Cloud-Sicherheit, IoT und aktive Bedrohungserkennung: Die wichtigsten IT-Sicherheitsprognosen für 2019

Cloud-Sicherheit Titel

Cloud-Sicherheit Titel

In der Welt der Cyberrisiken sieht man sich ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert, beispielsweise bei der Cloud-Sicherheit, durch Botnets oder durch Malware zum Schürfen von Kryptowährungen.

Umso wichtiger ist es, IT-Sicherheitstrends zu kennen und zu verstehen – nicht nur, um diese neuen Sicherheitsproblemen bewältigen zu können, wenn und falls sie auftauchen, sondern auch, um im eigenen Cybersicherheitsbudget für 2019 ausreichende Mittel bereitzustellen.

Unsere Untersuchungen deuten darauf hin, dass immer mehr Unternehmen in sicherheitstechnische Lösungen investieren, um sich vor Cyberangriffen zu schützen. Es wird erwartet, dass Cyberkriminalität, beispielsweise in Form von gezielten Ransomware-Angriffen, Spear Phishing oder Krypto-Jacking, 2019 weiter zunimmt. Unternehmen drohen Milliardenverluste durch Einnahmeausfälle, Lösegeldzahlungen und Schadensbegrenzung.

Um die Kosten für Datensicherheitsverletzungen zu minimieren und das Vertrauen ihrer Kunden und Geschäftspartner zu stärken, müssen auch kleine Unternehmen verstehen, wie sich Bedrohungslandschaft, Datenschutztechnologien und sicherheitsrelevante Gesetze und Vorschriften verändern.

Wir gehen davon aus, dass IoT-Risiken im Jahr 2019 stärker in den Vordergrund treten und gleichzeitig die Investitionen in den Datenschutz in der Cloud und in Technologien zur aktiven Bedrohungserkennung zunehmen werden. Die Sicherheit wird auch als Geschäftsfunktion an Bedeutung gewinnen.

In diesem Artikel möchten wir vier IT-Sicherheitstrends behandeln, die kleine Unternehmen kennen sollten, und aufzeigen, wie sie sich rüsten können.

 

Investitionen in Cloud-Datenschutztechnologien werden deutlich steigen

Unseren Vorhersagen zufolge werden kleine Unternehmen 2019 verstärkt in die Sicherung von Cloud-Daten investieren, beispielsweise in Technologien für Verschlüsselung, Data Loss Prevention, Autorisierung und Ähnliches. Zahlreiche kleine Unternehmen werden sich für die Verwaltung von Kundendaten mit vertrauenswürdigen, zuverlässigen Drittanbietern zusammentun, die im Bereich Datensicherheit über mehr Know-how verfügen als sie selbst. Wer sein Unternehmen schützen möchte, sollte sich diesem Trend nicht entziehen:

Dem Gartner-Bericht „Predicts 2018: Security Solutions“ zufolge (der gesamte Bericht steht Gartner-Kunden auf Englisch zur Verfügung) werden bis 2020 über 60 Prozent der Unternehmen in mehrere parallele Datensicherheitstools investieren. Zum Vergleich: 2017 waren es noch nur 35 Prozent.

Unsere Umfrage unter kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) ergab außerdem, dass 47 Prozent der kleinen Unternehmen Datenschutztechnologien 2019 in ihrem Budget einplanen.

Zu steigenden Ausgaben für die Cloud-Datensicherheit führen u. a. folgende Faktoren:

Strengere Umsetzung von Datenschutzbestimmungen

Neue Gesetze und Vorschriften wie die DSGVO sowie die Angst vor hohen Bußgeldern, die bei einem Verstoß drohen könnten, bringen viele kleine Unternehmen dazu, in Datenschutzmaßnahmen und -tools zu investieren.

Durch die neuen Vorschriften bekommen Kund*innen eine direktere Kontrolle darüber, wie ihre Daten erhoben, gespeichert und verwendet werden. Um diesen neuen Vorgaben entsprechen zu können, sind Unternehmen zu Neuanschaffungen gezwungen.

Ein Großteil der Daten wird in der Cloud gespeichert

Die meisten kleinen Unternehmen speichern ihre Daten in der Cloud. Entsprechend kritisch wird es für die Gewährleistung der Datensicherheit sein, auch Cloud-Infrastrukturen zu sichern. 62 Prozent der kleinen Unternehmen speichern Finanzdaten ihrer Kunden in der Cloud und 54 Prozent speichern sensible medizinische Daten – und das oft ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen.

Empfohlene Maßnahmen

1. Datenschutztechnologien einsetzen

Kleine Unternehmen müssen sicherstellen, dass in der Cloud gespeicherte vertrauliche Daten gut geschützt sind. Dazu kommen verschiedene Technologien zum Einsatz, beispielsweise für die Verschlüsselung (sowohl während der Speicherung als auch bei der Übertragung der Daten), mehrstufige Authentifizierung und Zugangskontrollen. Kleine Unternehmen, die Cloud-Services nutzen, sollten außerdem Investitionen in Cloud Access Security Broker (CASB) in Betracht ziehen, um die Sicherheit der in der Cloud gespeicherten Daten zu verbessern.

2. Datensicherungs- und Wiederherstellungspläne erstellen

Kleine Unternehmen dürfen nicht übersehen, wie wichtig es ist, Daten regelmäßig zu sichern. Tools für kontinuierliche Backups helfen dabei, die eigene Arbeit zu sichern und bei Bedarf wiederherzustellen. Auch Investitionen in die Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery) sowie Tools für die Geschäftskontinuität (Business Continuity) sind unverzichtbar, um im Falle von Unglücken oder Naturkatastrophen die Arbeit mit den gesicherten Daten wiederaufnehmen zu können.

3. Sich im Voraus auf gesetzliche Neuerungen vorbereiten

Datenschutzvorschriften werden ständig weiterentwickelt. Neue Regeln werden hinzugefügt, bestehende geändert. Unternehmen müssen sich vor Ablauf der Frist darauf vorbereiten, all diese Vorschriften einzuhalten. Wichtigstes Beispiel ist aktuell zweifellos die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die DSGVO trat bereits im Mai letzten Jahres in Kraft, doch in Umfragen gaben zum Jahreswechsel nur rund 20 % der Unternehmen an, die Vorgaben bereits vollständig umgesetzt zu haben. Wer keine Strafen riskieren will, sollte sich lieber schon im Voraus genau mit neuen Gesetzesanforderungen auseinandersetzen und die nötigen Maßnahmen in die Wege leiten.

 

Bei der IoT-Sicherheit stehen 2019 und 2020 neue Herausforderungen bevor

 Wir erwarten, dass 2019 die Zahl der IoT-Angriffe auf 300.000 steigt und mehr als 30 Prozent aller Cyberangriffe ausmacht.

2017 zielten 50.000 Cyberangriffe auf IoT-Geräte ab, was gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 600 Prozent darstellte. Im Jahr 2018 gab es bereits über 121.000 IoT-getriebene Malware-Angriffe.

Immer mehr ungeschützte IoT-Geräte sind mit IT-Netzwerken verbunden und es ist zu erwarten, dass uns zukünftig immer häufiger größer dimensionierte Cyberangriffe bevorstehen, die von IoT-Botnetzen gesteuert werden.

Allmählich werden sich die Besitzer von IoT-Geräten der Bedrohungen durch ungesicherte IoT-Geräte immer deutlicher bewusst. Es ist zu hoffen, dass Verbraucher und Hersteller in den nächsten Jahren zunehmend Maßnahmen ergreifen, um Sicherheitskontrollen wie Authentifizierung, Verschlüsselung und Anti-Malware-Systeme in IoT-Geräten zu implementieren.

Faktoren, die diesen Trend deutlich machen, sind u. a.:

Die schnelle Verbreitung von (ungeschützten) IoT-Geräten

Schätzungen von Gartner zufolge werden bis 2020 mehr als 20 Milliarden IoT-Geräte mit dem Internet verbunden sein. Kleine Unternehmen verbinden viele ungeschützte physische Objekte mit ihren IT-Netzwerken, beispielsweise intelligente Schließ- und Beleuchtungssysteme, HLK-Systeme (Heizung, Lüftung und Klima), Überwachungskameras und mehr.Dabei entstehen ernsthafte Sicherheitsrisiken: Angreifer können IoT-Geräte unter ihre Kontrolle bringen und nutzen, um Malware zu verbreiten oder groß angelegte Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) durchzuführen. Trotz alledem haben 54 Prozent der Nutzer*innen für ihre IoT-Geräte keinerlei Sicherheitsmaßnahmen (wie Passwörter oder eine Verschlüsselung).

Verbesserte IoT-Sicherheitsfunktionen

Viele Softwareanbieter versehen IoT-Sicherheitstechnologien mit erweiterten Funktionen wie Analytik und künstlicher Intelligenz (KI). Außerdem werden IoT-Geräte bereits mit integrierten Sicherheitsfunktionen entwickelt und produziert. Auch Technologien für Netzwerkschutz, Authentifizierung, Patch-Management und Systementwicklung, die zur Lösung von IoT-Sicherheitsproblemen erforderlich sind, werden verbessert, um eventuell bevorstehenden Sicherheitsproblemen entgegenzutreten.

Empfohlene Maßnahmen

1. Einen IoT-Sicherheitsplan erstellen

Überprüfe dein IoT-Netzwerk und entwickle einen Plan oder eine Strategie zum Schutz deiner IoT-Systeme. Dabei sind technische Lösungen wie intelligente Firewalls und Authentifizierungssysteme genauso zu berücksichtigen wie Standardverfahren und -prozesse für die Installation vernetzter Geräte. Nimm Anbieter von IoT-Sicherheitssoftware in die engere Wahl, deren Lösungen nicht nur aktuell passend sind, sondern auch Upgrade-/Update-Optionen bieten.

2. Die Sicherheit in der IoT-Entwicklungs- und Implementierungsphase einbeziehen

IoT-Geräte kommen in unterschiedlichster Gestalt daher und sind oft schwer als solche zu erkennen, da es sich praktisch um jedes physische Gerät handeln kann. Wer denkt schon daran, dass ein Toaster oder eine Glühbirne möglicherweise ein Sicherheitsrisiko für das Netzwerk ist? Wer plant, IoT-Geräte zu installieren, sollte daher ihre Sicherheitsmerkmale mit Experten besprechen und die notwendigen Vorkehrungen treffen, beispielsweise indem schon bei der Entwicklung und Implementierung auch eine Firewall oder Anti-Malware-Software eingebunden wird.

3. Vorhandene IoT-Geräte mittels Softwarelösungen sichern

Kleine Unternehmen müssen auf bestehende Sicherheitstechnologien zurückgreifen, beispielsweise erweiterte Antivirus-Lösungen, intelligente Firewalls, Zugriffskontrollsysteme (Privileged Access Management) und Anti-Malware-Systeme für vernetzte Geräte. Auch die Investition in IoT-Sicherheitslösungen mit Funktionen zur Geräteerkennung oder zur Verhinderung von Brute-Force-Angriffen lohnt sich, um IoT-Geräte und andere Endgeräte zu schützen.

 

Mehr kleine Unternehmen werden in aktive Sicherheitsmaßnahmen investieren, die bei der Bedrohungserkennung helfen

 „Vorsicht ist besser als Nachsicht“: Dieses Motto wird 2019 maßgeblich sein, was Sicherheitsvorfälle betrifft. Kleine Unternehmen werden in aktive Sicherheitstechnologien wie die Bedrohungserkennung investieren, um Risiken frühzeitig zu erfassen und zu minimieren.

Für kleine Unternehmen mit begrenztem IT-Personal bietet sich die Zusammenarbeit mit Drittanbietern für Managed Detection and Response (MDR) an, die Netzwerkdaten analysieren, um Anomalien zu erkennen und auf Bedrohungen zu reagieren.

Passive vs. aktive Sicherheit

Die passive Sicherheit ist der Startpunkt und die Grundlage jeder Sicherheitsinfrastruktur. Dazu gehört der Einsatz von Antivirusprogrammen, Anti-Spam-Software und Firewalls, um die Anwendungs- und Netzwerknutzung zu überwachen und zu kontrollieren.

Bei der aktiven Sicherheit geht es darum, Anomalien im IT-System zu erkennen, auf sie zu reagieren und Cyberangriffe zu unterbinden, bevor sie ernsthaften Schaden anrichten. Dabei sollten erfahrene Sicherheitsexpert*innen einbezogen werden, die Informationen sammeln und neuralgische Punkte durch geeignete Abwehrmechanismen schützen können.

Diesen Trend treiben u. a. folgende Marktbedingungen voran:

Bedrohungen müssen abgewehrt werden, bevor es zu Datensicherheitsverletzungen kommt

Eine Datensicherheitsverletzung kostet kleine Unternehmen in den USA durchschnittlich 117.000 $, in Deutschland dürfte die Zahl kaum niedriger sein. Derartige Verluste können kleine Unternehmen schnell in Bedrängnis bringen.Sie setzen daher zunehmend aktive Sicherheitsmaßnahmen ein und nutzen beispielsweise Dienste und Technologien zur Bedrohungserkennung, um die Zahl der Sicherheitsvorfälle zu verringern.

Der Markt für Software zur Bedrohungserkennung wächst

Marketsandmarkets zufolge wird der Markt für Bedrohungserkennungssysteme voraussichtlich von 48 Mrd. $ im Jahr 2015 auf 119 Mrd. $ im Jahr 2022 wachsen. Gartner erwartet, dass Investitionen in Software zur Erkennung und Reduzierung von Bedrohungen bis 2020 bei Käufer*innen ganz oben auf der Liste stehen werden.

„Der neue Fokus auf Früherkennungs- und Reaktionsmöglichkeiten umfasst Personen, Prozesse und Technologien gleichermaßen. In den nächsten fünf Jahren wird er einen Großteil des Wachstums des Sicherheitsmarkts darstellen“, sagt Sid Deshpande, leitender Forschungsanalytiker bei Gartner.

Empfohlene Maßnahmen

1. Aktive Sicherheitstechnologien einsetzen

Investiere in Technologien, die Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch reagieren. Die durch einen Sicherheitsvorfall entstehenden Kosten sind viel höher als die Präventivausgaben – ganz zu schweigen von den damit verbundenen Ausfallzeiten und der Rufschädigung. Es gibt zahlreiche Sicherheitslösungen, die dazu beitragen können, aktive Abwehrmechanismen zu verbessern, beispielsweise SIEM (Security Information and Event Management), Intrusion-Prevention-Systeme und Sicherheitsanalysetools. Auch Tools zur Bedrohungserkennung mit KI- und Machine-Learning-Funktionen sollten gegebenenfalls geprüft werden, auch wenn sie noch in der Entwicklung befindlich und entsprechend nicht weit verbreitet sind.

2. Das Personal schulen und qualifizierte Sicherheitsanalyst*innen einstellen

Zu einer aktiven Sicherheitsstruktur gehört nicht nur der Einsatz von Software, sondern auch von geschultem Personal, das Systeme aktiv überwacht und darauf trainiert, Bedrohungen zu erkennen und zu minimieren. Je nach Budget kannst du eigene IT-Teammitglieder in der Bedrohungserkennung weiterbilden oder qualifizierte Fachleute einstellen.

 

Wachsende Bedeutung der Sicherheitslage bei der Auswahl von Geschäfts- und Fusionspartnern

 Ab 2019 werden Unternehmen von Partnerfirmen, Lieferanten und Zwischenhändlern strengere Sicherheitskontrollen verlangen. Sicherheitsprüfungen und -ratings werden als objektive Indikatoren für die Sicherheitslage eines Unternehmens genutzt werden. Auf dieser Grundlage wird bewertet, wie es bei potentiellen Anbietern, Fusions- und Übernahmepartnern, Kunden und allgemein in der Wertschöpfungskette um die Sicherheit bestellt ist.

Diesen Trend begünstigen u. a. folgende Marktbedingungen:

Hacker haben es auf kleinere Unternehmen abgesehen, um Zugang zu größeren Partnerfirmen zu erhalten

Kleine Unternehmen sind für Angreifer ein attraktives Ziel, weil sie sich über diese Zugang zu deren größeren Geschäftspartnern und schlecht gesicherten vertraulichen Daten verschaffen können oder wollen.Nicht wenige berüchtigte Sicherheitsverletzungen bei Großunternehmen wurden durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen bei Lieferanten und Partnern verursacht.

  • So konnte beispielsweise ein Hacker Zugriff auf Zahlungsdaten von Kunden des US-Einzelhandelsgiganten Target erlangen, indem er die Zugangsdaten eines HLK-Vertragspartners des Unternehmens ausnutzte.
  • Vertrauliche Daten von Fahrern des amerikanischen Einzelhandelsunternehmens Lowe‘s, darunter Sozialversicherungs- und Lizenznummern, wurden kompromittiert, als eine Sicherheitsfirma unabsichtlich ein Backup auf einem ungesicherten, mit dem Internet verbundenen Server erstellte.
  • Auch das Kassensystem der Baumarktkette Home Depot wurde über die Zugangsdaten eines Drittanbieters gehackt, der Diebstahl von Kreditkartendaten von Kunden war die Folge.

Entstehung und Wachstum von Sicherheitsrating-Services

Das Bewerten der Sicherheitslage von Unternehmen wird als Konzept immer beliebter, ganz ähnlich wie Bewertungen zur Kreditwürdigkeit, die die finanzielle Stabilität von Personen und Firmen beurteilen.

Im Gartner-Bericht „Innovation Insight for Security Rating Service“ heißt es (eigene Übersetzung, Original für Gartner-Kunden auf Englisch verfügbar):

Bis 2022 werden Cybersicherheitsratings genauso wichtig wie Bonitätsprüfungen, wenn es darum geht, das Risiko von Geschäftsbeziehungen zu beurteilen.“

Gartner gibt außerdem an, Cybersicherheitsbewertungen würden in den nächsten sechs Jahren zu einer zwingenden Voraussetzung für die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen, die sich sogar auf die Kosten der Cyberversicherung auswirkt.

Empfohlene Maßnahmen

1. Bei Unsicherheit in Bezug auf Sicherheitsstrategien mit einem Managed Security Service Provider zusammenarbeiten

Wer eingeschränkte Sicherheitsmaßnahmen implementiert hat und unsicher ist, wie die Sicherheitslage bewertet oder weiter verbessert werden kann, sollte die Dienste eines Managed Security Service Providers (MSSP) in Anspruch nehmen. MSSPs sind Drittanbieter, die Unternehmen beim Überwachen und Verwalten von Sicherheitsfunktionen wie Bedrohungsüberwachung, Risikobewertung, Bereitstellung von Technologielösungen und Intrusion Management unterstützen. Wähle bekannte MSSPs, die Erfahrung mit kleinen Unternehmenskunden in deiner Branche haben.

2. Regelmäßige Sicherheitsbewertungen und Penetrationstests durchführen

Regelmäßige Sicherheitsbewertungen durch interne Teams oder externe Anbieter helfen, neue Schwachstellen zu erkennen und schneller zu beheben. Sicherheitsbewertungen und Penetrationstests bieten ein umfassendes Bild der Sicherheitslage im Unternehmen.

3. Sicherheitskompetenz werbewirksam nutzen

Stelle im Gespräch mit potentiellen Kunden deine Kompetenz in Sicherheitsfragen heraus, um sie davon zu überzeugen, dass du die Vertraulichkeit und Integrität ihrer Daten gewährleisten kannst. Natürlich muss auch die Einhaltung aller wichtigen gesetzlichen Vorschriften garantiert sein. Dies trägt dazu bei, das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen.

 

Eine verbesserte Sicherheitslage als guter Vorsatz fürs Jahr 2019

Je mehr sich Angreifer neuer Technologien wie KI und Botnets bedienen und Unternehmen aller Größen ins Visier nehmen, desto stärker muss die Sicherheit für alle Unternehmen im Fokus stehen. Weltweit führen Regierungen stärkere Datenschutz- und Cybersicherheitsvorschriften ein, um Nutzer zu schützen.

Kleine Unternehmen müssen stärker in die IT-Sicherheit investieren und sie als strategische Geschäftsfunktion betrachten, bei der alles funktionieren muss – sonst steht die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel.

Cloud-Sicherheit Trends Empfehlungen

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Unsere Daten entstammen einer von Juli bis September 2018 online unter 715 Inhabern kleiner Unternehmen in den USA durchgeführten Umfrage. Die Befragten waren als Manager*innen oder in höheren Positionen tätig und wurden danach ausgewählt, inwieweit sie in Kaufentscheidungen für Unternehmenssoftware involviert sind. Die ausgewählten Unternehmen haben 2 bis 249 Angestellte und einen Umsatz von weniger als 100 Millionen US-Dollar.

Microsoft Planner vs Trello vs Asana: Kollaborations-Apps für kleine Unternehmen im Vergleich

Trello vs Asana vs Microsoft Planner

Trello vs Asana vs Microsoft Planner

Microsoft Planner ist eine Software zum Planen, Steuern und Überwachen von Projekten und Teil von Office 365, sodass es für Abonnenten definitiv einen Blick wert ist. Mit Planner stellt Microsoft eine intuitives Tool für die Projektzusammenarbeit bereit, das auf dem Kanban-Managementprinzip basiert, das durch andere Tools für die Projektzusammenarbeit wie Trello und Asana bekannt wurde.

Planner scheint die Lösung für Leute zu sein, denen Microsoft Project zu komplex und Excel nicht komplex genug ist. Viele haben sich Tools wie Trello und Asana zugewandt, um eine einfache Lösung für die Projektzusammenarbeit und Organisation zu nutzen. Wie steht Microsoft Planner aber im Vergleich zu diesen visuell ansprechenden Projektmanagement-Apps dar? Im folgenden Artikel besprechen wir die Arbeitsweisen und Unterschiede von Microsoft Planner vs Trello vs Asana.

 

Microsoft vs Trello vs Asana: Wie schlagen sie sich im Vergleich?

Wir betrachten einige der Kernelemente, Funktionalitäten und die Nutzererfahrung bei Microsoft Planner, Trello und Asana, um die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Registrierung: Wie einfach kann man sich bei der Software registrieren und wie viel kostet es?
  • Dashboards: Wie sieht das Projekt-Dashboard aus und wie funktioniert es?
  • Projekte aufsetzen: Wie einfach werden Projekte in Microsoft Planner vs Trello und Asana aufgesetzt?
  • Aufgaben: Wie sieht das Aufgabenmanagement in diesen Apps für die Projektzusammenarbeit aus?
  • Fälligkeitsdaten: Wie werden Deadlines in einem Kalender festgelegt und die einzelnen Schritte eines Projekts verfolgt?
  • Zusammenarbeit: Welche Funktionen stehen für Unterhaltungen, Filesharing und Benachrichtigungen zur Verfügung?

 

Registrierung

Registrierung bei Microsoft Planner

Um auf Planner zuzugreifen, benötigst du ein Office 365-Konto (mehr Infos weiter unten). Wenn du eins hast, klick einfach auf der Office 365-Startseite oben links in die Ecke und wähle dann den Button für Microsoft Planner aus.

Microsoft Planner vs Trello

Planner ist Teil der Office 365-Suite, sodass du dich nicht auf der Website eines Drittanbieters anmelden musst, um auf deine Projekte zuzugreifen. Die Kehrseite ist hierbei jedoch, dass du dich in einem geschlossenen System befindest. Möchtest du Teammitglieder hinzufügen (und das solltest du, schließlich handelt es sich hier um ein Tool für die Zusammenarbeit), müssen auch sie über ein Office 365-Konto verfügen. Sie erhalten über Outlook eine Einladung, an „Plänen“ mitzuwirken, zu denen du sie hinzugefügt hast.

Registrierung bei Trello

Bei Trello benötigst du kein Abonnement, um auf die App zuzugreifen. Du registrierst dich einfach über Google oder mit deiner E-Mail-Adresse für ein kostenloses Konto. Die Gratisversion von Trello ist besonders für kleine Unternehmen interessant, für größere Firmen eignet sich wahrscheinlich ein kostenpflichtiges Konto eher.

Trello bietet zwei verschiedene Preiskategorien (beide in USD) an: Die Business Class kostet 9,99 USD pro Benutzer und Monat für bis zu 100 Nutzer. Enterprise kostet 20,83 USD pro Nutzer und Monat und ist für Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gedacht. Jede Option verfügt über Integrationsmöglichkeiten in andere Tools, Dateianhänge bis zu einer Größe von 250 MB, Sicherheitskontrollen und Premium-Support.

Mitglieder können per Einladung über ein Trello-Board hinzugefügt werden, auch wenn sie kein Trello-Konto haben.

Registrierung bei Asana

Teams mit bis zu 15 Personen nutzen Asana kostenlos. In dieser Option können unbegrenzt Aufgaben und Projekte angelegt und Unterhaltungen geführt werden. Die Premium-Version kostet 9,25 EUR pro Nutzer und Monat und enthält Features wie unbegrenzte Dashboards und Adminfunktionen. Zudem gibt es noch die Versionen Business und Enterprise für größere Unternehmen.

Sowohl Trello als auch Asana können in verschiedene andere Apps integriert werden und beide verfügen über öffentliche APIs. Microsoft Planner ist außerhalb der Office-Suite nicht nativ integrierbar, aber mithilfe der Office 365 API kann die Projektmanagementlösung mit anderen Apps synchronisiert werden.

 

Dashboards

Microsoft Planner-Dashboard

Das Design von Microsoft Planner ist schlicht und minimalistisch und fügt sich somit gut in jedes Unternehmen ein. Das Tool ist ideal für alle, die sich eine Lösung wünschen, die ihre Aufgaben erfüllt, und kein schickes Design oder coole Features benötigen.

Microsoft Planner vs Asana

Mit dem Dashboard hast du eine Übersicht über deine favorisierten Pläne und den Status von Aufgaben.

Trello-Dashboard

Das Dashboard von Trello bietet einen kurzen Überblick über deine Boards, wobei deine Favoriten oben angezeigt werden. Eine Übersicht über die Aufgaben ist leider nur in zahlungspflichtigen Konten enthalten.

Trello vs Asana Dashboard

Asana-Dashboard

Ähnlich wie bei Microsoft Planner hast du im Dashboard von Asana einen grundlegenden Überblick über deine gesamten Projekte sowie den Status von Aufgaben.

Asana vs Trello Dashboard

 

Projekte einrichten

Projekte in Microsoft Planner erstellen

Um in Microsoft Planner ein neues Projekt anzulegen, erstellst du einen „Plan“ und gibst ihm einen Projekttitel, z. B. „Content-Kalender“.

Microsoft Planner vs Trello Neues Projekt

Du kannst eine E-Mail-Adresse für den Plan erstellen, die mit Konversations-Threads in Outlook verknüpft ist (dazu später mehr), den Plan öffentlich oder privat schalten und eine Beschreibung hinzufügen. Weiterhin kannst du Teammitglieder hinzufügen, indem du ihre Symbole per Drag & Drop in den Plan ziehst.

„Pläne“ ist praktisch eine Pinnwand und agiert als das übergeordnete Projekt, an dem du arbeitest. Angeheftet an die Pläne sind To-Do-Listen oder „Buckets“, wie sie in Microsoft Planner genannt werden.

Trello vs Asana To-Do-Liste erstellen

Projekte in Trello erstellen

Auch Trello arbeitet mit „Boards“ und sie werden ziemlich genau so erstellt wie in Microsoft Planner. Der Unterschied ist hier, dass du keine Beschreibung eingeben und keine E-Mail-Adresse erstellen kannst. Teammitglieder werden dem Board hinzugefügt, indem du ihre Namen eingibst und ihnen eine E-Mail sendest.

Trello vs Asana Board erstellen

Projekte in Asana erstellen

„Projekte“ werden in Asana supereinfach erstellt: Klick im Dashboard-Menü neben „Projekte“ einfach auf „+“. Auch hier werden Teammitglieder hinzugefügt, indem du ihre Namen eingibst und ihnen eine E-Mail sendest. Weiterhin kannst du festlegen, ob das Projekt für ein Team gedacht ist oder privat gehalten werden soll.

Trello vs Asana Projekt erstellen

Genau wie bei „Plänen“ und „Boards“ nimmt „Projekte“ die Funktion einer Pinnwand ein, an der du deine „Listen“ anheftest.

 

Aufgaben

Aufgaben in Microsoft Planner

In allen drei Apps werden Aufgaben genutzt, um bei Projekten in die Tiefe zu gehen.

In Microsoft Planner erstellst du Aufgaben, heftest sie an Buckets an und weist sie Personen zu. Der Status der Aufgaben wird als „In Bearbeitung“, „Verspätet“ oder „Abgeschlossen“ angezeigt. Sehr praktisch ist die Möglichkeit, das Symbol eines Mitarbeiters per Drag & Drop in eine Aufgabe zu verschieben und sie ihm so zuzuweisen.

Microsoft Planner vs Trello E-Mail-Kampagne

Aufgaben in Trello

Trello arbeitet mit „Karten“. In jeder Karte kannst du einer Aufgabe mehrere Personen zuweisen und einen Projektleiter ernennen (in Microsoft Planner ist nur eine Person zulässig). Trello hat auch einen Bot herausgebracht, der dich automatisch beim Aufräumen und Organisieren deines Boards unterstützt. Weitere Informationen zu diesem Feature findest du hier.

Trello vs Asana Website-Analyse

Aufgaben in Asana

Auch die Aufgaben von Asana verfügen über tolle Features. Du kannst Teammitgliedern und natürlich dir selbst Aufgaben zuweisen, aber darüber hinaus können Aufgaben mithilfe von Tags zu einer Gruppe zusammengefügt werden. Nachdem du einer Person eine Aufgabe zugewiesen hast, kann eine Checkliste hinzugefügt werden. Oder du erstellst eine Unteraufgabe und weist sie mehreren Personen zu. Aufgaben sind auch als vollständig oder unvollständig markierbar.

Asana vs Trello Aufgaben erstellen

In allen drei Tools für das Projektmanagement lassen sich Notizen, Links, Dateien und farbliche Tags hinzufügen und Checklisten erstellen. Aufgaben in Asana können auch in verschiedene Listen verschoben und To-Do-Listen von Karten kopiert werden. Gerade Letzteres ist ein großer Vorteil bei sich wiederholenden Aufgaben.

Ein weiteres interessantes Feature ist das Zusammenschließen von doppelten Aufgaben, wobei Tags, Herzen und Follower zu der ausgewählten Aufgabe verschoben werden.

 

Fälligkeitsdaten

In allen der Tools ist das Festlegen von Fälligkeitsdaten möglich, wobei Aufgaben in Microsoft Planner und Asana auch als abgeschlossen markiert werden können. Die Aufgaben werden archiviert, indem sie nach ihrem Abschluss versteckt werden. Wenn du ein Kästchen markierst, sind sie wieder sichtbar.

In Planner und Trello wird angezeigt, wie viele Aufgaben aus der Checkliste, der Aufgabe oder von der Karte bereits abgeschlossen wurden.

Fälligkeitsdaten in Microsoft Planner

Planner geht noch einen Schritt weiter als Trello, indem eine Vorschau der Aufgaben auf dem Deckblatt angezeigt werden kann. Wenn du in der Checkliste das Kästchen „Als Vorschau festlegen“ markierst, wird dir auf dem Planungs-Board im Aufgabenbereich diese Checkliste angezeigt. In diesem Fall kannst du Aufgaben als vollständig markieren, ohne die Aufgabenkarte zu öffnen.

Microsoft Planner vs Trello Deadlines

Fälligkeitsdaten in Trello

Power-Ups helfen dir, Trello an deinen Bedarf anzupassen. So können Karten beispielsweise „altern“, nachdem sie ihr Fälligkeitsdatum überschritten haben. Mithilfe des Kalender-Power-Ups wird dir eine Übersicht aller Aufgaben angezeigt, die noch nicht abgeschlossen sind.

Trello vs Asana Kalender

Wenn sie nicht länger relevant sind, kannst du das Fälligkeitsdatum entfernen oder bearbeiten. Abgeschlossene Aufgaben können auch archiviert werden.

Fälligkeitsdaten in Asana

Asana zeigt im Projektboard neben einer Aufgabe eine Übersicht der Fälligkeitsdaten an. Dieselbe Übersicht siehst du auch auf der Aufgabenkarte selbst.

Microsoft Planner vs Asana Deadlines

Im Kalender wird ein Überblick aller Deadlines gegeben.

Trello vs Asana Kalender in Asana

 

Fortschrittsübersicht

Fortschrittsübersicht in Microsoft Planner

Microsoft Planner bietet zwei Optionen zur Ansicht einer Fortschrittsübersicht. Im „Planner-Hub“ erhältst du von deinen favorisierten Plänen eine Übersicht aus der Vogelperspektive, in der der Aufgabenstatus in einem farblichen Donut-Diagramm dargestellt wird. Gelb steht für noch nicht gestartete Aufgaben, Rot für überfällige Aufgaben, Blau für aktuelle und Grün für abgeschlossene Aufgaben.

Microsoft Planner vs Asana Planung

Eine Übersicht über alle eigenen Aufgaben sortiert nach Plan erhält man, indem man auf den Plan und dann auf „Diagramme“ klickt. Dort werden nun das Donut- und ein Balkendiagramm für jedes Teammitglied angezeigt.

Microsoft Planner vs Asana Planung 2

Als Vorteil von Microsoft Planner lässt sich erwähnen, dass der Fortschritt bei den einzelnen Aufgaben schnell zu sehen ist, genau wie wenn eine Aufgabe abgeschlossen wurde. Auch überfällige Aufgaben lassen sich gut im Auge behalten. Sollten ähnliche Aufgaben häufiger nicht rechtzeitig abgeschlossen werden, kann man neu beurteilen, ob sie anders umgesetzt oder einer neuen Person zugeteilt werden sollen.

Weiterhin sieht man, wie viele Aufgaben den einzelnen Teammitgliedern zugeteilt sind, und kann so eine ausgeglichene Arbeitslast sicherstellen.

Microsoft Planner vs Trello Content-Kalender

Fortschrittsübersicht in Trello

In Trello erhält man die Übersicht über sämtliche Aufgaben nur in den kostenpflichtigen Versionen, in denen „Power-Ups“ aktiviert werden müssen. Bei der kostenlosen Version muss man auf die einzelnen Projekte klicken und sie individuell anzeigen, um den Status zu erhalten. Das einzig verfügbare Update ist eine fortlaufende Liste, die rechts im Board im Aktivitätsbereich angezeigt wird.

Fortschrittsübersicht in Asana

Eine Fortschrittsübersicht für alle Projekte im Dashboard kann in Asana schnell angezeigt werden. Dieselbe Information steht auch in jedem Projekt unter der Registerkarte „Fortschritt“ zur Verfügung. Man kann einen Updatestatus einrichten und eine Erinnerung, dass der Status beispielsweise jeden Freitag aktualisiert werden soll. Weiterhin können Updates so festgelegt werden, dass andere Teammitglieder automatisch benachrichtigt werden.

Asana vs Trello Fortschrittsanzeige

 

Unterhaltungen, Filesharing und Benachrichtigungen

Zusammenarbeit in Microsoft Planner

Microsoft Planner verfügt über ein Dropdownmenü für Benachrichtigungen, das einen über Änderungen in den Plänen informiert.

Microsoft Planner vs Asana Zusammenarbeit

Weiterhin ist es nativ in die Office 365-Suite integriert, sodass man auch Benachrichtigungen zu eigenen Plänen über Outlook erhält. Wenn du beispielsweise einem Plan hinzugefügt wurdest, wird automatisch eine Benachrichtigung an dein Outlook-Konto versendet.

Außerdem kannst du über Outlook an Unterhaltungen zu Plänen teilnehmen, an denen du arbeitest. Mitglieder können Aufgaben hinzufügen, darauf reagieren, Links, Dateien oder Bilder hinzufügen oder einfach eine Aufgabe oder einen Plan „liken“.

Zusammenarbeit in Trello

In Trello kannst du Karten kommentieren und so eine Unterhaltung über Aufgaben führen. Rechts im Board gibt es auch einen Aktivitätsbereich, in dem alle Änderungen an einer Karte sowie neue Kommentare aufgeführt werden.

Sowohl in Asana als auch in Trello sind Benachrichtigungen per E-Mail und mobile Lösungen möglich. Um diese beiden Apps jedoch in ihrem vollen Umfang zu nutzen, solltest du integrierte Lösungen verwenden. Trello und Asana können beide in andere Kommunikations-Apps wie Slack integriert werden, sodass Benachrichtigungen dorthin gesendet werden.

Trello vs Asana Zusammenarbeit

Trello in Slack

Über den Slack-Chat ist sogar die Verwaltung von Trello-Boards und Asana-Projekten möglich. Einige Features sind hierbei das Hinzufügen von neuen Karten/Teammitgliedern/Boards, das Zuweisen von Aufgaben, das Festlegen von Fälligkeitsdaten und das Kommentieren auf Karten.

Trello verfügt auch über Integrationen mit  Dropbox und Google Drive, während Asana mit Box und Google Drive integriert werden kann, sodass Dateien leicht gespeichert und geteilt werden können.

Trello Slackbot

Zusammenarbeit in Asana

Genau wie Planner verfügt auch Asana über eine Funktion für Unterhaltungen. Du kannst dort direkt auf dem Desktop Nachrichten eingeben oder von deiner E-Mail-Adresse Nachrichten an die projektbezogene E-Mail-Adresse senden, die Asana der Unterhaltung zuteilt.

Zusammenarbeit in Asana

 

Fazit: Trello vs Asana vs Microsoft Planner

Asana, Trello und Microsoft Planner verfügen alle über eine intuitive Benutzeroberfläche. Wenn du mit Webanwendungen vertraut bist, eignest du dir die Tools schnell an, was für die Benutzerfreundlichkeit spricht.

Das Design von Microsoft Planner spricht tendenziell Minimalisten und sogenannte „Power-User“ von Office 365 an. Microsoft Planner hat im Vergleich zu Trello den Vorteil, dass du auf einen Blick eine Übersicht über mehrere Projekte erhältst, wobei auch noch nicht abgeschlossene Aufgaben angezeigt werden. Das Tool eignet sich in den Punkten Unterhaltungen und Filesharing hervorragend für die Zusammenarbeit.

Es bringt jedoch keine revolutionären Neuerungen mit sich und wenn man Office 365 nicht bereits nutzt oder ohnehin erwirbt, gibt es keine Vorteile über die tiefgehende Integration hinaus. Im Gegenteil, solltest du Office 365 nicht nutzen, kannst du dieses Tool mit keiner anderen Lösung integrieren. Die Stärken von Asana und Trello zeigen sich in der nativen Integration und den öffentlichen APIs, mit deren Hilfe du die Lösungen flexibel an den Bedarf deines Unternehmens anpassen kannst.

 

Der nächste Schritt

Microsoft Planner, Trello und Asana sind natürlich nicht die einzigen Softwarelösungen für das Projektmanagement. Auf dem Markt gibt es Dutzende von Tools für dein Team und ein Vergleich lohnt sich. Hier einige nützliche Ressourcen:

  • Im Softwarevergleich von GetApp kannst du Microsoft Planner mit anderen Projektmanagement-Tools vergleichen.
  • Lies dir Kundenstimmen zu Trello vs Asana durch, um mehr über die Meinung der GetApp-Community herauszufinden.

Sag uns deine Meinung! Hast du Microsoft Planner schon ausprobiert? Teile uns unten im Kommentarfeld mit, wie es im Vergleich zu anderen Projektmanagement-Tools abschneidet.

 

Étude sur les utilisateurs de logiciels de gestion de la relation client dans les PME en France

Capterra, comparateur en ligne de logiciels professionnels, vient de publier une nouvelle étude sur les utilisateurs de logiciels de gestion de la relation client (GRC) afin de mieux comprendre les méthodes, les défis et les tendances de la gestion de la relation client dans les PME françaises.

Voici quelques données clés de cette enquête :

– 73 % des PME interrogées n’utilisent pas encore de logiciels de CRM (Customer Relationship Management) pour gérer leur relation client (autre que Excel ou Outlook)
– 1 entreprise sur 4 utilise son logiciel de gestion de la relation client comme un carnet d’adresses
– 75 % des PME prêtes à investir dans une solution CRM déclarent être prêtes à le faire jusqu’à 50 € par utilisateur et par mois
– Environ 3 PME sur 4 préfèrent utiliser un logiciel CRM en français

Capterra a également développé dans cette étude des graphiques lisibles que vous pouvez consulter sur la page de l’étude détaillée : Enquête sur les logiciels CRM dans les PME françaises en 2019.

Enquête sur les logiciels CRM dans les PME françaises en 2019

logiciels CRM PME françaises

Quelles sont les tendances au niveau des solutions CRM au sein des petites et moyennes entreprises de l’Hexagone ? C’est la question que nous nous sommes posée avant de conduire une nouvelle enquête auprès des principaux intéressés. Selon le sondage* que nous avons mené, les outils CRM sont parmi les logiciels les plus employés par les PME de France. Nous avons donc souhaité en savoir plus sur les enjeux qui attendent les éditeurs de logiciels français en nous penchant sur la manière dont les entreprises françaises gèrent actuellement la relation client, sur leur utilisation des logiciels CRM et sur l’intérêt qu’elles portent à ce type d’outil. Vous retrouverez dans cet article une analyse de leurs réponses ainsi que des pistes pour un avenir qui semble tout à fait prometteur pour les éditeurs de logiciels CRM.

Les logiciels CRM, des outils essentiels pour les entreprises

Qu’est-ce qu’un logiciel CRM ?

Un logiciel CRM est un outil dans lequel les professionnels peuvent encoder une multitude de données relatives à leurs prospects, leads ou clients. Ils peuvent ainsi analyser, puis optimiser les relations qu’ils entretiennent avec leurs clients. Ce type de solutions est devenu tout simplement incontournable dans le monde de l’entreprise moderne. Nous vous avions d’ailleurs préparé un guide pour intégrer parfaitement votre outil CRM à votre workflow !

Quels sont les avantages des logiciels CRM ?

Pas besoin d’être devin pour comprendre toute la valeur ajoutée que peut apporter un logiciel CRM dans une entreprise. Si vous en êtes encore au stade des feuilles de calcul Excel, vous savez à quel point il peut être chronophage d’encoder chaque interaction avec votre client (quand vous n’oubliez pas de le faire !).

Les plateformes CRM centralisent toutes les informations concernant votre client : historique des achats, interactions, problèmes et solutions trouvées, plaintes, etc. Elles vous permettront en outre de standardiser vos procédures et de gagner un temps précieux. Dernier grand avantage qu’il convient de souligner : elles vous donnent accès à des analyses poussées afin que vous puissiez plus facilement prendre des mesures auxquelles vous n’auriez peut-être pas pensé sans ces outils CRM !

À l’heure de l’expérience client toute puissante, les entreprises ont donc tout intérêt à investir dans ce type de technologie si elles veulent assurer la satisfaction permanente de leur clientèle et avoir une vision à 360° des interactions.

Les résultats de l’enquête

logiciels CRM PME françaises

Nous avons interrogé 435 PME françaises actives dans des secteurs aussi différents que la restauration, la communication, le domaine juridique ou encore le service public. Nos questions portaient notamment sur leur gestion de la relation client, leur utilisation de logiciels CRM et leur volonté d’investir dans ce type de technologie. Pleins feux sur les résultats !

73 % des PME interrogées n’utilisent pas encore de CRM pour gérer leur relation client

Lorsqu’on leur demande quel outil elles utilisent pour garder une trace de leurs interactions avec leurs clients, une grande majorité (73 %) ne mentionne pas le CRM. Environ un tiers (32 %) des entreprises déclarent se contenter d’un système de messagerie. C’est notamment le cas de plusieurs entreprises actives dans le secteur du bâtiment et proposant des services à la personne. Les sempiternelles feuilles de calcul Excel sont, elles aussi, bien représentées : environ 1 entreprise interrogée sur 4 (24 %) s’en sert encore. Ces données sont toutefois à contraster par un chiffre positif : 27 % des entreprises ayant participé à notre enquête affirment avoir adopté un logiciel CRM.

enquête CRM gérer ses clients

1 entreprise sur 4 utilise son logiciel CRM comme un carnet d’adresses

Quelles fonctionnalités des logiciels CRM sont les plus utilisées ? Triste constat : 25,5 % des entreprises interrogées se servent uniquement de leur logiciel CRM pour gérer leurs contacts. Ironique, lorsque l’on sait qu’un peu moins d’une entreprise sur 3 souffre de l’obsolescence et de l’inexactitude des coordonnées de ses clients. Rappelons que le logiciel CRM permet aux entreprises de vérifier et de mettre à jour les informations des clients très facilement et de manière centralisée.

Toutefois, les PME mettent aussi en avant d’autres fonctionnalités : 11,5 % des interrogés indiquent utiliser la fonction de calendrier et de rappels, alors que 11 % d’entre eux utilisent le suivi des interactions. 10 % des interrogés se servent de leur CRM pour analyser les résultats et créer des rapports, et 9 % affirment utiliser la fonctionnalité d’email marketing. Des chiffres toutefois mineurs par rapport à la fonction de gestion de contacts, qui reste la plus exploitée. Ces fonctionnalités gagneraient donc à être découvertes par la majeure partie des répondants.

enquête CRM gérer ses clients

Données clients obsolètes : le problème de 29 % des entreprises

Quelle est la principale difficulté en matière de gestion des clients ? 29 % des PME signalent avoir des problèmes d’exactitude des coordonnées des clients. Un problème qui peut coûter cher : pour faire fructifier sa relation avec un client, il faut le contacter et, par conséquent, disposer de coordonnées (téléphone, e-mail…) à jour. Ici aussi, utiliser un CRM est clé : il permet de centraliser les données clients et de retrouver le téléphone d’un client en un clin d’oeil.

Par ailleurs, une des difficultés communément admises serait que plus l’équipe est grande, plus il est difficile de contrôler ce que chacun fait. Dans notre enquête, c’est le cas pour près de 21 % des PME, qui soulignent le manque d’informations sur les interactions avec les clients ou prospects. Elles ne savent ni quand elles ont lieu ni qui leurs clients ont pour interlocuteur. Là encore, les logiciels CRM sont la solution tout indiquée à leur problème, car ils permettent de simplifier les procédures internes de réponse et d’enregistrer le nom des collaborateurs avec lesquels les clients ont été en contact.

En matière de difficultés rencontrées, les troisième et quatrième places sont en rapport à la gestion des prospects ou “leads”. 25 % des PME déclarent que le suivi des leads est un problème : 14 % signalent avoir des difficultés à planifier les interactions de suivi avec les leads, alors que 11 % mentionnent plutôt des complications au niveau des rappels de suivi. D’autre part, 11,5 % des interrogés indiquent que l’envoi de matériel promotionnel est trop chronophage.

enquête CRM difficulté gestion clients

Plus de la moitié des PME se déclarent prêtes à investir dans un logiciel CRM

Bonne nouvelle : s’ils n’ont pas encore adopté de technologie CRM au sein de leur organisation, 32,5 %
des répondants affirment qu’ils sont disposés à le faire
. On peut donc en déduire qu’une véritable prise de conscience s’est opérée vis-à-vis des difficultés rencontrées à ce niveau et des solutions que peut apporter ce type d’outil aux PME. Par ailleurs, 24 % des répondants utilisent déjà un CRM, mais souhaiteraient passer à un autre système, signe qu’ils sont convaincus par cette technologie, mais qu’ils n’ont pas encore trouvé la perle rare. Au total, plus de la moitié des interrogés sont prêts à investir, qu’il s’agisse d’un premier achat ou d’un renouvellement d’outil.

enquête CRM investissement logiciel gestion relation client

Lorsque l’on aborde la question du budget, même si 12,5% des PME admettent ne s’intéresser qu’aux outils gratuits, 75 % d’entre elles déclarent être prêtes à dépenser jusqu’à 50 € par utilisateur et par mois, ce qui correspond tout à fait aux prix des logiciels CRM les mieux notés sur notre plateforme.

Si ces chiffres sont positifs, il faut tout de même préciser que près d’un quart (24,5 %) des PME ont répondu qu’elles ne sont ni intéressées ni disposées à réaliser cet investissement. Les éditeurs de logiciel CRM ont donc encore du pain sur la planche pour faire évoluer les mentalités.

enquête CRM dépense

Environ 3 PME sur 4 préfèrent utiliser un logiciel CRM en français

La langue du logiciel a-t-elle de l’importance ? La réponse est oui ! 72 % des entreprises que nous avons interrogées privilégient un logiciel en français si elles ont le choix : pour 35 % d’entre elles, ce critère est même très important. En ce sens, sur le marché français, les éditeurs de logiciels made in France auront un avantage sur les autres, qui devront s’assurer de traduire leur outil et probablement de fournir des ressources de formation et un service client dans la langue de Molière.

CRM en francais

Perspectives pour les éditeurs de logiciel CRM

Les résultats sont clairs : il reste encore une grande part de marché à conquérir pour les éditeurs de logiciel CRM. Alors que 32 % des PME se cantonnent encore et toujours à leur boîte mail pour gérer leur clientèle, et qu’un tout petit quart des entreprises utilisent actuellement un CRM, les éditeurs peuvent encore mettre en place des campagnes de communication pour inciter les PME les plus récalcitrantes à investir dans cette technologie (intégrations plus faciles à mettre en place, solutions plus rapides à installer, etc.). Par ailleurs, les éditeurs peuvent également trouver le moyen de convaincre les entreprises qui n’exploitent pas encore tout le potentiel de leurs outils en proposant, par exemple, des formations sur les fonctionnalités les plus avancées (entonnoirs de vente, analyse des données, etc.).

En outre, les difficultés rencontrées par les PME en termes de relation client sont claires : inexactitude des coordonnées des clients, manque d’informations sur les interactions de l’entreprise avec les clients, problème de suivi des leads… En mettant l’accent (en termes de promotion, formation ou encore développement) sur les fonctionnalités qui pourraient aider les PME à résoudre ces problèmes, les éditeurs de logiciels ont tout à gagner.

Enfin, alors que les nouvelles tendances comme la Business Intelligence (BI) ou le Big Data ont fait leur entrée dans le monde professionnel, les relations clients doivent se moderniser et le logiciel CRM devient indispensable. Les éditeurs de logiciels devront alors surfer sur cette vague de la digitalisation des relations clients afin d’attirer les 73 % de PME qui n’ont pas encore de CRM.

Quoi qu’il en soit, avec 56,5 % de professionnels prêts à investir dans un logiciel CRM, les chiffres laissent présager un avenir plus que prometteur pour les éditeurs de logiciels de CRM en général, et français en particulier !

infographie faits sur les CRM


 

* Méthodologie de l’enquête : pour collecter les données de ce rapport, nous avons mené une enquête en ligne entre novembre et décembre 2018. Les réponses proviennent d’un échantillon du marché cible français. Le sondage a été envoyé à 900 personnes, sur lesquels 435 participants se sont qualifiés au moyen de questions de sélection. Les participants qualifiés occupent un emploi (à temps plein, à temps partiel ou à leur compte) et travaillent dans une PME ou une ETI (1 à 250 employés). Ils sont issus de divers secteurs d’activité.

Software für die Personaleinsatzplanung richtig auswählen: Eine Checkliste

GetApp Checklists Software für die Personaleinsatzplanung

GetApp Checklists Software für die Personaleinsatzplanung

Schon in kleinen Unternehmen ist es gar nicht so einfach, die Zeitpläne einzelner Teammitglieder aufeinander abzustimmen. Natürlich kann man sich da von Software für die Personaleinsatzplanung helfen lassen, aber die will sorgfältig ausgewählt sein. Deshalb haben wir hier eine praktische Checkliste zusammengestellt, in der wir darlegen, wie man die passende Lösung findet und auf welche Funktionen und Eigenheiten man achten sollte.

Worauf man beim Kauf von Planungssoftware achten sollte

Diese Liste ist ein Werkzeug, um all jenen zu helfen, die für ihr Unternehmen eine passende Softwarelösung suchen. Wer sie sorgfältig abarbeitet, einmal Rücksprache mit den betreffenden Kollegen hält und sich ggf. die Zeit nimmt, eine Testversion auszuprobieren und zu evaluieren, sollte eine passende Lösung finden, mit der auf längere Zeit alle Beteiligten gut zurechtkommen.

Eine Checkliste mit Erwartungen an Software für Personaleinsatzplanung.Eine Checkliste mit grundlegenden Überlegungen bezüglich  Software für Personaleinsatzplanung.Fortsetzung der Checkliste mit grundlegenden Überlegungen bezüglich  Software für Personaleinsatzplanung.Eine Checkliste mit grundlegenden Funktionen bezüglich  Software für Personaleinsatzplanung.

Nächste Schritte

Viele Unternehmen haben ihre Personaleinsatzplanung bereits mithilfe von Software umgestellt – und ihre Erfahrungen bieten eine wunderbare Grundlage für die Auswahl. Mit den Bewertungen von GetApp-Nutzer*innen für Software für die Personaleinsatzplanung kann man sich einen guten Überblick verschaffen und erfährt schnell, was sich in welchen Unternehmen bewährt hat – und was vielleicht auch nicht.

Lass dir Alternativen anzeigen, vergleiche verschiedene Programme miteinander und erstelle so eine Vorauswahl an Lösungen, die infrage kommen.

Erzähl uns in den Kommentaren, worauf dein Unternehmen besonders Wert legt und welche Lösung sich für euch am besten bewährt hat.

Auto-entrepreneurs : les 10 meilleurs outils de suivi du temps et des dépenses

logiciels freelance

Ce post a été publié pour la première fois le 17 octobre 2014, mis à jour en avril 2016, puis mis à jour une nouvelle fois en janvier 2018.

Freelancer qui travaille devant son poste de travail

En tant que freelancer, vous avez probablement beaucoup à faire. Il y a le travail en lui-même, mais aussi les dossiers à éplucher, l’interaction avec les clients et puis l’organisation de votre espace de travail (ce qui n’est pas une mince affaire). Ajoutez à cela le fait que vous devez surveiller votre temps et vos dépenses, envoyer des factures et collecter les paiements.

Et c’est à ce niveau que les auto-entrepreneurs rencontrent souvent des difficultés. La facturation en elle-même demande du temps, ce qui conduit beaucoup de freelancers à procrastiner. Et les tâches continuent à s’accumuler : garder une trace des factures impayées, traquer les comptes en souffrance, faire la déclaration de revenus… Ça n’en finit pas ! C’est tout le côté rébarbatif du métier de freelancer, et pourtant, il faut passer par là ! Des recherches récentes ont révélé qu’un tiers des entreprises utilisent encore des feuilles de calcul pour garder une trace de leurs dépenses, ce qui est loin d’être le moyen le plus efficace.

Mais des solutions existent ! Découvrez notre liste des meilleurs logiciels de suivi du temps et des dépenses pour freelancers (les logiciels sont classés par ordre alphabétique). Elle contient des applications destinées à vous aider à garder une trace de tous ces ennuyeux documents, des factures aux notes de frais.

Clio

clio software

Voici une application pour les avocats qui travaillent en solo. Clio vous permet de facturer plus précisément vos clients en fournissant une pointeuse que vous faites fonctionner à partir de votre ordinateur, téléphone ou tablette. Vous pouvez ensuite convertir les données en facture, directement depuis l’application. Clio offre également toute une série d’autres fonctionnalités qui vous permettent de mieux gérer votre cabinet, notamment le traitement des documents, la prise de rendez-vous, la comptabilité et l’archivage des dossiers.

Prix

À partir de 39 € par mois

Fonctionnalités phare

  • Suivi intuitif du temps
  • Version mobile
  • Technologie sécurisée basée sur le cloud

FreshBooks

freshbooks software

Très populaire, FreshBooks est une plateforme de gestion des factures et des dépenses qui a pour particularité de fonctionner sur la base des échéances des impôts. Outre ses nombreuses options de personnalisation, l’outil permet également d’envoyer facilement des rappels au bout de 30, 60 ou 90 jours aux clients qui n’ont pas encore payé leur facture. Il dispose par ailleurs d’un chronomètre grâce auquel vous pourrez effectuer le suivi du temps passé sur vos différents projets. Vous pouvez envoyer les factures et les devis en français.

Prix

À partir de 15 $ (environ 13 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Création et gestion des factures en ligne
  • Rapports sur le temps et les dépenses
  • Paiement en un clic

Harvest

harvest software

Outre son interface simple et intuitive qui rend la gestion du temps plus simple et la facturation plus rapide, Harvest comprend un large éventail d’intégrations avec des applications tierces, comme Xero, PayPal et QuickBooks Online, parmi d’autres. Cet outil propose une représentation visuelle des projets très simple à comprendre afin d’aider les collaborateurs à voir l’avancée du travail. Il met également en avant les projets qui sont à la limite de dépasser le budget. Dites adieu à vos problèmes de gestion du temps et de comptabilité !

Prix

À partir de 12 $ (environ 10 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Chronomètre intégré
  • Intégration avec les principaux outils de productivité
  • Graphiques visuels

Hubstaff

hubstaff software

Si vous êtes à la recherche d’une solution mobile pour vos problèmes de gestion du temps et des dépenses, Hubstaff est une excellente option. Vous pouvez notamment faire le suivi de vos heures de travail et les enregistrer de manière précise, où que vous soyez dans le monde. Il arrête automatiquement le chronomètre s’il détecte une inactivité, et vous permet aussi d’ajouter des notes et des commentaires à toute tâche terminée, directement à partir de l’application.

Prix

À partir de 5 $ (environ 4 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Suivi des activités
  • Automatisation de la paie
  • GPS

Paydirt

paydirt software

Paydirt est vendue comme une solution de gestion du temps qui est développée par et pour des freelancers, et on peut dire que ses créateurs y ont consacré beaucoup de temps et de réflexion ! Avec les extensions Firefox et Google Chrome, vous recevez des notifications vous rappelant de faire le suivi de votre temps. Un bouton de démarrage du suivi s’affiche même lorsque vous êtes sur des sites web liés à vos clients ou lorsque vous leur écrivez des e-mails, pour garder trace de chacune de vos actions.

Prix

À partir de 10 $ (environ 8,50 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Chronomètre intégré
  • Extensions de suivi du temps
  • Personnalisation des factures

Planzone

planzone software

Planzone a une promesse : vous simplifier la tâche. Et le moins que l’on puisse dire, c’est qu’il la tient ! En plus de faciliter le travail d’équipe grâce à des Wikis collaboratifs, cet outil made in France permet également de suivre l’avancée du travail en tenant à jour les tâches accomplies et les tâches en retard liées à un projet spécifique. Cerise sur le gâteau, il se synchronise avec les documents déposés dans le Google Drive et s’intègre avec différents calendriers.

Prix

Différents tarifs à partir de 16 € par utilisateur par mois

Fonctionnalités phare

  • Synthèse de suivi des projets
  • Vue personnalisée pour les utilisateurs
  • Nombreuses intégrations avec des outils en ligne

Rydoo

rydoo software

Rydoo est une application disponible en français qui facilite la gestion des dépenses pour les auto-entrepreneurs. La fonctionnalité la plus cool de cette application ? La numérisation des reçus ! Plus besoin de garder vos notes de frais dans un vieux classeur : Rydoo les conserve toutes et peut même les exporter vers votre application de comptabilité pour créer des rapports financiers à grande échelle.

Prix

À partir de 5 $ (4 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Flux automatisé et en temps réel
  • Gestionnaire des notes de frais
  • Intégration avec les principaux logiciels de comptabilité

Synchroteam

synchroteam software

Synchroteam, c’est l’outil qui vous permet de gérer les interventions de vos techniciens de maintenance en un clin d’œil. La plateforme permet de planifier et d’assigner des interventions aux utilisateurs ou d’effectuer le suivi du temps consacré à une mission. Son avantage ? L’intégration de la géolocalisation grâce à laquelle les trajets des techniciens peuvent être considérable réduits et optimisés. Qui plus est, Synchroteam est un outil français.

Prix

22 $ (environ 19 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Géolocalisation
  • Intégration avec de nombreux outils
  • Réassignation des interventions

Timesheets.com

timesheets software

Timesheets.com est une alternative web et mobile à la fiche de présence. C’est aussi simple que d’activer une pointeuse, la pointeuse en moins ! Timesheets.com est très extensible : vous pouvez suivre le temps au niveau global tout en limitant les heures supplémentaires des individus. Cela en fait un logiciel de gestion du temps et des dépenses très avantageux pour les travailleurs indépendants.

Prix

À partir de 4,50 $ (environ 4 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Suivi des statuts en temps réel
  • Limite automatique des heures supplémentaires
  • Suivi du temps par projet

TriNet Expense

trinet expense software

TriNet est une application qui permet de gérer le temps sur chacun de vos projets. Disponible en versions Android, iOS et Cloud, il vous permet de numériser et d’importer des notes de frais depuis vos appareils mobiles, pour garder le contrôle de vos dépenses à tout moment. Cette application comporte également quelques intégrations utiles avec des solutions comptables telles que NetSuite, QuickBooks et Sage Intacct, mais aussi avec des applications mobiles telles que TripIt.

Prix

À partir de 8 $ (environ 7 euros) par mois

Fonctionnalités phare

  • Suivi du kilométrage
  • Prise en charge de plus de 20 000 cartes de crédit
  • Intégration avec de nombreux outils en ligne

Quels sont les meilleurs outils de suivi du temps et des dépenses pour mon activité ?

Vous cherchez à connaître davantage de logiciels de gestion du temps et des dépenses  ? La plateforme GetApp regorge de fiches produits consacrées à ce type d’outils. N’hésitez pas à les consulter !

Los 8 mejores software de helpdesk gratuitos y de código abierto

Software de helpdesk gratuitos

Software de helpdesk gratuitos

El centro de ayuda necesita ayuda.

Tickets que se extravían, infracciones de SLA, clientes frustrados o que se van; todo ello señala la necesidad de mejorar la solución. El problema es que quizá la situación económica de la empresa no permita gastar 100 o 200 euros mensuales en software de helpdesk.

Para empezar sin necesidad de invertir dinero, aquí se presentan varias soluciones de software de asistencia técnica gratuitas y de código abierto.

(Se enumeran en orden alfabético).

Software de helpdesk gratuitos y freemium

1. C-Desk

C-Desk

C-Desk es un sistema de centro de ayuda completamente gratuito que incluye gestión de solicitudes de servicio entre equipos, administración manual de activos, base de conocimientos, galería de imágenes, tablón de noticias y libro de registro.

Características destacadas

  • A diferencia de la mayoría de opciones gratuitas, C-Desk admite un número ilimitado de usuarios y técnicos.

Las opiniones de Capterra sobre C-Desk son muy positivas e indican que, aunque la configuración puede ser algo complicada, la instalación es sencilla y la experiencia de uso agradable. Es una solución flexible y los usuarios destacan características como el servidor FTP, que permite compartir documentos. Uno de ellos indica: “lo mejor de esta empresa es que tiene una atención al cliente excelente y siempre responden a tus solicitudes en una hora”.

Desventajas

Los usuarios de Capterra no expresan muchas quejas. Puede que la lista de características de este software de asistencia técnica no sea la más completa, pero C-Desk ofrece multitud de funciones.

Información general

El gestor de TI Rupesh Medhekar indica que “C-Desk es una aplicación muy fácil de usar, con distintos conjuntos de funciones”.

Además de todo lo descrito, C-Desk ofrece también gestión de tareas, gestión de proyectos, encuestas, sondeos y función de chat. C-Desk, como la mayoría de soluciones de centro de ayuda, redirige cada solicitud al técnico más adecuado. Un usuario de Capterra afirma que la función de formularios de C-Desk es más avanzada que la de Google.

Más información

2. Freshdesk

Freshdesk

Freshdesk ocupa la cuarta posición en la lista de Capterra de los 20 mejores proveedores de software de helpdesk (información en inglés). Su opción gratuita ofrece funciones limitadas y admite hasta tres agentes.

Características destacadas

  • Prioriza fácilmente a ciertos clientes según las políticas de SLA.
  • Convierte de forma sencilla correos electrónicos y tickets en artículos de base de conocimientos.
  • Soporte para 33 idiomas.
  • Acceso mediante aplicaciones móviles.

Freshdesk ofrece, además, una buena solución en caso de aumento temporal de la demanda. Por un precio de 2 a 4 dólares, es posible añadir agentes adicionales que trabajen durante un día en labores atrasadas sin tener que cambiar de plan. Puedes adquirir estos pases diarios con antelación y usarlos cuando sea necesario.

El nivel gratuito también ofrece asistencia telefónica 24 horas, 5 días a la semana y por correo electrónico en horario ininterrumpido. Un usuario de Capterra afirma que la atención al cliente es “increíble”.

Desventajas

La característica más atractiva de Freshdesk puede ser su capacidad de ludificar la atención al cliente. Para fomentar el ánimo y la implicación del empleado del centro de atención, el sistema ofrece puntos y recompensas a aquellos que prestan un servicio excelente.

Sin embargo, esta caracteristica no se encuentra disponible en el nivel gratuito de Freshdesk.

Además, algunos usuarios de Capterra se quejan de que su interfaz es poco intuitiva. Entre otras razones, porqueañadir nuevos contactos o empresas a partir de tickets es “un poco raro a veces”. Otro afirma que “la instalación y configuración son algo confusas”.

Pero otro usuario asegura que “todas las funciones de administración necesarias están en una única pestaña. Es muy fácil configurar la solución y personalizarla (formularios, correos electrónicos, etc.). Se puede poner en marcha en cuestión de minutos”.

Información general

En el fondo, la ludificación solo resulta útil en entornos de trabajo con mucho personal; para que funcione de verdad es necesario que los agentes compitan. Sin embargo, el resto de funciones serán útiles para entornos con hasta tres empleados. La opción gratuita, que permite cierto crecimiento, puede ser una buena idea para empresas unipersonales.

Más información

3. ngDesk

ngDesk

ngDesk es un software gratuito de gestión de tickets que no ofrece planes de pago. Todas sus funciones se encuentran disponibles de manera gratuita para un número ilimitado de agentes.

Características destacadas

ngDesk ofrece todo lo que necesitas e incluye respuestas predefinidas, chat privado entre agentes y horarios de guardia. Las políticas personalizadas de derivación automática permiten decidir de antemano cuándo escalar los tickets, así como los intervalos de tiempo entre derivaciones, para garantizar que los casos no resueltos sigan derivándose hasta que alguien del equipo responda.

El panel de ngDesk muestra la carga de trabajo, los informes de SLA, los días de mayor actividad y el estado de los clientes más importantes en tiempo real.

Los agentes pueden trabajar sobre la marcha gracias a las aplicaciones móviles y recibir notificaciones y actualizaciones de tickets por teléfono, correo electrónico o SMS.

ngDesk también permite definir los SLA y supervisiones que se ejecutan en todos los tickets del centro de ayuda, compararlos con los SLA de la empresa a intervalos predefinidos y recibir notificaciones sobre SLA en riesgo de incumplimiento o vencimiento.

Desventajas

El mayor inconveniente es el desconocimiento. Su página web no ofrece mucha información sobre la atención al cliente que puede esperar el usuario. Según un usuario de Capterra, ngDesk es perfecto por contar con tantas funciones gratuítas, pero a largo plazo llega a saturar tanta información y puede ser algo confuso.

Más información

4. Spiceworks

Spiceworks

La versión gratuita de Spiceworks, al contrario de lo habitual, se aloja, gestiona y respalda en el servidor de tu empresa. El alojamiento en servidores propios suele ser un servicio prémium que incluye soporte y actualizaciones de producto, pero Spiceworks es mucho más sencillo: descargar, instalar y listo.

Características destacadas

  • Gratuito para un número ilimitado de agentes
  • Sincronización de directorio activo/LDAP
  • Integración móvil
  • Soporte para múltiples sitios
  • Instalación rápida y fácil en Windows
  • Funciones de supervisión de servidor

Desventajas

El mayor inconveniente de Spiceworks es, precisamente, el alojamiento en servidores propios. Un usuario de Capterra indica que “lo más difícil es configurar la versión de servidor en comparación con la nube”.

Esto significa que debes instalarlo, configurarlo, alojarlo y actualizarlo tú mismo. La instalación puede resultar difícil en Linux, Unix o VMWare. Es gratuito, claro, pero el alojamiento y los conocimientos no lo son.

Información general

Los usuarios de Capterra echan de menos actualizaciones más periódicas. Si no te importa alojar en tu servidor un producto que no recibe actualizaciones regulares de sus desarrolladores, esta puede ser una buena solución. En cualquier caso, tenlo en cuenta.

Otros software de asistencia técnica gratuitos y freemium

SysAid, ManageEngine y Zoho ofrecen servicios gratuitos que merece la pena probar.

Más información

Opciones de código abierto

Las versiones gratuitas del software de centro de ayuda suelen estar limitadas tanto en número de usuarios como en funciones, pero el software de código abierto es completamente funcional para todos los consumidores. También es altamente personalizable; sin embargo, debe ser el usuario quien se haga cargo de la instalación y configuración del software. Para adaptarse a las distintas necesidades, casi todas las empresas que desarrollan software de código abierto para centros de ayuda ofrecen una versión preconfigurada o instalación y soporte de pago.

1. Bugzilla

Bugzilla

Bugzilla no es sofisticado: no permite calificar los tickets según su importancia, ni diferenciarlos con códigos de color. Pero esa ausencia de funciones también lleva aparejada una interfaz limpia, sencilla y fácil de usar. Posee algunas funciones avanzadas como la de búsqueda, que recuerda búsquedas anteriores o los perfiles de usuario editables. También ofrece funciones completas de preferencias de correo electrónico y permisos de errores.

Características destacadas

  • Búsqueda avanzada
  • Recuerda las búsquedas

Desventajas

  • La instalación puede resultar algo confusa para aquellos que no sean administradores de Linux/UNIX.
  • La solución no es personalizable.
  • Difícil de instalar en servidores Ubuntu.

Información general

Bugzilla es una fantástica elección si tus necesidades son básicas y buscas un software fácil de usar.

Más información

2. Mantis Bug Tracker

Mantis Bug Tracker

Mantis Bug Tracker, empleado comúnmente para el seguimiento de defectos en el software, también es una buena solución de código abierto para centros de ayuda. Es altamente configurable y permite a los agentes decidir las notificaciones que quieren recibir por correo electrónico, por ejemplo, definiendo filtros de gravedad mínima para la notificación. Es posible otorgar distintos niveles de acceso a los usuarios y las modificaciones en los tickets se almacenan en registros de auditoría.

Características destacadas

  • Permite definir niveles de acceso según proyecto y rol
  • Seguimiento de problemas resueltos mediante fuentes RSS
  • Control de revisión de campos de texto y notas
  • Gráficas de relaciones entre problemas

Desventajas

  • La configuración es “todo un reto” para los no expertos y requiere editar manualmente archivos PHP.

Información general
Lo mejor de Mantis Bug Tracker es su sistema de complementos. La organización de más de 50 complementos MantisBT-plugins en GitHub posibilita, por ejemplo, el envío de notificaciones por Twitter cuando se resuelve un problema, el envío de mensajes SMS o la actualización de estados en sistemas de gestión de proyectos externos. 

Más información

3. osTicket

osTicket

osTicket permite asociar los SLA a temas de ayuda, departamentos o filtros de ticket y establecer alertas y notificaciones de vencimiento cuando se incumplen los plazos. Desde el portal del cliente se puede acceder a todas las solicitudes de ayuda y sus respuestas.

Características destacadas

  • Permite añadir logotipo, imágenes y videos a los tickets.
  • Es posible añadir notas en todas las acciones de los tickets.
  • Acuerdos de SLA ilimitados.

Desventajas

  • La asistencia de la comunidad es sólida, pero los problemas importantes pueden tardar tiempo en resolverse.

Información general

osTicket cuenta con la mayoría de las funciones de un software de centro de ayuda completo, incluida una herramienta de filtrado de tickets que redirige los casos recibidos por correo electrónico, formularios web y llamadas telefónicas al agente más adecuado. La función de respuesta automática permite establecer flujos de trabajo según el tipo de ticket. También ofrece respuestas predefinidas y creación de informes de panel.

Más información

4. OTRS Free

OTRS Free

OTRS Free ofrece notificaciones por correo electrónico cuando se crean y modifican tickets. Estos pueden organizarse según su estado (por ejemplo, nuevos, abiertos, en seguimiento, derivados, pendientes, en proceso) o por prioridad, tiempo de derivación, SLA, servicio o tipo. El sistema puede elaborar informes sobre el número de tickets y el tiempo de procesamiento.

Características destacadas

  • Disponible en 34 idiomas.
  • El bloqueo de ticket evita que dos agentes trabajen en un mismo caso a la vez.
  • Función de “fuera de la oficina” y visualización de agentes ausentes.
  • Sugerencias automáticas de búsqueda.

Desventajas

  • El manual del administrador tiene más de 300 páginas.

Información general

Su mayor ventaja es la capacidad de automatizar cada vez más solicitudes, lo que reduce los errores y optimiza la eficacia de los agentes. OTRS Free lo llama “módulo de gestión de procesos”. Una vez estandarizados los procesos, como pedidos o facturación, los árboles de decisión guían al agente y al cliente a través del proceso. Los flujos de trabajo configurables son gratuitos y permiten que muchos tickets se gestionen de manera casi automática.

Más información

Conclusión

Si es el momento de implementar una solución mejor, pero no hay presupuesto para ello, las opciones aquí presentadas te permitirán mejorar tu flujo de trabajo de atención al cliente. Cuando decidas que es hora de realizar una inversión, compara las opciones disponibles en el directorio de software de centro de ayuda de Capterra.

¿Has usado alguno de estos productos? ¿Qué te parecen? ¿Conoces alguna otra solución de centro de ayuda gratuita o de código abierto que merezca estar en la lista? Añádela en los comentarios.

¿Quieres saber más? Mira nuestro catálogo completo de software de Help Desk para descubrir más productos.

Négociation commerciale : 5 techniques pour convaincre vos acheteurs potentiels

négociation commerciale techniques pour convaincre vos acheteurs potentiels

négociation commerciale techniques pour convaincre vos acheteurs potentiels

On le sait, le monde de l’entreprise est de plus en plus compétitif. De nouveaux produits toujours plus innovants et techniques voient le jour au quotidien. Face à cette rude concurrence, les commerciaux des PME ont tout intérêt à maîtriser les techniques de négociation commerciale avec leurs acheteurs potentiels s’ils veulent conclure des contrats plus avantageux et rentables.

Capterra vous propose 5 conseils sur les techniques de négociation en entreprise pour mener de main de maître ce processus parfois redouté et ainsi réussir à convaincre vos clients potentiels à opter pour votre offre.

5 techniques de négociation commerciale avec vos acheteurs potentiels

1. Soyez préparé

Avant de vous réunir avec votre acheteur potentiel, faites vos devoirs. Il est impératif d’obtenir des informations clés sur son profil. Quel objectif souhaite-t-il réaliser en achetant votre produit ? Quel est son budget ? Quelles sont ses limites ? En ayant une meilleure idée de sa situation, vous pourrez mieux prendre position et sortir des arguments qui ne manqueront pas de le convaincre. Vous pouvez bien sûr exploiter les fonctionnalités des logiciels d’aide à la vente tels que Teamgate, qui vous permettent d’encoder de nombreuses données sur vos leads et de suivre l’évolution de votre relation avec celui-ci. Monday.com et Airtable sont d’autres logiciels CRM qui ont fait leurs preuves.

Enfin, veillez à ne pas entrer à la table des négociations sans avoir fait le point en interne. Les questions que vous vous posez sur votre client s’appliquent également à votre équipe.

2. Accordez de l’importance aux émotions

Loin du cliché des négociations impitoyables en entreprise, portez de l’attention à votre interlocuteur. Ses émotions peuvent considérablement influencer le déroulement des pourparlers et changer rapidement la donne. Soyez à son écoute : prenez en compte ses appréhensions, ses inquiétudes ou encore ses questionnements. Négocier, ce n’est pas forcer l’autre à adhérer à son propre point de vue. Face à votre réceptivité, votre acheteur potentiel sera plus susceptible de se confier sur ses attentes et ses blocages et d’être moins sur la défensive.

Les théories sur la communication gestuelle ne manquent pas. Les mouvements de votre interlocuteur et la posture qu’il adopte pendant les discussions sont révélateurs de ses pensées, parfois à mille lieues de ce qu’il laisse entendre. Observez-le : a-t-il les bras croisés ? Fronce-t-il les sourcils ? Ou se penche-t-il plutôt vers vous, l’air avenant ? Connaître la signification de cette gestuelle peut constituer un véritable atout, car elle vous donne une longueur d’avance sur le négociateur. À vous de l’utiliser à votre avantage !

Enfin, mettez-vous à la place de l’acheteur. Il est très enrichissant d’inverser les rôles et de voir la situation sous un autre regard. Vous pourrez ainsi comprendre les réponses de votre interlocuteur, mais aussi les analyser pour mieux vous y adapter. Que feriez-vous si vous étiez de l’autre côté de la table ? Comment réagiriez-vous à telle ou telle proposition ? Dans toute communication, l’empathie est votre alliée. Elle l’est d’autant plus au cours des négociations commerciales.

3. Instaurez la confiance

C’est ce que n’importe quel vendeur recherche : la confiance de ses prospects et de ses clients. Personne n’achète un produit à une marque ou à une entreprise à laquelle il ne fait pas confiance.

Favorisez le mimétisme. Calquez-vous sur votre interlocuteur : choisissez le même code vestimentaire, la même gestuelle… Votre acheteur potentiel doit avoir l’impression d’entrer en territoire connu (et non en territoire hostile !).

Montrez à votre client que vous êtes fiable. Partagez votre expérience. À titre personnel, prouvez-lui que vous avez les compétences nécessaires pour l’aider. Au sens plus large, mentionnez les clients qui ont déjà fait confiance à votre entreprise et qui sont satisfaits du service fourni.

Autre technique : ne soyez pas avare en conseils. Le prospect en conclura que vous avez ses intérêts à cœur et vous verra comme un véritable expert. Il sera donc deux fois plus disposé à vous écouter !

4. Soyez persuasif et maîtrisez les techniques d’influence

La persuasion consiste à présenter les avantages d’un achat sans manipuler l’autre. Il existe une pléthore de techniques pour influencer l’interlocuteur à se rallier à votre point de vue. Le recours à des vérités universelles est par exemple un bon moyen d’ancrer son argumentation. Même les négociateurs plus méfiants auront plus de difficultés à contester des faits largement admis.

Faites un pas vers votre interlocuteur. Face à ce geste gratuit, l’acheteur potentiel aura un sentiment d’endettement envers vous et il voudra immédiatement rétablir l’équilibre de la situation en faisant de même. C’est ce qui s’appelle la règle de la réciprocité. L’essentiel, au final, est de trouver un terrain d’entente qui convient à tout le monde.

De nombreux logiciels de coaching commercial peuvent vous aider à uniformiser la formation de vos commerciaux aux techniques de vente et de négociation en entreprise. Pensons notamment à vPlaybook ou encore à WorkRamp.

5. Dépassez les blocages liés au prix

Notre enquête sur les attentes des acheteurs le montre, le prix est très souvent le sujet qui fâche. Votre acheteur potentiel n’est pas prêt à dépasser un certain budget pour votre produit ou ce qu’il pense qu’il va lui apporter.

Pour aller au-delà du prix, il convient d’adopter une autre approche. Soulignez la valeur ajoutée associée à ce que vous vendez. Imaginons que vous commercialisez une plateforme de gestion du temps. Votre prospect est intéressé par votre solution, car elle centralise plusieurs fonctionnalités qui sont actuellement éparpillées dans son entreprise. En lui prouvant par A + B que la plateforme l’aidera également à gagner du temps, à découvrir les tâches les plus chronophages et à optimiser son organisation, vous lui apportez des informations nouvelles auxquelles il n’aurait peut-être pas pensé, mais qui le pousseront peut-être à se décider.

En derniers recours, soyez prêt à faire des concessions (tout en connaissant vos limites, comme nous l’avons dit plus haut). C’est l’essence même d’une négociation : chaque partie souhaite obtenir le plus de valeur possible en faisant le moins de sacrifices.

Les techniques de négociation commerciale, des armes redoutables sur le marché actuel

techniques négociation entreprise acheteurs potentiels

Vous l’aurez compris, la négociation en entreprise, ça ne s’improvise pas ! Pour mener à bien une négociation avec votre acheteur potentiel, il faut être bien préparé, vous concentrer sur les émotions du négociateur adverse, trouver les bons arguments pour instaurer la confiance et influencer les décisions, au-delà des préoccupations liées au prix. Un savant mélange de compétences qui fera mouche et qui vous permettra de vous distinguer de la concurrence, moyennant une bonne dose de patience !

Vous cherchez un logiciel d’aide à la vente ? Consultez notre catalogue complet.

Vous voulez en savoir plus sur la négociation ? Parcourez notre article qui explique comment gérer les objections de vos prospects avec un outil de CRM ou bien lisez nos prévisions sur l’avenir des relations client.

 

Mehr Reichweite und Verkäufe mit Social Media Marketing-Software

Social Media Marketing-Software

Social Media Marketing-Software

Es ist noch nicht lange her, da galt Social Media als der wichtigste Kanal für Unternehmen, die ihre Reichweite erhöhen wollten. Aber nicht immer stellte sich trotz makelloser Konzepte und zugkräftiger Influencer der gewünschte Erfolg ein. Heute ist Social Media Teil des Alltags vieler Menschen und auch für Unternehmen liegen mittlerweile fundierte Forschungsdaten vor. Wie aber kann Social Media Marketing-Software dabei helfen, noch mehr Menschen auf den sozialen Plattformen auf Unternehmen und Produkte aufmerksam zu machen? Und was hat es mit Social Media Monitoring-Software auf sich? Dieser Beitrag zeigt, was Unternehmen im social web noch erfolgreicher macht.

Warum ist Social Media so beliebt?

Kaum eine Frage ist komplexer, denn Social Media trifft den Nerv eines Urbedürfnisses aller Menschen: Sich auszutauschen, sich zu gemeinsamen Interessen zu vernetzen und schöne Momente zu teilen kennzeichnet den Menschen als soziales Wesen und ist heute durch die Technologie in Form von sozialen Netzwerken noch einfacher und globaler möglich. Daneben gibt es aber auch eine biochemische Komponente, die ebenfalls für die Beliebtheit der sozialen Medien sorgt. Die Mechanismen von Social Media, bei denen Nutzer unvorhergesehen mit neuen Informationen versorgt werden, sorgen im Gehirn für die Ausschüttung von Dopamin, das als wirksame Belohnung fungiert und positiv verstärkend dazu führt, dass der Nutzer stets nach einem neuen Informations-„Kick“ sucht. Social Media-Nutzer freuen sich also über den stetigen Strom an neuen Informationen.

Perfekt konstruierbare Selbstpräsentation

Während es in persönlichen Gesprächen unmöglich ist, eine Fassade dauerhaft aufrechtzuerhalten, ist dies in Social Media-Posts kein Problem. Beim Erstellen von Postings haben Nutzer schließlich genau das, was es in persönlichen Gesprächssituationen nicht immer gibt, nämlich ausreichend Zeit. Jedes Detail des Postings kann vom erstellenden Nutzer in Ruhe so lange manipuliert werden, bis es dem gewünschten Außenbild entspricht. Es ist ein zutiefst verwurzeltes soziales Bedürfnis, persönliche Informationen mit anderen zu teilen, nicht zuletzt, um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Positive Feedbacks von anderen Nutzern wirken dabei als Bestätigung für das Selbstbild und verbessert das Selbstwertempfinden. Unternehmen, die ihre Zielkunden aufmerksam für die Erstellung von Personas sondieren, erhalten hier einen authentischen Blick auf die Wünsche ihrer zukünftigen Leads.

Was dies für Unternehmen bedeutet:

Social Media-Plattformen eignen sich allein schon deswegen als Kanal für das Online-Marketing, weil die darauf aktiven Nutzer nicht nur eine hohe Eigenmotivation zur Selbstdarstellung und Interaktion mitbringen, sondern auch gezielt nach Produkten oder Dienstleistungen suchen. Gerade in Form von Likes, Sharing, Markierungen oder Ähnlichem verbreiten sich die zur Kampagne gehörenden Inhalte wie von selbst durch die Hand der Nutzer. Denn die Freude am Interagieren besitzen die Nutzer, weil sie Beziehungen aufrechterhalten oder vertiefen möchten. Auch die Reziprozität von Aktionen sollte von Unternehmen bedacht werden, denn die meisten Nutzer fühlen sich verpflichtet, jemandem, der ihnen eine Direktnachricht schreibt oder ein Like vergibt, dies zurückzugeben. Unternehmen profitieren hier, wenn diese Gegenleistung beispielsweise mit dem Eintragen in eine E-Mail-Liste verbunden wird.

Warum eine Social Media-Software?

Dies meisten Social Media-Plattformen besitzen ein übersichtliches, extrem benutzerfreundliches Backend, warum also eine gesonderte Software zur Verwaltung des Unternehmensprofils beschaffen? Wer gleich auf mehreren Plattformen interessante Zielkunden identifiziert, spart mit einer Social Media-Software viel Verwaltungsaufwand. Die meisten Produkte erlauben das Verwalten mehrerer Accounts unterschiedlicher Plattformen und sogar noch mehr. Unternehmen, die ihre Social Media-Profile per Redaktionsplan füllen, können alle im festgelegten Zeitraum zu erscheinenden Posts bereits im Voraus für mehrere Mitarbeiter erstellen und dann per Software zum Wunschtermin ausliefern. Dies spart nicht nur viel Zeit, sondern erleichtert auch das einheitliche Gestalten von Kampagnen.

Soziale Medien dienen trotz allem nicht nur dem Online-Marketing, sondern ermöglichen nicht zuletzt die direkte Kommunikation mit dem Kunden. Allein deswegen sollten Unternehmen beispielsweise einen LinkedIn-Account nutzen, denn die Reaktionszeit ist auf sozialen Kanälen nochmals geringer als bei E-Mails. So lassen sich Fragen noch schneller beantworten.

Was kann Social Media Marketing-Software?

Das Spektrum an Features ist breit: Vom Social Media-Kalender, der die Redaktionsplanung an einem Ort zusammenführt, bis zur umfassenden Verkaufs-Suite mit Fokus auf Social Media steht Unternehmen eine riesige Produktvielfalt zur Auswahl. Egal, ob ein Bild, ein Podcast, ein Video oder ein anderes Format gepostet werden soll, eine Social Media Marketing-Software kann je nach Produkt eine Vielzahl von Formaten handhaben.

Weil auch die Kommentare und weitere vom Nutzer durch die Interaktion zustande gekommenen Daten von der Social Media Marketing-Software gesammelt werden können, erhalten Unternehmen hier noch mehr Einblick in die Zielkunden. Hinzu kommt, dass zahlreiche Produkte bereits eine Monitoring-Funktion besitzen und damit mehr über Verhalten und Interessen der Nutzer erfahren können. Gerade für Unternehmen, die ihr Social Marketing erst beginnen, reichen diese Analysemöglichkeiten oft bereits aus und können zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Social Monitoring-Software ersetzt werden. Ähnlich interessant sind auch Produkte mit Social Listening-Funktion, mit denen die Entwicklung von Trends beobachten lassen. Wer noch mehr über seine Zielkunden wissen möchte, findet ausgewiesene Social Monitoring-Software, die solche Analytik nicht nur plattformübergreifend bietet, sondern sogar Online- und Offline-Kanäle miteinander verbinden kann.

Soziales Verkaufen im Internet individuell angepasst

Dass Verkäufe vor allem auf Basis persönlicher Beziehungen zustande kommen, hat sich auch mit der Verbreitung des Internets nicht geändert. Aber diese neuen Kommunikationsstrukturen erhalten durch soziale Plattformen ganz neue Möglichkeiten.

Social Selling richtet sich als Strategie weniger an Marketingabteilungen als an Sales, wo per Social Media potentielle Kunden persönlich gepflegt werden. Diese Herangehensweise kann nur dann erfolgreich sein, wenn entsprechende Interessenten auf sozialen Plattformen gefunden werden, die auch gepflegt werden können. Hier stehen die persönlichen Interessen und Herausforderungen des einzelnen Zielkunden im Fokus – und verlangen nach einer ebenso individuellen Kommunikation. Heute schon steht eine große Zahl an Social-Selling-Softwarelösungen bereit, die leistungsstarke Funktionen gleich mit an Bord haben.

Welche Software ist die Richtige?

Ohne Frage gehört Social Media heute in die Online-Marketingstrategie eines jeden Unternehmens. Eine effiziente Organisation kommt jedoch nicht ohne eine geeignete, auf die jeweiligen Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte Social Media Marketing-Software aus. In der Fülle der möglichen Produkte die Wahl zu treffen ist daher denkbar schwierig. Eine gute Struktur sowie der Vergleich mehrerer infrage kommender Produkte sind dabei entscheidend.

 

Organigramme marketing : engager des généralistes ou des spécialistes ?

Organigramme marketing généralistes ou spécialistes

Que vous employiez 3 ou 30 personnes, la productivité de vos équipes et le potentiel de croissance de votre entreprise dépendent de l’organigramme de votre organisation, c’est-à-dire de sa structure hiérarchique.

L’organigramme correspond en quelque sorte au squelette de votre PME. Il sert de base et joue un rôle crucial dans la croissance de l’entreprise.

Tout comme le bon fonctionnement de votre corps est lié à la santé de votre structure osseuse, votre entreprise a besoin d’un organigramme robuste et bien pensé qui pourra évoluer avec elle.

La structure hiérarchique d’une organisation permet notamment de répartir les charges de travail des employés et d’améliorer la coordination de l’ensemble des acteurs, en particulier lorsque les collaborateurs sont censés assumer des responsabilités à plusieurs niveaux.

Organigramme marketing généralistes ou spécialistes

Dans cet article, nous allons voir comment faire évoluer judicieusement l’organigramme de votre service marketing.

Selon un rapport (en anglais) publié par Gartner (CEB à l’époque) en 2017 et intitulé “Top Hires for B2B Digital Marketing”, les sociétés de marketing B2B qui veulent engager de nouveaux collaborateurs cherchent principalement des spécialistes : responsables du marketing digital, responsables de l’analyse marketing, gestionnaires de contenu / éditeurs en chef, experts des réseaux sociaux. (Résultats détaillés disponibles pour les clients Gartner.)

Ces profils spécialisés pourraient-ils enrichir l’organigramme de votre PME ? Ou devriez-vous plutôt engager un ou deux marketeurs généralistes pour couvrir ces compétences particulières ?

Dans cet article, nous définissons les différences entre un marketeur spécialiséet un marketeur généraliste pour vous aider à déterminer les atouts marketing les plus intéressants pour votre entreprise.

Quand engager un marketeur généraliste ?

engager un marketeur généraliste

Si vous êtes le fondateur ou le directeur d’une petite entreprise et que vous voulez mettre sur pied une équipe marketing de 1 à 5 personnes, optez pour des marketeurs généralistes.

Vous vous assurerez ainsi de couvrir la plupart de vos besoins sans dépenser une somme colossale. Cette option est idéale pour définir une toute nouvelle stratégie marketing ou pour mettre en œuvre un plan marketing de votre cru qui ne nécessite pas l’intervention de nombreux collaborateurs.

Les responsabilités d’un marketeur généraliste peuvent inclure :

  • la création de campagnes et le support d’un système de marketing automation,
  • la direction ou la gestion d’actions menées sur les réseaux sociaux (LinkedIn, YouTube, Twitter, blog),
  • l’intervention dans les campagnes d’e-mail marketing et dans d’autres projets promotionnels,
  • le formatage et la mise en forme du contenu ainsi que la création de graphismes,
  • la participation aux ventes et aux tâches administratives si nécessaire.

Un généraliste (ou une petite équipe de généralistes) dépend directement du fondateur/PDG et collabore à la création d’un système solide permettant de répondre à différents buts et objectifs.

Attendez-vous à ce que les marketeurs généralistes adoptent une approche globale : même les meilleurs ne peuvent consacrer qu’une fraction de leur temps à chaque projet s’ils endossent plusieurs fonctions.

Le développement d’un leadership éclairé et d’une expertise exige du temps et de patience. N’en demandez donc pas trop à vos marketeurs généralistes, au risque de les épuiser à mesure que vos activités prennent de l’ampleur.

En résumé : si votre équipe marketing est réduite (1 à 5 personnes), engagez plutôt des généralistes.

Quand engager un spécialiste ?

En règle générale, vous ne devriez ajouter des spécialistes à votre organigramme que si votre équipe de marketeurs généralistes a identifié un besoin particulier et défini la manière dont un spécialiste pourra y répondre.

Si vous avez travaillé avec vos marketeurs généralistes à l’élaboration d’une nouvelle stratégie marketing (p. ex. production de contenu original, lead mining via analyse de données…), un spécialiste pourra se concentrer sur sa mise en œuvre et améliorer vos chances de succès.

Gartner (anciennement CEB) a interrogé 104 marketeurs B2B sur le type de profils qu’ils recherchent pour soutenir leurs efforts de marketing digital. (Résultats détaillés disponibles pour les clients Gartner.)

En analysant les profils engagés au cours des 6 mois précédant l’enquête et ceux que les entreprises prévoyaient d’engager dans les 12 mois suivants, les 4 rôles les plus fréquemment cités étaient ceux de responsable du marketing digital, de responsable de l’analyse marketing, de gestionnaire de contenu / éditeur en chef et de spécialiste des réseaux sociaux.

profils recherchés dans le marketing digital B2B

Ces données fournissent de précieuses indications aux PME qui veulent enrichir leur organigramme de quelques experts. L’étude de Gartner indique que la meilleure pratique dans le secteur consiste à engager d’abord un responsable du marketing digital, puis des spécialistes de l’analyse, du contenu et enfin des réseaux sociaux.

Chacun de ces profils remplit des fonctions bien distinctes au sein des PME. Voyons d’abord à quoi sert un responsable du marketing digital, qui fait le lien entre le PDG et l’équipe marketing.

organigramme équipe marketing

Responsable du marketing digital

Un responsable du marketing digital répond directement au fondateur/PDG de l’entreprise. Il conçoit et gère la stratégie et la mise en œuvre du marketing numérique, du financement des campagnes et de l’engagement.

Ce type de spécialiste chapeaute les généralistes et les experts des autres branches. Ses responsabilités peuvent couvrir :

  • la supervision et l’orientation de la stratégie marketing, notamment le content marketing, la publicité digitale, la publicité organique, la publicité payante, les réseaux sociaux et le site web,
  • la liaison entre le PDG et l’équipe marketing (spécialistes et généralistes) pour guider la mise en œuvre des objectifs et de la vision de l’entreprise,
  • la direction des efforts soutenant les activités digitales des autres départements et l’encouragement d’une collaboration étroite et d’un travail d’équipe constant dans l’exécution d’initiatives conjointes.

En résumé : si vous avez besoin d’un leader pour uniformiser l’orientation et la stratégie marketing de votre entreprise, engagez un responsable du marketing digital ou attribuez ce poste à l’un de vos marketeurs généralistes

Responsable de l’analyse marketing

À la tête d’une équipe de marketing digital, un responsable de l’analyse marketing récolte et analyse des données. Il identifie les informations clés concernant les initiatives en cours à partir des données pertinentes.

Ses responsabilités peuvent inclure :

  • l’utilisation de logiciels d’analyse marketing pour fournir des données et des modèles statistiques ou des analyses de campagnes et contribuer à la gestion de la relation client,
  • la remise d’informations détaillées concernant le développement commercial de l’entreprise, sa gestion de la relation client et ses actions marketing,
  • l’utilisation de recommandations documentées pour contribuer à la progression de la gestion des informations client, des données digitales et des performances du programme de fidélisation.

En résumé : si vous souhaitez exploiter les données que vous récoltez pour améliorer la portée de vos actions marketing, engagez un responsable de l’analyse marketing.

Gestionnaire de contenu / rédacteur en chef

Un gestionnaire de contenu / rédacteur en chef coordonne la production et la publication de contenus via différents canaux marketing sous la direction du responsable du marketing digital. Il est fortement impliqué dans le management et l’évaluation de l’optimisation du contenu pour les moteurs de recherche (SEO) et les réseaux sociaux.

Les responsabilités d’un gestionnaire de contenu / rédacteur en chef peuvent couvrir :

  • l’utilisation de recommandations basées sur les données pour soutenir l’amélioration de la gestion des informations sur les clients ainsi que la recherche de nouveaux marchés ou de marchés cibles,
  • la mise en relation et le management de rédacteurs de contenu indépendants et de rédacteurs internes pour promouvoir un leadership éclairé, améliorer l’autorité de la marque et stimuler l’expertise collective de l’équipe,
  • la supervision de l’exploitation du contenu à tous les niveaux de l’entreprise,
  • la garantie de l’adéquation des atouts marketing avec les objectifs généraux de l’entreprise ainsi que son style et sa voix.

En résumé : si vous voulez créer du contenu de qualité et atteindre de nouveaux marchés, engagez un gestionnaire de contenu / rédacteur en chef.

Expert des réseaux sociaux

Un expert des réseaux sociaux assure, sous la direction du responsable du marketing digital, l’organisation, la coordination et la modération de toutes les activités de l’entreprise sur les réseaux sociaux.

Les responsabilités d’un expert des réseaux sociaux peuvent concerner :

  • la gestion et la publication de contenu de marque et le suivi des analyses disponibles sur toutes les plateformes utilisées (p. ex. Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram, LinkedIn et YouTube),
  • le développement, la création et l’exécution de campagnes innovantes sur les réseaux sociaux ainsi que la mise en œuvre d’expériences client et d’engagement de premier niveau,
  • la coordination des plannings de rédaction et de publication de contenu et l’exploitation de plateformes/applications de campagnes e-mail de masse.

En résumé : si vous voulez élargir la portée de votre présence sur les réseaux sociaux, recrutez un expert des réseaux sociaux.

Prêt à construire votre organigramme marketing ?

Dans les PME, la plupart des employés doivent endosser plusieurs rôles. Les petites équipes marketing devraient donc avant tout être composées de généralistes capables de prendre en charge des tâches très variées au sein de la structure.

En revanche, les services marketing prêts à cibler de nouveaux marchés, à analyser une quantité supérieure de données ou à cultiver plus de points de contacts avec la clientèle ont tout intérêt à ajouter un spécialiste à leur équipe. Un bon organigramme permet de gérer efficacement les ressources humaines d’une PME et de mieux surveiller les performances et la croissance dans l’ensemble de l’entreprise.Lorsque vous créez l’organigramme des activités marketing de votre PME, demandez-vous simplement ce que vous voulez que vos collaborateurs prennent en charge et comment vous envisagez la distribution des tâches. Construisez votre équipe marketing sur une fondation de marketeurs généralistes. Vous pourrez ensuite ajouter progressivement des experts dans l’organigramme au fur et à mesure que vos collaborateurs identifieront des stratégies de growth marketing qui dépassent leurs responsabilités.

Pour aller plus loin