Diese 4 Aufgaben kann künstliche Intelligenz im Vertrieb im Jahr 2019 übernehmen

Roboter zeigt künstliche Intelligenz im Vertrieb

Roboter zeigt künstliche Intelligenz im Vertrieb

Künstliche Intelligenz wirkt sich stark darauf aus, wie Vertriebsteams arbeiten. Zwar wird KI keine Vertriebsleiter*innen ersetzen, aber durch die Nutzung von KI im Vertrieb lassen sich auf dem Weg zum erfolgreichen Geschäftsabschluss einige der mühsameren Aufgaben automatisieren. So wird die händische Dateneingabe beispielsweise überflüssig, das Lead-Management lässt sich vereinfachen und auch E-Mails sind deutlich schneller geschrieben.

Viele kleine Unternehmen, die künstliche Intelligenz im Vertrieb einsetzen wollen, stehen vor demselben Problem: Sie haben nur ein schmales Budget zur Verfügung. Wenn sie gleichzeitig noch nicht sehr gut mit dem Thema KI im Vertrieb vertraut sind, fällt die Entscheidung, in welche Software investiert werden soll und was den größten ROI erbringt, sehr schwer.

Für den Anfang ist es am einfachsten, auf Sales-Tools mit integrierten KI-Funktionen zu setzen. Viele CRMs und Vertriebslösungen nutzen KI und maschinelles Lernen bereits in irgendeiner Form und bieten Unternehmen, die künstliche Intelligenz im Vertrieb einsetzen wollen, benutzerfreundliche und einfach zu erlernende Optionen.

Und es empfiehlt sich, eher früher als später damit anzufangen.

Prognosen von Statista zufolge wird das Umsatzwachstum durch KI Jahr für Jahr weiter steigen: 2021 sind insgesamt schätzungsweise 396 Milliarden US-Dollar Gewinn aus KI-bezogenen CRM-Aktivitäten zu verzeichnen. Wer sich ein Teil dieses Kuchens sichern will, muss schon jetzt anfangen, künstliche Intelligenz im Vertrieb und CRM einzusetzen.

In diesem Artikel soll es um folgende Punkte gehen:

  • Unterschiedlich Arten von KI im Vertrieb
  • Aufgaben, die mittels KI automatisiert werden können
  • Die Rolle der Vertriebsleitung bei der Förderung von KI

2 Arten von KI im Vertrieb

Gartner definiert künstliche Intelligenz als Technologie, die „menschliche Leistung nachzubilden scheint“. (Der gesamte Bericht steht Gartner-Kunden auf Englisch zur Verfügung.)

Gartner erläutert:

„Sie lernt, kommt zu eigenen Schlussfolgerungen, scheint komplexe Inhalte zu verstehen, führt natürliche Dialoge mit Menschen, verbessert die menschliche kognitive Leistung oder ersetzt Menschen bei der Ausführung nicht-routinemäßiger Aufgaben.“

Auch wenn der branchenübergreifende Einsatz von KI sehr breit gefächert und scheinbar grenzenlos ist, wird sie in Softwaretechnologien wie CRM-Systemen allgemein in zwei verschiedenen Formen genutzt:

  • Maschinelles Lernen (ML): Maschinelles Lernen oder Machine Learning ist ein Teilbereich der KI. Systeme nutzen riesige Datenmengen, um aus vergangenen Interaktionen zu lernen und mithilfe dieses Wissens Aufgaben zu erledigen oder Prognosen zu treffen. Je mehr und je besser die Daten sind, aus denen gelernt wird, desto besser wird auch die künstliche Intelligenz.
  • Maschinelle Sprachverarbeitung (NLP bzw. Natural Language Processing): Die maschinelle Sprachverarbeitung nutzt menschliche Interaktionen, um die KI intelligenter zu machen. Ein Beispiel sind Chatbots für den Kundendienst. Je mehr Fragen man ihnen stellt, desto vielfältiger die Antworten, die sie geben können.

Es geht dabei um mehr als nur Automatisierung: KI kann Daten nutzen, um Prognosen zu treffen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, die ansonsten schwierig wären.

Künstliche Intelligenz im Vertrieb kann unter anderem die folgenden vier Aufgaben deutlich einfacher gestalten:

Vertriebsprognosen

Vertriebsprognosen basieren auf Verlaufsdaten, anhand derer fundierte Annahmen dazu getroffen werden, wie die Verkaufszahlen sich in Zukunft entwickeln werden. Monatliche Verkaufszahlen und saisonale Schwankungen werden dabei berücksichtigt. Das Ergebnis: Vertriebsleiter*innen können Ressourcen besser zuweisen.

Daten aus vergangenen Zeiträumen werden interpretiert, um für die bevorstehenden Verkaufszyklen zu planen – Auswertungen, die lange Zeit von Hand erfolgen mussten. Besonders für weniger erfahrene Vertriebsleiter*innen ist das eine schwierige und zeitaufwendige Aufgabe.

 Das ändert sich durch KI:

Künstliche Intelligenz kann CRM-Daten interpretieren und auf Grundlage komplexer Algorithmen Vorhersagen treffen. Bei der Erarbeitung dieser Prognosen fallen viele Routinearbeiten weg und dann sind sie auch noch sehr viel genauer, als Vertriebsleiter*innen es je sein könnten. Diese vorausschauenden Analysen (Predictive Analytics) bieten eine dynamische Übersicht über prognostizierte Verkaufszahlen, die auf den neuesten Verkaufsdaten beruht und sogar die Verkaufszahlen vom Vortag miteinbezieht. So ist eine sehr viel genauere Planung und Ressourcenzuweisung möglich als ohne die Hilfe der KI im Vertrieb.

Screenshot von Clari

Clari nutzt KI für Prognosen auf Grundlage bisheriger Verkaufsdaten (Quelle)

E-Mails verfassen

E-Mails sind eine ideale Möglichkeit für den Kontakt mit potentiellen und Bestandskunden und somit ein wichtiger Bestandteil des Verkaufsprozesses.

Leider verbringen viele Vertriebsmitarbeiter*innen viel zu viel Zeit mit dem E-Mail-Schreiben: einer Untersuchung von Forbes zufolge sogar ganze 33 % ihrer Zeit. Wenn man dem gegenüberstellt, dass sie nur 35 % ihrer Zeit wirklich mit Verkaufen beschäftigt sind, wird deutlich, dass das Gleichgewicht zwischen umsatzgenerierenden und nicht umsatzgenerierenden Aktivitäten an dieser Stelle deutlich verbessert werden kann.

Die Automatisierung hat es möglich gemacht, bestimmte Aktivitäten (oder auch die Inaktivität) potentieller Kund*innen als Trigger festzulegen, anhand derer E-Mails gesendet werden, doch die Einrichtung dieser Systeme erfordert noch immer viel Sorgfalt und damit viel Zeit.

 Das ändert sich durch KI:

Insbesondere die Personalisierung von E-Mails kann durch KI im Vertrieb verbessert werden, sodass Vertriebsprofis potentielle Kunden gezielter und erfolgreicher ansprechen können. Daten zu früheren, im CRM-System gespeicherten Interaktionen werden genutzt, um E-Mails einen persönlichen Touch zu geben. Manche Softwarelösungen können sogar Forschungsergebnisse aus der Branche einbeziehen und E-Mails mit Trends und Statistiken weiter personalisieren. Viele Lösungen bieten außerdem auf Grundlage strategischer und personalisierter Touchpoints intelligente Vorschläge für den Zeitpunkt und die Art der Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden.

Screenshot von Nova

Nova hilft mit KI beim Verfassen personalisierter E-Mails und beim Verfolgen ihres Erfolgs (Quelle)

Lead-Management

Das Lead-Management und das Generieren hochqualifizierter Leads ist für Vertriebsteams immer noch eine hauptsächlich manuelle Aufgabe. Soziale Medien werden analysiert, Google-Alerts eingerichtet und es wird untersucht, welche Unternehmen und Personen es sich zu kontaktieren lohnt.

Sobald genug Leads in der Pipeline sind, müssen die Vertriebsmitarbeiter*innen nachverfolgen, welche Leads sich wo im Verkaufszyklus befinden, welche erneut kontaktiert werden sollten und mit welcher Wahrscheinlichkeit sie konvertieren werden. Der Prozess, kontinuierlich ein CRM-System durchzugehen, um die versteckten Perlen unter den zahllosen potentiellen Kunden zu finden, wird als Lead-Scoring bezeichnet.

 Das ändert sich durch KI:

KI-getriebene Tools können das Internet nach potentiellen Leads durchforsten, was bei der Kundensuche eine Menge Zeit spart und gleichzeitig eine Liste von sehr wertvollen möglichen Kunden ergibt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit konvertieren. Durch Angabe der Kriterien für die gewünschten Leads kann dieser Prozess automatisiert werden.

CRM-Systeme nutzen vorausschauende Analysen und beziehen relevante Daten aus der Software (und aus Marketing-Tools) mit ein, um Leads danach zu bewerten, mit welcher Wahrscheinlichkeit sie konvertieren. Zu den genutzten Daten gehören vergangene Interaktionen, Social-Media-Aktivitäten und der Unternehmens- oder Kontaktstatus. Auf diese Weise werden die vielversprechendsten Gelegenheiten ermittelt, auch für Upselling- und Cross-Selling-Chancen und mehr.

Screenshot von Cognism

Cognism nutzt KI für die Identifizierung der vielversprechendsten Leads (Quelle)

Performance-Management

Das Performance-Management gehört zu den Aufgaben, die am seltensten automatisiert werden.

Es braucht gute Vertriebsleiter*innen, um das Vertriebspersonal anzuleiten und beim Wachstum im Unternehmen zu betreuen. Dazu gehört es, die Entwicklung der Verkaufszahlen einzelner Mitarbeiter*innen zu beobachten, zu sehen, welche Möglichkeiten die Pipeline bietet und den Fortschritt von einzelnen Abschlüssen zu verfolgen, um zu erkennen, wann Teammitglieder Chancen zu einem Geschäftsabschluss haben.

 Das ändert sich durch KI:

Auch hier spielen vorausschauende Analysen eine Rolle. KI-Funktionen in Vertriebstools helfen dem Vertriebspersonal, weniger Zeit mit Zahlen und dem Verfolgen von Verkaufsgesprächen zu verbringen.

Sie können nicht nur Verkaufstelefonate verfolgen, sondern auch beim Ziehen von Schlussfolgerungen helfen. Auf Grundlage von aus der vergangenen Performance gewonnenen Erkenntnissen, früheren Trends für bestimmte Unternehmen und dem historischen Geschäftsverlauf können KI-Funktionen Verbesserungsmöglichkeiten ableiten und Vertriebsleiter*innen bei den nächsten Schritten zum Geschäftsabschluss unterstützen. Je nachdem, in welcher Phase des Verkaufszyklus sich der Kunde oder die Kundin befindet, kann das eine E-Mail, ein weiterer Anruf oder die Planung eines Treffens sein.

Die Vertriebsleitung hat immer noch die Aufgabe, das Personal anzuleiten, aber das Überwachen und Identifizieren von Performance-Verbesserungen kann problemlos in die Hände der KI übergeben werden.

Screenshot von Chorus

Chorus erfasst mithilfe von KI Verkaufsgespräche und findet Muster, anhand derer Vertriebsaktivitäten verbessert werden können (Quelle)

Die Vertriebsleitung zum KI-Fürsprecher machen

Trotz der jüngsten Errungenschaften im KI-Bereich steckt diese Technologie in vielen Punkten noch in den Kinderschuhen. Gartner zufolge ist künstliche Intelligenz für CRM-Systeme gerade auf dem Höhepunkt des Hype-Zyklus angekommen und es müssen noch zahlreiche Probleme gelöst werden, bevor die KI ein unumgänglicher Bestandteil aller CRM- und Vertriebslösung wird (Gartner-Studie für Kunden auf Englisch verfügbar). Diese Probleme haben bei Entscheider*innen zu Skepsis geführt, was den Einsatz von CRM-Systemen mit AI-Funktionen betrifft.

Es ist wichtig, im Unternehmen Fürsprecher*innen zu haben, die aufzeigen, welche Vorteile die Nutzung von künstlicher Intelligenz in CRM-Strategien bereits heute bietet. Vertriebsleiter*innen sind genau die Richtigen für diese Aufgabe: Sie können ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Urteilsvermögen nutzen, um die Vorteile einer frühzeitigen KI-Einführung besonders deutlich zu machen. Gleichzeitig gehören sie zu denjenigen, die tatsächlich von einer Einführung profitieren. Damit spielen sie eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, andere Beteiligte für die Einführung zu gewinnen:

  • Stakeholder:Stakeholder sind skeptisch, wenn es um Investitionen in eine Technologie geht, die noch nicht vollständig ausgereift ist. Die Vertriebsleitung sollte das hohe ROI-Potential einer frühzeitigen KI-Einführung betonen und deutlich machen, wie unkompliziert künstliche Intelligenz über kostengünstige Softwaretools wie CRM-Systeme zugänglich ist.
  • Management:Das Management hat häufig Bedenken bezüglich der Herausforderungen bei der Implementierung und Einführung neuer Technologien. Vertriebsleiter*innen können darauf hinweisen, wie problemlos KI in CRM-Systemen funktioniert, und die Befürchtung großer technologischer Hürden bei der Einführung zerstreuen.
  • Angestellte:Viele Angestellte befürchten, künstliche Intelligenz könnte ihre Jobs bedrohen und überflüssig machen. Vertriebsleiter*innen sollten deutlich machen, wie wichtig der Einsatz von KI durch das Vertriebspersonal ist und wie Mitarbeiter*innen sich ihr eigenes Leben durch den Einsatz deutlich erleichtern können und gleichzeitig darauf hinweisen, dass es bei der Einführung nicht um Personaleinsparungen geht.

Die Rolle von künstlicher Intelligenz im Vertrieb wird in der Zukunft nur noch größer werden. Umso wichtiger ist es, dass Vertriebsprofis sich für eine frühe Übernahme einsetzen und sich mit der Technologie und ihrem Potential vertraut machen: So bleiben sie der Zeit voraus und schaffen den größtmöglichen Nutzen für ihre Unternehmen.

Top 8 des logiciels de caisse gratuits

logiciel de caisse enregistreuse

Un logiciel de caisse gratuit ? Impossible, me direz-vous. Eh bien non, ça existe ! Il faut bien sûr se procurer le matériel nécessaire, qu’il s’agisse de l’ensemble caisse, scanner et imprimante ou simplement d’un ordinateur ou d’une tablette. Mais il existe bel et bien des caisses enregistreuses gratuites.

Mais comment savoir quel outil choisir ? Pour vous aider, nous avons rassemblé dans cet article quelques-uns des logiciels de point de vente disponibles. Vous y trouverez quelques options open source et des versions entièrement gratuites (oui, oui !). Sauf mention contraire, la plupart de ces logiciels de caisse enregistreuse s’installent en local. Ils vous sont présentés dans l’ordre alphabétique.

logiciel de caisse enregistreuse

Note : depuis le 1er janvier 2018, les commerçants sont obligés de s’équiper d’un logiciel de caisse antifraude qui soit conforme à l’article 5 de la loi des finances pour 2018. La plupart des logiciels de notre liste sont conformes, mais si nous avons fait une erreur, n’hésitez pas à nous le mentionner en commentaire.

1. Chromis POS

logiciel de caisse gratuit

Chromis est un produit dérivé du projet uniCentra, qui figure également dans cette liste. Lancé en 2015, le logiciel fonctionne exclusivement sur Windows (de Windows XP à Windows 10).

Chromis est un logiciel de caisse open source qui permet de personnaliser les reçus et les écrans d’affichage et offre une base de données intégrée répertoriant les clients. Il est compatible avec les écrans de cuisine et vous pouvez directement importer vos produits via un fichier CSV, pour économiser du temps.

Sur SourceForge, la page consacrée au produit comporte de nombreux avis positifs d’anciens utilisateurs d’uniCenta ou d’OpenBravo (le logiciel original).

Le  fondateur de Chromis joue un rôle important dans l’exécution du projet au quotidien et veille à ce que les utilisateurs soient les premiers à contribuer aux nouvelles fonctionnalités ainsi qu’aux corrections de bogues.

Chromis offre également un logiciel de gestion des écrans de cuisine qui s’intègre à la caisse, si vous souhaitez renvoyer les commandes vers un autre écran.

2. eHopper

logiciel de caisse gratuit

eHopper est une solution de caisse de haute qualité, créée pour les PME à petit budget. Elle permet à ceux qui le choisissent de changer librement de logiciel ou de matériel si le produit ne convient pas à leur entreprise, sans restriction budgétaire.

La version gratuite reste limitée : elle n’intègre qu’un seul processeur de carte de crédit (A1 Charge), offre une assistance limitée et ne permet aucune intégration avec QuickBooks. De plus, vous ne pourrez gérer qu’une seule caisse et n’aurez pas accès aux fonctionnalités de pointage pour les employés.

Pour accéder aux fonctionnalités manquantes, abonnez-vous à la version payante qui vous coûtera 40 $ par caisse. Sur Capterra, les utilisateurs lui ont décerné une note globale de 4/5.

Si vous gérez un petit magasin, eHopper est un POS complet et gratuit avec fonctionnalités de gestion des contacts, de gestion des stocks, de traitement des pourboires et des paiements fractionnés, ainsi que de gestion des employés. Truffée d’options pratiques, eHopper est compatible avec Windows, les tablettes Android et les iPads.

3. Floreant POS

logiciel de caisse gratuit

Floreant est un logiciel de caisse open source et entièrement gratuit, créé spécialement pour les restaurants et compatible avec Windows, Mac ou Linux. Seuls les services d’assistance à l’installation et à l’utilisation sont payants.

Compatible avec les tablettes, vous pouvez utiliser Floreant en vous déplaçant d’une table à l’autre si vous avez un restaurant, par exemple. Grâce à la fonctionnalité de création d’additions ouvertes, préautorisez des cartes bancaires et conservez-les jusqu’à ce que le client vienne régler la facture, à la fin de la soirée.

Caisse enregistreuse tactile, Floreant se connecte également aux imprimantes de cuisine, génère divers types de rapports, prend en charge les paiements fractionnés et les annulations de paiement et permet de gérer les menus et les recettes en toute simplicité.

Toutefois, Floreant ne s’adresse qu’aux restaurants, ce qui en limite l’utilisation. Mais si vous êtes restaurateur et recherchez un logiciel de caisse gratuit, il s’agit d’une excellente option. Sinon, il vaut mieux choisir un autre.

Bien qu’il soit open source, Floreant est accompagné d’un assistant d’installation simple à utiliser, pour ceux qui ne souhaitent pas se compliquer la vie.

4. Imonggo

logiciel de caisse gratuit

Imonggo existe depuis 2009. Ce logiciel de caisse a été complètement repensé fin 2016 et il compte désormais de nombreux utilisateurs du monde entier. Imonggo s’intègre avec Mercury/Vantiv, une excellente solution de traitement des transactions par cartes bancaires (mais attention, cette intégration est payante).

Permettant de gérer 1 000 produits et 1 000 transactions par mois, la version gratuite d’Imonggo est parfaitement adaptée aux entreprises ne comptant qu’un seul site, un seul magasin et un seul utilisateur – ce qui est très correct, mais dépendra bien sûr du type de magasin dont il est question.

Ce logiciel de caisse enregistreuse tactile peut être exécuté sur un iPad, une tablette Android, un PC ou un Mac. La version gratuite n’offre pas de mode hors ligne, alors si vous ne disposez pas d’une bonne connexion à Internet, envisagez plutôt une solution en local.

Pour les plus grandes entreprises, Imonggo propose une offre à 30 $ par mois et par site. La différence : nombres illimités d’utilisateurs, de produits et de transactions, et accès hors ligne.

5. Keyhut

logiciel de caisse gratuit

Le créateur du logiciel Cash Register de Keyhut est Dale Harris, tout un personnage. Si vous parlez anglais, nous vous conseillons vivement de visiter son site plein d’humour, que vous ayez besoin d’un logiciel de caisse ou non. Sa personnalité et son franc-parler en font un personnage hilarant.

Pourquoi son système de caisse est-il entièrement gratuit ? Selon Dale Harris, bien que l’un des objectifs du programme soit d’aider les petites et moyennes entreprises à faire concurrence aux grandes chaînes de magasins, il s’est également lancé dans ce projet pour le plaisir.

Le programme est compatible avec toutes les combinaisons possibles de caisses, d’imprimantes et d’ordinateurs (vous aurez toutefois besoin d’un programme supplémentaire si vous utilisez un système à 64 bits). Dale envisage également d’étendre le code pour rendre son programme compatible avec les tablettes. Les TPE pourront exécuter le logiciel sur un ordinateur personnel, si elles ne voient pas d’inconvénient à imprimer les reçus sur des feuilles de papier normales.

Gratuit, ce logiciel se défend plutôt bien face à d’autres systèmes de caisse payants pour petites entreprises. Capable de générer plusieurs types de rapports (dont la répartition des ventes par employé), il vous offre des fonctionnalités basiques de gestion du personnel, de CRM et de gestion des stocks.

De plus, il vous permet de gérer plusieurs caisses. Keyhut offre également un service client de qualité – meilleur que certains fournisseurs de logiciels payants que nous ne nommerons pas. Dale Harris répond rapidement à ses e-mails, gère un forum ouvert et peut communiquer par chat et téléphone (à horaire restreint) pour résoudre toutes sortes de problèmes.

Bien que Cash Register n’ait qu’un seul avis sur Capterra, il correspond tout à fait à nos attentes : élogieux, il met l’accent sur le rapport qualité-prix et souligne l’excellent sens de l’humour de l’éditeur. Cinq étoiles.

Le site Internet est très agréable à utiliser et les captures d’écran font état d’une interface identique à celle généralement utilisée dans les épiceries. Que vous soyez conquis ou non, Dale ne manquera pas de vous rappeler que ce design était exactement ce qu’il avait en tête dès le départ.

6. Loyverse POS

logiciel de caisse gratuit

Loyverse est une application de caisse entièrement gratuite, compatible avec tous les appareils IOS ou Android. Créé pour mettre la technologie au service de la fidélisation des clients, ce logiciel POS dispose d’une app mobile complémentaire que les clients de votre magasin peuvent installer et qui facilite l’envoi de notifications push et la création d’un programme de fidélisation. Il permet de gérer plusieurs magasins et offre une application tableau de bord qui simplifie les activités de gestion.

Loyverse s’est rapidement développé et compte désormais plus de 240 000 utilisateurs. Ce logiciel de caisse gratuit doit également sa popularité à son grand nombre de fonctionnalités.

Il permet de gérer les remises, de travailler hors ligne et d’intégrer les fonctionnalités de paiements par cartes bancaires de Vantiv. Il dispose aussi de  fonctionnalités de gestion des stocks, de reporting et de fidélisation de la clientèle.

À ce niveau, l’appli mobile que les clients peuvent installer leur permet de générer un code QR qu’ils utiliseront ensuite utiliser dans votre magasin. À travers cette app, vous pourrez leur envoyer des remises et des publicités.

Très populaire sur Capterra, Loyverse a été évalué par plus de 150 utilisateurs et détient une note de cinq étoiles.

7. uniCenta

logiciel de caisse gratuit

Système capable de rivaliser avec n’importe quel logiciel de caisse payant pour PME, uniCentra est l’un des principaux logiciels de caisse open source. Offrant des fonctionnalités de gestion des stocks, de reporting, de CRM et de gestion des employés (alors que de nombreux produits payants n’incluent que certaines de ces fonctions), uniCenta est également compatible avec tous les systèmes d’exploitation et appareils (Windows, Linux, Mac ou mobiles).

Exceptionnellement flexible, le logiciel peut être hébergé localement ou sur le cloud, afin de gérer plusieurs sites partir d’un seul système. Entièrement gratuit, vous pouvez toutefois accéder à d’autres avantages en souscrivant un abonnement : accès anticipé aux nouvelles fonctionnalités, meilleure assistance et modules exclusifs. La version gratuite “communautaire” vous offre toutes les fonctionnalités de base ainsi que certaines des fonctions supplémentaires incluses dans les versions les plus récentes. Il vous faudra juste faire preuve de patience pour bénéficier des avancées les plus récentes.

Les utilisateurs ont publié des avis élogieux sur le logiciel. Ils sont nombreux à apprécier la facilité d’utilisation de cette solution open source. Toutefois, il est signalé que la fonctionnalité de reporting n’est pas toujours très intuitive.

Pour une solution similaire à uniCenta, essayez Chromis POS (susmentionné), un produit dérivé du système uniCenta.

8. ProffittCenter

logiciel de caisse gratuit

ProffittCenter est un logiciel de caisse basique : paiements et gestion des remises avant tout. Toutefois, il offre également des capacités de reporting et quelques fonctionnalités de gestion des stocks directement liées à la commande automatique des produits. Son interface a été conçue pour être très facile à utiliser.

Le créateur, Dave Proffitt, reste disponible pour vous aider si nécessaire. Tout comme Dale Harris, Dave nous a expliqué qu’il fournissait un excellent niveau de service (il est disponible par e-mail, téléphone et chat et peut remanier le code si nécessaire). ProffittCenter offre également un forum très actif d’assistance aux utilisateurs.

Uniquement compatible avec Windows, le logiciel propose un grand nombre de rapports personnalisables, prend en charge les codes-barres ainsi que les imprimantes et permet de gérer les stocks. Vous pouvez également configurer des sauvegardes automatiques qui seront enregistrées directement sur Dropbox.

Dans l’ensemble, ProffittCenter est une excellente solution pour les commerçants qui recherchent un système de caisse accessible, en raison de son interface simple et de ses fonctionnalités basiques faciles à configurer et à utiliser.

Que pensez-vous de notre sélection de caisses enregistreuses open source ?

Ainsi s’achève notre sélection de systèmes de caisse gratuits et/ou open source.
Qu’en pensez-vous ? En connaissez-vous d’autres ? Laissez-nous un commentaire ci-dessous pour nous faire part de vos suggestions.

 

Die Top 10 der kostenlosen Open-Source Kassensoftware

Top kostenlosen und Open-Source POS Software

Kostenlose Kassensoftware (Point-of-Sale-Software)? Ist das nicht sowas wie der Yeti oder das Monster von Loch Ness – etwas, woran nur Kinder und Verrückte glauben?

Weißt du was? Es ist KEIN Mythos.

Gratis Kassensoftware existiert, auch wenn du trotzdem noch die Hardware kaufen musst, egal ob es nun um eine vollständige Kassen-/Scanner-/Drucker-Kombi geht oder nur um einen PC oder ein Tablet.

Im Folgenden habe ich einige jener mysteriösen Yetis der Softwarewelt aufgelistet.

Top kostenlosen und Open-Source Kassensoftware

Du findest in dieser Sammlung ein paar Open-Source Lösungen, ein paar wirklich kostenlose Versionen (was nicht nur im POS-Bereich, sondern in der ganzen Softwarewelt eine Seltenheit ist) und ein Freemium-Produkt. Die meisten Lösungen werden lokal installiert, wenn es nicht näher angegeben ist, und ich stelle sie in alphabetischer Reihenfolge vor.

1. Chromis POS

Chromis POS Kassensoftware

Chromis ist noch ein ziemlicher Newcomer und entstand aus einer Abspaltung vom unten genannten uniCenta-Projekt. Es wurde 2015 entwickelt, und das nur für Windows: Chromis läuft auf Windows XP bis Windows 10.

Die Open-Source Kassensoftware unterstützt benutzerdefinierte Layouts für Belege und Bildschirme, eine integrierte Kundendatenbank, die Nutzung von Küchenmonitoren für die Bestellungsanzeige und den CSV-basierten Produktimport. Dies kann Unternehmen, die noch am Anfang stehen, enorm viel Zeit sparen kann.

Der SourceForge-Eintrag des Projekts ist voll mit positiven Nutzerrezensionen, von denen viele über uniCenta oder OpenBravo kamen (der Vorgänger des Vorgängers).

Wie viele weitere der hier genannten Systeme hat Chromis sehr aktive Schöpfer. John L., der Gründer von Chromis, ist stark in die alltägliche Entwicklung des Projekts involviert. Neue Funktionen und Bugfixes entstehen direkt aus dem Input der Nutzer.

Chromis bietet außerdem eine in das POS-System integrierte Küchenmonitor-Software, falls du Bestellungen an einen separaten Monitor senden willst.

2. eHopper

eHopper POS Kassensoftware

Die Kassensoftware eHopper wurde mit dem Ziel entwickelt, den Besitzern kleiner Unternehmen qualitativ hochwertige Software zu bieten, ohne ihr Budget zu sprengen. eHopper möchte Kleinunternehmer außerdem davor bewahren, an Systemen oder Hardware hängenzubleiben, die für das Unternehmen keine gute Wahl sind.

Zu den Einschränkungen gehört, dass die Gratisversion nur die Integration mit einem Kreditkarteninstitut bietet (A1 Charge), der Support beschränkt ist und keine Integration mit QuickBooks möglich ist. Außerdem bist du auf eine Kasse beschränkt und kannst die systemeigenen Stechuhr-Funktionen für Mitarbeiter nicht nutzen.

Diese fehlenden Funktionen erhältst du mit dem Upgrade auf die Bezahlversion, die 40 USD pro Kasse kostet. Capterra-Rezensenten mögen eHopper und geben der Lösung in über 10 Rezensionen eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.

Das End-to-End-Management eines kleinen Geschäfts ist mit eHopper also kostenlos möglich. Zu den Funktionen gehören Kontaktmanagement und Bestandsmanagement, die Verarbeitung von Trinkgeld und Teilzahlungen und das Mitarbeitermanagement. eHopper läuft auf Windows, Android-Tablets und iPads, sodass Geschäften zahlreiche Optionen offenstehen.

3. Floreant POS

Floreant POS Kassensoftware

Floreant ist eine kostenlose Open-Source Kassensoftware für Restaurants. Es kann auf Windows, Mac oder Linux ausgeführt werden und ist wirklich und wahrhaftig kostenlos. Das Unternehmen verdient Geld, indem es Unternehmen bei der Einrichtung des Systems unterstützt und einen fortlaufenden Support bietet.

Du kannst Floreant in deinem Restaurant auf Tablets nutzen und auf diese Weise das POS direkt an die Tische deiner Kunden bringen. Alternativ kannst du mit der Bartab-Funktion Karten vorautorisieren und bereithalten, bis der Kunde bezahlt.

Zusätzlich zu diesen grundlegenden Funktionen ermöglicht Floreant die Verbindung zu Küchendruckern und bietet eine Vielzahl an Berichten sowie eine Reihe von Tools für Manager einschließlich Funktionen zur Aufteilung und Annullierung. Auch Menüs und Rezepte können unkompliziert verwaltet werden.

Eine klare Einschränkung ist der deutliche Fokus auf Restaurants. Das Angebot von Floreant ist erstklassig, aber nicht, wenn du neue Reifen oder Autoreparaturen verkaufst. Wenn du nach einer kostenlosen Kassensoftware für Restaurants suchst, könnte das hier aber durchaus das Richtige für dich sein.

Auch wenn es sich um ein Open-Source Tool handelt, bietet es ein unkompliziertes Installationsprogramm für alle, die sich nicht die Hände schmutzig machen wollen.

4. Imonggo

Imonggo POS Kassensoftware

Imonggo gibt es mittlerweile seit 2009. Ende 2016 gestaltete das Unternehmen die Software deutlich um und verfügt nach eigener Angabe mittlerweile Nutzer in über 1.100 Städten weltweit. Außerdem begann Imonggo eine Partnerschaft mit Mercury/Vantiv, dessen bevorzugten Kreditkartenabwickler (auch wenn die Kartenintegration nur für die kostenpflichtige Version zur Verfügung steht).

Die Gratisversion von Imonggo ist auf einen einzelnen Standort ausgerichtet und unterstützt einen einzigen Nutzer in einem Geschäft. Dieses Geschäft kann 1.000 Produkte und 1.000 Transaktionen im Monat verwalten. Je nachdem, was man für ein Geschäft leitet, ist dieses Limit ziemlich hoch.

Imonggo ist webbasiert und kann an deinem Standort per iPad, Android-Tablet, PC oder Mac ausgeführt werden. Wichtig zu beachten ist dabei, dass die Gratisversion keinen Offlinemodus bietet: Falls deine Internetverbindung nicht immer zuverlässig funktioniert, raten wir dir eher zu einer fest installierten Option.

Größere Unternehmen erhalten Imonggo für 30 USD pro Standort im Monat. Dieses Angebot umfasst unbegrenzt viele Nutzer sowie Offline-Verkäufe und hat keine Beschränkungen bei Produkten und Transaktionen.

5. Keyhut

Die Cash Register-Software von Keyhut ist das Geistesprodukt des unnachahmlichen Dale Harris, dem größten Griesgram des Internets. Selbst wenn du nie ein POS brauchen wirst, ist seine Seite einen Besuch wert, und wenn auch nur, um mal so richtig zu lachen. Dale ist ganz unumwunden einfach nur er selbst und er ist einfach klasse.

Warum ist Cash Register ein komplettes Gratis-POS-System? Dale sagt: „Eines der Ziele des Programms besteht darin, kleinen und mittelgroßen Unternehmen zu helfen, mit großen Ketten zu konkurrieren. Aber hauptsächlich mache ich das, weil es mir Spaß macht.“

Es funktioniert mit jeder erdenklichen Kassen-/Drucker-/PC-Kombination (auch wenn du bei 64-Bit-Sysstemen ein Zusatzprogramm benötigst) und Dale überlegt, den Code zu erweitern, um auch Tablets einzubeziehen. Sehr kleine Unternehmen können die Software auch auf einem privaten Computer ausführen – zumindest wenn es dich nicht stört, Quittungen auf normalem Papier zu drucken.

Auch wenn das System kostenlos ist, kann es sich unter kostenpflichtigen Kassensystemen, die sich an kleine Unternehmen richten, durchaus behaupten. Es kann unterschiedliche Berichte ausgeben, zum Beispiel eine Aufschlüsselung der Verkäufe nach Mitarbeitern. Zu den Funktionen gehören eine grundlegende Mitarbeiterverwaltung, CRM und Bestandsnachverfolgung.

Mehrere Kassen werden unterstützt und Dale bietet sogar einen besseren Kundenservice als so einige kostenpflichtigen Anbieter. Er antwortet sehr schnell auf E-Mails, betreibt ein offenes Forum und ist wochentags von 20 bis 22 Uhr CST per Chat und Telefon verfügbar, um mögliche Probleme zu lösen.

Cash Register hat eine Rezension auf Capterra, die genau so ist, wie man es erwartet: Begeistert vom Mehrwert der Software – und von Dales Sinn für Humor. Fünf Sterne.

Keyhut Kassensoftware

Ich finde seine Website sehr sympathisch und die Screenshots der Nutzeroberfläche sehen genauso aus wie das, was ich schon in vielen Lebensmittelgeschäften in Verwendung gesehen habe – also wirklich nicht schlecht. Dale wird dich darauf hinweisen, dass nichts anderes sein Ziel war.

6. Loyverse POS

Loyverse Kassensoftware

Loyverse ist eine völlig kostenlose POS-App, die auf allen iOS– oder Android-Geräten läuft. Wie der Name bereits sagt, wurde Loyverse geschaffen, um auf einfache Weise durch Technologie die Kundenloyalität zu stärken. Dementsprechend bietet Loyverse auch eine Begleit-App, die deine Kunden installieren können. So kannst du ganz einfach ein erstklassiges Treueprogramm erschaffen und Push-Benachrichtigungen senden. Loyverse bietet eine Multistore-Verwaltung und eine Dashboard-App für ein unkompliziertes Management.

Loyverse ist schnell gewachsen und zählt mittlerweile über 240.000 Nutzer, wie aus der Forschung von Capterra zur Top 20 der POS-Software hervorgeht. Seine Beliebtheit liegt dabei nicht nur daran, dass es kostenlos ist, sondern auch an den umfangreichen Funktionen.

Du kannst Rabatte verwalten, offline arbeiten, die Integration mit Vantiv für Kreditkartenzahlungen nutzen, Bestandsverwaltungsfunktionen nutzen, ein paar Mitarbeiterberichte erstellen und – wie bereits erwähnt – Maßnahmen zur Kundenbindung starten.

Wo wir gerade beim Thema sind: Loyverse funktioniert so, dass deine Kunden die Loyverse-App installieren und dort einen QR-Code erhalten, den sie in deinem Geschäft verwenden können. Sobald sie sich bei deinem Geschäft angemeldet haben, kannst du ihnen Rabatte gewähren und über die App Werbematerialien senden.

Loyverse ist der Hit unter Capterra-Rezensenten und hat ganze 150 Reviews mit durchschnittlich 5 Sternen.

7. uniCenta

uniCenta Kassensoftware

uniCenta gehört zu den bekanntesten Open-Source Kassensoftware-Lösungen. Das System stellt für jede kostenpflichtige Kassensoftware für Kleinunternehmen einen ernsthaften Konkurrenten dar. Es bietet Funktionen zu Bestandsverwaltung, Berichterstellung, CRM und sogar Mitarbeiterverwaltung (und somit mehr als so manches kostenpflichtige Produkt). Außerdem funktioniert uniCenta auf jeder Hardware – ob PC, Linux, Mac oder mobil.

Die Einrichtung von uniCenta ist unglaublich flexibel: Du kannst das Tool lokal hosten oder in der Cloud einsetzen, um mehrere Standorte über dasselbe System zu verwalten. Die Software ist zu 100% kostenlos, aber du kannst auf einen Abonnementservice upgraden, wenn du dich inuniCenta verliebt hast.

Abonnenten erhalten früheren Zugriff auf neue Funktionen, einen erweiterten Support und ein paar exklusive Add-ons. Auf der kostenlosen Community-Ebene kriegst du alle grundlegenden Funktionen sowie einen Großteil der erweiterten Funktionen aus den neuesten Versionen – du musst höchstens ein bisschen warten, um die allerneuesten und tollsten Features zu erhalten.

Die Nutzerreaktionen zur Software sind durchweg positiv. Viele Nutzer loben die Benutzerfreundlichkeit der Lösung, insbesondere angesichts ihres Open-Source Charakters. Eine Rezension erwähnt, dass die Berichtsfunktion etwas unpraktisch ist.

Wer uniCenta mag und sich für ähnliche Alternativen interessiert, sollte einen Blick auf Chromis POS werfen (siehe oben), das auf dem uniCenta-System basiert.

8. ProffittCenter

ProffittCenter Kassensoftware

ProffittCenter ist hauptsächlich eine Registrierkasse zum Kassieren, Anwenden von Rabatten und mehr. Es bietet Berichte und einige Bestandsverwaltungsfunktionen, die direkt mit der automatischen Produktbestellung verbunden sind. Außerdem hat es eine besonders intuitive Benutzeroberfläche.

Dave Proffitt, die treibende Kraft hinter ProffittCenter, kümmert sich jederzeit um den Kundensupport. Genau wie Dale Harris erzählte er uns, dass er einen erstklassigen Service bieten möchte: Er ist per E-Mail, Telefon und Chat verfügbar und gerne bereit, seinen Code zu überarbeiten. ProffittCenter bietet außerdem ein aktives Nutzerforum für den Support.

Es funktioniert nur auf Windows, aber dafür gibt es zahlreiche anpassbare Berichte, eine Barcode- und Drucker-Unterstützung und Bestandsverwaltungsfunktionen. Du kannst sogar automatische Backups einrichten, die direkt in Dropbox gesichert werden.

Alles in allem ist ProffittCenter eine hervorragende Lösung für Händler, die gerade erst mit der Nutzung von POS-Software beginnen. Die Benutzeroberfläche ist klasse und es stehen alle Grundfunktionen zur Verfügung, mit denen neue Nutzer lernen können, wie man Kassensoftware bedient und einrichtet.

9. VendHQ

VendHQ Kassensoftware

Vend ist ein weiteres webbasiertes System und eine der bekanntesten POS-Lösungen. Umso schöner ist es, hier eine Freemium-Version im Angebot zu sehen. Die Gratisversion ist für eine Kasse und für Nutzer mit 10 oder weniger aktiven Produkten und bis zu 1.000 Kunden gedacht. Den Support bietet die Community.

Auch hier handelt es sich um eine Option für sehr kleine Einzelhändler. Wenn du einen Stand auf einem Bauernmarkt oder ein Kiosk in einem Einkaufszentrum betreibst, kann Vend eine richtig gute Dauerlösung sein.

Du erhältst Zugriff auf einige Funktionen zur Nutzer- und Bestandsverwaltung, Kundenprofile und grundlegende Berichte. Vend bietet außerdem eine Integration mit Xero, ein großer Vorteil für kleine Unternehmen, die ihre Buchhaltung so einfach wie möglich halten möchten.

Der größte Nachteil ist die Beschränkung auf nur 10 Produkte. Wenn du eine kleine Produktpalette anbietest, spielt das vielleicht keine Rolle. Wer jedoch expandieren möchte, wird eher eine der kostenpflichtigen Lösungen von Vend bevorzugen, die ab 69 USD im Monat erhältlich sind.

Vend ist cloudbasiert und mit Einschränkungen auch offline nutzbar, dazu ist es funktionsreich und benutzerfreundlich. Vend kann sich über eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen auf Capterra und über 80 Rezensionen freuen.

10. ZeroPOS

ZeroPOS Kassensoftware

Die Kassensoftware ZeroPOS basiert auf Android und bietet alle grundlegenden POS-Funktionen völlig kostenlos an – und was sie hier als „grundlegend“ definieren, sollte für die meisten kleinen bis mittelgroßen Einzelhändler vollkommen ausreichen. Die Basisversion kann es mühelos mit anderen kompletten POS-Systemen aufnehmen.

Du erhältst mit der Gratisversion von ZeroPOS zwar nur den Zugriff für drei Kassen, aber dafür eine Vielzahl an Funktionen: Ein grundlegendes CRM, Support, Rabatte, zahlreiche Berichte, Bestandsverwaltung und QuickBooks-Integration.

Du brauchst ein Upgrade, wenn du zusätzlich eine Windows-Installation, Mitarbeiterzeitmanagement, unbegrenzt viele Geschäfte und Kassen sowie lokalisierte Währungsoptionen möchtest. Die kostenpflichtigen Versionen von ZeroPOS sind ab 30 USD je POS im Monat verfügbar.

 

Gibt es weitere Open-Source Kassensoftware-Optionen?

Das sind also die kostenlosen Open-Source POS-Softwarelösungen, die ich am besten finde. Kennst du noch andere dieser mysteriösen Systeme? Was denkst du darüber? Erzähl es in den Kommentaren!