Projektleiter – ein Auslaufmodell im agilen Projektmanagement?

Methoden des agilen Projektmanagements wie Scrum sehen die Rolle des Projektleiters nicht mehr vor. Bei der Einführung agiler Methoden steht ein Unternehmen deshalb vor der Frage, welche Aufgaben die bisherigen Projektleiter in der neuen Projektwelt übernehmen sollen.

Karin T. arbeitet seit mittlerweile 15 Jahren als „klassische“ Projektleiterin in der IT-Branche. Nun übernimmt sie die Verantwortung für ein Software-Entwicklungsprojekt, in dem nach Scrum gearbeitet werden soll. Schnell gerät die erfahrene Projektleiterin an ihre Grenzen. Ihr bisheriger Führungsstil, der auf klare Ansagen ausgerichtet ist, funktioniert plötzlich nicht mehr. Ganz im Gegenteil: Mit ihrer Art eckt sie immer wieder an, das Team will ihr nicht folgen. Die Projektmitarbeiter wollen Freiraum – und keine Chefin, die kontrolliert und Vorschriften macht.

Gerade in IT-Projekten ist der klassische Projektleiter meistens derjenige, der über das größte technische Verständnis und das umfangreichste Projekt-Know-how im Team verfügt. Diese Rolle übernimmt in Scrum der Product Owner – mit der Folge, dass der Projektleiter oft auf die Rolle des Scrum Masters ausweicht. Dort jedoch wird ein ganz anderes Führungsverständnis verlangt: Ein Scrum Master ist gegenüber dem Projektteam eine dienende Führungskraft. Wer den Rollenwechsel nicht beherzigt und stattdessen weiterhin munter Arbeits­anweisungen gibt, stellt schnell die agile Performance des ganzen Projektteams aufs Spiel.

Agile Projekte leben von Mitarbeitern, die Lust und Freude daran haben, innovativ zu arbeiten. Mit Druck lässt sich das kaum erreichen, denn Innovation erfordert vor allem Kooperation. Die Folge: In agilen Projekten steht das alte Selbstverständnis von Projektleitung zur Disposition.

„Bin ich jetzt überflüssig?“

Seit gut 15 Jahren gibt es nachweisliche Erfolge gerade in der Software-Entwicklung mit den sogenannten agilen Methoden, allen voran Scrum. Die Ideen der agilen Methoden werden zunehmend auch auf technische Entwicklungsprojekte oder auf Organisations- und Veränderungsprojekte übertragen. Auch hier mit Erfolg. Allerdings taucht in den Beschreibungen agiler Vorgehensmodelle die Rolle des Projektmanagers nicht mehr auf. Heißt das, agile Projekte brauchen kein Projektmanagement? „Bin ich jetzt überflüssig?“, fragen sich Projektleiter, die sich wie Katrin T. erstmals mit einem Scrum-Projekt konfrontiert sehen.

Um die Antwort vorwegzunehmen: Nein, überflüssig wird der Projektleiter nicht. Aber seine Rolle verändert sich.

Methoden des agilen Projektmanagements: agiles projektmanagement mit scrum

Von Moderatoren und Möglichmachern

Karin T. begreift schnell, dass sie als agile Projektleiterin nicht mehr über Anweisungen und Kontrolle führen kann. Sie muss stattdessen moderieren und koordinieren, Impulse setzen, einen Teamprozess in Gang bringen – und dann die Sache laufen lassen. Auch wenn es ihr zunächst schwer fällt: In agilen Projekten verbleiben Verantwortung und Monitoring im Team.

Agile Projektleiter führen, indem sie passende Rahmenbedingungen vorgeben, das Arbeitsgeschehen im Projektteam moderieren und Vorschläge machen.

Projektleitung auf den Kopf gestellt

Karin T. muss radikal umdenken. Agiles Projektmanagement erfordert von ihr ein neues Führungs­verständnis und eine neue Haltung. Die Pyramide steht Kopf, hierarchische Führung dank Macht wird durch dienende Führung dank Vorbild ersetzt. Projektleiter wie Karin T., die sich viele Jahre über Vorgabe und Kontrolle, feste PM-Methoden und -Prozesse sowie ihre fachliche Autorität definiert haben, stehen vor der Herausforderung, Projektleitung neu denken zu müssen.

Projektleiter in agilen Projekten sind in erster Linie dafür verantwortlich, für das Projektteam Rahmenbedingungen und die nötige Infrastruktur zu schaffen. Die fachliche Verantwortung wird dorthin verlagert, wo die Entscheidungen am besten und am schnellsten getroffen werden können: in das Projektteam. Dort wird ohne Angst vor Fehlern und Konsequenzen Neues ausprobiert; Entscheidungen werden dezentral selbst organisiert und selbstverantwortlich gefällt.

Projektleiter – Kein Auslaufmodell in der agilen Welt

Projektleiter werden in agilen Projekten nach wie vor gebraucht. Jedoch in einer anderen Rolle: Ein agiler Projektleiter hat die Aufgabe, das Team zu moderieren, es vor äußeren Störungen zu schützen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und auf die Einhaltung der Spielregeln (Scrum-Regeln) zu achten.

Er ist Dienstleister des Teams, der Moderator und Unterstützer. Er sorgt dafür, dass das Team die Ziele kennt, die Regeln klar sind und das Team ungestört arbeiten kann. Die Devise lautet also: weg vom „Command & Control“, hin zur kooperativen Führung.

Survival-Tipps

  • Werden Sie für Ihr Projektteam zur Inspirationsfigur, die das Team für die Aufgabe begeistert, Impulse setzt, einen Prozess in Gang bringt und dann die Sache laufen lässt.
  • Stecken Sie das Spielfeld für Ihre Projektmitarbeiter ab. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein – abhängig von Aufgabe und Mitarbeiterprofil.
  • Schaffen Sie Orientierung, geben Sie Anforderungen vor und sorgen Sie für einen reibungslosen Projektablauf.
  • Nachdem Sie die Eckpunkte einer Aufgabenstellung besprochen haben und die Leitplanken gesetzt sind, ziehen Sie sich zurück und greifen Sie nur im Notfall ein.
  • Bestimmen Sie wenige, aber dafür klare Spielregeln. Jedem im Team muss klar sein, was erlaubt ist und was nicht.
  • Etablieren Sie eine schnelle Fehlerlernkultur und regelmäßige Feedbackschleifen. Sorgen Sie auf diese Weise für zügige Fortschritte im Projekt.

Gestion du temps : les 6 meilleures pointeuses en ligne gratuites

Gestion du temps pointeuses en ligne gratuit

Gestion du temps pointeuses en ligne gratuit

Gratuit. Voilà un mot qui plaît à tout le monde, et surtout aux entrepreneurs et responsables de PME qui doivent faire fonctionner leur business avec un budget parfois serré.

Mais attention, certaines choses qui ont l’air gratuites ne le sont pas toujours forcément : combien de fois n’aviez-vous pas remarqué l’astérisque, qui renvoie vers le texte écrit en tout petit, qui explique qu’en réalité, non, ce n’est pas vraiment gratuit…  Et pour les logiciels, c’est la même chose : attention à ne pas se retrouver avec un outil qui semblait gratuit, mais que vous devez finir par payer.

Dans cet article, nous avons voulu nous pencher sur les logiciels de gestion du temps et de pointage. Nous avons passé au peigne fin des centaines de pointeuses en ligne afin de trouver les solutions réellement gratuites : dans cette liste, pas de versions dessai gratuites de 30 jours, de logiciels gratuits à l’achat dun autre système ou de logiciels dont seule la version démo limitée est gratuite. Ce sont des (versions de) logiciels de gestion des temps de travail que vous pourrez utiliser sans payer de manière illimitée.

Voici donc six logiciels de gestion du temps de vos employés, présentés par ordre alphabétique. Ils sont tous complètement gratuits, sans limitation dans le temps, et certains (comme les outils open source) n’imposent même pas de restriction du nombre d’utilisateurs ou d’administrateurs.

1. CKZ Time Clock

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps CKZ Time Clock

CKZ est un logiciel de gestion du temps et de pointage pour Windows. Dans sa version à installer, il est gratuit jusqu’à trois employés et permet de générer des registres du personnel, de surveiller les collaborateurs en temps réel et de vérifier le temps de travail, les présences, les vacances, les jours de maladie et les congés payés.

Pour passer à une version plus avancée, suivre davantage de salariés et activer le niveau de sécurité du système, les prix commencent à 49,95 $ (pour une version on-premises) ou à 7,95 $ par mois (pour une version cloud).

Inclus dans la version gratuite :

  • Fiches de paie et suivi des heures de travail
  • Surveillance en temps réel de l’activité des employés
  • Suivi des présences et des heures supplémentaires

Les “plus” à payer :

  • Plus de trois utilisateurs
  • Mesures de sécurité internes à l’application

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2. Open Time Clock

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps Open Time Clock

Malgré son nom, ce logiciel basé sur le web n’est pas vraiment open source. Toutefois, la version de base est gratuite pour un nombre illimité d’utilisateurs et d’employés. Elle est plutôt complète : pointage à l’arrivée et au départ, calcul automatique des salaires et accès mobile.

Mais la version gratuite ne permet pas de générer des rapports et ne propose pas de caméra web. Pour obtenir ces fonctionnalités, il vous faudra passer à la version standard, qui reste abordable (25 $ par mois).

Inclus dans la version gratuite :

  • Nombre illimité dutilisateurs
  • Suivi des heures
  • Suivi des roulements
  • Permissions associées au lieu et suivi GPS
  • Système de demande et de validation des congés
  • Support technique gratuit 24 heures sur 24

Les “plus” à payer :

  • Reconnaissance faciale des employés
  • Création de rapports

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3. SwiftTime by Soniga

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps SwiftTime by Soniga

Si vous vous contentez du strict minimum et que lesthétique vous importe peu, SwiftTime est loutil quil vous faut. Il prend en charge le suivi des heures, le pointage à larrivée et au départ, et les demandes de congé des employés. Les collaborateurs peuvent également consulter leurs horaires. Le logiciel de gestion temps de travail vérifie les heures de congé disponibles pour les employés et rejette les requêtes dépassant la limite.

SwiftTime est gratuit jusquà 15 utilisateurs (les tarifs débutent ensuite à 10 $ par mois).

Inclus dans la version gratuite :

  • Suivi complet des heures
  • Compatibilité avec Mac, PC, tablette et smartphone
  • Rapports basiques de feuilles de temps

Les “plus” à payer :

  • Plus de 15 utilisateurs
  • Une IU moderne et élégante

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4. Time Clock MTS

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps Time Clock MTS

Il sagit dun logiciel on-premises, disponible uniquement pour ordinateurs Windows. La version gratuite vous permet de surveiller et de gérer jusquà trois employés. Au-delà, la licence coûte au minimum 99 $ (paiement unique).

La version gratuite comprend toutes les fonctionnalités de la version payante, dont le suivi des heures, les demandes de congé, la surveillance des présences par empreinte digitale, et même la possibilité denregistrer par webcam le pointage à larrivée et au départ. La génération de rapports est également incluse.

Inclus dans la version gratuite :

  • Passage automatique à la version gratuite si vous n’avez enregistré que trois employés ou moins à l’expiration de la version d’essai gratuite
  • Mesures de sécurité complètes (dont identification par empreinte digitale et par photo)
  • Rapports basiques des heures de travail et des présences
  • Demandes de congé

Les “plus” à payer :

  • Plus de trois utilisateurs
  • Rapports plus détaillés des présences
  • Calcul des heures supplémentaires dans l’application

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5. Time Clock Wizard

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps Time Clock Wizard

La version gratuite de Time Clock Wizard est accessible jusqu’à trois utilisateurs et propose des fonctions de suivi des heures, de pointage et de planification du personnel. L’entreprise gagne de l’argent en proposant des services supplémentaires optionnels (web design, comptes marchands et prêts aux petites entreprises), dont elle fait de temps à autre la promotion sur le tableau de bord du logiciel.

Les tarifs des versions plus avancées (avec nombre d’utilisateurs illimité) débutent à 14,95 $ par mois.

Inclus dans la version gratuite :

  • Suivi sur plusieurs implantations
  • Mesures de sécurité
  • Génération de rapports basiques
  • Assistance par e-mail

Les “plus” à payer :

  • Plus de trois utilisateurs
  • Gestionnaire de compte dédié
  • Fonctionnalités de rapport étendues

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6. TimeTrex

pointeuse en ligne gratuite gestion du temps TimeTrex

Ce logiciel de gestion du temps open source reste gratuit de manière indéfinie, quel que soit le nombre d’employés et d’utilisateurs. Téléchargeable gratuitement, il peut être installé sur PC, sur Mac et même sur  Linux.

Parmi ses fonctionnalités, notons des modules pour la planification des horaires des employés, les heures de travail et les présences (avec suivi des jours de congé et des heures supplémentaires). Sans oublier la gestion des fiches de paie (avec calcul des impôts et des avantages) et option de virement automatique.

Inclus dans la version gratuite :

  • Suivi des présences
  • Planification
  • Fiches de paie

Les “plus” à payer :

  • Facturation
  • Suivi des dépenses
  • Gestion des documents RH

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Un acheteur averti en vaut deux

À savoir : tous les logiciels basés sur l’horloge d’un ordinateur peuvent être détournés par un utilisateur un peu débrouillard en informatique. Il suffit de changer les paramètres d’horloge de l’ordinateur pour pouvoir pointer à volonté en faisant croire au logiciel que les heures de travail sont respectées.

Si vous souhaitez éviter ce genre de désagrément, bloquez les paramètres de date et d’heure de l’ordinateur de vos employés pour qu’un mot de passe administrateur soit requis pour les modifier. Facile !

Notre liste n’est pas complète ?

Connaissez-vous d’autres logiciels de gestion du temps, pointeuses en ligne ou autres applications de gestion du temps de travail qui auraient mérité d’apparaître dans cet article ? N’hésitez pas à les mentionner en commentaire !

Et maintenant ? Consultez notre catalogue de logiciels de pointage pour trouver l’outil qu’il vous faut.

Reply Xchange 2018 – Robotik, künstliche Intelligenz und Stargast Sebastian Thrun

Capterra besuchte die diesjährige Xchange, eine jährliche paneuropäische Veranstaltung von Reply, um neueste Technologie-Trends für dein kleines oder mittelständisches Unternehmen ausfindig zu machen.

  • AI führt zu einer Demokratisierung für kleine Unternehmen
  • AI ist nicht nur großen Unternehmen vorbehalten; kleine Unternehmen haben sogar Vorteile
  • Investitionen lohnen sich und Pay-Back-Zeiten sind äußerst gering

Die Messe zählte rund 900 Teilnehmer und fand am 22. Juni in der BMW Welt in München statt. In insgesamt 28 Präsentationen und vielen innovativen Produkt-Vorstellungen im Ausstellungsbereich wurden die wichtigsten Trends für das Jahr 2018 im Gebiet der digitalen Transformation vorgestellt. Die diesjährige Xchange drehte sich hauptsächlich um die Themen Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, Mobilität der Zukunft, Virtual Reality, Data Driven Marketing, Industrie 4.0, Maschinen und Roboter sowie Internet of Things.

Reply unterstützt mit seinem Netzwerk aus hochspezialisierten Unternehmen aus verschiedensten Bereichen und Sektoren europäische Unternehmen bei der Einführung von Lösungen, die auf neuen Technologien wie Big Data, Cloud-Computing, Digitalen Medien und Internet of Things basieren.

Der absolute Höhepunkt des Tages war eine exklusive Pressekonferenz mit Robotik-Spezialisten Sebastian Thrun. Thrun war Professor für Artificial Intelligence (AI) an der Stanford University und Vice President bei Google, wo er unter anderem das selbstfahrende Google-Auto entwickelte.

Reply Xchange 2018 - Robotik, künstliche Intelligenz und Stargast Sebastian ThrunLinks im Bild Sebastian Thrun, rechts Dr. Thomas Hartmann, Vorstand Reply AG

Unfall des selbstfahrenden Google-Autos, Wegfall von Arbeitsplätzen und Datensicherheits-Risiken – Thrun bleibt positiv

Sebastian Thrun teilte sein Bedauern bezüglich des Unfalls Anfang Mai des autonom fahrenden Autos von Google mit. Er meinte jedoch: „Jede neue Technologie bringt einen Risikofaktor mit sich. Meine Hoffnung ist, dass wir durch neue Technologien und das selbstfahrende Auto die Anzahl der Unfälle massiv reduzieren können. Wir verlieren weltweit im Jahr 1,2 Millionen Personen in Unfällen. Wenn man die Statistiken anschaut, was diese Unfälle erzeugt, ist der Grund zum größten Teil, dass der Fahrer einfach nicht aufgepasst hat. Da hat das selbstfahrende Auto die Chance, besser zu werden als der menschliche Fahrer.”

Datenschutzbedenken sieht er persönlich nicht als kritisch an. „Ich glaube, dass Deutschland eine wichtige Thematik zum Datenschutz vorantreibt. Die richtige Strategie ist nicht immer eindeutig. Auf der einen Seite gibt es durch Daten unglaubliche Möglichkeiten die Welt besser zu gestalten, wie z.B. in der Medizin oder der Bildung. Mit großen Datenmengen können Entscheidungen besser getroffen und Patienten besser geheilt werden. Gleicherdings teile ich mit der deutschen Bevölkerung den Gedanken, dass private Daten privat bleiben sollten. Ich freue mich eigentlich, dass ein Dialog existiert. Auch wenn ich teilweise Entscheidungen anders treffen wurde. Ich bin generell ein optimistischer Mensch, der gerne in die Zukunft projizieren möchte. Trotzdem glaube ich, dass die Themen wirklich wichtig sind und nicht einfach sind.”

Weiterhin nennt er die Befürchtung der Bevölkerung um ihre Arbeitsplätze als real, Thrun erwidert jedoch: „Wir müssen als Bevölkerung richtig damit umgehen. Historisch gesehen hat die Einführung von Maschinen das menschliche Leben verbessert, nicht verschlechtert. Vor 150 Jahren gab es keine Elektrizität, kein Penicillin, keine Smartphones, alles Dinge die uns heute wichtig sind und wir als gegeben hinnehmen. Vor 150 Jahren gab es keine Radioreporter oder Software-Ingenieure. Jede Menge Jobs die heute existieren gab es vor 150 Jahren nicht. Ich glaube, dass wir nach wie vor genügend menschliche Arbeit haben werden. Wir sind in der Mitte der Revolution und wir haben keine massive Arbeitslosigkeit. Wir finden immer neue Jobs.”

Pay-Back-Zeiten für IT-Investitionen aus den Reihen der neuen Technologien sind extrem kurz

Ein weiterer Höhepunkt der Konferenz war die erstmalige Vorstellung der Robotic Process Automation (RPA)-Studie. Stefan Gössel, Managing Partner bei Leadvise Reply erklärt was RPA bedeutet und präsentiert die wesentlichen Ergebnisse. „RPA kann man als virtuelle Maschine bezeichnen, die Aufgaben eines typischen Sachbearbeiters übernimmt. Die Maschine arbeitet operative, standardisierte Prozesse ab. Der Roboter muss auf jeden Prozess im Unternehmen programmiert werden und kann folglich wenn-dann-Prozesse ausführen. Der Roboter macht keine Fehler, jedoch muss man ihm im vornherein genau sagen, was er machen soll“, erklärt Gössel.

In der Studie wurden 59 Unternehmen aus Europa, hauptsächlich aus der DACH-Region zu ihren Erfahrungen mit RPA befragt. Die Effizienzziele der Unternehmen wurden mit 90% und das Pay-Back in unter einem Jahr erreicht. „Das ist enorm für ein IT-Projekt“, merkt Gössel an. „Durch die Automatisierung fallen repetitive Aufgaben weg, was in Deutschland als extrem positiv angesehen wird,“ führt er weiter fort.

AI führt zu einer Demokratisierung für kleine Unternehmen – die Technologie ist dank der Cloud zugänglich für alle und auch bezahlbar

Capterra führte im Anschluss ein exklusives Interview mit Stefan Gössel und Dr. Thomas Hartmann, Vorstand der Reply AG. In dem Interview hakten wir genauer nach, ob die Technologie-Trends in diesem Jahr auch für kleine und mittelständische Unternehmen zugänglich sind.

Dr. Thomas Hartmann erklärt: „Kleine Unternehmen haben sogar einen Vorteil, da sie über weniger Prozesse verfügen. Sie können Unternehmensprozesse leicht abbilden und RPA schnell einführen. Große Unternehmen haben unzählige Prozesse und können ca. 1 bis 3 Jahre brauchen, um diese abzubilden. Oftmals kennen sie auch nicht jeden Prozess, der im Unternehmen abläuft. Das ist bei kleinen Unternehmen anders.“

Stefan Gössel ergänzt, „RPA stößt auf eine Grenze, und zwar die Grenze der Intelligenz. Deshalb liegt in 2018 der Trend auf einer Integration von Machine Learning und AI.“

RPA basiert auf Regeln oder wenn-dann-Anweisungen, die einem Programm mitteilen, was unter bestimmten Bedingungen zu tun ist. AI ist ein Oberbegriff, der auch RPA umfasst. Die aufregende Seite von AI ist jedoch, die Fähigkeit datenbasiert zu Lernen und dadurch intelligente Entscheidungen zu treffen. Im Gegensatz zu RPA besitzt AI also die Fähigkeit, eine Lösung zu finden, selbst wenn es mit einer ungewohnten Aufgabe konfrontiert wird.

Sebastian Thrun zufolge führt AI sogar zu. „(…) einer Demokratisierung für kleine Unternehmen. AI ist für alle zugänglich und kann dank der Cloud bereits mit einer kleinen Investition angefangen werden. Viele kleine Unternehmen können von der Technologie profitieren wie z.B. Rechtsanwälte.“

Elektrofahrzeuge mit Blockchain laden, intelligentes Licht im Gewächshaus nutzen und viele weitere Innovationen

Auf einer Tour durch den Ausstellungsbereich wurden innovative Produkte vorgestellt bzw. vorgeführt, die sich diesen neuen Technologien bedienen.

Reply Xchange 2018 - Robotik, künstliche Intelligenz und Stargast Sebastian ThrunAusstellungsbereich BMW Welt München

Viele der Innovationen stammen aus dem Bereich Internet of Things sowie AI und waren beeindruckend.

Die HiConnect Smart Appliance Plattform entwickelt eine Wine-Cooler-App. Die App kommuniziert mit einem Weinschrank. Sie erkennt, welche Weine sich darin befinden und kühlt sie automatisch auf die passende Temperatur ab. Die App schlägt dem Nutzer weiterhin passende Rezepte zu den Weinen vor. Falls Sie noch einen intelligenten Ofen oder Kühlschrank im Haus haben, schickt die App sogar die richtigen Einstellungen bezüglich Zeit und Temperatur an den Ofen oder löst eine Bestellung aus, falls die benötigten Zutaten nicht im Kühlschrank vorhanden sind.

Über eine App können Elektrofahrzeuge über die Blockchain geladen werden. Mit Hilfe einer offenen Blockchain-Plattform können verschiedene Anbieter mit Hilfe von Smart Contracts – ohne einen zentralen Zahlungsanbieter – ihren Strom den Kunden verkaufen. Durch den Start- und Endzeitpunkt des Ladevorgangs und der Watt-Anzahl kann die Zahlung automatisiert eingeleitet werden.

Tag Sensor ist der erste druckbare Temperatursensor, in Größe eines Stickers, der an jedem Produkt oder Verpackung angebracht werden kann. Er misst die Temperatur, in der sich das Produkt befindet. Durch Scannen des Stickers beim Eintreffen der Ware kann die Temperatur zu jeder Zeit des Transports kontrolliert werden.

Lightelligence ermöglicht unter Verwendung von Internet of Things-Sensoren die intelligente Steuerung von Licht, wodurch z.B. in einem Gewächshaus automatisch erkannt wird, welches Licht am besten für das Wachstum der Pflanzen ist.

Die neuen Technologien drehen die Welt um – kleine Unternehmen können trumpfen

AI ist gewiss kein neues Thema, sondern Forschungen zur künstlichen Intelligenz gibt es schon lange. Die Themen treten allerdings im Jahr 2018 in den Vordergrund, da die Implementierung der Technologien für Unternehmen sowie Privatleute real wird.

Der Trend ist nicht den Großunternehmen vorbehalten, sondern ist für Unternehmen jeder Größe wirkungsvoll. Durch die Cloud sind neue Technologien für alle zugänglich. Auch kleine Investitionen lohnen sich und die Amortisationszeiten sind sehr gering. Bei einem Unternehmen mit 50.000 Mitarbeitern ist der Entscheidungsprozess und die Zeit zwischen Beschluss und Implementierung lang. Startups mit nur 5 Mitarbeitern können die Technologien sofort einsetzen. Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen, die RPA anwenden sehr mit den positiven Auswirkungen wie Zeit- bzw. Kostenersparnisse und Effizienzsteigerung zufrieden sind. In den Vorträgen erzählen Unternehmen wie Telefónica von ihren positiven Eindrücken durch eine gesteigerte Kundenzufriedenheit mit Hilfe von AI.

Unternehmensgröße ist also nicht mehr die entscheidende Metrik. Es geht um Innovation, darum sich etwas zu trauen und Neues zu wagen.

„Durch die neuen Technologien dreht sich die Welt um. Die Frage ist nicht mehr ob groß oder klein, sondern mutig oder nicht mutig.“ – Dr. Thomas Hartmann

Qu’est-ce qu’un logiciel de gestion de la formation ? La FAQ Capterra

logiciel gestion de la formation LMS FAQ

On vous a parlé de logiciel de gestion de la formation ou de LMS, mais vous ne savez pas vraiment ce que c’est…Vous aimeriez en savoir davantage sur ce genre d’applications ? Voici quelques-unes des questions fréquemment posées concernant ce type d’outils logiciels.

logiciel gestion de la formation LMS FAQ

Qu’est-ce qu’un logiciel de gestion de la formation ?

Le terme logiciels de formation professionnelle est une sous-catégorie des logiciels de gestion de l’apprentissage (LMS – Learning Management Software)

Comme l’atteste la définition de Wikipédia, le terme LMS vient de l’anglais et les synonymes sont très nombreux en français et toujours un peu incomplets. Dans cet article, nous nous assurerons d’indiquer “(LMS)” après chaque terme synonyme employé pour que vous ne soyez pas perdus. On est comme ça chez Capterra, on pense à notre lecteur !

Toutefois, le logiciel de LMS est souvent employé pour désigner tout type de logiciel utilisé dans le cadre de la formation professionnelle ou en ligne. Certains programmes préfèrent la dénomination plus minimaliste de “logiciel de formation”, bien que leur fonctionnement s’apparente à celui d’un LMS.

Qu’est-ce qu’un système de gestion de la formation (LMS) ?

Un système de gestion de l’apprentissage, ou LMS, est un logiciel utilisé pour héberger du contenu de formation en ligne : leçons, feuilles de travail, tests, examens, questionnaires en ligne, etc. Les instructeurs et administrateurs peuvent mettre le contenu à jour et le modifier directement sur le LMS en ligne. Ce type de logiciel fournit également des rapports concernant la performance des utilisateurs à la fin de chaque cours.

Quels peuvent être les avantages d’une plateforme d’apprentissage (LMS) pour mon entreprise ou organisation ?

Les systèmes LMS ou plateformes LMS peuvent s’avérer extrêmement utiles pour les entreprises qui doivent former leurs collaborateurs. Formation à la sécurité et à la conformité industrielles, formation juridique, formation continue, renouvellement des qualifications et formation des nouveaux employés sont autant de domaines dans lesquels il est utile d’avoir un LMS.

Ai-je besoin d’un centre de formation virtuel (LMS) ?

Un système de gestion de l’apprentissage (LMS) vous sera utile si votre entreprise renouvelle et met fréquemment à jour les qualifications et compétences de ses collaborateurs, si elle met l’accent sur la formation professionnelle continue, si elle doit se soucier particulièrement du respect de la confidentialité, si elle travaille avec des collaborateurs à distance ou si elle fait fait partie d’un secteur en constante évolution.

Où puis-je obtenir plus d’informations sur les plateformes e-learning (LMS) ?

Lisez notre blog, suivez nos réseaux sociaux et parcourez notre répertoire de logiciels. Les logiciels de formation pour les professionnels ne sont que l’une des facettes du secteur complexe des logiciels LMS.

Dois-je investir dans un nouveau LMS ?

La meilleure façon de déterminer si votre LMS actuel n’est plus adapté à vos besoins est de demander l’avis de ceux qui l’utilisent. Si l’équipe informatique, les instructeurs ou les étudiants qui utilisent le système rencontrent des difficultés, il est peut-être temps de changer de logiciel LMS. Vous pouvez consulter notre catalogue pour faire votre choix.

La mise en œuvre d’un système de formation ouverte et à distance (FOAD ou LMS) est-elle complexe ?

La complexité de mise en œuvre d’un LMS dépend de plusieurs facteurs, dont les suivants :

  • Le nombre d’apprenants qui utiliseront le logiciel.
  • Le nombre de modules ou de leçons que vous allez créer.
  • La complexité des leçons.
  • La fréquence de mise à jour des informations y figurant.

La plupart des prestataires de services LMS assistent leurs clients dans l’installation du système. Le délai de mise en œuvre dépend également de nombreux facteurs, mais la plupart des systèmes sont installés en moins de six mois.

En quoi les logiciels de formation professionnelle sont-ils différents des logiciels LMS destinés à l’enseignement supérieur ?

Les logiciels LMS peuvent être utilisés en tant que logiciels de formation professionnelle ou en tant que logiciels pour enseignement supérieur. Les LMS développés pour la formation universitaire sont généralement plus robustes et dotés de fonctionnalités plus complexes, car ils sont destinés à un usage plus intense par les instructeurs et les étudiants. De plus, les fonctions de reporting des LMS pour enseignement supérieur sont généralement plus faciles d’accès pour les utilisateurs, car les résultats représentent les notes de modules des étudiants (et ne sont pas de simples indicateurs de performance professionnelle).

Combien coûtent les logiciels de gestion de la formation ?

En général, il existe trois types de tarification pour les logiciels de formation  :

  • Vous pouvez payer un abonnement mensuel ou annuel basé sur le nombre d’apprenants.
  • Vous pouvez payer un abonnement mensuel ou annuel basé sur un forfait fixe.
  • Vous pouvez acquérir une licence (paiement unique), ce qui couvrira les frais d’abonnement jusqu’à expiration de ladite licence.

Consultez le guide des prix de Capterra (en anglais) pour vous faire une idée de la structure tarifaire de différents fournisseurs de LMS. Sachez qu’il y a de nombreux éditeurs de logiciels qui proposent un essai gratuit de leur logiciel de gestion de la formation. Renseignez-vous aussi sur les logiciels de gestion de la formation open source qui peuvent être une bonne option répondant à votre besoin.

Les formations en ligne et continues sont-elles réservées aux employés et collaborateurs ?

Tous ceux qui souhaitent bénéficier d’une formation professionnelle en ligne peuvent tirer profit des systèmes de formation en ligne. Si vous évoluez dans un secteur qui exige une formation professionnelle en continu, envisagez d’utiliser une plateforme de microlearning (ou microapprentissage). Avec le microlearning, le contenu est divisé  en petites sections digestes, contrairement aux plateformes classiques de e-learning qui présentent des leçons intégrales et des tests. Cette approche est tout aussi utile pour les superviseurs et les responsables que pour les employés et les collaborateurs.

Quelles sont les fonctionnalités les plus communes des LMS ?

D’après nos recherches (en anglais), les acheteurs de logiciels LMS s’intéressent plus particulièrement à certaines fonctionnalités, telles que la visioconférence et la formation à distance. Les fonctions les plus utilisées sont les outils d’évaluation, les fonctionnalités d’apprentissage mixte et les portails de l’étudiant.

Quel est le logiciel LMS le plus populaire ?

Chaque année, Capterra publie une liste des logiciels LMS les plus populaires (en anglais). Actuellement, les LMS les plus populaires sont notamment Edmodo, Moodle, Blackboard et SkillSoft.

Quel est le logiciel LMS le plus convivial ?

Chaque année, Capterra publie une liste des logiciels LMS les plus conviviaux (en anglais). Actuellement, les LMS les plus conviviaux sont notamment SkyPrep, Bridge, Litmos, TalentLMS et Mindflash.

Quel est le logiciel LMS le plus abordable ?

Chaque année, Capterra publie une liste des logiciels LMS les plus abordables (en anglais). Actuellement, les LMS les plus abordables sont notamment TalentLMS, Accord, SkyPrep, LearnUpon et Litmos.

Qu’est-ce qu’un logiciel LMS open source ?

Le code source d’un logiciel “open source” est mis à la disposition du public à titre gratuit et peut être librement modifié. Ces logiciels permettent donc à ceux qui s’y connaissent en programmation de les personnaliser aisément et à tout un chacun de les utiliser gratuitement, même dans leur forme originale.

Quels sont les autres types de logiciels dans le domaine de la formation en ligne ?

Par exemple, les logiciels de création de cours, plus basiques, qui vous permettent de créer le contenu qui sera hébergé sur un LMS. Mais aussi les logiciels de formation mobile et les logiciels d’administration scolaire.

De quels facteurs faut-il tenir compte dans la sélection d’un LMS ?

Avant d’acheter un logiciel LMS, tenez compte de la taille de votre entreprise, de votre budget, de la fréquence à laquelle vos utilisateurs devront accéder au logiciel, ainsi que de la complexité de vos supports de formation. Vous pouvez comparer les différents logiciels de notre catalogue pour orienter votre choix.

Quelle est la différence entre les logiciels de formation accessibles sur le cloud et les logiciels on-premises ?

Les logiciels on-premises sont hébergés sur le disque dur de votre ordinateur ou sur un réseau local. Les logiciels cloud sont hébergés à distance, par le fournisseur de logiciel ou le prestataire de services, et l’utilisateur peut y accéder à son logiciel de gestion de formation en ligne tout simplement, grâce à un appareil connecté à Internet.

À qui les logiciels de formation s’adressent-ils ?

Toutes les entreprises qui souhaitent moderniser leurs processus de formation des collaborateurs peuvent tirer profit d’un logiciel de formation. Ce genre de logiciels sera notamment utile dans les cas suivants :

  • Pour les responsables des ressources humaines ou de la gestion des talents qui souhaitent améliorer le processus d’intégration des nouveaux employés.
  • Pour les employeurs des secteurs en constante évolution ou dans lesquels les exigences et les protocoles changent fréquemment.
  • Pour les responsables qui forment les collaborateurs à de nouvelles fonctions.
  • Pour les PME qui doivent rester à jour en termes de qualifications, notamment dans certains domaines tels que la construction et l’ingénierie.
  • Pour les centres de formation qui créent et gèrent plusieurs projets de formation à la fois et doivent garder un oeil sur les indicateurs de performance de leurs formations.

Quels sont les avantages de la formation en ligne ?

La formation en ligne est plus pratique, plus économique et plus rapide que les formations à base de contenu imprimé (questionnaires, examens…). Les supports de formation en ligne peuvent être aisément mis à jour et la plateforme électronique garantit une expérience d’apprentissage plus cohérente au sein de votre entreprise ou organisation.

Pourquoi utiliser des logiciels de formation spécialisés ?

Il est possible de travailler sans LMS. Vous pouvez par exemple sauvegarder vos leçons sur un système de gestion du contenu ou CMS (Content Management System), utiliser des formulaires en ligne ou des logiciels de création de sondages pour l’évaluation et créer des rapports de performance dans des feuilles de travail. Toutefois, un logiciel LMS permet de tout centraliser sur une seule plateforme dédiée, d’améliorer l’efficacité de votre système et d’économiser beaucoup de temps et d’efforts.

Dois-je investir dans un système d’apprentissage mobile ?

La plupart des logiciels de formation en ligne incluent un composant mobile. En général, si un LMS n’offre pas d’application mobile, il bénéficiera au moins d’un site Internet optimisé pour les appareils mobiles. Les collaborateurs peuvent ainsi accéder au contenu de formation, où qu’ils soient et à tout moment. Certaines méthodes de formation en ligne sont entièrement mobiles, comme c’est le cas pour certains logiciels de microlearning.

Existe-t-il des logiciels de formation gratuits ?

Bien entendu ! Moodle, LatitudeLearning et Dokeos sont tous d’excellents outils gratuits. Consultez notre article sur les meilleurs systèmes gratuits de gestion de l’apprentissage destinés à la formation (en anglais) pour découvrir d’autres systèmes LMS gratuits. Ces LMS polyvalents sont capables de gérer les formations universitaires et professionnelles avec efficacité.

Existe-t-il des logiciels de formation open source ?

Oui, il existe de nombreux systèmes logiciels de formation open source, dont Sakai et Schoology. Consultez notre article concernent les meilleurs logiciels LMS open source destinés à la formation, qui se penche sur les fonctionnalités propres à chaque logiciel et sur les facteurs dont il faut tenir compte avant de mettre en œuvre un logiciel de ce type au sein de votre organisation.


 

Alors, vous savez désormais ce dont vous avez besoin ? Consultez notre liste de logiciels de formation ou notre liste de logiciels LMS pour faire votre choix.

4 Dinge, die Science-Fiction über modernes Projektmanagement vorausgesagt hat

Fliegende Autos, Teleportation, das Holodeck.

Science-Fiction hat zahllose imposante Technologien vorausgesagt, die es leider noch nicht in die Realität geschafft haben (auch wenn wir ganz schön nah dran sind, was die fliegenden Autos betrifft).

Was dir vielleicht jedoch noch nicht bewusst ist: Einige der Technologien, die von Science-Fiction vor Jahrzehnten vorhergesagt wurden, gibt es bereits und sie werden ein wichtiger Bestandteil des modernen Projektmanagements.

modernes Projektmanagement

In Science-Fiction-Werken führen technologische Durchbrüche oft zu verheerenden Ergebnissen. Jede Geschichte braucht schließlich auch einen Konflikt.

In der Realität geschehen jedes Jahr technologische Durchbrüche und die meisten davon tragen dazu bei, das Leben und die Arbeit unkomplizierter, schneller und (auf lange Sicht) kostengünstiger zu gestalten. Die Technologie ist der beste Freund des Projektmanagers (nun ja, Technologie und gute Mitarbeiter).

Ich habe mir bei vier Technologien einmal angesehen, wie sie in der Science-Fiction dargestellt werden, welche Vorteile sie dem modernen Projektmanagement bringen und wie sie zukünftig angewendet werden könnten.

4 Prognosen der Science-Fiction über modernes Projektmanagement

1. Künstliche Intelligenz

modernes Projektmanagement

Komm schon, HAL, sei cool …

Science Fiction

Künstliche Intelligenz wurde in Science-Fiction längst nicht immer positiv dargestellt, ob HAL in „2001: Odyssee im Weltraum“ oder Skynet in der Serie „Terminator“.

Üblicherweise besteht die Handlung darin, dass Menschen ihre künstliche Intelligenz so intelligent werden lassen, dass sie ein Ichbewusstsein entwickelt und empfindungsfähig wird. Daraufhin beschließt die KI, dass die Menschheit eine Gefahr für ihr Wohlbefinden darstellt, und handelt dementsprechend (Auslöschung). Unser weiches Fleisch und unsere Emotionen passen üblicherweise nicht gut zu ihren scharfen Metallteilen und ihrer Supercomputer-Intelligenz.

(Um fair zu bleiben: Gelegentlich zeigt Science-Fiction künstliche Intelligenz auch in einem positiven – oder zumindest wohlwollenderen – Licht. Man denke nur an R2-D2 und Rosie den Roboter.)

Die Realität

Die gute Nachricht: KI ist nicht da draußen, um uns zu vernichten. Stattdessen ist sie in vielen Projektmanagement-Anwendungen schon jetzt ein nützliches Tool. Die Verknüpfung zwischen KI und Projektmanagement ist bei Weitem keine neue Entwicklung.

Vor über 30 Jahren schrieb W. N. Hosley einen Artikel mit dem Titel „The application of artificial intelligence software to project management“. In diesem Artikel prognostizierte er, KI würde eines Tages in der Lage sein, Projektmanagement-Aufgaben wie die Vorbereitung eines optimalen Projektzeitplans und -budgets oder Wert- und Risikoanalysen durchzuführen.

Funktionen für KI-unterstütztes Planen, Budgetieren und Risikomanagement sind in vielen Projektmanagement-Softwarepaketen mittlerweile Standard.

Ein weiteres Beispiel ist Software, die dir während der Verwendung durch integrierte Tutorials beibringt, wie du sie zu nutzen hast, oder ein Chatbot, der dir Hilfe zu deinem Projektmanagement-System bietet.

Was wird die Zukunft bringen? Stell dir vor, du würdest dich mit deinen Projektmanagement-Apps unterhalten, statt zu tippen, genau wie du Alexa oder Siri nach dem Wetter oder den neuesten Nachrichten fragst. „Wie sieht unser Budget aus, Pam?“ oder „Zeig mir die aktuellste Projekt-Zeitleiste, Pam!“ Gartner prognostiziert, dass die durchschnittliche Person im Jahr 2020 „mehr Gespräche mit Bots als mit ihrem Ehepartner“ führen wird.

In der Zukunft könnte KI enorme Datenmengen analysieren und anhand dieser Analyse Empfehlungen für Unternehmen aussprechen. Die Menge der Daten wächst ständig an und lässt traditionelle Methoden zunehmend unpraktisch werden. Vorstellbar ist auch eine Zukunft, in der du neue Mitarbeiter anhand von Cultural Fit und Softskills einstellst und deine KI ihnen anhand ihrer quantitativ feststellbaren Erfahrung und Eignung die ideale Rolle in deinem Unternehmen zuweist.

Aber lass dich nicht zu sehr davon mitreißen. Auch wenn Algorithmen und Sprachassistenten Projektmanagern in naher Zukunft eine Hilfe sein werden, kann es noch sehr lange dauern, bis KI-Drohnen unsere Assistenten sind oder wir Roboter am Arbeitsplatz nutzen können. In Gartners Artificial Intelligence Primer for 2018 (Gartner-Kunden steht der vollständige Bericht zur Verfügung) schreiben Whit Andrews und Tom Austin: „Das transformative Potential der KI wird durch einen übermäßigen Hype gefesselt, der zu Missverständnissen, überhöhten Erwartungen und verzerrten Einschätzungen des geschäftlichen Werts der KI führt.“

In anderen Worten: Sei dankbar für unsere KI-unterstützten Risikomanagement-Analysen und Budget-Prognosen und blicke optimistisch in Richtung der humanoiden Cyborg-Projektmanager der Zukunft.

2. Mikrochips

modernes Projektmanagement

Das ist ein Mikrochip, aber nur als nicht-permanentes Tattoo

Science Fiction

Im ersten Film von George Lucas – „THX 1138“ – wird jeder Mensch mit einem Code aus einem dreistelligen Präfix und einer vierstelligen Nummer gekennzeichnet und von Roboterpolizisten kontrolliert. Im Film „The Terminal Man“ von 1974 – nach dem Roman von Michael Crichton – werden einem Geisteskranken Neurotransmitter ins Gehirn implantiert, um Impulse der Gewalt zu kontrollieren. In „Matrix“ wird Neo über einen Computer Kung Fu ins Gehirn geladen.

Die EarPods von Dr. Who haben die Macht, ihren Träger in Trance zu versetzen und aus der Ferne steuern zu lassen oder ihn in einen übermenschlichen Cyberman zu verwandeln.

Die Science-Fiction-Community ist sich noch nicht darüber einig, ob Mikrochips in der Zukunft für die supereffiziente Identifizierung und Nachverfolgung von Individuen, für die Verhaltenskontrolle oder für beschleunigtes Lernen eingesetzt werden. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für die letzte Option entscheiden. Wäre es nicht klasse, in 10 Sekunden Wasserski zu lernen?

Die Realität

Ein paar Unternehmen haben bereits begonnen, Angestellten Mikrochips zu implantieren, um sie effizienter zu identifizieren. (Natürlich freiwillig.)

Letzten Sommer bot die Automatenfirma Three Square Market ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich Mikrochips der schwedischen Elektronikfirma Biohax International zwischen Daumen und Zeigefinger in die Haut implantieren zu lassen.

Der etwa reiskorngroße Chip ermöglicht es den Mitarbeitern, sich per Near Field Communication zu identifizieren, um Zugang zu Gebäuden und Computern zu erhalten oder Zahlungen an Verkaufsautomaten vorzunehmen. Er ist nicht GPS-fähig, sodass die Mitarbeiter nicht befürchten müssen, geortet zu werden, wenn sie sich krank melden.

Three Square Market gab an, dass sich mehr als die Hälfte der Mitarbeiter freiwillig für den Chip meldeten.

Was bedeutet dies für die Zukunft des Projektmanagements?

Stell dir vor, du sitzt an deiner Workstation und verwaltest ein Team von Ingenieuren. In deiner Projektmanagement-Software siehst du nicht nur ein Foto von jedem Mitarbeiter, sondern Symbole auf einer Karte zeigen dir außerdem – in Echtzeit –, wo sich jeder Mitarbeiter befindet, an welcher Aufgabe er arbeitet und wie lange er schon arbeitet.

Der Datenschutz ist sicherlich ein Problem, doch andererseits haben Manager schon seit Jahren die Möglichkeit, die Unternehmenscomputernutzung und das Social-Media-Verhalten ihrer Angestellten zu überwachen.

Das Tracken von Mitarbeitern ist eine Möglichkeit, wie Mikrochips das Projektmanagement verändern können. DARPA arbeitet an einem weiteren Projekt, das globale Auswirkungen haben könnte.

Das Neural Engineering System Design-Programm, das darauf abzielt, das Gehirn mit externer Elektronik zu verbinden, könnte es Menschen zukünftig ermöglichen, sich über eine Schnittstelle direkt mit Maschinen zu verbinden. DARPA sagt dazu:

Eine solche Schnittstelle würde die von Neuronen im Gehirn verwendeten elektrochemischen Signale in die Nullen und Einsen verwandeln, die die Sprache der Informationstechnologie ausmachen, und das in einem sehr viel größeren Umfang, als aktuell möglich ist.

In der Praxis könnte dies Dinge wie Cochlea-Implantate, die in beliebige Sprachen übersetzen, künstliche Augen, die Informationen zum Gesehenen einblenden, oder kybernetische Gliedmaßen ermöglichen. Anders gesagt: Wir sind einem realen RoboCop einen Schritt näher.

3. Videokonferenzen

modernes Projektmanagement

Zum Glück haben wir heutzutage hochauflösendere Bildschirme für unsere Videoanrufe

Science Fiction

In „Star Trek“ (der Originalserie) kommuniziert Captain Kirk regelmäßig mit Freund und Feind über Videokonferenzen. In den 1960er Jahren wirkte diese Technologie atemberaubend, auch wenn auf der Weltausstellung von 1964 ein rudimentäres Videotelefon zu sehen war.

Seitdem gingen von „Die Jetsons“ bis hin zu „Star Wars“ alle davon aus, dass Videokonferenztechnologien in der Zukunft allgegenwärtig sein werden. Selbst im Urgestein aller Science-Fiction-Filme, „Metropolis“ von Fritz Lang (1927), gibt es ein Videotelefon.

Seit der Erfindung von Telefon und Video fiel es nie besonders schwer, sich beide zusammen vorzustellen. Adi Robertson schrieb in The Verge: „Videoanrufe sind eine der ältesten und unverwüstlichsten Ideen in der Science-Fiction.“

Die Realität

Videokonferenzen wurden scheinbar über Nacht von einem phantastischen Science-Fiction-Konzept zu einem unverzichtbaren Business-Tool im echten Leben.

Mit Skype for Business können Vortragende Umfragen starten und ihren Bildschirm an andere Anrufteilnehmer freigeben. Livestreams ermöglichen es jedem Menschen mit einem Computer oder Smartphone und einer Internetverbindung, rund um den Globus zu senden.

Videokonferenzen haben Projektmanagern geholfen, die Grenzen zwischen remote arbeitenden Teams abzubauen und enorm an Reisekosten zu sparen, wenn es um Meetings geht.

Wie sieht die Zukunft der Videokonferenzen für das Projektmanagement aus?

Mangelhafte Kommunikation ist der Hauptgrund für das Scheitern von fast 40 % der nicht erfolgreichen Projekte, was zeigt, wie bedeutend es ist, so viele Kommunikationsbarrieren abzubauen wie möglich.

Stell dir eine dreidimensionale Videokonferenz vor, bei der du dich mit deinen Kollegen in einem „Star Trek“-artigen Holodeck befindest. Anstatt euch durch einen fremdartigen Dschungel zu kämpfen, betrachtet ihr jedoch eine automatisch übersetzte Präsentation und sitzt rund um einen virtuellen Konferenztisch.

4. Virtual Reality

modernes Projektmanagement

Wenn Virtual Reality so wehtut, machst du es wahrscheinlich falsch

Science Fiction

Eine der visuell eindrucksvollsten Darstellungen von Virtual Reality in der Science-Fiction findet sich im Disney-Film „Tron“ von 1982. Der Programmierer Kevin Flynn (gespielt von Jeff Bridges) dringt in den Hauptcomputer ein und kämpft gegen das Master Control Program in einer Art virtueller Realität.

Im Jahr darauf gab es in „Brainstorm“ (mit Christopher Walken) eine etwas realistischere, aber weniger familienfreundliche Vision von Virtual Reality zu sehen. Die 1990er Jahre waren eine fruchtbare Zeit für virtuelle Realität in der Science-Fiction: „Der Rasenmähermann“, „Vernetzt – Johnny Mnemonic“ und „Virtuosity“ brachten vielseitige Interpretationen der Technologie in die Kinosäle.

Zu den neueren – und erfolgreicheren – Filmen gehören „Avatar“ und „Inception“.

Diese sehr unterschiedlichen Filme haben eine Gemeinsamkeit: die Idee, dass die Grenze zwischen der virtuellen Realität und der tatsächlichen Realität irgendwann verschwimmt. Erleben die Charaktere die Realität oder eine virtuelle Realität – und wann ist der Punkt erreicht, an dem es keinen Unterschied mehr macht?

Die Realität

Auch wenn wir noch keine riesigen Headsets aufsetzen und Projekte in einer virtuellen Welt verwalten, ist Augmented Reality – die kleine Schwester der Virtual Reality – durch Apps wie Snapchat, Giphy World und Ikea Place auf dem besten Weg in unser Alltagsleben.

Beim Gartner Symposium/ITxpo 2016 in Orlando sagte Daryl Plummer von Gartner voraus, in der nahen Zukunft würden „Digital Experience und Engagement die Menschen zu pausenlosen virtuellen Interaktionen bringen“.

Was ist damit gemeint? Manches kann man sich leicht ausmalen, zum Beispiel in ein Lebensmittelgeschäft zu gehen, in dem die Preise für jedes Produkt digital angezeigt werden, entweder auf dem Bildschirm deines Smartphones, durch dessen Kamera du auf die Regale blickst, oder über ein leichtes Headset (wie Google Glass) mit Head-up-Display.

Was bedeutet das für das Projektmanagement? Stell dir vor, du scannst einen Ort mit einem Tablet oder Headset und siehst seine physischen Abmessungen als Overlay auf dem Bildschirm oder Heads-up-Display – oder du blickst auf eine Reihe von Servern und erfährst sofort die Kapazität, die Lebenserwartung und den finanziellen Wert jedes Postens.

VR-Headsets wie Samsung Gear, Oculus Rift und Google Daydream werden immer leichter und kostengünstiger. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis diese AR-Anwendungen zu einer kompletten virtuellen Realität erweitert werden. Sobald dies der Fall ist, wirst du nicht mehr physisch an einem Ort anwesend sein müssen, um den Eindruck zu haben, dort zu sein, und um seine Bedeutung für dein Projekt zu analysieren.

Virtual Reality könnte auch für Projektmanagement-Schulungen genutzt werden: Die Kursteilnehmer hätten die Möglichkeit, in einer virtuellen Umgebung mit einem anspruchsvollen Produktinhaber zu interagieren oder an einem Daily-Scrum-Meeting teilzunehmen, ohne dass echtes Geld und echte Jobs auf dem Spiel stehen.

Was sind deine Prognosen zu modernem Projektmanagement?

Künstliche Intelligenz und Virtual Reality sind Teil unserer Realität geworden und es ist ein guter Zeitpunkt, um sich vorzustellen, welche phantastischen Technologien Projektmanager wohl im Jahr 2100 verwenden werden. Zeitreisen? Damit wären Deadlines eindeutig kein so großes Problem mehr … Teleportation? Wozu Remote-Teams, wenn physische Meetings nur einen kurzen Sprung durch Raum und Zeit erfordern!

Was sind deine Gedanken und Zukunftsvisionen über modernes Projektmanagement? Erzähl es mir unten in den Kommentaren!

19 Fragen und Antworten zu CRM-Software

CRM-Software

CRM-Software

Was ist Customer Relationship Management (CRM)-Software?

Customer Relationship Management-Software (CRM) unterstützt Unternehmen dabei, ihre Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeitsprozesse zu optimieren, indem sie ihre Kundendatenbank verwalten, die Kommunikation nachverfolgen und Vertriebsprognosen erstellen. Alle Unternehmenstypen können CRM-Software nutzen, um die Beziehungen mit bestehenden und potentiellen Kunden zu pflegen und zu entwickeln. Customer Relationship Management-Software umfasst üblicherweise Funktionen zu Kampagnen-Management, E-Mail-Marketing und Interaktionstracking.

Welche Vorteile bringt Customer Relationship Management-Software meinem Unternehmen?

CRM-Software optimiert Stakeholder-Kommunikation und Marketing und kann somit den unterschiedlichsten Organisationen von Nutzen sein, ob Klein- oder Großunternehmen, Hochzeitsplaner, gemeinnützige Organisation oder Salon. CRM-Software verfolgt Kundeninteraktionen, speichert Informationen und automatisiert Marketingaktivitäten. Gleichzeitig hilft sie dabei, die Kundenbindung und -zufriedenheit zu stärken, den Umsatz zu steigern und Einnahmen zu verwalten.

Wer sollte Customer Relationship Management-Software kaufen?

Wenn du Interesse daran hast, die Kundenbindung und die Zufriedenheit deiner Kunden zu stärken, ist es sehr wahrscheinlich, dass du von CRM-Software profitieren kannst. CRM-Software wird in den verschiedensten Branchen und von unterschiedlichen Unternehmensgrößen eingesetzt. In Großunternehmen ist der Einsatz von CRM-Software Standard. In Deutschland verwenden  leider noch die wenigsten kleinen und mittelständischen Unternehmen CRM-Software. Weitere Informationen zu deutschen CRM-Nutzern bekommst du in unserer Studie.

Brauchen Kleinunternehmen CRM-Software?

Unternehmen jeder Größe können von CRM-Software profitieren! CRM kann kleine Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kunden zu verwalten. Bei unseren Recherchen fanden wir fünf einfache und kostenlose CRMs für Kleinunternehmen: Hubspot, Bitrix24, Zoho CRM, vtiger und Zurmo schaffen es auf die Liste. Mehr Infos findest du in unserem Vergleich zwischen kostenlosen und Open-Source CRMs für Kleinunternehmen und Großunternehmen.

Was sind übliche Funktionen von Customer Relationship Management-Software?

Wir haben eine Umfrage über die CRM-Softwarenutzung in Deutschland durchgeführt und untersucht, welche CRM-Softwarefunktionen am häufigsten verwendet werden: Kontaktmanagement, Kundenservice, Terminplanung, Reporte & Analysen und E-Mail-Marketing schaffen es unter die top 5.

CRM-Software

Sollte ich eine Demo-Version von Customer Relationship Management-Software testen, bevor ich mich für den Kauf entscheide?

Ja. Die meisten Leute testen zwei oder drei unterschiedliche Optionen, nachdem sie ihre ersten Recherchen zur CRM-Software beendet haben. Kostenlose Demos, Webinare und Testversionen bieten dir eine tolle Gelegenheit, um herauszufinden, welche Features und Funktionen am besten zu den Anforderungen deines Unternehmens passen.

Mit diesen drei Tipps kannst du CRM-Softwaredemos optimal nutzen:

    1. Fordere eine persönliche Demo an
    2. Mache Softwarefunktionen an Zielen und Prioritäten fest
    3. Mach dir ausführliche Notizen

Behalte diese Fragen und die Antworten darauf im Kopf, wenn du überlegst, neue CRM-Software zu erwerben oder ein Update für deine aktuelle CRM-Software durchzuführen.

Welche Faktoren sollte ich bei der Suche nach der richtigen CRM-Software beachten?

Diese fünf Fragen solltest du dir selbst stellen, wenn du ein CRM-System suchst:

    1. Was braucht der Endbenutzer wirklich?
    2. Welche Funktionen brauchst du wirklich?
    3. Wie ist der Kundenservice?
    4. Wie funktioniert die Kontenpflege?
    5. Bist du bereit für einen Kulturwandel?

Behalte diese Fragen und die Antworten darauf im Kopf, wenn du überlegst, neue CRM-Software zu erwerben oder ein Update für deine aktuelle CRM-Software durchzuführen.

Was ist die beliebteste Customer Relationship Management-Software?

Capterra veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der beliebtesten Customer Relationship Management-Software (engl.). Aktuell sind die populärsten CRM-Softwareoptionen Salesforce, Zoho, Odoo, Microsoft Dynamics, OroCRM und HubSpot.

Was ist die benutzerfreundlichste Customer Relationship Management-Software?

Capterra veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der benutzerfreundlichsten Customer Relationship Management-Software (engl.). Aktuell sind die benutzerfreundlichsten CRM-Softwareoptionen Teamgate, Base, Nimble, Less Annoying CRM, HubSpot CRM und Pipedrive.

Was ist die kostengünstigste Customer Relationship Management-Software?

Capterra veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der kostengünstigsten Customer Relationship Management-Software (engl.). Aktuell sind die kostengünstigsten CRM-Softwareoptionen Yetiforce, Snapforce CRM, Apptivo CRM, SutiCRM, bpm’online CRM und Marketing 360.

Gibt es benutzerfreundliche Systeme für technisch weniger versierte Menschen?

Die wichtigsten Faktoren bei CRM-Kaufentscheidungen sind die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Daher legen Softwareanbieter großen Wert auf die Effizienz und Effektivität ihrer Produkte. Der beste Weg, um herauszufinden, wie benutzerfreundlich eine Lösung ist, besteht darin, dich auf ihrer Website für eine kostenlose Testversion anzumelden. Gratistests sind ideal, um auszuprobieren, was ein System zu bieten hat und wie einfach es zu verwenden ist. Außerdem gehst du kein Risiko ein, schließlich ist es kostenlos! Du kannst jedoch auch einen Blick auf unsere Liste dieser 14 günstigen und leicht zu bedienenden Salesforce-Alternativen werfen.

Wie viel kostet Customer Relationship Management-Software?

Die Preise von CRM-Software können drastisch variieren, je nachdem, welche Funktionen und Nutzerzahl dein Unternehmen benötigt. CRM-Software kann dich zwischen 5 Euro und 299 Euro im Monat kosten. In unserer Studie fanden wir heraus, dass 90 % der deutschen Unternehmen unter 50 Euro für CRM-Software bezahlen wollen.

CRM-Software

Gibt es kostenlose CRM-Softwareoptionen?

Auch wenn die Anforderungen deines Unternehmens und die Anzahl der Nutzer den Preis mancher CRM-Software hochtreiben können, gibt es auch einige tolle kostenlose und Open-Source CRM-Softwareoptionen. Wirf einen Blick auf unsere top 13 Liste.

Welche CRM-Softwaresysteme sind besonders beliebt, kostengünstig und benutzerfreundlich?

Unsere Zusammenstellung der besten CRM-Softwarelösungen (engl.) ist das Richtige für alle, die beim Softwarekauf gleich viel Wert auf Beliebtheit, Preis und Benutzerfreundlichkeit legen. Die Top-Lösungen in der Mitte der Grafik sind in allen drei Capterra-Listen zu finden (Top 20 der beliebtesten, kostengünstigsten und benutzerfreundlichsten Software). Die anderen Bereiche zeigen, welche Produkte es in mehr als eine Liste geschafft haben.

Wie kann CRM-Software die Kundenbindung stärken?

Die vielfältigen Funktionen von CRM-Software wie Kontaktmanagement, Kundensupport, E-Mail-Marketing, Interaktionstracking, Lead-Management und Marketing-Automatisierung können dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken. Unternehmen können mit CRM-Software das Kundenengagement und die Kundenaktivitäten nachverfolgen sowie Kunden gezielt mit personalisierten Interaktionen ansprechen. Kundenbindung und Kundenzufriedenheit die zwei geschäftlichen Bereiche, die am deutlichsten von CRM-Software beeinflusst werden. Mithilfe von CRM-Software kannst du Maßnahmen konzentrieren, Probleme früher erkennen und beheben, Kunden mit speziellen Angeboten ansprechen, zuverlässig und reaktionsschnell sein und das menschliche Element pflegen und perfektionieren.

Was ist der Unterschied zwischen webbasierter und lokal installierter Customer Relationship Management-Software?

Webbasierte CRM-Software ist cloudbasiert und du greifst über das Internet auf sie zu. Die Daten werden auf der Remote-Hardware des Softwareunternehmens gespeichert und bereitgestellt. Installierte CRM-Software wird auf dem Computer jedes Nutzers gespeichert und bereitgestellt. Man kann es mit dem Unterschied zwischen Google Docs und Microsoft Word vergleichen: Google Docs wird online von Google gespeichert, Microsoft Word hingegen lokal auf dem Computer des Nutzers.

Sollte ich webbasierte oder lokal installierbare CRM-Software erwerben?

Ob du dich für webbasierte oder lokal installierte CRM-Software entscheiden solltest, hängt von deiner Branche und den Anforderungen deines Unternehmens ab. Auch wenn mittlerweile die meisten webbasierte CRM-Software nutzen, wird auch lokal installierte CRM-Software noch häufig verwendet. Unseren Untersuchungen (engl.) zufolge verwenden 73 % der CRM-Nutzer webbasierte/gehostete CRM-Software, 27 % dagegen lokal installierte CRM-Software.

Kann Customer Relationship Management-Software in Marketing-Automatisierungssoftware integriert werden?

CRM-Software kann gelegentlich in Marketing-Automatisierungssoftware integriert werden, doch das hängt davon ab, welche Art der Software du nutzt. Als wir kürzlich in einer Umfrage gefragt haben, welche CRM-Funktionen am häufigsten verwendet werden, nannten 44 % der Nutzer die Integration mit der Marketing-Automatisierung.

Welche Vorteile bringt es mir, CRM-Software zu nutzen?

Die Nutzung von Customer Relationship Management (CRM)-Software kann dazu beitragen, deinen Kundenservice, deine Interaktionen und deine Kundenbeziehungen zu verbessern. Mit CRM-Software kannst du alltägliche Aufgaben automatisieren, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Teams verbessern und Analysedaten sowie Berichte zugänglicher machen. Auch wenn es darum geht, Kundenbindung und Umsatz zu erhöhen, spielt CRM-Software eine große Rolle.

CRM : notre top 8 des logiciels gratuits ou open source

meilleurs logiciels CRM gratuits open source

Header top 8 CRM open source ou gratuits

Un repas gratuit au restaurant, ça n’existe pas. Il faut l’accepter, tout comme il faut accepter que je ne serai jamais millionnaire ou que je ne rencontrerai jamais Brad Pitt (soupir…)

Mais si certaines choses ne s’achètent pas, pour tout le reste, il y a… Non, je plaisante ! La vraie bonne nouvelle, c’est qu’il existe des logiciels de gestion de la relation client (CRM, pour Customer Relationship Management) qui, eux, sont gratuits !

CRM gratuit et CRM open source : quelle est la différence ?

Les CRM gratuits se divisent en deux catégories : les versions gratuites, mais limitées (également connues sous le nom de freemium) et les logiciels open source.

Les premières fixent des limites quant au nombre d’utilisateurs et de contacts, à la quantité de stockage et/ou aux fonctionnalités .

Les versions open source, quant à elles, donnent accès à un CRM illimité et complètement fonctionnel. L’inconvénient, c’est qu’il vous faut une personne (ou une équipe) capable d’installer et de configurer cet outil. L’avantage, c’est que le CRM est extrêmement personnalisable. Beaucoup de CRM open source existent aussi en version préconfigurée et/ou proposent une installation et une assistance payantes.

Où pouvez-vous dénicher ces incroyables CRM gratuits ? Eh bien, je vous ai concocté une petite
liste ! Consultez le tableau comparatif plus bas et lisez les sections consacrées aux outils qui vous intéressent.

Les CRM présentés sont classés par ordre alphabétique. Chaque outil est différent et certains logiciels conviendront mieux à certaines entreprises qu’à d’autres.

Agile CRM, un CRM gratuit

Logiciel CRM gratuit AgileCRM interface
Interface du logiciel Agile CRM

Lancé en 2012, Agile CRM se surnomme fièrement le “CRM tout-en-un”. La version gratuite autorise jusqu’à 10 utilisateurs, 50 000 contacts et un nombre illimité de deals, de tâches et de documents. Il est également étonnamment riche en fonctionnalités. C’est l’option idéale si vous recherchez un outil CRM gratuit qui offre beaucoup de stockage et donne accès à un grand nombre d’utilisateurs. La version payante basique est au prix mensuel de 8,99 dollars par utilisateur (engagement de 2 ans).

Les plus : champs de données personnalisables, fonctionnalités de lead scoring, d’email scheduling et de suivi des clics, intégration avec Zapier.

Les moins : les utilisateurs critiquent souvent l’expérience sur appareil mobile et se plaignent de certains bugs qui leur ont fait perdre des données.

Bitrix24, un CRM gratuit

logiciel crm gratuit bitrix
Interface principale de Bitrix 24

Bitrix, c’est un CRM riche en fonctionnalités qui propose plusieurs versions en ligne, dont une complètement gratuite qui donne accès à un usage pour 12 utilisateurs, 5 Go de stockage et la possibilité d’utiliser cet espace comme vous le souhaitez, ce qui est plutôt une bonne affaire.

Les versions payantes débutent à 39 euros par mois pour 24 utilisateurs. Et si vous avez besoin d’un CRM on-premises, c’est également possible avec Bitrix, mais il faudra alors payer au moins
1 490 dollars.

Les plus : des fonctionnalités et encore des fonctionnalités ! Gestion de projet (diagramme de Gantt, suivi du temps… d’ailleurs, Bitrix fait aussi partie de notre top 10 des logiciels de project management), téléphonie, facturation, e-mail marketing et autres. Disponible en français.

Les moins : certains utilisateurs trouvent l’interface pas très attrayante et le système un peu lent.

CapsuleCRM, un CRM gratuit à deux

logiciel crm gratuit capsuleCRM - tableau client
Page contact sur Capsule CRM

Capsule est gratuit pour maximum deux utilisateurs, avec 10 Mo de stockage et 250 contacts. La mise à niveau revient à 12 dollars par utilisateur et par mois, pour 2 gigaoctets de stockage, 50 000 contacts et une intégration avec des applications telles que Mailchimp et Freshbooks.

Les plus : facilité d’utilisation, fonction d’email marketing, intégration avec 33 autres logiciels.

Les moins : pas d’assistance téléphonique (mais rubrique de dépannage en ligne) et version gratuite légèrement moins complète que celle d’autres logiciels de cette liste

Hubspot CRM, un outil freemium

logiciel CRM gratuit Hubspot CRM - contacts
Interface des Contacts sur Hubspot

Ce logiciel de gestion de la relation client entièrement gratuit, conçu par des spécialistes du marketing automation (principalement dans le but de faire découvrir leurs solutions à un public plus large), possède des capacités étonnantes de collecte de données. Et pas de limites en termes de nombre d’utilisateurs, Hubspot CRM est gratuit pour autant de personnes que nécessaire, et vous pouvez stocker jusqu’à 1 million d’entreprises et de contacts.

Les plus : fonctions d’email marketing, d’email scheduling et de lead scoring, jusqu’à 200 notifications de suivi des e-mails en temps réel et 15 minutes mensuelles de suivi d’appels pour chaque utilisateur. Disponible en français.

Les moins : si vous souhaitez mettre à niveau, il faudra payer au minimum 46 euros par utilisateur et par mois. Dans sa version payante, c’est le logiciel le plus cher de cette liste.

Raynet, un CRM gratuit

logiciel crm gratuit raynet
Dashboard de Raynet

Raynet se présente comme un CRM facile à utiliser et capable de tout faire. Sa version gratuite admet deux utilisateurs, 150 comptes, 50 Mo de stockage et un support client complet. Et le passage à la version supérieure (20 000 comptes et 1 To de stockage) coûte seulement 19 dollars par utilisateur et par mois.

Les plus : la fonction “fiche de compte” (qui donne un aperçu de chaque client et de ses caractéristiques) et la possibilité de travailler dans Raynet uniquement avec les courriers que l’on a choisis, sans intégration e-mail complète.

Les moins : pas de suivi des recommandations ni de fonction de gestion du processus de vente.

Really Simple Systems, outil freemium

logiciel CRM gratuit Really Simple Systems -interface principale
Interface principale de Really Simple Systems

Really Simple Systems, comme son nom l’indique, est un CRM très simple à utiliser.

La version gratuite de Really Simple Systems inclut l’accès pour deux utilisateurs, 100 comptes (entreprises), un nombre illimité de contacts dans ces comptes, 100 Mo de stockage, ainsi qu’un support client complet et gratuit. Quand vous serez prêt pour la mise à niveau, Really Simple Systems propose trois plans payants différents pour les entreprises en pleine croissance.

Les plus : dashboard entièrement personnalisable, intégration avec Xero, gestion des tâches et du processus de vente

Les moins : les rapports ne sont pas optimaux et les utilisateurs ont tendance à se plaindre des fonctionnalités parfois limitées

SuiteCRM, un CRM open source

Suite CRM open source, dashboard
Dashboard de Suite CRM

SuiteCRM est une alternative open source à SugarCRM, qui s’appuie d’ailleurs sur la version open source de Sugar. Un de ses utilisateurs a même dit : “SuiteCRM est un très bon compromis. Il est basé sur la version open source de Sugar, mais grâce à ses add-ons, il se rapproche de la version payante de Sugar, peut-être même en mieux.”

SuiteCRM propose un support gratuit via forum ou un support dédié, avec un premier tarif à 2 000 dollars par an.

Les plus : factures et devis, calcul du ROI, fonction de marketing automation. Comme bon logiciel open source, vous pouvez le traduire en français (ou il est possible que quelqu’un s’en soit déjà chargé !)

Les moins : d’après les utilisateurs, il semblerait que SuiteCRM soit parfois instable.

ZohoCRM, un logiciel CRM gratuit

logiciel CRM gratuit Zoho CRM - présentation
Image de présentation de Zoho CRM

Zoho est l’un des grands pontes du logiciel d’entreprise, c’est donc plutôt sympa de leur part de proposer un programme gratuit jusqu’à 3 utilisateurs (1 Go de stockage). Il s’accompagne notamment d’une application mobile et d’un social CRM. La première mise à niveau ne coûte que
12 dollars par utilisateur et par mois.

Les plus : plein de fonctionnalités, plein d’intégrations (HubSpot, Constant Contact, Zapier…), importation des contacts LinkedIn et prévision des ventes, le tout sur un site web réactif. Disponible en français.

Les moins : pour intégrer les e-mails, il faut payer pour chaque utilisateur. Par ailleurs, les utilisateurs se plaignent parfois de l’interface peu intuitive et du fait que certaines intégrations requièrent une expertise technique.

Infographie Capterra : les meilleurs CRM gratuits ou open source

Quoi d’autre ?

Le CRM est une catégorie très riches en logiciels et, bien sûr, d’autres outils gratuits ou open source auraient pu figurer dans cette liste : Sugar CRM, Splendid CRM, OpenCRX, EspoCRM ou encore Xtuple. Si vous pensez à d’autres logiciels CRM, n‘hésitez pas à les citer dans les commentaires
ci-dessous !

Il existe aussi de nombreux CRM bon marché et abordables que vous devriez envisager même s’ils ne sont pas gratuits, car ils pourraient parfaitement convenir à votre organisation. Vous pouvez même consulter ce guide pour bien choisir votre CRM.

Dans tous les cas, le logiciel de GRC ou gestion de la relation client, c’est l’outil de base de nos jours ! Alors quel que soit votre choix, il y a fort à parier qu’il vous sera d’une grande utilité.

[Communiqué] Analyse de Thibaut de Lataillade sur le SaaS en France publiée dans ZDNet.fr

Thibaut de Lataillade, Directeur Général de Capterra International, a vu son analyse du SaaS en France publiée dans ZDNet.fr le 29 juin dernier.

 

En voici un bref résumé :

En France comme dans beaucoup d’autres pays, le marché du Software-as-a-Service (SaaS) va très bien. Thibaut de Lataillade a souhaité donner des conseils aux éditeurs internationaux comme locaux qui cherchent à s’y faire une place.

 

Tout d’abord, les éditeurs de logiciels SaaS doivent s’attendre à une négociation commerciale plus longue avec leurs prospects en France. Les clients français sont en général plus indécis lorsqu’ils doivent implémenter de nouveaux outils.

Par ailleurs, il faut prendre en compte les lois françaises, et notamment celles du travail qui sont globalement plus strictes, rendant la mise en place d’un produit plus difficile. Pour certains marchés niches le contenu même du logiciel doit parfois être adapté.

D’autre part, proposer un produit ou un service qui n’est pas encore présent en France constitue un autre atout important, d’autant plus que se positionner en tant que pionnier sur un marché est un vrai avantage quand il s’agit d’attirer les investisseurs.

Enfin, les clients français rechignent à utiliser des logiciels étrangers et préfèrent une interface et un support client en français. Être français ou avoir des ressources francophones reste le plus sûr moyen pour s’installer sur ce marché.

Les éditeurs “horizontaux” – ceux qui vendent à plusieurs secteurs plutôt qu’à un marché spécifique – réussissent particulièrement ces dernières années. L’un des facteurs de leur succès vient d’une approche commerciale ascendante : vendre des produits faciles à utiliser s’adressant au consommateur final qui adopte le produit et participe à son implémentation dans toute l’entreprise.

Les catégories qui se démarquent le plus en termes de logiciels horizontaux sont les outils marketing, mais aussi et surtout les developer tools, c’est-à-dire les logiciels visant à rendre le développeur plus efficace. Les éditeurs de logiciels SaaS français possèdent d’excellents talents de développeur. Cette expertise est un véritable levier de succès pour les entreprises françaises, car les logiciels SaaS mis sur le marché sont souvent de bons produits destinés au développeur lui-même.

De nombreux secteurs et catégories ne sont pas encore rentrés dans l’ère du SaaS et de nouveaux logiciels innovants devraient voir le jour. Nous compterons de plus en plus d’entreprises verticales à l’avenir, car les entrepreneurs cherchent des marchés moins compétitifs. Les logiciels tendront vers le vertical. En termes de stratégie de vente et d’acquisition de leads, il risque aussi d’y avoir du changement. Alors que la méthode de vente des entreprises SaaS a su innover en s’adressant directement à l’utilisateur final et en lui permettant de tester le produit avant achat, il est fort à parier qu’elles trouveront de nouvelles stratégies novatrices.

 

Retrouvez l’intégralité de l’article de ZDNet.fr sur le lien suivant : https://www.zdnet.fr/actualites/saas-comment-reussir-sur-le-marche-francais-39870428.htm

Was dein Projektteam zu Höchstleistung bringt – 5 Tipps zur guten Projektführung

Welchen Unterschied macht gute Projektführung? Die Rolle eines Projektleiters ist insofern spannend, da es gilt, ohne hierarchische Macht zu führen. Führung als Projektleiter unterscheidet sich deutlich von der Führung einer Abteilung.

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Als Projektleiter kann ich nicht einfach „durchregieren“, Anweisungen erteilen und darauf setzen, dass die Kollegen Kraft meines Amtes machen, was ich von ihnen erwarte. Vielmehr bewege ich mich in einem Spannungsfeld zwischen den Anforderungen meines Projekts und den Anforderungen, die der Fachbereich an meine Mitstreiter stellt, die aus eben jenem Fachbereich kommen. Wobei der jeweilige Fachbereich gar nicht mal in meiner Firma sein muss, denn immer mehr wird die Unternehmensgrenze als Systemgrenze für Projekte irrelevant.

Wo echtes Neues entsteht, müssen Menschen unterschiedlicher Disziplinen und damit oft zwangsläufig unterschiedlicher Institutionen an einen Tisch kommen und gemeinsam arbeiten. Wo es gelingt, diese Kooperationen wirklich kooperativ zu organisieren, entsteht ein echter Wettbewerbsvorteil. Diesen Unterschied macht gute Projektführung. Gute Projektführung sorgt dafür, dass ein Team möglichst ad hoc arbeitsfähig wird und die Zusammenarbeit auf Dauer gut gelingt. „Gut“ bedeutet in diesem Fall reibungsfrei, mit möglichst wenig Doppelarbeit, offen und zielführend im Sinne des Nutzens, den ein Projekt stiften soll.

1. Vorsicht vor Taylorismus in Projekten

Projektteam, Projektleiter, Projektplan, Projektmanagement Software - Alles rund um das Thema gute ProjektführungWir sind alle tayloristisch sozialisiert, unsere Unternehmen zu großen Teilen arbeitsteilig aufgebaut und meist mit dem Ideal stabiler Prozesse strukturiert. Diese Form der Organisation hat uns seit dem Beginn der Industrialisierung erfolgreich gemacht und hilft uns heute noch, durchaus komplizierte Produkte zu verhältnismäßig niedrigen Preisen zu verkaufen. In einer tayloristischen Organisation gibt es klar definierte Stellen, die für definierte Aufgaben „zuständig“ sind. Wer was macht, wird über Stellenbeschreibungen definiert und vom Management vorgegeben. Dadurch sind die Transaktionskosten niedrig, da nicht immer neu verhandelt werden muss, wer nun was macht. Diese Art der Zusammenarbeit und Arbeitsorganisation ist bestens geeignet, wo bereits definierte Aufgabenstellungen in hohen Stückzahlen, also mit Wiederholungen, zu guten Ergebnissen gebracht werden sollen.

In einer solchen Organisationsform wird entsprechend Arbeit an eine Abteilung aufgrund deren Zuständigkeit delegiert. Der Vorgesetzte, ebenfalls ein Wort aus der Taylor’schen Denkschule, entscheidet und organisiert die Verteilung der Arbeit auf die verschiedenen Personen in seinem Team. Wobei heute, wenn man es genau betrachtet, in den meisten Fällen Software diese Arbeitsverteilung organisiert und die Vorgesetzten lediglich über Konfliktfälle und Probleme entscheiden.

Dieses Grundverständnis, die Arbeit an Abteilungen zu delegieren, funktioniert in Projekten nicht. Es fehlt die definierte Zuständigkeit, da die Aufgaben innerhalb eines Projekts neuartig sind. Bei Projekten habe ich eine neue, also für die Organisation zum Zeitpunkt der Beauftragung noch nicht vorab definierte Aufgabenstellungen. Da kann es zwar sein, dass Teilaufgaben für Marketing-Experten anstehen. In der Stellenbeschreibung der Marketing-Mitarbeiter sind diese jedoch (noch) nicht erfasst, womit „das Marketing“ erstmal auch nicht zuständig ist. Erst wenn sich „das Marketing“ verantwortlich fühlt und der Übernahme der Aufgabe zustimmt, kann ich als Projektleiter davon ausgehen, dass die Arbeit auch erledigt werden wird. Es gibt keinen Automatismus, dass „das Marketing“ mich in meinem Projekt unterstützen wird.

Viele Projekte, die nicht gut vorankommen, scheitern genau an diesem Punkt: weil es sich – um beim Beispiel zu bleiben – um Marketing-Aufgaben handelt, geht „man“ automatisch davon aus, dass „das Marketing“ sich darum kümmern „muss“. Sieht die Fachabteilung das anders, was in Zeiten hoher Auslastung durchaus vorkommen kann, gibt es Zoff. Ausreden helfen, den Zoff durch Sachlichkeit zu maskieren, was die Ursachenforschung nicht gerade erleichtert: „Da brauchen wir erst präzise Anforderungen, bevor wir die Arbeit machen können!“ Das Projekt blockiert. Spätestens jetzt ist Führung gefragt, wobei es klüger (und günstiger) gewesen wäre, Führung früher wirken zu lassen.

2. Wichtiges Grundverständnis für Projektführung: Mitarbeiter werden an ein Projekt ausgeliehen, nicht Arbeit an einen Fachbereich delegiert

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Damit Projektführung gelingt, ist ein Grundverständnis wichtig: in einem Projekt werden Mitarbeiter mit einer notwendigen Expertise an ein Projekt ausgeliehen. Das erfordert klare Spielregeln, eine klare Vereinbarung, damit das Zusammenspiel zwischen Projekt, Mitarbeiter und Fachabteilung gelingt. Eine Tatsache über die es sich durchaus lohnt, ein paar Minuten nachzudenken.

In Projekten kann ich Arbeit nicht (oder nur sehr bedingt) delegieren. Vielmehr ist die Aufgabe der Projektführung, dass sich die Mitstreiter die Arbeit aufteilen. Dahinter steckt eine komplett andere Art der Führung, als sie in einer Fachabteilung gang und gäbe ist. Dahinter verbergen sich Aspekte von Freiwilligkeit und das Bewusstsein, dass ich als Projektleiter kaum Zwang ausüben kann, damit Aufgaben erledigt werden. Führen ohne Macht ist insofern eine Frage der Haltung, mit der ich als Projektleiter meine Rolle wahrnehme.

Die frühe Projektphase ist entscheidend, dass diese Form der Kooperation gelingt. Wo Projektleiter Projektpläne im stillen Kämmerchen entwerfen, Personen zuordnen und diese Pläne dann im Kick-off vorstellen, kann keine solche Kooperation gelingen. Ein gemeinsamer Projektstart ist ein Schlüssel für gelingende Projektführung. Nur wo gemeinsam Einsichten entstehen, wo gemeinsam Verständnis für die Notwendigkeiten des Projekts und den Bedürfnissen der Mitstreiter entsteht, sind die Grundbedingungen für gute Zusammenarbeit in Projekten vorhanden. Und ein Projekt startet – organisatorisch betrachtet – in dem Moment, in dem eine Person mit der Umsetzung einer neuartigen Aufgabenstellung betraut wird. Wer Projekte erst ab der Umsetzung als Projekte denkt, startet mit seinen Gedanken zu spät.

Das Erkennen von Notwendigkeiten in Verbindung mit glasklaren Vereinbarungen ersetzt einen großen Teil der Funktion einer Weisungsbefugnis. Wo jemand erkannt hat, warum er und das von ihm erwartete Ergebnis zu einem bestimmten Zeitpunkt nötig sind, steigt die Wahrscheinlichkeit einer pünktlichen Lieferung deutlich. Der Sinn wird deutlich, weshalb das Im-Voraus-Durchdenken eines Projekts eine zweite, wesentliche Voraussetzung für gelingende Projektführung ist. Dabei ist unerheblich, mit welchem Vorgehensmodell ich arbeite: das gelingt mit Roadmap und Backlog unter der Überschrift „agil“ ebenso, wie mit einem als „klassisch“ titulierten Projektstrukturplan samt Gantt-Diagramm. Allerdings stiftet das gemeinsame Durchdenken den eigentlichen Wert, der daraus gewonnene Plan ist lediglich Visualisierung und Dokumentation der Gedanken und Vereinbarungen.

3. Der Projektplan als Dokumentation von Vereinbarungen

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Die Projektplanung insgesamt ist ein gutes Beispiel dafür, wie Projektmanagement-Werkzeuge zu guter Projektführung beitragen. Wobei es wichtig ist, den Prozess der Werkzeugverwendung ebenso in die Betrachtung einzubeziehen, wie das Werkzeug selbst und das daraus gewonnene Ergebnis.

Das bedeutet konkret: der Projektplan ist Grundlage für die Koordination und Abstimmung der Arbeit aller Beteiligten. Als solcher ist das Ergebnis dieses Werkzeugs erst einmal eine Informationsgrundlage für die individuelle Arbeit der Mitstreiter sowie deren Kommunikation. Ich kann aus dem Projektplan herauslesen, wann ich welche Arbeit machen sollte, von wem ich die Vorarbeit bekomme und wem ich mein Ergebnis übergeben muss. Entsprechend weiß ich, wen ich mindestens in meine Kommunikation einbeziehen muss, wenn ich für eine Aufgabe verantwortlich bin.

Als Werkzeuge verwende ich als Projektleiter dafür beispielsweise ein Gantt-Diagramm, weil es mir hilft, die Abhängigkeit zwischen Ergebnissen und Aufgaben visuell darzustellen. Damit wird das Werkzeug für mich nützlich, da ich über das Werkzeug die Qualität der Information, also die Qualität der Planung verbessern kann. Insofern sollte ich mir als Projektleiter überlegen, ob das Gantt-Diagramm als Werkzeug das passende ist für meine Anforderungen, oder ob andere Werkzeuge besser geeignet sind.

Wie weit der Nutzen von Werkzeug und Ergebnis jedoch reicht, darüber entscheidet der Prozess der Projektplanung. In diesem Prozess entsteht so unter anderem ein gemeinsames Verständnis für das Werkzeug, etwa ob ein Gantt-Diagramm als starr einzuhaltende Planung verstanden wird, oder als anpassungsfähiges Hilfsmittel.

Würde ich den Plan lediglich vorlegen, wäre es der individuellen Interpretation der Leser – vermutlich auf Basis ihrer Erfahrung – überlassen, wie sie den Plan als Werkzeug bewerten. Wer immer verdonnert wurde, die Termine eines Gantt-Diagramm exakt einzuhalten und sich bei Abweichungen rechtfertigen musste, wird auch das nächste Gantt-Diagramm als starr interpretieren. Erst wenn ein Team der Projektplan gemeinsam erarbeitet, entstehen die notwendigen Einsichten über die Verwendung des Werkzeugs, die Haltung gegenüber dem Tool, die wiederum gute Zusammenarbeit erst ermöglichen.

Insofern stiftet das Vorgehen bei der Planung einen Wert, der jedoch nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Verantwortung von Führung ist es, auf diesen Wert zu achten und den Prozess der Projektplanung entsprechend zu gestalten. Projektführung hat insofern häufig die Aufgabe, auf das Nicht-Sichtbare zu achten, das was zwischen den Beteiligten geschieht.

Bei gemeinsamer Planung entsteht darüber hinaus ein weiterer Wert, der aus Führungsperspektive unabdingbar ist: Akzeptanz. Wer das Ergebnis von Projektplanung als Visualisierung von Gedanken und gemeinsamer Vereinbarung versteht, erreicht damit, dass die Menschen das Vorgehen akzeptieren. Auch das ist wiederum unabhängig von den Werkzeugen der Planung. Das erwähnte Gantt-Diagramm ist nur ein beliebig gewähltes Beispiel. Am Ende geht es bei Führung darum, Vorgehensklarheit bei allen Beteiligten herzustellen. Jeder kennt seine Rolle, seinen Anteil, seine Aufgaben.

4. Projektführung als Arbeit am System

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Ein gemeinsam entwickelter Projektplan ist ebenso ein gutes Beispiel dafür, was Projektführung am Ende ist: Projektführung ist Arbeit am System. Als Projektleiter arbeite ich daran, ein System der Zusammenarbeit zu etablieren, das meine Rolle in weiten Teilen überflüssig macht. In einer idealen Welt habe ich als Führender nichts mehr zu tun, wenn alle Dinge organisiert und Spielregeln – im Sinne von Prinzipien – unserer Zusammenarbeit etabliert sind. Das unterstreicht nochmals die Bedeutung der frühen Phase eines Projekts. In dieser Phase entsteht ein großer Teil davon.

Dabei sollte die Wahrnehmung jedoch nicht nur auf den sachlichen Aspekten der Zusammenarbeit liegen. Mit „System“ sind nicht nur Software und Planung gemeint. Die Bezeichnung als „System“ geht auf Niklas Luhmann und Kollegen zurück, die sich damit auseinandersetzen, wie das Zusammenwirken von Menschen gelingt. Demnach geht es um das soziale System, das – so Luhmann in verschiedenen Quellen – aus Kommunikationen besteht.

In einer ersten Näherung bedeutet dies, dass ich als Führungskraft das Verhalten meiner Mitstreiter nicht direkt verändern kann. Was nachvollziehbar ist, da diese immer selbst entscheiden, was sie tun. Sie richten sich dabei lediglich nach den – bewussten und unbewussten – Spielregeln des Systems, das sie zur einen oder anderen Handlung verleitet. Insofern kann eine Führungskraft Verhalten nur indirekt beeinflussen, indem sie auf das System einwirkt, in dem gearbeitet wird. Die Kommunikationsmuster bestimmen, wie wir uns verhalten.

5. Projektmanagement-Werkzeuge als Gestaltungsmittel für Kommunikation

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Aus dieser Perspektive bekommen die Projektmanagement-Werkzeuge eine andere Bedeutung für Projektführung. Jedes Tool, womit nicht nur Software gemeint ist, schafft oder blockiert Kommunikation, öffnet oder schließt Kommunikationswege, bietet Optionen oder eben nicht. Wobei man konkreter schreiben müsste: jede Haltung in Verbindung mit einem Tool tut das. Gute Projektführung nutzt insofern die Werkzeuge von Projektmanagement, um damit erwünschte Verhaltensweisen zu erleichtern oder wahrscheinlicher zu machen.

Gleichzeitig helfen die Projektmanagement-Werkzeuge das Grundmuster von Führung ohne Macht zu bedienen: Beobachten, Verstehen, Verhandeln, Vereinbaren und – bei Bedarf – Referenzieren. Wo keine Weisungsbefugnis besteht, ersetzt die individuelle Vereinbarung die Funktion von Stellenbeschreibung und Arbeitsvertrag. Auf eine Vereinbarung kann ich mich beziehen: „Wir hatten im Projektplan vereinbart, dass Sie den Teil bis Ende der Woche liefern werden. Im Moment beobachte ich, dass wir langsamer vorankommen. Wie schätzen Sie die Situation ein?“ Solche Rückmeldungen sind sehr wirkungsvoll, vor allem, da sie konstruktiv sind. Ohne eine Vereinbarung wird aus derselben Situation ein Machtspiel. Die Frage, wer wem etwas zu sagen hat, rückt in den Vordergrund. Unnötigerweise.

Was also sollte ich als Projektleiter also tun, damit mein Team Höchstleistung bringt? Zuallererst auf alles verzichten, was meinen Machtanspruch zementieren würde. Das drückt sich in vielen kleinen Worten aus. Arbeit wird aufgeteilt, nicht verteilt. Damit wir als Gruppe für unsere Zusammenarbeit und uns als Team ein gemeinsames Verständnis entwickeln, erarbeiten wir uns Projektziele (womit nicht die Lösungen, sondern der Nutzen des Projekts gemeint ist), Vorgehen und Rollen gemeinsam – und dies, bevor wir mit der Umsetzung starten. Dabei zählt mindestens der Auftraggeber mit zum Team und die Unternehmensgrenze ist kein Grund, jemanden als außerhalb des Teams zu betrachten.

Während dieser Projekteinrichtung und des Projektdesigns achte ich als Projektleiter auf die Kommunikationsmuster und denke in glasklaren Vereinbarungen, auf die wir uns später beziehen können, um konstruktiv nach Lösungen zu suchen, wo Abweichungen entstehen. Projektmanagement-Werkzeuge, wie etwa ein Projektplan, sind dafür Hilfsmittel, niemals der Zweck selbst. Überall, wo unterschiedliche Sichtweisen zu finden sind, versuche ich zu integrieren, eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten gangbar und gleichzeitig zielführend ist. Das ist anstrengend, führt jedoch dazu, dass die Umsetzung – dank Verständnis und Akzeptanz – mit deutlich weniger Reibungsverlusten vonstatten geht. Dies vor allem jedoch auch, da so ein Klima des Miteinander und der ehrlichen Kooperation entsteht. Dann sind mit Projekten Dinge möglich, die man nie für möglich gehalten hätte.

Ein Artikel von Holger Zimmermann. Projektmensch.

SaaS : les secrets pour percer sur le marché français

SaaS les secrets pour percer sur le marché français

Tout comme ailleurs, le marché du SaaS (Software as a Service) est florissant en France : en 2018, il est prévu que les revenus du SaaS s’élèvent à 2,7 milliards d’euros, soit une hausse de 22 % selon les prévisions du Syntec Numérique. Les opportunités sont nombreuses dans notre pays et des éditeurs internationaux comme locaux cherchent à y faire commerce. Toutefois, même si le SaaS n’a pas de frontières, le panorama est différent dans chaque pays et la France a ses particularités. À l’occasion de SaaStr Europa, qui a eu lieu à Paris le 15 juin dernier, Thibaut de Lataillade, Directeur Général de Capterra International, a interrogé plusieurs des acteurs du SaaS (y compris des conférenciers) qui ont donné leur avis sur la situation.

Revenus SaaS en France
Source : Syntec/Num IDC via ZDNet.fr/chiffres-cles

Les tendances made in France

La France est actuellement un bon terrain pour le SaaS, notamment car les entreprises investissent en applications logicielles. Selon une étude Gartner, les dépenses des CIO (Chief Information Officer) en digitalisation de leurs entreprises va augmenter de 10 % en 2018, les plaçant au-dessus de la moyenne globale. Selon cette même étude, les investissements se feront prioritairement en BI/analytics et en marketing digital, ainsi qu’en outils spécifiques aux secteurs.

Spending on digitalization and technology investments in France by Gartner
Source : Gartner, “2017 CIO Agenda: A France Perspective”*

Selon Louis Coppey de Point Nine Capital, “beaucoup d’argent auparavant investi en logiciels on-premises sera désormais investi en produits SaaS par les entreprises”. Il y a donc clairement un marché à saisir.

Les particularités en France : comment arriver à vendre

Mais comment vendre un produit SaaS en France ? Quelles sont les spécificités des clients français ? Eh bien, elles sont diverses, et il ne faut pas les prendre à la légère !  

Le Français est dur à convaincre

Tout d’abord, les éditeurs de logiciels SaaS doivent s’attendre à une négociation commerciale plus longue. Selon Shelley Taylor, CEO de trellyz (solution de gestion des ressources pour associations et services publics), “les clients français doivent beaucoup réfléchir, discuter. Ils sont intéressés par notre produit, mais tout est plus administratif, plus long.” De même, Vladimir Polo, CEO de AcademyOcean (outil SaaS de création de formations en ligne), raconte : “Les clients français font attention à tous les détails ! Il faut échanger beaucoup d’e-mails avant qu’ils prennent une décision.” Chez Algolia, société française qui commerciale une API d’optimisation des recherches, la même remarque est faite : selon Justine Chambion, spécialiste produit, “il est toujours plus lent d’obtenir un client en France. Les prospects n’ont pas la même conception de l’urgence et ils veulent s’assurer de la valeur de ce qu’ils achètent“. En parallèle, Michaël Bentotlila, CEO de la plateforme de conduite du changement InsideBoard, constate : “En France, la résistance au changement est plus forte. L’adoption de nouveaux outils peut s’avérer complexe.” Les clients français sont généralement plus frileux, et les éditeurs de logiciels ont donc intérêt à être de bons vendeurs, et à être patients !

Attention aux lois françaises !

Par ailleurs, il faut parfois tenir compte des lois françaises. Comme le dit Aazar Shad, cofondateur de eComply, “les Français adorent les réglementations !” Mais outre le côté anecdotique, David Pires, directeur marketing web chez Beekeper, solution de communication interne pour les employés de terrain, explique par exemple : “Les lois du travail sont plus strictes en France, ce qui rend la mise en place de notre produit plus difficile. En France, il n’est pas facile de légaliser l’utilisation d’une application professionnelle sur un téléphone personnel, pour un usage en dehors des heures de travail, même si c’est pour rendre service aux employés et leur permettre de mieux communiquer entre eux.” Dans certains marchés niches, il peut même arriver que le contenu du logiciel doive être adapté. C’est le cas par exemple de GoCardless, logiciel de paiement par prélèvement automatique : “Nous commercialisons GoCardless dans le monde entier et adaptons le produit à chaque marché. Le produit vendu en France est légèrement différent de celui vendu hors de l’espace européen, car adapté à la norme européenne SEPA“, dit Henri Huet, chargé de comptes.

La nouveauté, un avantage à mettre en avant

D’autre part, pour réussir à vendre en France, un atout important est de proposer un produit ou un service qui n’est pas encore présent dans le pays, ou très peu. C’est le cas par exemple de Nexway, plateforme de monétisation digitale et fournisseur de services marchands qui se positionne en tant que Merchant of Record, agissant en tant que marchand agréé et revendeur légal de ses clients. “En France, les acteurs Merchant of Record ne sont pas répandus comparativement aux pays anglo-saxons. Du coup, notre positionnement est atypique sur le marché français […] Nous souhaitons évangéliser les avantages de ces services marchands auprès des entreprises françaises”, explique Cécile Abescat, responsable du produit marketing. Se positionner en tant que pionnier sur le marché français peut être un réel avantage, aussi en termes d’attraction des investisseurs. Selon Louis Coppey de Point Nine Capital, certaines catégories de logiciels SaaS sont déjà saturées. Il affirme : “Les investisseurs vont préférer des sociétés qui se différencient, avec des fonctionnalités que l’on ne retrouve pas chez les concurrents actuels.”

Le Français aime qu’on parle sa langue

Enfin, pour vendre en France, il est souvent important de proposer un produit et un service en français. Selon une enquête menée pour Capterra.fr, site comparateur de logiciels métiers, 86 % des utilisateurs considèrent relativement important ou très important que le logiciel soit traduit en français. En outre, beaucoup d’éditeurs SaaS, comme PieSync, Looker ou encore Smartlook, s’accordent à dire qu’il est tout aussi important de proposer un support et un point de contact francophones pour vendre en France : cela démontre qu’un effort est fait de la part de l’éditeur. Selon Cédric Dezile, CEO de la solution ATS Zenploy, “les clients français sont souvent réfractaires à utiliser des logiciels étrangers. Il faut être local, notamment en proposant une interface et un support client en français. Idéalement, avoir des intégrations et des partenariats locaux reste le meilleur moyen pour s’installer sur ce marché.” Être français, ou tout du moins disposer de ressources francophones, aiderait à gagner la confiance du client. “Notre atout en France, c’est d’être une entreprise d’origine française, et nous nous présentons en tant que tel”, nous explique Fred Plais, CEO de platform.sh, plateforme d’aide à la gestion des infrastructures cloud.

enquête capterra.fr
Source : enquête menée pour Capterra.fr**

Qu’en est-il des éditeurs locaux ?

À côté des éditeurs étrangers qui veulent développer leur chiffre d’affaires en France, il y aussi des entreprises locales. Et l’offre en éditeurs SaaS français est vaste. Mais qui sont ces sociétés ? Quel sont les facteurs clés de leur succès ?

“Le Saas est un driver important de la croissance de l’écosystème des startups en France”, dit Louis Coppey de Point Nine Capital. “Les plus gros succès de ses 10-15 dernières années sont des éditeurs dits horizontaux, c’est-à-dire qui vont vendre à tous les secteurs plutôt qu’à un secteur particulier. […] En outre, on observe que ces sociétés ont, à un moment donné, ouvert un bureau ou déménagé leur siège social aux États-Unis.”

“Un des facteurs de leur succès, c’est qu’elles ont une approche commerciale de type bottom-up : elles vendent au départ à l’utilisateur final, pour ensuite remonter dans l’entreprise”, continue Louis Coppey. Selon lui,  il s’agit d’ailleurs d’un des avantages du SaaS : proposer des produits relativement simples pour aller chercher d’abord les petits clients, les utilisateurs finaux, pour ensuite s’étendre vers des cibles de plus grande envergure.

Et quelles sont les catégories qui se démarquent en termes de logiciels horizontaux ? Louis Coppey cite les outils marketing, mais aussi et surtout les developer tools, c’est-à-dire les logiciels visant à rendre le développeur plus efficace. Algolia, Sqreen ou encore Akeneo en sont quelques exemples. “La raison ? En France, on a peut-être un meilleur ADN produit, un meilleur talent ingénieur qu’un talent commercial. Cette expertise est un véritable levier de succès pour les entreprises françaises. Et par conséquent, ces bons ingénieurs arrivent à concevoir de bons produits pour le client final, à savoir le développeur lui-même”, explique Louis Coppey.

Et si les éditeurs de logiciels sont principalement horizontaux (de l’ordre de 65 % des logiciels SaaS en France selon Point Nine Capital), pour Louis Coppey, la raison est simple : “Pour percer dans un secteur vertical, il faut le connaître, en comprendre tous les rouages.” En outre, certains secteurs horizontaux tels que le CRM, la gestion de projets ou les outils ATS (ou suivi des candidats) sont déjà fortement saturés. Il semble donc plus facile de s’aventurer dans la conception d’un logiciel mainstream.

35 % des logiciels SaaS français sont malgré tout verticaux, notamment dans les catégories e-commerce et retail, qui restent les secteurs les plus ciblés.

panorama logiciels saas français
Source: Point Nine Capital

Quel avenir pour le SaaS en France ?

Dans ce contexte, comment va évoluer le marché du SaaS en France ? Quelles sont les tendances ? Pour Louis Coppey, bon nombre de secteurs et de catégories ne sont pas encore “saasifiées” et il devrait y avoir une apparition de nouveaux logiciels SaaS innovants. “Il y aura de plus en plus d’entreprises verticales demain. Les entrepreneurs cherchent les marchés moins compétitifs, car les catégories horizontales sont de plus en plus concurrentielles et il est difficile de se différencier”, dit-il. “Déjà, de plus en plus de produits tendent vers le vertical. On peut imaginer, par exemple, trouver toute une suite d’outils spécifiques à une industrie particulière. Le succès aux États-Unis de ServiceTitan, un logiciel dédié aux électriciens et aux plombiers, étant un bon exemple”, ajoute-t-il.

Par ailleurs, d’autres tendances vont émerger, ou émergent déjà, comme les chatbots ou l’intelligence artificielle. Benoît Senard, CTO de Voxeet (API pour appels audio et vidéo), nous parle aussi de la vidéo : “De plus en plus de plateformes utilisent la vidéo : d’ici 2020, 80 % du trafic sur internet sera vidéo.” Un créneau qui sera très certainement étudié de près.

En termes de stratégie de vente et d’acquisition de leads, il risque aussi d’y avoir du changement. “Historiquement, la manière de vendre des entreprises SaaS, à savoir s’adresser directement à l’utilisateur final, était disruptive. La méthode de la version d’essai était tout aussi novatrice : permettre au client de tester le produit avant de l’acheter pour de bon”, dit Louis Coppey. “Aujourd’hui, il reste des stratégies innovantes à trouver, par exemple construire un produit intrinsèquement viral”, conclut-il.

Quoi qu’il en soit, restez connectés, car vous n’avez pas fini d’entendre parler du SaaS en France !

 


* Méthodologie de l’enquête : The 2017 Gartner CIO Survey was conducted during 2016, based on a number of hypotheses developed by the Gartner CIO research community. The results of the 2017 Gartner CIO Survey have formed the basis for the 2017 CIO Agenda (see the Gartner Recommended Reading section). This research note uses the results of the 2017 survey and explores the areas where the responses from France lead to additional observations — either contradicting or supporting the global findings.
The purpose of this research note, therefore, is not to comment on the entire survey, but rather to serve as a supplement that highlights special areas of significance for French CIOs and for other stakeholders with an interest in France. The findings from the total dataset were published in their entirety as  “The 2017 CIO Agenda: Seize the Digital Ecosystem Opportunity.”

** Méthodologie du sondage : 63 réponses à cette question (sur un total de 87 répondants) sur le site Getapp.fr, autre marque de Gartner Digital Markets, sur la période du 24 avril au 2 mai 2018