Capterra veröffentlicht Nutzerstudie zu Digitalisierungstrends 2019

Capterra, die führende Online-Ressource für Unternehmenssoftware-Käufer, veröffentlicht eine Nutzerstudie zu kommenden Digitalisierungstrends in deutschen KMU. Die Studie untersucht vordergründig die Nutzung von Software und gibt Ausblicke auf Optimierungsmöglichkeiten für Unternehmen, die sich der digitalen Transformation noch nicht angepasst haben.

Hier sind einige der wichtigsten Erkenntnisse:

  • 63 % der Deutschen geben an, keine Smartphone-Apps für die Arbeit zu nutzen.
  • WhatsApp ist trotz Datensicherheitsbedenken die meist verwendete Smartphone-App in deutschen KMU.
  • Office, SAP, Adobe Cloud, Skype und Datev sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in deutschen KMU.
  • Die meistgenutzten Softwareanwendungen sind aus den Bereichen Datenspeicherung und -übertragung, Kundenmanagement, Projektmanagement und Personalmanagement.

Deutlich zu erkennen ist, dass das Potenzial der Digitalisierung in deutschen KMU noch nicht voll ausgeschöpft wird. So würden 35 % der deutschen Mitarbeiter in KMU ihr Unternehmen als nicht bzw. nicht wirklich digitalisiert bezeichnen. Ganze 56 % würden sich des Weiteren wünschen, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist. Diese vergleichsweise niedrige Digitalisierungsquote verwundert besonders mit dem Hintergrund, dass 96 % der Befragten die Arbeit mit Software in ihrem Betrieb als positiv bezeichnen würden. So ist also zu erwarten, dass deutsche KMU in Zukunft noch mehr auf Software setzen werden

Trotz zahlreicher Vorteile, besonders im Bezug auf betriebsinterne Koordination, muss sich die Cloud Software häufig noch hinter der installierten Software anstellen. 34 % der Befragten arbeiten ausschließlich mit installierter Software, wohingegen nur 5 % ausschließlich mit Cloud-basierter Software arbeiten. So ist es auch kein Wunder, dass es sich bei den meistgenutzten Softwareanwendungen mit Office, SAP, Adobe, Skype und DATEV vorläufig um installierte Software handelt. Aber gerade neuere Trends wie Business Intelligence und Artificial Intelligence setzen häufig den Einsatz von Cloud-Technologien voraus. So ist damit zu rechnen, dass sich Cloud-Software in Zukunft immer stärker in den Arbeitsalltag deutscher KMU etablieren wird.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Capterra veröffentlicht Nutzerstudie zu HR Trends 2019

Capterra, die führende Online-Ressource für Unternehmenssoftware-Käufer, veröffentlicht eine Nutzerstudie zu kommenden HR Trends für 2019. Die Studie verdeutlicht die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Personalabteilungen deutscher Firmen und beschäftigt sich mit den Gründen für die Nutzung oder auch Nicht-Nutzung von HR Software.

Hier ist ein erster Ausblick auf die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Für 62 % der Unternehmen ist es wichtig, dass die verwendete Software aus Deutschland stammt.
  • Nur 11 % der eingesetzten Software ist aus der Cloud.
  • Knapp 30 % der Unternehmen nutzen keine spezielle Software zur Personalverwaltung und arbeiten mit manuellen Methoden wie Excel-Tabellen, E-Mail oder händisch.
  • Der Hauptgrund für die Zurückhaltung bei den Nicht-Nutzern von Software ist die Angst vor hohen Kosten.
  • Die Hälfte aller Nutzer von HR-Software sind an einer alternativen Lösung interessiert.

Gerade der Fachkräftemangel in Deutschland macht die digitale Veränderung in Unternehmen jedoch dringend notwendig. Die Automatisierung von Routineaufgaben erlaubt es Personalern, ihren Fokus auf wichtigere Tätigkeiten wie Recruiting und Talent Management zu legen. Besonders in großen Unternehmen mit 101 bis 250 Arbeitern ist die Nutzung von HR-Software mit 90 % weit verbreitet, wohingegen in kleinen Unternehmen mit 1-5 Mitarbeitern die Anzahl der Software Nutzer nur bei 60 % liegt. Für diese kleineren Unternehmen ist es aber wichtig, bei stetigem Wachstum nicht den Einstieg in die Digitalisierung zu verpassen. Bei der Auswahl der passenden Software ist jedoch erhöhte Vorsicht geboten. Lokale Softwareanbieter sind meist näher an den Feinheiten des deutschen/europäischen Rechtssystems wie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder der DSGVO orientiert, als amerikanische Software Anbieter. Somit lohnt sich häufig die Investition in eine meist teurere, deutsche Software.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Capterras CRM-Studie untersucht Software Trends für 2019

Capterra, die führende Online-Ressource für Unternehmenssoftware-Käufer, veröffentlicht die neue CRM-Studie für 2019: CRM Software Trends in deutschen KMU. Die Studie gibt einen umfassenden Einblick in die Methoden, Herausforderungen und Trends im Customer Relationship Management in deutschen KMU.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

  • Im Vergleich zum Vorjahr ist die Softwarenutzung um 27 % gestiegen. Die Mehrheit der Unternehmen nutzen dennoch manuelle Methoden wie Stift & Papier, Excel und E-Mail-Programme zur Kundenverwaltung.
  • Die Bedeutung des mobilen Zugangs in der CRM-Software nahm 2019 deutlich zu und stieg um 200 %.
  • 30 % der KMU würden nur kostenlose CRM-Software nutzen. Dies sind 15 % mehr als im Vorjahr.

Der hohe Anteil an Unternehmen, die keine Software für die Verwaltung ihrer Kunden verwenden, ist erstaunlich. Vor allem verwundert, dass in kleinen Unternehmen nicht mehr Software zum Einsatz kommt. Die Studienergebnisse zeigen, dass es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Softwarenutzung gibt. Zwischen der Entscheidung, eine Software einzusetzen und der tatsächlichen Auswahl bzw. Implementierung eines Systems kann im Mittelstand eine lange Zeit vergehen. Mittelständische Unternehmen verfügen über viele Prozesse, die dargestellt und anschließend in die Software übertragen werden müssen. Die Entscheidung zur Digitalisierung wird hier immer vom Management getragen. In vielen mittelständischen Unternehmen fehlt es an den nötigen Change-Management-Fähigkeiten, um in “neue” Technologien zu investieren. In kleinen Unternehmen hingegen kann eine Software-Einführung schnell durchgeführt werden. Einzelpersonen oder Teams können Cloud-Software, die für eine geringe Anzahl an Nutzern oft kostenlos verfügbar ist, ohne Management-Entscheidung oder Software-Kenntnissen nutzen.

Die vollständige CRM-Studie finden Sie unter:
https://www.capterra.com.de/blog/498/nutzerstudie-crm-software-trends-2019-in-deutschen-kmu

 

Enquête sur la gestion de projet dans les PME en France

Capterra, comparateur en ligne de logiciels professionnels, a interrogé des employés et des entrepreneurs afin de publier cette nouvelle enquête sur la gestion de projet dans les PME.
Voici quelques données clés de cette enquête :

  • Encore 35 % des professionnels n’utilisent pas de logiciel de gestion de projet spécialisé (autre que Excel ou Outlook)
  • Seul un tiers des logiciels utilisés sont des outils basés dans le cloud
  • Près de la moitié des PME sont prêtes à investir encore dans un logiciel de gestion de projet et 78 % des interrogés sont prêts à payer jusqu’à 50 euros par utilisateur par mois

Cette enquête montre donc qu’il y a de nombreuses perspectives pour les éditeurs de logiciels de gestion de projet qui peuvent convaincre les utilisateurs d’essayer des produits concurrents ou complémentaires. Les éditeurs de logiciels spécialisés peuvent également mettre en avant les avantages du cloud (accessibilité, flexibilité, partage simplifié, réduction des coûts…) et miser sur les versions d’essai gratuites.

L’étude complète est disponible sur : https://www.capterra.fr/blog/412/enquete-2018-gestion-de-projet-pme-france

 

Nutzerstudie zu Projektmanagement Software in KMU

Capterra, die führende Online-Ressource für Unternehmenssoftware-Käufer, veröffentlicht eine Nutzerstudie zu Projektmanagement Software in deutschen KMU. Die Studie gibt einen umfassenden Einblick in die Methoden, Herausforderungen und Trends im Projektmanagement und zeigt die Hauptgründe, warum viele Firmen trotz Interesse und einschlägiger Vorteile noch keine PM-Software nutzen. Hier ein erster Blick auf die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Hälfte der Unternehmen ist bereit, in eine neue Projektmanagement Software zu investieren.
  • 54% der deutschen KMU verwenden keine Projektmanagement Lösung (außer Excel, Outlook) und arbeitet mit manuellen Methoden.
  • Knapp 60 % sind bereit, einen höheren Preis für Software aus Deutschland und Datenschutz nach deutschen Gesetzen zu bezahlen.

Die geringe Softwarenutzung in deutschen Unternehmen ist nicht nur auf mangelndes Fachwissen und Schwierigkeiten bei der Softwareauswahl und -implementation zurückzuführen, sondern auch auf fehlendes Bewusstsein und Unaufgeschlossenheit. In einigen Unternehmen würde die Prozessabbildung in einer Software viel Zeit in Anspruch nehmen. Auch aus diesem Grund ist häufig kein Interesse an einer PM-Lösung vorhanden.

Die vollständige Studie finden Sie unter: https://www.capterra.com.de/blog/407/nutzerstudie-wie-wird-projektmanagement-software-in-deutschland-genutzt

Neue Untersuchung von Capterra ermittelt, welche 10 Softwarekategorien die meisten Reviews erhalten

Capterra erreicht den Meilenstein von 500.000 Reviews und wird zur größten globalen Plattform für Software-Bewertungen

Capterra, die führende Online-Ressource für Business Software Käufer, gab heute bekannt, den Meilenstein von 500.000 B2B-Software-Reviews auf Capterra erreicht zu haben.
So stärkt Capterra seine Position als Marktführer mit der größten Zahl an verifizierten Nutzerbewertungen, die Softwarekäufer als Entscheidungshilfe nutzen können. Als erste Webseite, die Software-Nutzerbewertungen veröffentlichte, hilft Capterra jeden Monat Millionen von Käufern dabei, die richtige Software für ihre Geschäftsbedürfnisse zu finden.

Nun vereint Capterra bereits eine halbe Million Reviews und veröffentlicht in diesem Zusammenhang neue Erkenntnisse, die belegen, weshalb Nutzerbewertungen so wichtig für Softwareanbieter sind, die gerade im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wachsen wollen. Dazu gehören die 10 am stärksten wachsenden Softwarekategorien, die 10 Softwarekategorien mit den meisten Reviews und die Top 10 Branchen mit den meisten Nutzerbewertungen. Capterras Untersuchungen aus den Jahren 2017 und 2018 ergaben unter anderem, dass die Zahl der veröffentlichten Nutzerbewertungen für Marketing Software um 591 Prozent und für Netzwerksicherheit Software um 463 Prozent gestiegen ist. Dies bestätigt, dass Marketing-Tools und Sicherheitsplattformen zu den wichtigsten Prioritäten für das Wachstum kleiner Unternehmen gehören.

Capterras Ziel ist, Softwarekäufern einen unübertroffenen Service kostenfrei bereitzustellen, und das Überschreiten der 500.000 Reviews Marke zeigt seine Verpflichtung gegenüber der KMU-Community. Eine halbe Million Reviews sind ein großer Meilenstein und der Tatsache zu verdanken, dass die Anzahl der auf der Webseite veröffentlichten Nutzerbewertungen seit 2017 um 50 % gestiegen ist. Capterra ist auf dem Weg weitere Rekorde zu brechen: In der ersten Hälfte des Jahres 2018 wurden mehr Reviews veröffentlicht als in den acht Jahren von 2008 bis 2016.

„Bei Capterra verfolgen wir das Ziel, eine unglaublich nützliche Ressource bereitzustellen. Das Erreichen von 500.000 verifizierten Nutzerbewertungen zeigt unser Engagement dafür, KMU eine Plattform bereitzustellen, der sie vertrauen können“, sagt Thibaut de Lataillade, Head of International bei Capterra. „Alle Käufer nutzen Reviews, um gut begründete Kaufentscheidungen zu treffen. Wir freuen uns auf die nächsten 500.000 Softwarekäufer, die wir mit den Nutzerbewertungen auf Capterra.com.de unterstützen können.“

Die fünf Softwarekategorien, die 2018 am stärksten wachsen und im Trend liegen:

  • Grafikdesign (591 Prozent Wachstum)
  • Präsentation (533 Prozent Wachstum)
  • Netzwerksicherheit (463 Prozent Wachstum)
  • Webkonferenzen (410 Prozent Wachstum)
  • Meeting-Plattformen (390 Prozent Wachstum)

Die fünf Kategorien mit den meisten Reviews:

  • Zusammenarbeit
  • Projektmanagement
  • Aufgabenverwaltung
  • Customer Relationship Management
  • Produktivität

„Kaufs- und Verkaufstrends sind einem ständigen Wandel unterworfen. Mittlerweile sind Reviews eine wesentliche Ressource, die Nutzer für ihre Kaufentscheidungen heranziehen. Auch Hersteller setzen auf Nutzerbewertungen, um das Vertrauen potenzieller Kunden zu wecken und sich von der Konkurrenz abzuheben“, sagt Shai Eisen, Managing Vice President of Digital Products. „Wir arbeiten hart daran, dass die unvoreingenommenen Kundenstimmen für KMU-Führungskräfte so hilfreich sind wie nur möglich. So unterstützt Capterra mehr als 5 Millionen Unternehmen dabei, jeden Monat die richtige Software in Hunderten von Kategorien zu finden.“

Erfahre mehr über Capterra und was das Unternehmen seit seiner Gründung 1999 gelernt hat, in seinem neuen Blogpost Erkenntnisse aus 500.000 Reviews für Business-Software.

[Communiqué] Capterra identifie les 10 catégories de logiciels récoltant le plus d’avis utilisateurs

Capterra devient le plus grand comparateur de logiciels métiers au monde avec plus de 500 000 avis vérifiés

Capterra, la ressource en ligne de référence pour les acheteurs de logiciels professionnels, a annoncé la semaine dernière avoir franchi le cap des 500 000 évaluations d’utilisateurs sur son site. La plateforme se positionne ainsi à la tête des comparateurs de sa catégorie.

Capterra est le premier site à avoir publié les opinions d’utilisateurs de logiciels métiers. La plateforme aide chaque mois des millions de professionnels à sélectionner le logiciel qui répondra le mieux à leurs besoins. Capterra a profité de ce nouveau record pour dévoiler les résultats d’une étude récente illustrant l’importance des avis d’utilisateurs pour les vendeurs de logiciels visant les petites et moyennes entreprises (PME). Cette recherche apporte notamment un éclairage sur les 10 logiciels les plus demandés, les 10 logiciels les plus évalués et les 10 secteurs rassemblant le plus grand nombre d’avis. Les résultats de cette étude menée par Capterra entre 2017 et 2018 indiquent notamment que les logiciels de sécurité réseau ont récolté 463 % d’avis supplémentaires sur une année, une progression qui s’élève à 591 % pour les logiciels de marketing. Ces chiffres illustrent l’importance des outils marketing et des plateformes de sécurité pour la croissance des petites entreprises.

Capterra ambitionne d’offrir aux acheteurs de logiciels un service sans pareil, et le franchissement du seuil du demi-million d’avis vérifiés témoigne de son engagement envers les PME. Et si la plateforme a atteint ce chiffre record de 500 000 avis d’utilisateurs, c’est parce que depuis 2017, elle a augmenté de 50 % le nombre d’évaluations publiées sur son site : durant le premier semestre 2018, Capterra a publié plus d’avis qu’entre 2008 et 2016.

Pour Thibaut de Lataillade, Directeur Général de Capterra International, “la mission de Capterra est simple : proposer les meilleures informations pour les acheteurs de logiciels d’entreprise. Les
500 000 avis disponibles sur notre plateforme représentent une incroyable source d’informations pour aider les PME à choisir les solutions qui leur conviennent.”

Les cinq types de logiciels incontournables de 2018 :

  • Design graphique (591 % d’avis supplémentaires)
  • Présentation (533 % d’avis supplémentaires)
  • Sécurité réseau (463 % d’avis supplémentaires)
  • Conférence web (410 % d’avis supplémentaires)
  • Réunions (390 % d’avis supplémentaires)

Les cinq catégories de logiciels rassemblant le plus grand nombre d’avis :

  • Collaboration
  • Gestion de projets
  • Gestion de tâches
  • CRM
  • Productivité

“Les tendances de vente et d’achat fluctuent sans cesse. Les avis d’utilisateurs sont donc une ressource essentielle pour aider les consommateurs à faire le bon choix. De plus, les évaluations vérifiées permettent aux vendeurs de gagner la confiance de leurs clients potentiels et de se démarquer de leurs concurrents”, souligne Shai Eisen, vice-président directeur des produits numériques. “Nous travaillons dur pour garantir aux PME l’accès à des témoignages objectifs d’utilisateurs. C’est pour cette raison que Capterra aide chaque mois 5 millions d’entreprises à trouver le logiciel qui leur convient parmi des centaines de catégories.”

[Communiqué] Analyse de Thibaut de Lataillade sur le SaaS en France publiée dans ZDNet.fr

Thibaut de Lataillade, Directeur Général de Capterra International, a vu son analyse du SaaS en France publiée dans ZDNet.fr le 29 juin dernier.

 

En voici un bref résumé :

En France comme dans beaucoup d’autres pays, le marché du Software-as-a-Service (SaaS) va très bien. Thibaut de Lataillade a souhaité donner des conseils aux éditeurs internationaux comme locaux qui cherchent à s’y faire une place.

 

Tout d’abord, les éditeurs de logiciels SaaS doivent s’attendre à une négociation commerciale plus longue avec leurs prospects en France. Les clients français sont en général plus indécis lorsqu’ils doivent implémenter de nouveaux outils.

Par ailleurs, il faut prendre en compte les lois françaises, et notamment celles du travail qui sont globalement plus strictes, rendant la mise en place d’un produit plus difficile. Pour certains marchés niches le contenu même du logiciel doit parfois être adapté.

D’autre part, proposer un produit ou un service qui n’est pas encore présent en France constitue un autre atout important, d’autant plus que se positionner en tant que pionnier sur un marché est un vrai avantage quand il s’agit d’attirer les investisseurs.

Enfin, les clients français rechignent à utiliser des logiciels étrangers et préfèrent une interface et un support client en français. Être français ou avoir des ressources francophones reste le plus sûr moyen pour s’installer sur ce marché.

Les éditeurs “horizontaux” – ceux qui vendent à plusieurs secteurs plutôt qu’à un marché spécifique – réussissent particulièrement ces dernières années. L’un des facteurs de leur succès vient d’une approche commerciale ascendante : vendre des produits faciles à utiliser s’adressant au consommateur final qui adopte le produit et participe à son implémentation dans toute l’entreprise.

Les catégories qui se démarquent le plus en termes de logiciels horizontaux sont les outils marketing, mais aussi et surtout les developer tools, c’est-à-dire les logiciels visant à rendre le développeur plus efficace. Les éditeurs de logiciels SaaS français possèdent d’excellents talents de développeur. Cette expertise est un véritable levier de succès pour les entreprises françaises, car les logiciels SaaS mis sur le marché sont souvent de bons produits destinés au développeur lui-même.

De nombreux secteurs et catégories ne sont pas encore rentrés dans l’ère du SaaS et de nouveaux logiciels innovants devraient voir le jour. Nous compterons de plus en plus d’entreprises verticales à l’avenir, car les entrepreneurs cherchent des marchés moins compétitifs. Les logiciels tendront vers le vertical. En termes de stratégie de vente et d’acquisition de leads, il risque aussi d’y avoir du changement. Alors que la méthode de vente des entreprises SaaS a su innover en s’adressant directement à l’utilisateur final et en lui permettant de tester le produit avant achat, il est fort à parier qu’elles trouveront de nouvelles stratégies novatrices.

 

Retrouvez l’intégralité de l’article de ZDNet.fr sur le lien suivant : https://www.zdnet.fr/actualites/saas-comment-reussir-sur-le-marche-francais-39870428.htm

[Communiqué] Analyse de Thibaut de Lataillade sur le RGPD publiée dans Les Échos

Thibaut de Lataillade, Directeur Général de Capterra International, a livré son analyse sur le Règlement Général sur la Protection des Données (RGPD) au site web Les Échos.

Alors que le RGPD n’a été mis en place que très récemment (le 25 mai 2018), une entreprise française a déjà été épinglée début juin par la CNIL, l’autorité française de protection des données personnelles. Il s’agit de la chaîne de magasins d’optique Optical Center. L’entreprise doit s’acquitter d’une amende de 250 000 euros pour “atteinte à la sécurité des données” de ses clients. Au delà de cet exemple spécifique, Thibaut de Lataillade livre ses recommandations et avertit que les entreprises doivent plus que jamais se mettre en règle afin d’éviter le pire.

Si les enjeux financiers sont énormes pour les entreprises, il y a encore une entreprise sur deux dans le monde qui ne s’est pas pliée aux exigences du RGPD. Selon Gartner, plus de la moitié des entreprises concernées ne seront toujours pas en règle fin 2018.

Puisque les entreprises possédant des données relatives à un citoyen européen qui manquent aux termes du RGPD sont passibles d’amendes pouvant s’élever à 20 millions d‘euros ou à 4 % de leur chiffre d‘affaires, Thibaut de Lataillade a jugé bon de revenir sur quelques étapes primordiales à suivre pour les entreprises non conformes. Le recrutement d’un délégué à la protection des données (DPD) et informer les utilisateurs sur leurs droits (notamment le droit à l’oubli, le droit à la portabilité et le droit à l’information) est une excellente approche.

Une dernière mesure à prendre pour respecter le RGDP et ainsi protéger son entreprise est de créer des documents lisibles et intelligibles (plutôt qu’une énième version compliquée des conditions d’utilisation et des politiques de confidentialité). Ainsi, les entreprises se positionnent en championnes du respect de la vie privée et renforcent leurs relations avec leurs clients, partenaires et employés, et peuvent regagner leur confiance.

 

Retrouvez l’article à l’adresse suivante : https://www.lesechos.fr/idees-debats/cercle/cercle-184135-rgpd-il-est-encore-temps-de-se-mettre-en-regle-et-deviter-de-payer-lamende-2185280.php

[Communiqué] Digitalisation des PME françaises : quels outils cloud ?

L’entreprise Capterra, plateforme leader qui aide les entreprises à trouver le bon logiciel métier, est fière d’inaugurer son site internet et son blog en version française.

Pour le lancement du blog, le premier article est dédié au marché français des petites et moyennes entreprises (PME) et aux logiciels professionnels. L’article “Digitalisation des PME françaises : quels outils cloud ?” revient sur les raisons pour lesquelles la plupart des PME en France n’ont pas encore réussi leur transformation digitale et met en avant les types de logiciels avec lesquels elles devraient commencer leur migration dans 9 catégories de l’entreprise les plus critiques pour la digitalisation.

Voici un premier aperçu des résultats les plus importants :

  • En 2018, le budget Informatique alloué à la digitalisation passe de 20 % en 2017 à 30 %.
  • Paradoxalement, 87 % des PME françaises ne considèrent toujours pas la digitalisation comme une priorité.
  • S’ils devaient initier un processus de transformation digitale, 27% des dirigeants français commenceraient par la Business Intelligence (BI) /Analytics.

L’article propose aussi des infographies claires sur le paysage actuel de la transformation digitale en entreprise et sur l’offre logicielle.  
Au delà des enjeux de la digitalisation en entreprise, l’article ouvre aussi sur un futur proche où les innovations technologiques (comme la réalité augmentée) seront accessibles aux PME.

 

Retrouvez l’article complet sur la page suivante : https://www.capterra.fr/blog/265/digitalisation-des-pme-francaises-quels-outils-cloud