Guterman, CEO bei CloudShare, sagt: „In Zukunft werden Unternehmen allen Angestellten eine persönliche Lernerfahrung bieten, die sich nach Bedarf aus unterschiedlichen Schulungsarten und -formaten zusammensetzt, angepasst an den Zeitpunkt, das Dienstalter, der Hintergrund und die Erfahrung der entsprechenden Personen. Wir können davon ausgehen, dass dies durch die Einführung von künstlicher Intelligenz vereinfacht wird, die beobachtet und lernt, was jeder Angestellte braucht und worauf sich jeder konzentrieren sollte.“

O’Sullivan: „In der vielbeschäftigten Welt von heute wollen Lernende Inhalte schnell finden, Themen in unter 5 Minuten abschließen und zu ihrem Kurs zurückkehren, wo und wann auch immer sie wollen. Wir nennen das Mikrolernen: Lerneinheiten von 3-5 Minuten. In manchen Bereichen, zum Beispiel bei digitalen Fertigkeiten, braucht man sogar noch weniger Zeit. Wer herausfinden will, wie man in Excel eine Pivot-Tabelle erstellt, braucht keine 5 Minuten, sondern eher 20 gut genutzte Sekunden. Genau das nennt man Nano-Lernen: Auf kleinste Häppchen reduzierte Videos, die Schulungen in zielgerichtete Informationshappen verpacken und an den Empfänger bringen. Diese Videos sollten auf jedem Gerät verfügbar sein, auf dem Online-Schulungsvideos angezeigt werden können. So können Mitarbeiter Qualifizierungslücken schließen, ihre Leistung verbessern, ihre Karriere flexibler gestalten und Führungsqualitäten aufbauen – genau dann, wenn sie es brauchen.“

Greg Rose, Head of Growth beim Lernplattform-Anbieter Intellum: „Das Ziel besteht darin, ein motivierendes Lernerlebnis zu schaffen, und der Schlüssel zur Motivation ist die Personalisierung. Lernende, die sich in einer Lösung anmelden, die genau auf sie zugeschnitten scheint, fühlen sich den Inhalten, der Lernumgebung und der dahinterstehenden Marke stärker verbunden und entsprechend motivierter.“

Frage: Was sorgt für eine motivierende Lernerfahrung?

Rose: „Es gibt derzeit eine Annäherung zwischen formellen und informellen Inhalten, traditionellen und nicht-traditionellen Lernerfahrungen sowie zwischen den beruflichen und persönlichen Lernprozessen. Schulungsanbieter müssen traditionelle Elemente und Inhalte wie SCORM-Kurse und modernere Lernmöglichkeiten wie TED Talks und Blogartikel, die auch als Microlearning-Initiativen bezeichnet werden, miteinander kombinieren, aufeinander abstimmen, nachverfolgen und darüber berichten.

Die Lernenden sollten nicht nur auf erforderliche Inhalte verwiesen werden, sondern auch dazu angeregt, neue Inhalte zu entdecken, die sie wirklich interessant und nützlich finden: 89 Prozent der Angestellten glauben, dass sie selbst für ihr Lernen und ihre Entwicklung verantwortlich sind. Aktuell wird viel darüber geredet, wie man diese große Vielfalt an Inhalten über eine „Netflix-artige“ Lernoberfläche vermitteln könnte. Darin wären die Lernressourcen und -optionen in horizontal durchlaufenden Reihen gruppiert, die es Lernenden einfacher machen, zu finden und zu nutzen, was sie als wichtig empfinden. In diesem Punkt können wir nur zustimmen.“

Frage: Was ist eine Learning Experience Platform und wie wird sie zum Entstehen neuer Lernmodelle beitragen?

Kuikka: “Learning Experience Platforms nutzen Experience API, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um Daten zu sammeln und vom Lernenden abhängige personalisierte Inhalte zu kuratieren, unabhängig davon, wo der oder die Betreffende sich gerade befindet.“

Findlay: Gute Plattformen verfügen über leistungsstarke Analysen, die umfangreiche Informationen über den Lernprozess Einzelner und den Gesamterfolg von Programmen liefern können. Die besten Plattformen finden sogar heraus, wo bei Einzelpersonen und in Unternehmen Wissenslücken bestehen.“

Guterman: „LXPs machen es ihren Nutzern bzw. Nutzerinnen einfach, Schulungsinhalte zu entdecken, zu nutzen und zusammenarbeiten. Man kann die unterschiedlichsten Arten von Inhalten aus internen und externen Quellen hinzufügen. Dabei darf man nicht vergessen, dass eine richtige Learning Experience Platform kein alleinstehendes System ist, das alles für einen tut. Man benötigt eine Reihe von Tools, Inhaltstypen und Methoden, um die Inhalte unters Volk zu bringen, in den meisten Fällen sind das wohl Cloud-Dienste.“

Frage: Woher kommen die Inhalte?

Rose: „Wie in so vielen Bereichen der Arbeit und des Lebens gibt es auch bei der Content-Frage keine Patentlösung. Heutzutage erwarten die Leute personalisiertere Lernumgebungen, in denen sie etwas entdecken können und die den Erfahrungen entsprechen, die sie in ihrer Freizeit mit anderen Marken machen. Schulungsanbieter müssen heute also mit einer Mischung aus modern und traditionell, formell und informell, entdeckendem und zielgerichtetem Lernen jonglieren und gleichzeitig ihre Zielgruppen motivieren und unterstützen. Es gibt bereits sehr gute Ressourcen (Degreed, Lynda.com, OpenSesame usw.), aber die meisten Schulungsanbieter haben erkannt, dass ihr breit gefächertes Lernpublikum (unterschiedliche Lernziele, Vorlieben verschiedener Generationen usw.) auch breitgefächerte und abwechslungsreiche Inhalte erfordert, einschließlich informeller Methoden und Microlearning-Initiativen.“

Frage: Worin unterscheidet sich eine Learning Experience Platform von einem LMS?

Guterman: „Die LMS der Vergangenheit konzentrierten sich hauptsächlich auf die Anforderungen des Personalmanagements und wurden geschaffen, um formale und compliancebezogene Schulungen zu verwalten. Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal von Learning Experience Platforms ist ihr Fokus auf das Bereitstellen von effektiven Verwaltungs- und Management-Tools sowie der Möglichkeit, den ROI von Lern- und Schulungsinitiativen zu ermitteln. Unternehmen können Angestellten, Kunden und Partnern mithilfe von LMS und Learning Experience Platforms und deren modernen Mikro- und Makro-Methoden praktische Lerninhalte bereitstellen und diese gleichzeitig verwalten und nachverfolgen.“

Frage: Was sind die Vorteile einer Learning Experience Platform?

Findlay: „Learning Experience Platforms ermöglichen bereicherndere, interaktivere Inhalte, da sie nicht durch die strikten Protokolle beschränkt werden, die die meisten LMS einsetzen. Einige Plattformen können sogar zusätzlich zu einem LMS eingesetzt werden, sodass Unternehmen ihr aktuelles System nicht ersetzen müssen, sondern es einfach für bestimmte Projekte umgehen können.“

Frage: Worauf sollten Unternehmen bei einer Learning Experience Platform achten?

Kuikka: „Eine LXP sollte keine „Lernbibliothek“ und kein „Kursverzeichnis“ sein. Es geht um eine intelligente Methode, um Lernenden kontextabhängig gezielt Inhalte bereitzustellen. Dabei sollte man sich auch das soziale Lernen zunutze machen, indem man Lernerfahrungen mit anderen teilt, die dieselben Fertigkeiten erwerben möchten, ebenso wie das adaptive Lernen, bei dem man selbst entscheidet, auf welchem Weg man eine Fähigkeit erlernen möchte.“

O’Sullivan: „Unternehmen sollten bei der Wahl einer Learning Experience Platform sicherstellen, dass die Lösung das Lernen mit den Geschäftszielen verknüpft. Arbeitgeber wollen darauf vertrauen können, dass ihre Lernenden Zugriff auf gute, sorgfältig ausgewählte, breit gefächerte und tiefgehende Ressourcen haben, die die gewünschten Lernziele erreichen und die Lernenden befähigen, ein erstklassiges Unternehmen aufzubauen und zu unterhalten. Gleichzeitig wollen sie talentierte Köpfe anziehen, fördern und belohnen. Führungskräfte wollen sicherstellen, dass die Lernergebnisse dazu beitragen, fundierte Geschäftsstrategien zu entwickeln und den ROI zu steigern. Die Mitarbeiter selber wollen wissen, dass ihr Unternehmen ihnen sowohl Karrieremöglichkeiten bietet als auch die nötigen Schulungen, um diese zu ergreifen.“

Rose: „Das Learning Experience Management scheint alles abzudecken, von Content-Anbietern wie Degreed bis hin zu Nischen-Lösungsanbietern wie Edcast. Die Beliebtheit des Begriffs geht auf die Annahme zurück, Lernmanagement-Lösungen könnten kein modernes Lernerlebnis schaffen und Schulungsanbieter müssten ihre Strategien mit zusätzlichen Tools neben LMS aufpeppen. Das sehen wir anders. Was Schulungsanbieter brauchen, ist ein LMS, das ein modernes, motivierendes Lernerlebnis bietet und die allgegenwärtige Content-Frage löst, um somit die beiden oben genannten Probleme effektiv anzugehen. Schulungsanbieter brauchen keine ‚neue Art‘ Lerntool, sondern eines, das wirklich funktioniert.“

Nächste Schritte

Wer sich näher mit Learning Experience Platforms beschäftigen möchte, findet in unserer Liste von Lernmanagement-Software auch diverse Tools, die Funktionen für soziales Lernen, Blended Learning und Content Management bieten. Außerdem freuen wir uns, in den Kommentaren von den Softwaretipps und Erfahrungen unserer Leser zu hören!

 

Was ist Adaptive Selling und wie kann es die Vertriebsbranche retten?

Was ist Adaptive Selling

Was ist Adaptive Selling

Wir haben eine Reihe Vertriebsexperten gefragt, was ihrer Meinung nach die wichtigsten Sales-Trends sind. Dabei haben wir spannende und teilweise unerwartete Einsichten bekommen. Eine davon: „Im Vertriebswesen, der Art, wie verkauft wird, ist vieles im Argen.“

Daniel Barnett, CEO und Gründer von WORKetc, brachte es auf den Punkt: „Kunden sind es leid: Die ständigen Unterbrechungen, endlosen Kontaktanfragen, ungewollten E-Mails, ungefragten Telefonanrufe, höflichen Bitten um ein kurzes Gespräch oder gewollt lustigen Follow-up-Nachrichten. Sie sind es leid.“

Ich erhalte täglich Werbemails, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann. Und auch, wenn sich die Autoren Mühe geben, ihre Ansprache persönlich zu gestalten, gerät es gelegentlich zur Farce: Kürzlich fing eine dieser Mails an mit „Ihr Artikel zum Thema XY hat mir sehr gut gefallen“, doch auf die Frage, was der Person an meinem Artikel besonders gefallen hätte, bekam ich keine Antwort mehr.

Es gibt also ein Problem und im Grunde wissen wir das alle. Die eigentliche Frage ist: Wie kann man es lösen? Bei diesem Thema gibt es kein Patentrezept, aber natürlich kann man trotzdem einiges tun. Einer möglichen Antwort wollen wir uns heute zuwenden: Dem situationsangepassten Vertrieb, auch „Adaptive Selling“ genannt, bei dem das Verkaufspersonal individuell auf die Bedürfnisse und Probleme der Kunden eingeht.

Was ist Adaptive Selling?

Wir sprechen im Grunde von einer Rückkehr zu alten Werten: Adaptive Selling ist eine Methode, die in einer privat und beruflich für viele von Unsicherheit, Ängsten, Komplexität und Unbeständigkeit geprägten Zeit stärker auf Beratung setzen will.

Zu diesem Thema sagt Mike Kunkle, damals VP of Sales Transformation Services bei Fast Lane Digital: „Beim Adaptive Selling passt das Vertriebspersonal seine Verkaufsstrategien je nach Situation und Einstellung der Kunden an.“

Das Adaptive Selling ermöglicht Kunkle zufolge eine bessere Käuferorientierung, die Generierung von mehr Leads und somit einen Wettbewerbsvorteil.

Steve Andersen, Gründer und Vorsitzender des Sales-Beratungsunternehmen Performance Methods, sagt: „Wenn wir dieses Thema mit Kunden besprechen, sehen wir die Notwendigkeit der Anpassung im Wesentlichen durch drei zusammenhängende Faktoren bestimmt:

  • Kund*innen (ihre Anpassung und ihren Wandel innerhalb ihrer Märkte).
  • Mitarbeiter*innen (und die Kräfte innerhalb des eigenen Unternehmens, die Änderungen vorantreiben).
  • Wettbewerber (und die Mittel, die andere Marktteilnehmer einsetzen, um sich gewinnbringend zu positionieren).“

Welche Herausforderungen kann Adaptive Selling überwinden?

Wir haben es bereits gesagt: Die Vertriebsbranche hat ein Problem mit all ihren unpersönlichen Werbemails und nervigen Versuchen, potentielle Kunden anzusprechen. – Das ist aber nicht die einzige Schwachstelle. Einige sind durchaus seit geraumer Zeit bekannt.

Dazu gehören:

  • Eine immer weniger lineare Customer Journey
  • Die Entstehung neuer Vertriebskanäle
  • Die Übernahme klassischer Vertriebsaufgaben durch künstliche Intelligenz
  • Eine unsichere, unbeständige Weltwirtschaft und Zukunftsperspektive

Leff Bonney, Associate Professor und Leiter des Carl DeSantis Center for Executive Management an der Florida State University, weist darauf hin, dass Kund*innen sich stark verändert haben. Es ist möglich, dass ein Kunde neue und andere Bedürfnisse hat, sobald er ein anderes Produkt kauft, was bedeutet, dass man sich nicht nur an den jeweiligen Kunden, sondern auch an seine aktuellen (!) Bedürfnisse und Produktwünsche anpassen muss.

Bonney erläutert: „Nehmen wir zum Beispiel ein Krankenhaus. Wenn ein Kunde einen Computer für ein Schwesternzimmer kauft, hat er völlig andere Anforderungen als wenn er Geräte für das ganze Krankenhaus kauft. Viele Kund*innen sind von Vertriebsleuten frustriert, die auf genau die gleiche Weise verkaufen, ganz egal, was gekauft wird und welche Anforderungen der Käufer oder die Käuferin hat. Die Preise und die Komplexität von Angeboten unterscheiden sich und Vertriebsleute sind oft nicht sonderlich gut darin, ihre Strategie an die Kaufanforderungen anzupassen.“

An dieser Stelle wird klar, wieso es sinnvoll sein kann, verschiedene Vertriebsstrategien in petto zu haben und die jeweils passende zu verwenden.

„Wer denkt, es gäbe die eine perfekte Vertriebsmethode, ist auf dem Holzweg – und genau das haben viele lange Zeit geglaubt“, sagt Bonney. „Man kommt jedoch nicht umhin, die Art und Weise des Vertriebs an die jeweilige Situation anzupassen.“

Wie können Unternehmen das Adaptive Selling umsetzen?

Bevor Adaptive-Selling-Methoden eingesetzt werden können, muss oft zunächst ein Umdenken stattfinden: Es geht nicht mehr darum, die „richtige“ Vertriebsmethode fürs eigene Unternehmen zu finden und anschließend das Vertriebspersonal in genau dieser Methode zu schulen. Nur weil man mit einer Vorgehensweise einmal Erfolg hatte oder „es immer so gemacht hat“, muss sie nicht die beste Wahl sein und zum Adaptive Selling gehört es eben auch, sich von liebgewonnenen Methoden lösen zu können. Wem dies schwerfällt, der muss laut Bonney und der Florida State University mit negativen Auswirkungen auf die Vertriebsleistung rechnen: „Als wir 2011 mit unseren Forschungen zu Vertriebsmethoden begannen, fanden wir heraus, dass die erfolgreichsten Vertriebsmitarbeiter*innen häufiger mehrere Methoden einsetzten, während diejenigen mit durchschnittlichen Ergebnissen nur eine Methode nutzten“, sagt Bonney. „Die Erfolgreicheren verfügten über ein besseres Situationsbewusstsein und konnten somit bestimmte Situationen identifizieren und so genauer vorhersagen, wie ein Kunde oder eine Kundin handeln würde.“

Wie aber können Unternehmen diesen Ansatz für das gesamte Vertriebspersonal übernehmen? Bonney zufolge braucht es dafür eine tiefgehende Analyse des eigenen Kundenstamms und der Vertriebsinteraktionen, mit deren Ergebnissen man anschließend typische Muster und Situationen herausarbeiten kann: „Sobald man typische Situationen ermittelt hat, kann man untersuchen, wie die erfolgreichsten Vertriebsmitarbeiter*innen in diesen Situationen handeln und anhand dieser Informationen eine Checkliste erstellen. Diese hilft dem gesamten Vertriebspersonal dabei, wichtige Situationen zu erkennen und über die weitere Vorgehensweise zu entscheiden, beispielsweise indem man aus vier oder fünf Methoden die jeweils passende auswählt.“

Schulungsbedarf

Wer das Adaptive Selling vollständig implementieren möchte, muss auch seine Vertriebstrainingstechniken anpassen: Es reicht nicht mehr aus, Mitarbeiter*innen nur beim Jobantritt Informationen und Schulungen zu bieten. Damit alles reibungslos läuft, müssen regelmäßig vertiefte Weiterbildungen angeboten werden. „Stellen Sie sich eine Spezialeinheit der Armee vor“, sagt Bonney. „Keine Spezialeinheit lernt in einer Woche, ein Schiff gegen Piraten zu verteidigen und in der nächsten Woche das Fallschirmspringen im Dschungel, obwohl sie die erste Technik noch längst nicht beherrscht. Man muss jede Strategie einzeln und mit ausreichend Zeit trainieren – und genauso ist es auch beim Adaptive Selling.“

Auch die Sales-Meetings sollten eine neue Struktur bekommen: „Idealerweise entstehen Diskussionen rund um konkrete Situationen sowie Strategien zum Umgang mit diesen Situationen, statt dass der Fokus nur auf Gewinnen, Verlusten und Zahlen liegt.“

Kunkle glaubt, dass man Schulungen vereinfachen kann, indem man den Mitarbeiter*innen eine „Wenn-Dann“-Vorgehensweise beibringt: Man identifiziert Kundensituationen und wählt die passende Methode aus. Dabei kommen das Sales-Know-how und die Fachkompetenz des Vertriebspersonals zum Einsatz, die Beratung steht im Mittelpunkt. So werden Beziehungen und Vertrauen aufgebaut. Der Vertriebsansatz zielt darauf ab, genau das Ergebnis zu liefern, das die Käufer*innen sich wünschen und brauchen.

Adaptive Selling Framework

Solche Schulungen können auch dazu beitragen, die Arbeitsmoral zu verbessern und die Mitarbeiterfluktuation zu verringern: Beim Adaptive Selling ist das Frustrationspotential nicht nur für die Kunden, sondern vor allem auch für die Mitarbeiter*innen deutlich niedriger als beim Einsatz einer Technik, die eventuell in 80 % der Fälle nicht funktioniert.

Gleichzeitig empfiehlt Kunkle, sich nicht nur auf fundierte Schulungen zu konzentrieren, sondern auch die Zeit danach gut zu planen. Er rät zu einem fünfstufigen Vorgehen, das Mitarbeiter*innen vom Wissens- und Fähigkeitserwerb bis hin zum Anwenden und Beherrschen in der Praxis leitet.

Adaptive Selling Sales Mastery

Es gibt ein großes Angebot an Software zur Vertriebsunterstützung, die zur erfolgreichen Umsetzung dieser Prozesse beitragen kann.

Vorteile des Adaptive Selling

Mit Adaptive Selling verschaffen sich Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Kundenzufriedenheit. Kund*innen wollen über das eigentliche Produkt hinaus einen Mehrwert, und genau diesen kann das Vertriebspersonal ihnen mit diesen Methoden bieten.

„Einige Kunden wollen von Verkäufern darauf hingewiesen werden, wenn etwas an ihren Annahmen oder in ihren Prozessen nicht stimmt. Sie wollen von jemandem herausgefordert werden“, sagt Bonney. „Andere wollen einen Produktpitch erhalten, also genau die Methode, von der viele Vertriebsratgeber abraten – dann müssen Sie Ihre Kund*innen darüber informieren, warum Ihr Produkt besser ist als das der Konkurrenz. Die Kundschaft weiß es zu schätzen, wenn Sie gewillt sind, unterschiedliche Ansätze zu verfolgen.“

Neben diesen Vorteilen macht das Adaptive Selling es leichter, den Vertrieb mit anderen Abteilungen und dem Unternehmen als Ganzes auf eine Linie zu bringen.

„Der Fokus liegt auf den Kund*innen und darauf, wie sie sich in unterschiedlichen Situationen verhalten und wie sich das gesamte Unternehmen anpassen kann, um ihnen besser zu Diensten zu sein. Das kommt allen zugute und macht es leichter, Kundenbedürfnissen gerecht zu werden“, sagt Bonney.

Nächste Schritte

Eine der Möglichkeiten zum besseren Identifizieren häufiger Vertriebssituationen und zum Entwickeln von Strategien für das Vertriebspersonal besteht darin, Kundendaten in einem CRM- oder Vertriebsmanagement-System zu erfassen und zu analysieren.

GetApp bietet einige Ressourcen, die dabei von Nutzen sein können:

  • Das GetApp-Verzeichnis listet unterschiedliche Softwareoptionen für das Vertriebsmanagement, die nach Preismodellen, unterstützten Geräten, Kundenbewertungen und mehr durchsucht werden können.
  • Außerdem bietet GetApp eine Liste von Lernmanagement-Systemen (LMS-Software), die Unternehmen dabei unterstützen können, das Vertriebspersonal erfolgreich zu schulen.
  • Unabhängige Nutzerbewertungen aller Softwareoptionen sorgen für eine gute Vergleichbarkeit.

Skype vs. Skype for Business: Was ist der Unterschied?

Skype oder Skype for Business: Wo liegt der Unterschied und welche Lösung ist die Richtige für dein Unternehmen?

Skype vs. Skype for Business: Was ist der Unterschied?

Vielleicht dachtest du, Skype und Skype for Business wären das Gleiche. Vielleicht hast du das letzte Jahrzehnt auch verschlafen und wunderst dich, worum es bei Skype eigentlich geht? Egal in welcher Situation sich dein Geschäft befindet, wir sind hier, um diese Fragen zu beantworten und dir bei der Entscheidung für die richtige Lösung zu helfen.

Du kommst vielleicht zu dem Schluss, dass keine von den beiden Versionen gut passt. In diesem Fall solltest du nach einer Alternative für Skype schauen, wie zum Beispiel Phone.comAircall oder RingCentral.

Die Geschichte von Skype

Lasst uns einen kurzen Blick auf die Geschichte dieser Kommunikations-App werfen. Eines Tages bot Microsoft ein Unified-Communications-Produkt an, namens Office Communications Server (davor bekannt unter Live Communications Server), welches 2010 ersetzt und in Lync umbenannt wurde. Lync bietet Funktionen wie Instant Messaging, Sprach- und Videoanrufe, Desktop-Sharing, Dateiübertragung und Mobile-Apps für iOS, Android und Windows Phone, an.

Ganz unabhängig davon hat Microsoft 2011 Skype für die beachtliche Summe von 8,5 Milliarden Dollar gekauft. Viele haben sich gefragt, warum das in Seattle ansässige Unternehmen ein Produkt kauft, welches mit einem eigenen Produkt konkurriert, (Erinnert sich jemand noch an den Windows Live Messenger?) und ob es eine Zusammenführung der beiden Produkte geben wird.

Der Zusammenschluss kann (offiziell) ins Jahr 2013 zurückverfolgt werden. Ende 2014 folgte dann die Bekanntmachung, dass Lync neu eingeführt und in Skype for Business umbenannt wurde. Lasst uns eine Sache klarstellen: Hierbei handelt es sich nicht um das normale Skype, welches wir alle kennen.

Michal Nemcok, PR und Marketing Manager bei LIFARS, einer digitalen Forensik und Cybersicherheitsfirma, erklärt: „Der Hauptunterschied ist, dass Skype for Business nicht wirklich Skype ist. Das heißt, davon abgesehen, dass die beiden Versionen das gleiche Logo nutzen, haben sie nur sehr wenig gemeinsam.“

Finde den Unterschied

Nachdem wir klargestellt haben, dass es zwei verschiedene Versionen gibt, ist die nächste Frage, welche (wenn überhaupt eine) die Richtige für dein Geschäft ist? Microsoft zu Folge ist Skype geeignet für Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern. Die Vorteile hierbei sind, dass Skype-zu-Skype Anrufe kostenlos sind und man Guthaben einfach aufladen kann, um sehr günstig im Mobilfunknetz und im Festnetz anzurufen.

Skype for Business hat den gleichen Look wie Skype
Skype for Business hat den gleichen Look wie Skype

Für größere Unternehmen empfiehlt Microsoft Skype for Business. Diese Version kann deinem Unternehmen viele Vorteile bieten, wie z.B. Skype-Livekonferenzen, die Meetings online an bis zu 10.000 Teilnehmern ausstrahlen können. Eine andere nette Funktion trägt den Namen “Skype Room Systems”. Skype for Business kann hier mit eigenen Kameras und Monitoren, einer Audio-Ausrüstung von Microsoft’s Partner Netzwerk und der Microsoft Oberfläche Hub genutzt werden. Hub ist ein großer Bildschirm, auf dem man mit Tinte oder durch Berührung schreiben kann.

„Skype for Business ist großartig für Meetings und Telefonkonferenzen mit Videos oder Präsentationen, weiterhin kann aufgenommen werden, online darauf zugegriffen werden, und vieles mehr“, sagt Nemcok.

Mit Skype for Business bekommt man Enterprise-Level Sicherheit und Cloud PBX mit PSTN-Anrufen und PSTN-Konferenzen. Der Sicherheitsaspekt ist für viele Unternehmen wesentlich. Dazu zählt auch der Call Center Technologie Anbieter Call Tools, welcher den Sicherheitsaspekt als den Hauptgrund für die Nutzung von Skype for Business angibt. „Ich habe beide Accounts und ich bevorzuge Skype for Business, obwohl wir ein kleines Unternehmen sind”, erklärt Taylor Murray, Hauptentwickler des Unternehmens. „Der einzige Grund weshalb ich Skype for Business nutze ist, weil es einem Enterprise-Level Sicherheit gibt. Für mich ist es wichtig zu wissen, dass Informationen in unserem Unternehmen sicher sind.”

Skype for Business ist ein Teil von Office 365
Skype for Business ist ein Teil von Office 365, das Programm integriert daher mit den Microsoft’s Office Produktivitäts-Programmen

Andere haben die Integration in die Office 365 Produktivitäts-Apps als Hauptgrund für die Nutzung von Skype for Business angegeben, obwohl das nicht unproblematisch ist. „Wir haben zwei Hauptstandorte (Chicago und Malmö, Schweden) und ein paar Verkaufsaußenstellen. Wir benutzen Office 365 und unsere Zusammenarbeit ist darauf angewiesen”, sagt Christine Pietryla, VP, Global Marketing & Communication bei inRiver, ein Anbieter für Produktinformationsmanagement-Lösungen. „Skype for Business ist stabiler, jedoch nur, wenn man zu anderen Teammitgliedern in Office 365 spricht. Wenn du einen Partner anrufen musst, Kunden oder Lieferanten (irgendjemanden außerhalb des Unternehmens)… ist Skype for Business nicht zuverlässig. Zwei Skype Accounts zu verwalten, wo du dich ein- und ausloggen musst, ist sehr nervig.”

Bezahlen oder nicht bezahlen?

Skype ist kostenlos und für Skype for Business muss monatlich nach unterschiedlichen Kostenplänen bezahlt werden. Lohnt es sich für Unternehmen für Skype for Business Geld auszugeben? Jeder denkt anders darüber. „Keiner wird leugnen, dass die App-Integration in Skype for Business sehr schön ist, die Anzahl von 250 möglichen Benutzern nicht zu erwähnen, aber die meisten Unternehmen brauchen nicht vom normalen Skype abzuspringen”, erklärt Nick Espinosa, CIO der IT-Beratungsfirma BSSi2.

Espinosa hat Skype for Business ca. 90 Tage lang in seinem Büro genutzt bevor er das Programm, für den Arbeitsablauf, als unnötig erachtet hat. Die Firma ist darauf hin wieder auf die Basis-Version zurückgegangen. Er fügt dazu: „Die Apps wurden nie genutzt, da das Hauptprogramm immer geöffnet war. Wir haben Kunden, die Skype for Business noch haben und es weiterhin täglich nutzen, aber das sind speziell Kunden aus der Dienstleistungsbranche. Diese scheinen es zu lieben, da sie das Programm in ihre Versandmethoden integrieren.”

Nemcok hat auch einige Probleme bei der Nutzung von Skype for Business erlebt. „Nachrichten werden nicht gesendet, wenn der Kontakt offline ist oder wenn der Kontakt mit dem Handy online ist (den größten Teil der Zeit)”, erklärt er. „Manchmal werden online Kontakte als offline angezeigt. Mein Arbeitskollege war ein regelmäßiger Nutzer von Skype for Business, doch in meiner Kontaktliste heißt es, dass er seit mehr als 100 Tagen offline ist. PTSN-Integrationen werden auch noch nicht unterstützt. Es scheint im Großen und Ganzen ein unvollständiges Produkt zu sein, welches teilweise wie eine reduzierte Version von Lync wirkt, welche das Anrufen von Skype Kontakten unterstützt. Dennoch erlaubt es einem Nutzer nicht, sich in sein persönliches Skype über die gleiche Plattform einzuloggen. Man muss beide Plattformen parallel nutzen.“

Brauche ich diese Funktionen wirklich?

Weiterhin stellt sich die Frage, ob all der Schnick Schnack den Skype for Business anbietet wirklich für ein Unternehmen nötig ist, oder ob Skype bereits genug anbietet. “Jeden Tag hat mein Unternehmen zwei Meetings und das zweite Meeting findet auf Grund der Möglichkeit von Videokonferenzen immer in Skype statt”, sagt Espinosa. “Während des Tages rufen wir uns gegenseitig auch in Skype an. Die Instant Messaging Funktion wird auch häufig genutzt. Abgesehen davon finden wir das alles andere mehr oder weniger ungenutzt bleibt. Unseren Kunden ergeht es ähnlich, Skype nur als eine Videochat-App anzusehen scheinen.”

Espinosa hat also keinen wirklichen Unterschied bezüglich der Qualität zwischen Skype und Skype for Business gesehen. „Du bist nur so schnell wie deine langsamste Verbindung und diese langsamen Verbindungen werden die Nutzung von Videos unbrauchbar machen”, sagt er. „Wir halten täglich Meetings in Skype und ich benutze es mehrmals am Tag um mit meinen Leuten zu sprechen. Es funktioniert wirklich gut und hunderte bis tausende Euro im Jahr für Skype for Business auszugeben ist nicht notwendig. Ich habe beide Versionen genutzt und wir haben Skype und Skype for Business für unsere Kunden implementiert. Ehrlich gesagt liegt der einzige Vorteil den wir gesehen haben darin, dass mehr als 20 Nutzer zu einem Anruf hinzugefügt werden können.”

Skype oder Skype for Business? Die Jury ist raus

Die Meinungen bleiben darüber gespalten, ob Skype oder Skype for Business die richtige Wahl für deine Firma ist. Manche loben die Sicherheit und innovativen Funktionen und andere weisen darauf hin, dass es sich nicht lohnt Geld auszugeben, wenn man auch eine perfekte Kommunikatios-App mit dem normalen Skype bekommen kann. Vielleicht braucht es bei Skype for Business so wie auch bei vielen anderen Apps (obwohl Skype for Business nicht wirklich neu ist) nur etwas Zeit, sich rein zu finden und vielleicht braucht Microsoft Zeit, um das Programm weiterzuentwickeln.

„Skype for Business ist eine großartige Idee, die aber noch nicht ordentlich ausgeführt wurde”, sagt Nemcok. „Die mangelnde Integration zu dem normalen Skype, zusammen mit schlechter Funktionalität und hohen Netzwerkanforderungen macht aus Skype for Business ein weniger wünschenswertes Programm, als es eigentlich sein könnte. Unter Berücksichtigung, dass es sich um eine zu bezahlende Software handelt, würde ich mehr erwarten. Ich will damit nicht sagen, dass es kein nützliches Programm ist. Ich persönlich benutze es jeden Tag. Für kleine Unternehmen würde ich mit dem regulären Skype anfangen und sobald das Unternehmen wächst, könnte man zu Skype for Business wechseln. Hoffentlich hat Microsoft bis dahin mehr Funktionen umgesetzt und das Programm ein bisschen nutzbarer gestaltet.”

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