Nutzerstudie 2019: Datenschutz und Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Zeichen für Datenschutz auf einem Bildschirm

Datenschutz und Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Beginn dieses Jahres kam es zu einem immensen Datenleak in Deutschland. Ein 20-Jähriger hackte und veröffentlichte 2,2 Milliarden E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Passwörter von privaten Nutzern, Abgeordneten und Prominenten. Dieser jüngste Angriff zeigt, wie leicht sensible Daten gestohlen und manipuliert werden können.

Deutsche Unternehmen sind ein begehrtes Ziel für Cyberangriffe. Insbesondere der Mittelstand wird als leichte Beute betrachtet. Während große Konzerne besser gegen Attacken gerüstet sind und sich schneller von den Schäden erholen können, fehlt es im Mittelstand oft an den notwendigen Ressourcen und Anschläge werden nur schwer verkraftet. Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern werden laut Bitkom am häufigsten angegriffen.

Cyberkriminalität verursacht jedes Jahr einen immensen wirtschaftlichen Schaden. Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage verursachten bei deutschen Industrieunternehmen laut Bitkom in den vergangenen zwei Jahren einen Schaden von mehr als 43 Milliarden Euro. In der gesamten deutschen Wirtschaft waren es sogar fast 110 Milliarden Euro. Unternehmen laufen Gefahr das Vertrauen ihrer Kunden, vertrauliche Dokumente, Ideen und Patente durch den Datendiebstahl zu verlieren.

Die Rettung? 

Datenschutz und Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Im Mai 2018 änderte die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Europa die Art und Weise, wie Unternehmen personenbezogenen Daten ihrer Nutzer speichern und verwalten. Die Regelung verschärft Datenschutzbestimmungen und hat zum Ziel, die gefährlichen Angriffe vorzubeugen und Nutzerdaten zu schützen. Durch die DSGVO soll das Vertrauen in die Digitalwirtschaft gestärkt werden.

Capterra führte eine Umfrage mit 250 IT-Service-Mitarbeitern aus Deutschland durch, um einen Überblick über den Stand der IT-Sicherheit in KMU für 2019 zu geben.

Highlights der Studie: 

  • Ein Fünftel der Unternehmen schätzen ihr Unternehmen als schlecht vorbereitet ein, Datenschutzbestimmungen einzuhalten.
  • Lediglich 30 % vertrauen bei der Datenspeicherung auf die Cloud.
  • 60 % der KMU speichern ihre Daten auf internen Servern.
  • 56 % der deutschen KMU sind nicht gut mit der DSGVO vertraut.
  • 30 % der deutschen KMU überprüfen Datenschutzbestimmungen halbjährlich, knapp 40 % jährlich.
  • Die Hälfte aller Unternehmen haben nicht genug Zeit bzw. Ressourcen, die zur Einhaltung von Datenschutzbestimmungen benötigt werden.

Deutsche KMU sind nicht genügend vorbereitet 

Ein Fünftel der deutschen KMU schätzen ihr Unternehmen als nicht gut vorbereitet ein, Datenschutzbestimmungen einzuhalten.

Statistik zu Vorbereitung auf Datenschutzbestimmungen

Die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen nimmt seit der Einführung der DSGVO eine wichtigere Rolle ein. Neben der erhöhten Gefahr von Cyberangriffen sind auch die Bußgelder bei Nichteinhaltung um ein Mehrfaches erhöht wurden. Der Bußgeldrahmen kann bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes betragen.

Statistik zu DSGVO

Der erste Schritt um die Bestimmungen ordnungsgemäß umzusetzen ist, sich mit ihnen vertraut zu machen. Das meist genannte Hindernis in Unternehmen beim Implementieren der Datenschutzbestimmungen sind jedoch fehlende Zeit und Ressourcen, gefolgt von mangelndem Wissen zu Datenschutzthemen. 

Bei der Überprüfung von Datenschutzbestimmungen sind Unternehmen sehr gewissenhaft. In 30 % der deutschen KMU werden Datenschutzbestimmungen halbjährlich überprüft, in knapp 40 % jährlich. In 81 % der KMU gibt es einen Datenschutzbeauftragten, dieser ist zu 66 % sogar aus dem eigenen Haus. Einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, ist von dem Umgang mit personenbezogenen Daten im Unternehmen abhängig. Meistens wird ein Datenbeauftragter jedoch ab 10 Mitarbeitern zur Pflicht.

Ist billig wichtiger als sicher?

Statistik zu Faktoren bei der Softwareauswahl

Für knapp 40 % der Unternehmen sind die Funktionen bei der Softwareauswahl am wichtigsten. Ein Viertel der IT-Mitarbeiter nennen den Preis als wichtigstes Entscheidungsmerkmal. Datensicherheit schafft es, vor Integrationen und Nutzerbewertungen, lediglich mit einem Fünftel der Stimmen auf Platz 3 der entscheidenden Faktoren für einen Softwarekauf. 

Der Preis spielt bei der Softwareanschaffung eine wichtige Rolle, steht jedoch dem Sicherheitsaspekt häufig entgegen. Die Software-Riesen aus den USA bieten viele top Produkte für wenig Geld an. Werden Daten jedoch in den USA gespeichert, werden diese nach amerikanischem Recht behandelt und sind häufig nicht mit den deutschen Sicherheitsstandards konform. 

Deutsche Softwareanbieter sind im Vergleich zu der amerikanischen Konkurrenz häufig teurer. Sie haben in der Regel jedoch Rechenzentren in Deutschland, auf denen die Anwendungen und Services bereitgestellt werden. Ebenfalls sind Tools, bei denen deutschlandspezifische Standards und Normen wie z.B. GoBD (Anforderungen des Finanzamts an die IT-gestützte Buchführung) in der Software benötigt werden, in der Entwicklung aufwändig und häufig für den Preisunterschied verantwortlich.

Amerikanische Softwarehersteller melden sich vermehrt bei dem EU-US Privacy Shield an. Diesem kommt vor allem seit der DSGVO eine hohe Bedeutung zu. Es regelt die DSGVO-konforme Übertragung personenbezogener Daten aus der Europäischen Union in die USA. Das Datenschutzschild unterliegt einer Selbstverpflichtung der Unternehmen und ist daher starker Kritik ausgesetzt.

66 % der deutschen KMU geben in unserer Umfrage an, nicht gut mit dem EU-US Privacy Shield vertraut zu sein. Es ist jedoch entscheidend amerikanische Softwareanwendungen auf das Privacy Shield zu überprüfen. 

Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte neben dem Privacy Shield auch auf eine länderspezifische Konformität achten oder über eine (wahrscheinlich etwas teurere) Software-Anwendung aus Deutschland nachdenken. 

Cloud-Technologien übernehmen Datensicherheit

Cloud-Technologien sind auf dem Vormarsch. Sie bringen Unternehmen viele Vorteile und neue Trends wie künstliche Intelligenz setzen Cloud-Technologien voraus. Die Vorteile reichen von der Flexibilität, über die Skalierbarkeit, bis hin zur Kostenkontrolle ohne Investitionsaufwand.

Statistik zur Speicherung der Kundendaten

Viele Unternehmen stehen Cloud-Software noch skeptisch gegenüber. So speichern 61 % der KMU in Deutschland Kundendaten auf dem eigenen Server. Lediglich 30 % setzen Cloud-Tools zur Datenspeicherung ein.  

Seriöse Cloud-Anbieter sichern Daten in Rechenzentren in Deutschland nach deutschen Sicherheitsstandards mit doppelt redundanten Speicherlösungen und Informationssicherheitsmanagement mit ISO-Zertifizierung. Weiterhin stellen die Anbieter IT-Sicherheitsexperten zur Verfügung, die sich ausschließlich mit dem Datenschutz der Anwendung beschäftigen. 

Aufgaben, die Kompetenz, Fachpersonal und Zeitaufwand fordern, sowie Installation, Konfiguration und Software-Updates fallen mit Cloud-Nutzung aus dem Aufgabenbereich von Unternehmen. Als weiterer entscheidender Vorteil kann die Auslagerung von Datensicherheitsmaßnahmen an Experten angesehen werden.

Wie können KMU ihre Sicherheitsstrategie verbessern? 

1. Richtlinie zur Datenklassifizierung implementieren

Laut dem neusten Datenrisiko-Report von Varonis Systems, Inc. sind durchschnittlich 22 % der Ordner eines Unternehmens für jeden Mitarbeiter zugänglich. In jedem zweiten Unternehmen können alle Mitarbeiter auf mehr als 1000 sensible Dateien zugreifen und bei fast ebenso vielen (51 Prozent) unterliegen mehr als 100.000 Ordner keiner Zugriffsbeschränkung. Um dem entgegenzuwirken, können Unternehmen verschiedenen Klassifizierung aufstellen, unter diese Unternehmensdaten fallen. 

Laut Gartner beschreibt eine Datenklassifikationspolitik “die unternehmensweite Verantwortung für die Identifizierung sensibler Daten durch Klassifizierung. Viele Unternehmen integrieren einen grundlegenden Rahmen und definieren Klassifizierungsstufen, die verwendet werden müssen.”

Datenschutz und Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen: Tabelle zur Datenklassifizierung

Um Daten effektiv zu klassifizieren, schlägt die CEB vor, die folgenden fünf Faktoren zu berücksichtigen:

  • Kritikalität: Wie kritisch sind die Daten für den Betrieb des Unternehmens?
  • Sensibilität: Wie würde sich die unbefugte Veröffentlichung dieser Daten auf das Unternehmen auswirken?
  • Verfügbarkeit: Wie fristgerecht und zuverlässig ist der Zugang und die Nutzung dieser Daten?
  • Integrität: Wurden diese Daten ordnungsgemäß verarbeitet und gespeichert?
  • Einbehaltung: Bist du befugt diese Daten zu speichern und für wie lange?

Nachdem sich Unternehmen für eine passende Klassifizierung entschieden haben, können sie im nächsten Schritt entscheiden, wie mit diesen Daten umgegangen werden soll. Dazu gehört auch, wer wann und zu welchem Zweck Zugriff darauf hat.

2. Acceptable Use Policy

Menschen machen Fehler. Nach Angaben der IT Governance kommen 4 von 5 Datenverstößen aufgrund von menschlichem Versagen vor. Nutzungsrichtlinien darüber, wie Mitarbeiter Daten und Geräte eines Unternehmens nutzen können helfen, diese Bedrohung zu verringern.

Die Acceptable Use Policy (AUP) ist ein Leitfaden, der erklärt, welche Praktiken innerhalb des Unternehmens tolerierbar sind. Anstatt eine Liste mit reinen Verboten aufzustellen, werden Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit ermutigt, mit gesundem Menschenverstand und Urteilsvermögen mit Hard- und Software umzugehen. 

Eine verhaltensbasierte AUP kann beispielsweise lauten: “Vermeiden Sie die übermäßige Nutzung von Streaming-Sites von Drittanbietern” anstelle von “Wir verbieten die Nutzung von YouTube”.

Datenschutz und Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen: Grafik zur AUP

So können sich alle Mitarbeiter des Unternehmens, und nicht nur die Mitarbeiter der IT-Abteilung, verantwortungsbewusst verhalten und die Sicherheit der verwendeten Daten und Geräte gewährleisten.

3. Das perfekte Duo: Cyber Security Software und Cyber-Risk-Versicherungen 

Unternehmen, die sich im Internet bewegen sind dem ständigen Risiko von Cyberangriffen ausgesetzt. Es ist daher besonders wichtig in IT-Sicherheitsmaßnahmen zu investieren. Jedes Unternehmen sollte eine Cyber Security Software einsetzen, die den unbefugten Zugriff auf elektronisch gespeicherte Daten zu verhindern versucht. Die Anwendungen können Systemsicherheitsbedrohungen in Form von bösartiger Software wie Viren, Spyware usw. erkennen und eindämpfen und die Systemnutzung durch Dritte verhindern. 

Hacker werden cleverer und Angriffe besser, daher kann eine Cyber Security Software zwar das Risiko verringern, jedoch nicht verhindern. Daher ist die Schadensbegrenzung eine wichtige Maßnahme für KMU, die besonders stark unter den wirtschaftlichen Schäden leiden. Der Abschluss einer Versicherung gegen Cyberattacken kann KMU daher empfohlen werden. Wird das Unternehmen angegriffen und erleidet eine Unterbrechung des Geschäftsbetriebs, kommt die Versicherung für den Schaden auf und bietet Notfall-Serviceleistungen an. 

Cyber Security Software wehrt die gefährlichen Angriffe ab und Cyber-Risk-Versicherungen helfen gegen die Restrisiken. Die richtige Kombination der beiden Elemente führt zur maximalen Absicherung in Unternehmen. 

Infographik zu Datenschutz und Datensicherheit in deutschen KMUDeutsche Unternehmen werden Themen wie Datenschutz und Cyberkriminalität gegenüber immer sensibler, jedoch ist mangelnde Zeit und Wissen häufig ein Problem bei der Umsetzung von verstärkten Sicherheitsbestimmungen. Es wird jedoch immer wichtiger sich vor den gefährlichen digitalen Angriffen zu schützen, um starke wirtschaftliche Schäden, Kundenverlust und Vertrauensverluste zu verhindern.

Möchtest du nicht riskieren, dass ein 20-Jähriger Hacker deine Unternehmensdaten klaut und veröffentlicht, dann investiere mehr Zeit und Ressourcen in Datensicherheit, halte Datenschutzgesetze ein, investiere in Cyber Security Software und schließe eine Versicherung ab.  

 


Methodologie der Studie

Um die Daten für diesen Report zu sammeln, haben wir eine Online-Umfrage durchgeführt. Die Antworten stammen aus einer Stichprobe des Zielmarktes Deutschland. Die Ergebnisse sind für diese Umfrage repräsentativ, jedoch nicht unbedingt für die Bevölkerung als Ganzes. Die Umfrage wurde an 2000 Personen verschickt, woraufhin sich durch Screeningfragen 250 Teilnehmer für die Vervollständigung der Umfrage qualifiziert haben. Qualifizierte Teilnehmer sind berufstätig (vollzeitbeschäftigt, teilzeitbeschäftigt oder selbstständig), arbeiten in einem kleinen bis mittleren Unternehmen (1–250 Mitarbeiter) sind in der IT-Abteilung ihres Unternehmens tätig und sind in den Entscheidungsprozess involviert, welche Software und Technologien im Unternehmen verwendet werden.

Best practices for a successful CRM software implementation

Best practices for a successful CRM implementation

Implementing CRM software can be one of the most important decisions a company makes during its lifetime. At present, more than half of British SMEs (55%) invest in new technologies and, according to Gartner, the global spend of CRM software grew 15.6% last year compared to previous years.

Thirty percent of small businesses are still using spreadsheets instead of considering a CRM tool as part of their strategy. They could miss out on the opportunity to improve the way they engage with customers and make it difficult for them to stay ahead of the competition and focus on long term business growth.

Best practices to implement crm software

A CRM solution should be regarded as a business decision, not just an IT one. A successful CRM implementation should take into consideration the wider business context, not just the tool’s functionalities. 

As mentioned previously, benefits of implementing CRM software include saving time and speeding up processes, reducing costs, and increased productivity due to a streamlined process.  

There is a broad offering of CRM software in the UK market, with solutions for almost every need. However, market fragmentation may be overwhelming for the person responsible for making the decision.

With so many options to choose from, it is important to consider the key features required in the software that would help achieve your goals and drive the best results for the company. 

In this post we’ll look at three things to consider when looking to implement CRM software: the business problem, usability, and staff engagement.

best practices to implement crm systems
Infographic: Best Practices When Implementing CRM Software

Define the business problem

The first and perhaps most important question to ask is: what problem is this software trying to solve? For example, if the focus is to reduce the time spent on updating spreadsheets or to increase task visibility for the team, the solution would be to look for software that helps streamline these processes. 

Ease of use

Usability is defined as “the degree of ease with which products such as software and web applications can be used to achieve required goals effectively and efficiently.” For a CRM tool to be successfully implemented, it needs to be easy to navigate by users.

When looking at ease of use, there are three features to look out for: simplicity, integration, and speed. The application should be easy to navigate and not cumbersome, otherwise it’s not worth your time.

Another key feature is integration: looking at how the application integrates with existing software or tools. An example of this would be users having to switch between programs when exporting or importing files or data.

The last feature, speed, is also linked to the previous one. An application that doesn’t respond fast may slow employees down and potentially not be used.

Make sure that staff is involved

Every CRM strategy needs to have the buy-in from employees, otherwise you may be faced with resistance from your staff. Involving them from the beginning of the project through training and providing access to resources is a good way to ensure they’re engaged during the roll out and implementation.

Things to consider when choosing a CRM software strategy

We’ve seen that implementing CRM software should be considered a key strategic decision that should be carefully planned. Not choosing the correct solution could have negative consequences for your company such as revenue and client loss.  

Businesses need to do due diligence and consider factors beyond the tool such as business context for the software, ease of use and employee engagement. These factors are key to ensure that the CRM tool integrates into the business, helping it tackle a problem and encouraging its growth. 

For more information on CRM software, visit our CRM software listing to find out the options that Capterra offers to small business owners.

 

Bereite deine Bewerbung als Projektmanager vor: Dies sind die häufigsten 10 Fragen

Bild von einem Bewerbungsgespräch

Bild von einem Bewerbungsgespräch

Du hast dich auf eine Stelle beworben und in deinem Anschreiben als Projektmanager bzw. Projektmanagerin dargestellt – und zwar so erfolgreich, dass du nun zum Gespräch eingeladen worden bist.

Wer sich einmal auf eine Stelle im Projektmanagement beworben und ein paar Bewerbungsgespräche hinter sich gebracht hat, weiß: Allgemeine Fragenkataloge reichen zur Vorbereitung für eine Bewerbung als Projektmanager meist nicht aus.

Natürlich wird man auch da gelegentlich dazu aufgefordert, „etwas über sich selbst zu sagen“ oder seine „größten Stärken aufzuzählen“, aber andere Fragen sind recht speziell auf die Tätigkeit des Projektmanagers bzw. der Projektmanagerin zugeschnitten. Um diese soll es hier gehen.

Interviewfragen bei der Bewerbung als Projektmanager

In Vorbereitung auf diesen Artikel habe ich mit einer Reihe Personaler*innen gesprochen und mich durch Informationen auf Glassdoor und LinkedIn gewühlt, ich wollte wissen, welche Fragen in Bewerbungsgesprächen für Projektmanager*innen besonders häufig gestellt werden – und auch gleich herausfinden, wie man sie am besten beantwortet.

Vor allem wollen sich die Leute auf der anderen Seite des Tisches versichern, dass du das Zeug zum Projektmanager hast. So sagt zum Beispiel Nat Wilkes, Senior Project Manager bei Wildebeest:

Da Projektmanager und Projektmanagerinnen üblicherweise mit jedem im Unternehmen zu tun haben, versuchen wir, unsere Bewerber*innen auch mit jedem zusammenzubringen, bevor wir eine Entscheidung fällen. Ich bin ja selber Projektmanager und habe mehrfach Bewerbungsgespräche absolviert. Mein Rat wäre, im Interview neben der eigenen Vielseitigkeit vor allem auch das diplomatische Geschick zu demonstrieren: Gesucht wird jemand, der Unmögliches wahr werden lässt und noch den schwierigsten Kunden zufriedenstellen kann. Das gilt es, unter Beweis zu stellen.

Also: Versteh dich mit jedem und verdeutliche, dass die Projekte des Unternehmens mit dir zu einem erfolgreichen Abschluss kommen werden.

Ich habe hier die 10 Fragen zusammengetragen, die in Bewerbungsgesprächen für Projektmanager*innen am häufigsten gestellt werden.

1. Warum interessiert Sie diese Aufgabe?

Eine Frau vor blauem Hintergrund

Andere Varianten derselben Frage:

  • Warum sind Sie heute zu diesem Gespräch gekommen?
  • Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben?
  • Erzählen Sie mir etwas über sich.

Diese Fragen sind natürlich in Bewerbungsgesprächen ganz allgemein beliebt, nicht nur in solchen für Positionen im Projektmanagement. Trotzdem habe ich sie aufgenommen, denn sie sind es aus gutem Grund: Mit diesen Fragen will dein Gegenüber sich einen Überblick darüber verschaffen, mit wem er es eigentlich zu tun hat und warum ihr zueinander passen könntet.

Am besten antwortest du mit einem kurzen Überblick über deinen Werdegang oder dein Anschreiben für diese Projektmanager-Stelle. Umreiße kurz, was dich an der Stellenanzeige angesprochen hat und lasse ein paar Details zu deiner bisherigen Tätigkeit einfließen. Auch sollte klar werden, was dich als Person ausmacht.

Das heißt natürlich nicht, dass du deine Scheidung oder die Auswahl deiner Leistungskurse begründen sollst, aber dein*e Gesprächspartner*in sollte hinterher wissen, warum du deiner Meinung nach gut auf diese Stelle passen würdest, wie du deine Entscheidungen triffst und was dich als Kandidaten auszeichnet.

2. Sagen Sie uns etwas über Ihre organisatorischen Fähigkeiten

Andere Varianten derselben Frage:

  • Wie setzen Sie bei Ihrer Arbeit Prioritäten?
  • In welchen Situationen hat Ihr Organisationstalent Ihnen in der Vergangenheit dabei geholfen, Ihre Projekte im Griff zu behalten?
  • Wie organisieren Sie eine typische Arbeitswoche?

Evan Harris, CEO von SD Equity Partners, unterstreicht, wieso du in einem Bewerbungsgespräch für eine Stelle im Projektmanagement unbedingt auf deine organisatorischen Fähigkeiten hinweisen musst:

Erwartbar ist (auch) die Frage, mit welchen Strategien du Ordnung und Überblick behältst. Das ist eigentlich keine schwere Frage, denn wir alle haben ja Strategien, um dies auch sicherzustellen. Trotzdem ist es hilfreich, sich im Vorfeld Gedanken hierüber zu machen, sodass man dann einen klaren Überblick über die eigene Vorgehensweise geben kann.

Klar eigentlich: Nichts belegt Organisationstalent und Weitsicht so sehr wie eine gut strukturierte Antwort, oder? Außerdem macht er einen Vorschlag, wie man eine derartige Antwort aufziehen könnte:

Am besten überlegt man sich ein oder zwei Beispiele, Gelegenheiten, in denen die eigenen organisatorischen Fähigkeiten dabei geholfen haben, ein Projekt in der Spur zu halten oder bei aufkommenden Problemen mit der nötigen Flexibilität zu reagieren. Wer sein eigenes Organisationstalent mit echten Beispielen untermauern kann, kann seinem Gegenüber gleichzeitig beweisen, dass die eigenen Taktiken auch tatsächlich funktionieren.

Also: Überleg dir ein paar kurze Anekdoten, die illustrieren, wie du Projekte voranbringst – ganz egal, ob du lieber auf Papier oder mit Projektmanagement-Software arbeitest. Letzten Endes wollen deine Gesprächspartner*innen sich nur vergewissern, dass du alle Einzelheiten deines Projekts im Blick behalten und koordinieren kannst.

3. Es ist bestimmt schon vorgekommen, dass sich die Stakeholder in einem von Ihnen betreuten Projekt nicht einigen konnten. Geben Sie uns ein Beispiel hierfür und sagen Sie uns, wie sie damit umgegangen sind.

Andere Varianten derselben Frage:

  • Wie sieht es aus, wenn Sie „von unten führen“ müssen?
  • Wie verbessern Sie die Zusammenarbeit einzelner Stakeholder?
  • Welche Soft Skills sind für Projektmanager*innen besonders wichtig?

Monster.com weist darauf hin, dass Unternehmen nach Projektmanager*innen suchen, die alle Beteiligten an einem Strang ziehen lassen können.

Wenn dir dein Gegenüber diese Frage stellt, will er, dass du mit einer Anekdote zeigst, dass du diese Fähigkeit tatsächlich hast. Überleg dir also Gelegenheiten aus deinen bisherigen Projektmanagement-Tätigkeiten, mit denen du belegen kannst, dass du die hier erwarteten Vermittlerfähigkeiten besitzt.

4. Haben Sie schon erlebt, dass ein Projekt gescheitert ist? Was ist passiert?

Bild mit gerissener Einkaufstüte

Andere Varianten derselben Frage:

  • Erzählen Sie mir von einer Gelegenheit, bei der Sie gescheitert sind.
  • Welche Herausforderungen haben Sie im Umgang mit Projekten schon erlebt? Wie sind Sie damit umgegangen? Was haben Sie gelernt?
  • Können Sie sich an eine Gelegenheit erinnern, bei der Sie aus Ihren Fehlern gelernt haben? Was ist passiert?

Es kommt in den besten Unternehmen vor: Projekte scheitern. Die Ursache spielt letztlich keine Rolle, ob sie zu groß oder zu teuer geworden sind oder das Lieferdatum nicht eingehalten werden konnte – es kommt aufs Gleiche heraus. Das ist immer unangenehm, und noch unangenehmer wird es, wenn man beim Vorstellungsgespräch danach gefragt wird.

Glücklicherweise wollen die Leute auf der anderen Seite vom Tisch meist gar nichts über das Scheitern selbst wissen, sie interessiert vielmehr, wie du stressige Situationen bewältigst. Also lege am Anfang ganz kurz dar, was eigentlich passiert ist. Sei hierbei so knapp wie möglich und nimm am besten ein Beispiel vom Anfang deiner Laufbahn. Dann erläutere, wie du damit fertiggeworden bist.

Lily Zhang schreibt für The Muse: „Versuch gar nicht erst, zu verbergen, dass nicht alles lief wie geplant. Ein Bewerbungsgespräch kann nur dann erfolgreich sein, wenn dein Gesprächspartner dir auch glaubt, also hilft Verschleiern hier nicht weiter.“

Also sei ehrlich, wenn du die Situation darlegst und schildere, was du getan hast. Und dann gehe über zu dem Teil, der deinen Personaler tatsächlich interessiert: Dem, was du aus deinem Scheitern gelernt hast. Zeige, dass du auch persönlich gewachsen bist und weshalb du inzwischen besser mit ähnlichen Situationen umgehen kannst.

5. An welcher Art von Projekt würden Sie lieber nicht arbeiten?

Andere Varianten derselben Frage:

  • Welche Projekte interessieren Sie am meisten? Warum?
  • Arbeiten Sie lieber mit introvertierten oder extrovertierten Kollegen zusammen?
  • Berichten Sie uns von einem Projekt, das für Sie weniger angenehm war.

Natürlich wollen wir alle glauben, dass wir mit jedem Projekt klarkämen. Aber in Wahrheit glänzen die meisten Projektmanager*innen nur in einem recht kleinen Bereich.

Wenn du bei der Bewerbung als Projektmanager darlegst, dass du an allem gleich gern arbeitest, sagt das entweder,

  1. dass du nicht weißt, wovon du redest, oder
  2. dass du nicht gern über deine Schwächen sprichst.

Beides wirft ein eher schlechtes Licht auf dich.

Also sei ehrlich. Du arbeitest am liebsten in der Softwareentwicklung? Prima. Kreative Marketingkampagnen liegen dir im Blut? Ausgezeichnet. Keine zehn Pferde bringen dich dazu, die Koordinierung eines Bauprojektes zu übernehmen? Völlig in Ordnung. Sag das einfach klar und deutlich, nicht nur dein Gegenüber ist dir dankbar, dein zukünftiges Ich ist es erst recht.

6. Sind Sie mit Projektmanagement-Tools vertraut?

Andere Varianten derselben Frage:

  • Mit welcher Projektmanagement-Software haben Sie bisher gearbeitet? Gibt es eine bestimmte Softwarelösung, mit der Sie besonders gerne arbeiten?
  • Wie dokumentieren Sie Ihre Projektfortschritte (am liebsten)?
  • Haben Sie weitere IT-Kenntnisse? Können Sie coden?

Projektmanagement-Software ist heute ein zentraler Bestandteil der Projektmanagement-Landschaft. Mit einem guten System kann man den Überblick über anstehende und erledigte Aufgaben behalten, die Kommunikation verbessern und ganz allgemein die Produktivität steigern. Wer einen Projektmanager oder eine Projektmanagerin einstellt, will deshalb nicht nur wissen, ob er oder sie schon mit Systemen wie Lean, Kanban oder Agile gearbeitet hat, sondern auch, ob die betreffende Person diese Methoden mit den entsprechenden Softwarelösungen begleiten kann.

Am besten versuchst du noch vor deinem Gespräch, herauszufinden, welche Programme dein (hoffentlich) zukünftiger Arbeitgeber verwendet. Führe an, mit welchen Programmen du in der Vergangenheit gearbeitet hast und lege dar, wie sich diese Fähigkeiten auf die Unternehmenslösung übertragen lassen.

7. Legen Sie Ihre Projektmanagements-Prozesse dar.

Eine Frau mit den Zahlen 123

Andere Varianten derselben Frage:

  • Beschreiben Sie uns ein Projekt, das Sie betreut und zum Abschluss gebracht haben. Wie sind Sie dabei vorgegangen?
  • Welche Erfahrung haben Sie mit Agile, Lean, Kanban bzw. Wasserfall-Methoden im Projektmanagement gemacht?
  • Ordnen Sie die Begriffe Menschen, Prozesse und Produkt nach ihrer Bedeutung für den Projekterfolg.

Mit dieser Frage verfolgen Personaler*innen gleich zwei Ziele:

  1. Bist du mit der von deinem Wunscharbeitgeber verwendeten Methode vertraut?
  2. Kannst du gut kommunizieren?

An dieser Stelle solltest du kurz darlegen, wie du bisher mit deinem Team kommuniziert hast und warum diese Herangehensweise für euch gut funktioniert hat.

Mache dabei klar, dass die Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor ist. Unternehmen, die echte Projekthelden suchen, wollen oft Leute, die dienend führen, anstatt von oben herab zu delegieren. Wenn du an dieser Stelle also dein Team in den Mittelpunkt stellst und verdeutlichst, dass dir am Erfolg der Gruppe mehr liegt als an deinem eigenen, bist du hier auf dem richtigen Weg.

8. Wie gehen Sie mit schwierigen Kollegen um?

Andere Varianten derselben Frage:

  • Hatten Sie schon Leute in Ihrem Team, die Probleme mit der Erledigung ihrer Aufgaben hatten? Wie sind Sie damit umgegangen?
  • Wie gehen Sie mit Teammitgliedern um, die sich nicht unterordnen wollen, mit teaminternen Konflikten oder mangelhafter Kommunikation?
  • Wie gehen Sie mit renitenten Kunden um?

Wenn alle Beteiligten ihre Teilergebnisse rechtzeitig und in der gewünschten Qualität abliefern, läuft das Projektmanagement leicht von der Hand. Leider hat man es immer wieder mit Einzelnen zu tun, denen das aus verschiedenen Gründen schwerfällt. Bei diesen Fragen geht es darum, wie du mit derartigen (zwischen-)menschlichen Problemen umgehst.

Am besten überlegst du dir vorher, wie du bisher mit Störenfrieden und Querulanten umgegangen bist und welche Ansätze sich noch anbieten könnten, dann hast du schneller eine Antwort parat. Unterfüttere das Ganze beispielhaft mit einer Situation, mit der du bei einem deiner bisherigen Arbeitgeber konfrontiert warst. Wenn du gar nicht sicher bist, worauf dein Gegenüber hinauswill, frag ruhig nach: Vielleicht denken sie ja an etwas ganz Bestimmtes.

9. Welche Eigenschaft ist Ihrer Meinung nach die wichtigste Eigenschaft eines Projektmanagers bzw. einer Projektmanagerin? Warum?

Andere Varianten derselben Frage:

  • Was sind Ihre Stärken, was Ihre Schwächen?
  • Welche Fragen habe ich noch nicht gestellt?
  • Was macht für Sie die perfekte Stelle aus?

Mit dieser Frage wollen sie letztendlich herausfinden, ob du die Aufgabenbeschreibung verstanden hast und über die entsprechenden Fähigkeiten verfügst. Außerdem gibt sie dem Personaler oder der Abteilungsleiterin die Gelegenheit, etwas mehr über deine bisherige Laufbahn im Projektmanagement zu erfahren und darüber, was dir in deiner Funktion wichtig ist.

Antworte ehrlich. Es ist unerheblich, ob du hier Kommunikation, Risikomanagement, Prozesse oder etwas ganz anderes hervorhebst: Bei dieser Gelegenheit kannst du darlegen, dass du gut zur Kultur des Unternehmens passt, bei dem du dich bewirbst. Das machst du, indem du unter Beweis stellst, dass dir dieselben Dinge wichtig sind wie deinem zukünftigen Team. Lass dir also Zeit und lege sorgfältig dar, warum dir eine Fähigkeit wichtig erscheint.

10. Wie viele Tankstellen hat Berlin?

Frau lehnt sich an

Andere Varianten derselben Frage:

  • Wie viele Konzertflügel gibt es Ihrer Meinung nach in München? Wie sind Sie auf diese Zahl gekommen?
  • Wie überkommen Sie Ihre eigene Selbstzufriedenheit?
  • Welche vergangene Erfahrung hat Sie auf diese Gelegenheit vorbereitet?

Wie in jedem anderen Bewerbungsgespräch werden bei der Bewerbung Projektmanager natürlich auch mit Verhaltensfragen und Case Studies konfrontiert.

Mit Verhaltensfragen wollen Personaler*innen üblicherweise herausfinden, wie man in der Vergangenheit mit dieser oder jener Situation umgegangen ist. Davon versprechen sie sich Einsichten über deine Persönlichkeit, deine Prioritäten und deine Fähigkeiten. Der Grundgedanke dahinter ist, dass die bereits gemachten Erfahrungen auch das zukünftige Verhalten prägen werden.

Vielleicht wird dir auch eine Case Study vorgelegt, ein Fallbeispiel, bei dem du deinen Geschäftssinn unter Beweis stellen oder aufzeigen sollst, wie du die Produktivität steigern würdest. Glaubt man Glassdoor, sind derartige Fallstudien bei Unternehmen ab etwa 1.000 Mitarbeiter*innen gang und gäbe. Dein Gegenüber konfrontiert dich dabei mit einer Frage, deren Antwort du eigentlich nicht kennen kannst (zum Beispiel die nach den Tankstellen) und steht seinerseits für deine Rückfragen zur Verfügung.

Auf beide Arten von Fragen kann und muss man sich sorgfältig vorbereiten. Natürlich kann man im Vorfeld nicht wissen, welche Verhaltensfrage einem gestellt wird. Aber überleg dir vorher ein Muster für deine Antwort.

  • Zuallererst gibst du etwas Kontext für deine Anekdote.
  • Dann beschreibst du, wie du in der Situation vorgegangen bist,
  • bevor du darlegst, welche Ergebnisse du so erzielen konntest.
  • Von da aus schlägst du einen Bogen zurück zur Ausgangsfrage.

Bei den Case Studies gibt es eine Vielzahl an Büchern und Onlinequellen, die dir zeigen, wie du damit am besten umgehst. Da brauchst du aber vermutlich gar nicht sonderlich viel Zeit drauf verwenden, es sei denn, das Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest, hat mehr als 1.000 Mitarbeiter*innen.

Hier findest du eine übersichtliche Liste für den Umgang mit Fallstudien. Wir fügen unsere eigene hinzu:

  • Aufmerksam zuhören und Stichpunkte notieren
  • Rückfragen stellen, besonders, wenn etwas nicht klar ist
  • Darlegen, welchen Ansatz du bei der Lösung des dargelegten Problems verfolgen würdest
  • Auch auf das nonverbale Feedback achten: So erkennst du, ob du auf dem richtigen Weg bist
  • Wirf ruhig Zahlen in den Raum, auch wenn du dir nicht sicher bist
  • Erarbeite ein Ergebnis und stelle es kurz vor

Wie sind deine Bewerbungsgespräche gelaufen?

Wenn du dich bereits auf Projektmanagement-Stellen beworben hast, hast du vielleicht ein paar Tipps für deine Kollegen parat. Magst du sie mit uns teilen? Was hättest du vor deinem letzten Gespräch gern gewusst?

Du bereitest dich gerade auf eine Bewerbung als Projektmanager vor? Welche anderen Hinweise fandest du hilfreich?

Verrat es uns in den Kommentaren und schau dir außerdem folgende Ressourcen näher an:

Du suchst noch nach Projektmanagement-Software? Wirf einen Blick auf Capterras Liste der besten Projektmanagement-Software!

Los mejores software de gestión de proyectos para arquitectos

Software de gestión de proyectos para arquitectos

Software de gestión de proyectos para arquitectos

Algunos de los proyectos más importantes y reconocidos de la historia moderna tienen carácter arquitectónico: el One World Trade Center, las Torres Petronas o la torre Burj Khalifa.

Imagina la perfecta integración entre planificación, colaboración y ejecución para que un proyecto de este tipo sea todo un éxito.

Por otro lado, debemos pensar también en todos aquellos proyectos arquitectónicos que no salen bien y que se convierten durante décadas en un constante recordatorio de los errores cometidos.

Podemos utilizar un software de gestión de proyectos para arquitectos y así evitar que fracasen y ayudar a que se desarrollen de manera correcta.

Sería fantástico que existiera el producto perfecto: una herramienta de software para la gestión de proyectos fácil de usar que funcionase de forma impecable y que además se hubiera diseñado teniendo en cuenta las necesidades de los arquitectos y de los estudios de arquitectura, es decir, que fuera brillante en ámbitos como la gestión de documentos, la colaboración y la accesibilidad.

Aunque parezca imposible, podemos acercarnos a la perfección. Aquí está nuestra selección de los mejores software de gestión de proyectos para arquitectos.

En busca de los mejores software de gestión de proyectos para arquitectos

Lo primero fue consultar Quora (en inglés), pero los resultados que ofrecía estaban obsoletos o provenían de usuarios que trataban de promocionar sus propias herramientas para gestionar proyectos en su etapa inicial.

A continuación, le tocó el turno a un foro de Archinect (en inglés), en el que ya había usuarios buscando la misma información.

En la consulta, un usuario comentó: “He encontrado un par de programas (para la gestión de proyectos) diseñados específicamente para estudios de arquitectura que no eran muy prácticos y una gran cantidad de ellos que eran demasiado generales”.

Al trasladar la pregunta a una amiga arquitecta, que trabaja en un estudio de tamaño mediano en Baltimore, la respuesta fue la misma que en todos los casos anteriores:

“Ninguno de los estudios para los que he trabajado contaba con un software de gestión de proyectos para arquitectos específico y los estudios variaban mucho tanto en el tamaño como en la especialidad de los tipos de proyecto”.

De hecho, esta amiga comentó que su empresa podría ser una perfecta candidata a adquirir un software de gestión de proyectos para arquitectos, ya que trabajan con varias docenas de proyectos al mismo tiempo.

“No hemos encontrado un programa para gestionar nuestros proyectos que satisfaga todas nuestras necesidades y que podamos integrar de forma estándar. No paramos de buscarlo, pero ninguno cuadra”.

A toda esta información añadió que habían recurrido a una combinación de Deltek Ajera, con el que gestionaban los plazos, Project Center de Newforma, donde hacían un seguimiento de los correos electrónicos y gestionaban los proyectos y Microsoft Excel, que utilizaban para todo lo demás.

De momento, no hay respuesta a la pregunta de cuál es el mejor software para gestión de proyectos para arquitectos, ni siquiera a la de si existe un producto así.

Software para arquitectura frente a software de gestión de proyectos de arquitectura

El sector de la arquitectura ya cuenta con sus propias herramientas de software, que se han diseñado expresamente para utilizarse en los estudios de arquitectura.

Pero los software para arquitectura y los software de gestión de proyectos de arquitectura no son lo mismo.

Los software para arquitectura, como los conocidos ArchiCAD, AutoCAD, Revit y SketchUp, suelen incluir herramientas de diseño asistido por ordenador (CAD) (información en inglés) y de modelado de información para la edificación (BIM) que contribuyen a que los arquitectos puedan visualizar, planificar y diseñar estructuras físicas complejas desde la fase previa a la construcción hasta la demolición del edificio.

El software para la gestión de proyectos, como Asana, JIRA, Microsoft Project y Wrike, contribuye a que los equipos puedan colaborar, gestionar recursos y hacer un seguimiento de los plazos y de los presupuestos.

Como se puede comprobar, los software para arquitectura y los software para la gestión de proyectos son fundamentalmente distintos. El software de arquitectura es una especie de panel para elaborar bocetos y el de gestión de proyectos es como un calendario para planificaciones diarias.

No tendría ninguna lógica elaborar los bocetos de unos planos en un calendario de tareas ni apuntar las fechas importantes en el panel de dibujo. Por tanto, si lo que se busca es un software para arquitectura con plena funcionalidad y un software para la gestión de proyectos, lo mejor es invertir en dos productos diferentes.

Ahora bien, algunos programas para gestionar proyectos cuentan con características que satisfacen mejor las necesidades de los estudios de arquitectura y algunos software de arquitectura contienen herramientas sencillas para administrar proyectos.

Las mejores herramientas de gestión de proyectos para arquitectos

Teniendo en cuenta todo lo anterior, a continuación se proponen las mejores herramientas que se pueden encontrar en el mercado de gestión de proyectos para arquitectos. En esta lista se enumeran tanto herramientas de arquitectura con funciones para la gestión de proyectos como herramientas para la gestión de proyectos con funciones del ámbito de la arquitectura. Todas las que aparecen a continuación son el resultado de una búsqueda de diferentes combinaciones y de la criba del directorio de software para arquitectura de Capterra, cuyo objetivo era encontrar herramientas que estuvieran a caballo entre la arquitectura y la gestión de proyectos.

Estos son los resultados:

1. ArchiCAD

Software de gestión de proyectos para arquitectos ArchiCad
Software de gestión de proyectos para arquitectos ArchiCad

ArchiCAD es un programa que diseñó la empresa húngara Graphsoft en 1982 para Macintosh de Apple y que revolucionó el modelado de información para la edificación (BIM).

Ventajas: en sus inicios se concibió como un paquete de diseño de arquitectura con características de modelado en 3D y de BIM, pero ArchiCAD también incluye algunas características muy útiles para la gestión de proyectos, como la gestión de documentos y las herramientas colaborativas a través de BIMcloud.

Inconvenientes: es posible recurrir a ArchiCAD en un momento de apuro cuando se necesita una herramienta sencilla de gestión de proyectos, pero no se ha desarrollado para sustituir por completo a un paquete de software de gestión de proyectos, ya que no contiene una gran cantidad de diagramas de Gantt ni una sección de gestión de presupuestos.

Precio: el precio de ArchiCAD no se puede conseguir en Internet, pero siempre existe la posibilidad de ponerse en contacto con el equipo de ventas a través de correo electrónico. ArchiCAD 23 se lanzó en mayo de 2019, con mejoras en la interfaz de usuario y actualización de las definiciones de vista, entre otras funciones. y, En las versiones anteriores, la nueva licencia costaba alrededor de 5000 € y las actualizaciones, unos 1000 €. El servicio de suscripción de ArchiPLUS, que incluye las actualizaciones gratuitas y un servicio de calidad superior de asistencia técnica, cuesta unos 700 € al año. 

2. BQE Core

Software para arquitectos BQE Core
Software para arquitectos BQE Core

BQE Core, que anteriormente se conocía como ArchiOffice, es un programa diseñado originalmente por arquitectos que trataban de evitar perder tiempo con todas aquellas tareas que les apartaban del trabajo de arquitectura puro y duro: el seguimiento de los plazos, la emisión de facturas o la gestión de documentos.

Ventajas: el punto fuerte de BQE Core es que está diseñado específicamente para arquitectos e integra funciones de solicitudes de información (RFI), e instrucción suplementaria del arquitecto (ASI).

Inconvenientes: como su objetivo no es sustituir al software de arquitectura, sino complementarlo, no cuenta con funciones de CAD o BIM.

Precio: el precio más asequible de BQE Core es de alrededor de 10 $ (casi 9 €) al mes e incluye únicamente características relacionadas con plazos y gastos. Si a estas funciones se añaden las de gestión de proyectos y facturación, el coste sube hasta los 25 $ al mes (unos 22 €).

3. monday.com

Project Management con Monday.com
Project Management con Monday.com

monday.com es una de las opciones de software general para la gestión de proyectos mejor valoradas, con una calificación perfecta de 4.5 estrellas sobre 5 en sus más de 1700 reseñas, pero también se considera una herramienta de software de gestión de proyectos para arquitectos gracias a sus funciones de gestión de propuestas, documentos y clientes.

Ventajas: que sea fácil aprender a usarlo y utilizarlo es su punto fuerte, pero además cuenta con casi todas las funciones de gestión de proyectos que se pueden pedir a un programa de este tipo: desde gestión de presupuestos hasta seguimiento de plazos. Convierte la gestión de tareas en un juego muy adictivo, ya que al hacer clic en un diagrama visual cuando se finaliza una tarea, esta pasa a mostrarse en color verde.

Inconvenientes: no sirve de nada en cuanto a diseño de arquitectura, pero como se supone que para esas labores ya existe otro software, monday.com puede ser la herramienta complementaria perfecta para el software de CAD y BIM.

Precio: el precio más económico de monday.com es de 25 € al mes para equipos integrados por un máximo de cinco personas.

4. Deltek Ajera

Organizar proyectos para arquitectos con Deltek Ajera
Organizar proyectos para arquitectos con Deltek Ajera

Axium, una empresa con sede en Oregón, desarrolló Ajera en el año 2004. Diez años después, Axium pasó a manos de Deltek, otra empresa con sede en Virginia fundada en 1983 y que contaba con más de 2000 empleados. Todo ello es un indicador de que su producto tiene una gran calidad y de que la experiencia de sus desarrolladores en este ámbito es muy amplia.

Ventajas: Ajera es una combinación de gestión de proyectos y solución de contabilidad que se ha diseñado de forma específica para estudios de arquitectura e ingeniería. Puede resultar muy útil para aquellas empresas que quieren satisfacer sus necesidades en cuanto a gestión de proyectos y contabilidad con un solo producto de software.

Inconvenientes: Ajera es un producto muy sólido que contiene una gran cantidad de funciones de contabilidad y de gestión de proyectos. Integrar la información financiera con la elaboración de informes del proyecto es muy sencillo, pero si ya se cuenta con un sistema financiero independiente que funciona correctamente, es posible que Ajera sea una opción demasiado ambiciosa.

Precio: la información sobre el precio de Deltek no aparece en Internet, pero es posible solicitar una demo.

5. Project Center de Newforma

Herramienta de organización de proyectos Project Center de Newforma
Herramienta de organización de proyectos Project Center de Newforma

Project Center de Newforma es otra de las herramientas más conocidas y potentes para la administración de proyectos y también se ha diseñado de forma específica para estudios de arquitectura y de ingeniería. La empresa comenzó su andadura en New Hampshire, en el año 2003, con su producto más emblemático para la gestión de información de proyectos (información en inglés). Más de 1500 estudios de arquitectura de todo el mundo lo utilizan.

Ventajas: lo que diferencia Project Center del resto de integrantes de esta lista es que aúna tanto BIM (como módulo adicional) como funciones propias de la gestión de proyectos, además de características relacionadas con la gestión de documentos, que son lo que lo ha convertido en un software tan popular. Project Center se integra también con AutoCAD y Revit para crear un paquete integral de diseño de arquitectura y gestión de proyectos.

Inconvenientes:  Project Center resuelve una gran cantidad de problemas; no en vano es, junto con ArchiCAD, el único producto de la lista que combina tanto características de diseño como de gestión de proyectos, pero no abarca con suficiente profundidad ninguna de las dos disciplinas como para sustituir al software especializado en estos dos ámbitos. Aun así, con los módulos y las integraciones adicionales disponibles, Project Center puede encajar a la perfección en una empresa que ya cuente con otras herramientas especializadas en diseño.

Precio: el precio de Newforma no se muestra en Internet, pero se puede solicitar información a través de la información de contacto de la empresa.

6. WorkflowMax

WorkflowMax. Software para arquitectos
WorkflowMax. Software para arquitectos

WorkflowMax es un producto del desarrollador de software de contabilidad Xero. Su objetivo es convertirse en una herramienta de gestión de trabajo integral para todo tipo de profesionales: desde arquitectos hasta abogados.

Ventajas: como herramienta para arquitectura, WorkflowMax proporciona funciones de gestión de contratos, documentos y ofertas. En su faceta de herramienta de gestión, ofrece características relacionadas con la gestión de presupuestos y recursos, con la colaboración y con la gestión de plazos y tareas. Un paquete de software a precio competitivo con muchas funciones que le añaden gran valor.

Inconvenientes: en este producto se echan de menos algunas funciones de los dos ámbitos: por ejemplo, los elementos de diseño del software de arquitectura y, respecto a la gestión de proyectos, ciertas herramientas de visualización como los diagramas de Gantt y las tablas Kanban; pero si tu único objetivo son las tareas que se han mencionado anteriormente, WorkflowMax es una herramienta fantástica.

Precio: WorkflowMax ofrece la posibilidad de probar el software de forma gratuita y sus planes tienen un precio de entre 20 $ al mes (unos 18 €) para un usuario y 350 $ (unos 307 €) para hasta 100 usuarios.

¿Tienes alguna sugerencia?

¿Eres arquitecto o gestor de proyectos de arquitectura? ¿Has encontrado el santo grial de las herramientas de software de gestión de proyectos para arquitectos? Si es así, nos encantaría escuchar tus ideas. Si quieres darnos tu opinión sobre las herramientas que hemos enumerado, puedes hacerlo en la sección de comentarios.

¿Estás intentando encontrar un software para poder gestionar tus proyectos? No dejes de consultar la lista de Capterra con las mejores soluciones de software para la gestión de proyectos.

Qualité des données : 6 problèmes qui touchent les entreprises

Qualité des données 6 problèmes qui touchent les entreprises

Qualité des données 6 problèmes qui touchent les entreprises

Votre entreprise ne connaît pas la crise ? Pas un nuage à l’horizon ? Profitez-en pour vous pencher sur un élément clé de vos activités : la qualité des données.

Aujourd’hui, les sociétés rivalisent pour exploiter aux mieux les données. Elles s’appuient sur des logiciels de business intelligence (BI) pour analyser les informations en profondeur et prendre les meilleures décisions possible. Pourtant, selon Forbes Insights, 84 % des PDG s’inquiètent de la qualité des données sur lesquelles ils fondent leurs décisions. Et lorsque l’intégrité des données est compromise, il peut être difficile de savoir quelles archives et quelles variables ont été altérées, dupliquées, supprimées ou oubliées.

Mauvaises données, mauvaises décisions

Les chefs de PME doivent s’assurer que les données sur lesquelles ils se fondent sont exactes, légitimes et intactes. Des données de mauvaise qualité ont un impact économique non négligeable pour les entreprises. Pour y voir plus clair, rien de tel que d’évaluer objectivement l’impact et le poids des facteurs qui influencent l’intégrité des données.


Voici 6 problèmes susceptibles daffecter la qualité de vos données.

Données incomplètes ou contradictoires

L’encodage des données est souvent à l’origine d’erreurs et de perte de qualité des données. Lorsque les informations ne sont pas correctement saisies (formulaires client mal remplis, champs imprécis, erreurs humaines), certaines variables peuvent manquer.

Imaginez à quel point il peut être difficile de localiser l’adresse e-mail d’un client dont le nom de domaine est incomplet (@gmail sans .com, par exemple). De plus, le manque de cohérence (formats de dates mm/aaaa ou aaaa/mm, par exemple) peut entraîner une mauvaise interprétation des données par les systèmes, les processus et les équipes.

Conseil : les responsables marketing doivent collaborer étroitement avec le service informatique pour aligner leurs priorités respectives lors de la création de formulaires client, la sélection de champs ou de formats, et l’établissement de standards de récolte des données.

Données incomplètes ou contradictoires

Non-conformité

Qui peut accéder aux données ? Comment les informations doivent-elles être stockées ? Quelles sont les procédures de gestion globale des données tout au long de leur cycle de vie ? Voilà des questions essentielles qui, selon votre secteur d’activité ou la juridiction dont vous dépendez, devraient vous permettre d’assurer votre conformité à des lois et à des réglementations comme le RGPD.

Les données non conformes sont représentatives d’un manque de qualité. Les problèmes qui découlent d’une gestion des données peu rigoureuse peuvent rapidement empirer, entraînant des amendes salées et une perte irréparable de la confiance client.

Conseil : pour consolider la gestion des données au sein de votre PME, commencez par réviser (ou créer) une politique de gestion des données avec tous les individus concernés. Établissez des directives et des procédures claires pour guider l’utilisation des informations récoltées conformément aux réglementations en vigueur. Veillez également à définir des méthodes décrivant précisément comment vos clients (ou les autres personnes concernées) seront informés des modifications ou des incidents de sécurité éventuels.

Transmission altérée

Quand les données quittent le service informatique ou sont utilisées par d’autres collaborateurs, c’est souvent là que les PME rencontrent des problèmes. La communication d’informations rappelle souvent le téléphone arabe : la qualité du message se dégrade à chaque transmission ou, dans ce cas précis, des données se perdent ou se déforment à chaque étape. Par conséquent, les équipes se transmettent des versions datées ou détériorées des informations sans jamais avoir une vision globale du processus.

Conseil : les outils de BI en self-service permettent à tous les utilisateurs de profiter d’outils fonctionnels d’analytics et aident toutes les équipes à garder un œil sur les actifs.

Doublons et données dépassées

Les données ne sont pratiquement jamais au repos. Elles se déplacent constamment et passent entre des dizaines de mains. Il est donc inévitable d’avoir des doublons et des informations obsolètes. Les doublons, souvent erronés, peuvent compliquer les recherches et biaiser l’analyse des données. De plus, étant donné qu’elles échappent facilement aux détections superficielles, les informations datées provoquent des erreurs d’analyse. 

Conseil : même si vos processus de gestion des données sont majoritairement automatisés, n’oubliez pas que les scripts et les algorithmes peuvent aussi se tromper. Pour obtenir les meilleurs résultats possible,  en associant efforts humains et informatiques.

Failles et risques de sécurité

Quand on envisage les menaces pesant sur la qualité des données, on pense évidemment aux failles de sécurité provoquées par des cyberattaques. Selon Symantec, 71 % des PME victimes de cyberattaques doivent déposer le bilan. Les données exposées peuvent être corrompues, altérées ou compromises par des malwares ou des virus et ce, en toute discrétion.

Les chefs d’entreprise sont souvent surpris d’apprendre que leurs collaborateurs représentent une menace directe : un grand nombre de cyberattaques sont dues à des employés qui ont, sans le savoir, communiqué des données sensibles à des tiers.

Conseil : de nombreuses organisations engagent sans le savoir des personnes qui risquent d’être associées au piratage de leurs données, mais les fuites d’informations sont plus souvent dues à l’ignorance qu’à la malveillance. Veillez à ce que vos collaborateurs développent un certain bon sens en matière de sécurité et formez-les aux meilleures pratiques en matière de mots de passe et de procédures de sauvegarde de données.

Failles et risques de sécurité

Mises à niveau des systèmes

Les mises à niveau des systèmes constituent un danger souvent négligé. Pourtant, extraire et réimplémenter un système clé lourd en données peut avoir des conséquences sur l’intégration des anciens contenus. Parfois, des problèmes peuvent survenir lors de la modification du système de gestion principal, de la structure des fichiers ou du format des données. Il faut donc procéder à la migration et à la restauration de données en suivant une stratégie reproductible et en s’appuyant sur des sources vérifiées.

Conseil : soyez méthodique. Planifiez soigneusement l’intégration des données avant de mettre vos systèmes à niveau. Créez aussi des plans d’urgence en cas de sinistre, de faille de sécurité au d’autre événement inattendu exigeant une restauration des données.

7 opções de bancos de dados gratuitos e de código aberto

softwares de base de dados gratuitos e de código aberto

softwares de base de dados gratuitos e de código aberto

Toda grande empresa geralmente conta com um sistema de gestão de base de dados informatizado que facilita a organização e o armazenamento da informação. Para as micro ou pequenas, o acesso a este tipo de programa é mais complicado, já que costumam ser soluções caras e que podem representar um gasto de manutenção pesado para o caixa. 

Mas não é preciso entrar em pânico. Existem opções de bancos de dados gratuitos e de código aberto que os departamentos de TI dos pequenos negócios podem utilizar para solucionar os problemas que lidar com uma grande quantidade de informação sem nenhum controle podem trazer. 

Confira a lista a seguir com opções ordenadas de acordo com as avaliações dos usuários do Capterra 

MariaDB

Captura de tela do MariaDB

Criado pelos primeiros desenvolvedores do MySQL, o MariaDB é usado por gigantes da tecnologia como Wikipedia, Facebook e Google. 

Trata-se de um servidor de banco de dados que oferece recursos de substituição direta para MySQL. A segurança é uma das máximas preocupações para os desenvolvedores da plataforma. Em cada nova versão se incluem todas as correções e melhorias, caso necessário, de segurança do MySQL.

Vantagens

  • Alta escalabilidade com fácil integração
  • Acesso em tempo real
  • Funcionalidade central do MySQL
    • O MariaDB é uma alternativa ao MySQL
  • Motores alternativos de armazenamento, otimizações de servidores e correções
  • Base de conhecimento ampla compilada ao longo dos 20 anos

Desvantagens

  • Falta um plug-in de complexidade de senha
  • Não possui uma interface para o memcached
  • Carece de um rastreador do otimizador de consultas

O que dizem os usuários:

Avaliações do MariaDB

 MySQL

Captura de tela do MySQL

No mercado desde 1995, o MySQL hoje pertence à Oracle. Embora seja de código aberto, também oferece versões pagas com recursos extras, como escalabilidade automática e geo-replicação de cluster. Como um dos grandes do setor, o programa é compatível com praticamente todos os sistemas operacionais e é desenvolvido tanto em linguagem C quanto em C++. Trata-se de uma ótima opção para usuários internacionais, já que o servidor pode gerar mensagens de erros para clientes em vários idiomas, com diversos tipos de caracteres.

Vantagens

  • Verificação baseada no host
  • Pode ser usado mesmo sem rede
  • Sistema de senha e privilégios flexível
  • Criptografia de segurança de todo o tráfego por senha
  • A biblioteca pode ser incorporada a aplicativos independentes
  • Oferece o servidor como um programa separado para ambientes em rede de cliente/servidor

Desvantagens

  • Foi comprado pela Oracle:
    • Muitos usuários têm a sensação de que o MySQL já não entra na categoria de banco de dados gratuito e de código aberto
    • Não é mais guiado pela comunidade
    • Seus membros não podem reparar os erros e elaborar correções
    • Fica atrás de outras opções devido às atualizações lentas

O que dizem os usuários:

Avaliações do MySQL

MongoDB

Captura de tela do MongoDB

O MongoDB foi fundado em 2007 e é conhecido como a “base de dados para ideias gigantes”. Desenvolvido pelos criadores do DoubleClick, do ShopWiki e do Gilt Groupe, o programa também tem o respaldo de investidores populares como Fidelity Investments, Goldman Sachs Group, Inc. e Intel Capital. 

Desde que surgiu, o programa já foi baixado 20 milhões de vezes e tem o suporte de mais de 1.000 parceiros dedicados a uma base de dados gratuita e de código aberto que acreditam que a programação e os bancos de dados devem ser algo natural e simples.

Vantagens

  • Validação de documentos
  • Motor de armazenamento criptografado
  • Casos de uso comuns:
  • Reduz o tempo entre a falha inicial e a recuperação

Desvantagens

  • Não é adequada para aplicações que precisam de transações complexas
  • Não serve como substituição imediata para aplicativos obsoletos
  • Solução jovem: o software muda e evolui com bastante rapidez

O que dizem os usuários:

Avaliações do MongoDB

PostgreSQL

Captura de tela do PostgreSQL

Com mais de 15 anos de desenvolvimento ativo, o PostgreSQL é outra ótima opção de código aberto que roda em todos os principais sistemas operacionais, como Linux, UNIX (AIX, BSD, HP-UX, SGI IRIX, Mac OS X, Solaris, Tru64) e Windows. Também é totalmente compatível com o modelo ACID (Atomicidade, Consistência, Isolamento e Durabilidade).

Vantagens

  • Criação de tipos de dados e métodos de consultas personalizados
  • Executa procedimentos armazenados em mais de doze linguagens de programação, entre elas:
    • Java, Perl, Python, Ruby, Tcl, C/C++ e o seu próprio PL/pgSQL
  • Sistema GiST (Árvore de busca genérica na sigla em inglês)
    • Reúne diferentes algoritmos de classificação e pesquisa:
      • árvore B, árvore B+, árvore R, árvores de somas parciais e árvores da categoria B+
  • Criação de extensões como CitusDB para um maior paralelismo sem modificar o código Postgres

Desvantagens

  • O sistema MVCC (Controle de concorrência multiversão na sigla em inglês) precisa de limpezas periódicas
    • Apresenta problemas em ambientes de alta taxa de transações
  • O desenvolvimento é feito por uma comunidade grande
  • As melhorias adicionadas comportam muito trabalho

O que dizem os usuários: 

Avaliações do PostgreSQL

SQLite

Captura de tela do SQLite

O SQLite surgiu em 2000 e é usado por empresas importantes como Apple, Facebook, Microsoft e Google. Cada versão é testada cuidadosamente para garantir sua confiabilidade. Quando algum erro é encontrado, seus desenvolvedores são honestos sobre as potenciais falhas e oferecem listas com os erros e cronologias de mudanças de código para cada nova versão.

Vantagens

  • Não roda em servidores separados
  • O formato dos arquivos serve para várias plataformas
  • Biblioteca compacta: roda mais rápida, mesmo com mais memória
  • As transações cumprem com o padrão ACID
  • Dispõe de assistência profissional

Desvantagens

  • Não é recomendado para:
    • Aplicativos de cliente/servidor
    • Sites com alto volume de transações
    • Grandes volumes de dados
    • Alta simultaneidade

O que dizem os usuários: 

Avaliações do SQLite

Firebird

Captura de tela do Firebird

Esse banco de dados relacional tem sido usado em sistemas de produção (com diversos nomes) desde 1981 e conta com muitos padrões ANSI SQL. Roda em Linux, Windows e várias plataformas Unix.

Vantagens

  • Rastreamento de API (Interface de Programação de Aplicação na sigla em inglês) para monitoramento em tempo real
  • Autenticação de confiança do Windows
  • Compatível com quatro arquiteturas:
    • SuperClassic, Classic, SuperServer e Embedded
  • Diferentes ferramentas de desenvolvimento:
    • Ferramentas comerciais: FIBPlus e IBObjects
  • Opção de varredura automática para limpar o banco de dados
  • Notificações de eventos enviadas por alertas de banco de dados e procedimentos armazenados
  • Assistência gratuita por meio de uma grande comunidade global

Desvantagens

  • Não inclui suporte de replicação integrada (apenas como extensão)
  • Não dispõe de tabelas temporárias e integração com outros sistemas de banco de dados
  • A autenticação de confiança do Windows não é tão satisfatória em comparação com outras soluções de código aberto

O que dizem os usuários:

Avaliações do Firebird

CUBRID

Captura de tela do CUBRID

O CUBRID é uma ótima opção de sistema de gerenciamento de banco de dados gratuito e de código aberto otimizado especificamente para aplicativos na web, perfeita para serviços complexos que processam grandes volumes de dados e que geram um alto número de solicitações ao mesmo tempo. Está implementada em linguagem  C.

Vantagens

  • Bloqueio com granularidade múltipla
  • Backup on-line
  • Ferramentas de GUI (Interface Gráfica do Usuário na sigla em inglês) e drivers para linguagens de programação:
    • JDBC, PHP, Python, Perl e Ruby
  • Recurso de failover automático com serviço web online ininterrupto
  • Compatível com fragmentação de banco de dados nativos para escalabilidade horizontal e vertical
    • Os sistemas grandes dividem os dados em múltiplas instâncias do banco de dados
  • Consistência de transações e replicação de banco de dados

Desvantagens

  • Não funciona com sistemas Apple
  • Não tem depurador de scripts
  • O manual está apenas em inglês e coreano

O que dizem os usuários:

Avaliações do Cubrid

Sugestões?

A lista acima traz todos os pontos fortes e fracos das aplicações? Conhece outras alternativas de softwares de gerenciamento de banco de dados gratuitos? Deixe um comentário abaixo.

Está procurando uma ferramenta de gestão de TI? Confira nossa lista com os melhores softwares de gestão de TI

HTML-Editor kostenlos nutzen: 14 Tools

Zwei Bildschirme mit HTML Code

In unserem Zeitalter der Startups und technologischen Innovationen gibt es unzählige Gründe für eine eigene Website. Und genau so viele Optionen stehen dir offen, wenn du einen HTML-Editor (kostenlos oder als Bezahlversion) suchst, mit dem du dir selbst eine erstellen kannst.

Ob man nun ein innovatives Produkt verkaufen, einen Raum für Menschen mit ähnlichen Interessen schaffen oder sich einfach mal am Webdesign ausprobieren möchte, eine Website schafft die Möglichkeit, potentiell mit Millionen Menschen in Verbindung zu treten. Heutzutage muss daher jeder, der eine eigene Website online schaltet, mindestens über Grundkenntnisse in HTML verfügen.

Was aber ist HTML? Bei HTML handelt es sich um eine der grundlegenden Sprachen der Website-Erstellung, die man bis zu einem gewissen Grad beherrschen sollte. Es gibt allerdings auch Tools, die einen bei dieser Arbeit unterstützen, sodass das Ergebnis professionell aussieht oder zumindest sichergestellt wird, dass der Code richtig geschrieben ist.

Dieses Tool nennt sich HTML-Editor und im Folgenden werden 14 Tools zum Bearbeiten von HTML-Code vorgestellt.

Zuerst wird allerdings erläutert, was ein HTML-Editor eigentlich ist. Danach werden die Unterschiede einiger Tools erläutert und eine kurze Beschreibung der einzelnen Lösungen gegeben.

Zwei Bildschirme mit HTML Code

Was ist ein HTML-Editor?

Ein HTML-Editor kann ein eigenständiges Tool sein, häufig ist es aber auch Teil einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE), einer Art Entwickler-Toolbox, mit der nicht nur Code bearbeitet, sondern auch kompiliert, ausgewertet und ein Debugging vorgenommen werden kann.

Ein HTML-Editor hilft beim – korrekten – Schreiben von Code. Code könnte man eigentlich auch in einem ganz normalen Textverarbeitungsprogramm schreiben. Ein HTML-Editor stellt jedoch sicher, dass der Code gut (oder zumindest richtig) geschrieben ist.

Basis-Funktionen sind hier die Syntaxkorrektur und eine Rechtschreibprüfung für Code. Häufig ist auch Syntax-Highlighting enthalten, wobei verschiedene Teile des Codes markiert werden, sodass sie einfacher Zeile für Zeile gelesen werden können. Weiterhin fügt eine Code-Vervollständigung automatisch HTML-Elemente ein.

Alle, die schon mal vergessen haben, eine Klammer zu schließen, wissen, was für eine Erleichterung das ist.

Warum sollte man einen HTML-Editor nutzen?

Jeder, der viel schreibt, weiß ein zweites Paar Augen zu schätzen. Ein Editor korrigiert die Texte und stellt sicher, dass für die Leserschaft alles gut aussieht und auch so klingt.

Ein HTML-Editor macht praktisch dasselbe und lässt so den Autor beruhigt schlafen. Denn selbst absoluten Profis unterlaufen Tippfehler, wenn sie den lieben langen Tag Code schreiben. Der Editor findet diese Fehler, sodass man nicht hunderte von Zeilen daraufhin untersuchen muss.

In diesem Post spezialisieren wir uns zwar auf HTML, jedoch können viele Editoren mit mehreren Sprachen wie z. B. CSS oder PHP umgehen. Solltest du also irgendwann ins Webdesign einsteigen wollen, hast du hier weitere Optionen.

Die Auswahl des Tools sollte sich am Erfahrungsniveau und der Intention des Entwicklers orientieren. HTML-Editoren lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: textbasiert und WYSIWYG.

 

Textbasierte HTML-Editoren

Bei einem textbasierten HTML-Editor wird der Code Zeile für Zeile genauso angezeigt, wie er geschrieben wurde.

Screenshot kostenloser HTML Editor Stack Overflow

So sieht Code in einem textbasierten HTML-Editor aus (Quelle: Stack Overflow)

Wer diese Editoren einsetzen sollte: Erfahrene Programmierer, die ihren Code engmaschig überprüfen und ein unnötiges Aufblähen vermeiden möchten, sollten mit textbasierten HTML-Editoren arbeiten.

WYSIWYG-HTML-Editoren

WYSIWYG steht für den englischen Ausdruck „What You See Is What You Get“, also „Du bekommst das, was du siehst“. Wenn du deine Website in einem WYSIWYG-HTML-Editor erstellt, weißt du schon vor dem Hochladen und Testen genau, wie sie aussehen wird. Die meisten dieser Editoren verfügen über eine Drag & Drop-Funktion für das Design, sodass sie leicht zu verwenden sind.

Screenshot kostenloser HTML Editor Elated

In einem WYSIWYG-Editor sieht man genau, wie das Webdesign aussieht (Quelle: Elated)

Wer diese Editoren einsetzen sollte: Weniger erfahrene Programmierer und alle, die sich eher aufs Design als den Code konzentrieren, sollten sich mit einem WYSIWYG-Editor befassen.

Ein kostenloser HTML-Editor – gibt es das?

Nützliche Programmiertools gibt es wie Sand am Meer. Wenn man jedoch gerade erst ins Programmieren einsteigt oder sich als Webdesigner*in selbstständig machen möchte, sind die finanziellen Mittel wahrscheinlich etwas eingeschränkt.

Zum Glück gibt es aber eine Reihe kostenloser und Open-Source-HTML-Editoren. Im Folgenden werden 14 dieser Lösungen vorgestellt, die in textbasierte und WYSIWYG-HTML-Editoren unterteilt sind.

Einige der Produkte in dieser Liste verfügen auch über kostenpflichtige Versionen, die sich aufgrund ihrer erweiterten Funktionen besser für die kommerzielle Nutzung eignen. Ist dies der Fall, werden sie genannt.

Die HTML-Editoren werden jeweils in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kurz beschrieben.

Kostenlose textbasierte HTML-Editoren

Bei textbasierten Editoren sollte der Programmierer über umfangreiche Erfahrung mit HTML oder einer entsprechenden anderen Sprache verfügen. Diese Tools helfen beim Finden und Beheben von Fehlern, schreiben aber keinen Code.

  1. Aptana Studio 3

Screenshot kostenloser HTML Editor Aptana Studio 3

Bildquelle: Aptana

Aptana Studio ist eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die auf dem Open-Source-System basiert. Zusätzlich zum HTML5-Editor kann hier auch mit CSS, JavaScript, PHP, Ruby, Rails und Python gearbeitet werden. Zur einfachen Versionskontrolle ist diese Lösung mit Git integriert und kann über FTP-, SFTP-, FTPS- und Capistrano-Protokolle bereitgestellt werden. Das Tool wurde zuletzt im Juli 2018 aktualisiert.

  1. Arachnophilia

Screenshot kostenloser HTML Editor Arachnophilia

Bildquelle: Arachnophilia

Bei Arachnophilia handelt es sich um einen Open-Source-HTML-Editor. Er wurde in Java geschrieben, da der Gründer Paul Lutus Microsoft-Produkte boykottiert. Die Lösung unterstützt Unicode und man kann damit in den Sprachen PHP, Perl, C++, Java und JavaScript programmieren. Für die Bereitstellung verfügt es über einen integrierten FTP-Client. Das Tool wurde zuletzt im September 2018 aktualisiert.

  1. Bluefish

Screenshot_kostenloser HTML Editor Bluefish

Bildquelle: Bluefish

Auch Bluefish ist ein freier Quelltext-Editor, der auf Linux, Mac OS X, FreeBSD, OpenBSD und Solaris ausgeführt werden kann. Er unterstützt folgende Protokolle: FTP, SFTP, HTTP, HTTPS, WebDAV und CIFS. In Bluefish können mehr als 500 Dokumente gleichzeitig geöffnet werden, sodass das Programm sich für große Projekte eignet. Sollten Dokumente während der Arbeit daran abstürzen, so können auch nicht gespeicherte Änderungen wiederhergestellt werden. Bluefish ermöglicht das Schreiben in über 30 verschiedenen Programmiersprachen, u. a. C++, Google Go, Java, Perl, PHP, Python und R. Das Tool wurde zuletzt im Januar 2019 aktualisiert.

  1. CoffeeCup

Screenshot kostenloser HTML Editor CoffeeCup

Bildquelle: CoffeeCup

CoffeeCup bietet einen kostenlosen HTML-Texteditor, aber auch eine kostenpflichtige WYSIWYG-Version, den „Visual Editor“. Mit CoffeeCup können sowohl HTML- als auch CSS-Dateien erstellt und vorhandene Website-Dateien bearbeitet werden. Content, der auf mehreren Seiten einer Website verwendet wird, kann in der Components Library gespeichert und so dort direkt für alle betroffenen Webseiten aktualisiert werden.

  1. Eclipse

Screenshot kostenloser HTML Editor Eclipse

Bildquelle: JavaEE Tips

Eclipse ist eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die eine Reihe von Plugins, u. a. einen HTML-Editor, in seinem freien Toolkit für Entwickler bereitstellt. Das Programm verfügt auch über Plugins für CSS, JSON und JavaScript. Auf der Eclipse-Website selbst wird gewarnt, dass es für neue Nutzer verwirrend sein kann, wenn ihr Hauptaugenmerk auf der Bearbeitung von HTML-Code liegt. Anfänger sollten sich daher lieber mit einer anderen Lösung befassen. Für Profis hingegen könnte die Flexibilität von Eclipse ein Bonus sein. Das Tool wurde zuletzt im Juni 2019 aktualisiert.

  1. Komodo Edit

Screenshot kostenloser HTML Editor Komodo

Bildquelle: ActiveState

Komodo EDITt stammt aus dem Hause ActiveState und ist die stark entschlackte, kostenlose Version der kostenpflichtigen Entwicklungsumgebung Komodo IDE. Auch in der freien Version sind einige wichtige Features wie Syntaxhighlighting, Autovervollständigung und Debugging-Tools enthalten. Weiterhin können damit mehrere Sprachen wie u. a. Phython, Perl und Node.js bearbeitet werden.

  1. Microsoft Visual Studio Community

Screenshot kostenloser HTML Editor Microsoft Visual Studio

Bildquelle: Microsoft

In der kostenlosen IDE-Version von Microsoft Visual Studio können Anwendungen für Android, iOS und Windows ebenso wie Webanwendungen und Clouddienste geschrieben werden. Sie unterstützt bis zu fünf Nutzer. In der kostenpflichtigen Variante sind zusätzliche erweiterte Features enthalten, aber auch die kostenlose Version enthält alle wichtigen Funktionen. Weiterhin gibt es einige nützliche Tools für die App-Entwicklung, wie z. B. Code Sharing zwischen Android und iOS.

  1. NetBeans

Screenshot kostenloser HTML Editor NetBeans

Bildquelle: NetBeans

Als Open-Source-Software steht NetBeans kostenlos zur Verfügung. Mit dem Tool kann in HTML5, PHP, JavaScript, C++ und verschiedenen weiteren Sprachen programmiert werden. NetBeans enthält Code-Vorlagen und -Generatoren genau wie Projektmanagement-Tools, die bei größeren Projekten und Teams hilfreich sind. Es gibt einen großen Plugin-Marktplatz und Entwickler werden ermutigt, eigene Plugins zu schreiben und zu teilen. Das Tool wurde zuletzt im April 2019 aktualisiert.

  1. Notepad++

Screenshot kostenloser HTML Editor Notepad++

Bildquelle: Wikimedia Commons

Notepad++ steht nur Windows-Nutzern zur Verfügung und ist ein kostenloser Code-Editor, der in C++ geschrieben wurde. Die Benutzeroberfläche lässt sich vollständig anpassen, Nutzer*innen können auswählen, wie die Syntax hervorgehoben wird und auch die Code-Faltung ist individuell einstellbar. Bonus für die Umwelt: Notepad++ hat sich der Aufgabe verschrieben, durch Programme mit weniger CPU-Leistung die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Das Tool wurde zuletzt im Juni 2019 aktualisiert.

  1. NoteTab Light

Screenshot kostenloser HTML Editor NoteTab Light

Bildquelle: NoteTab

NoteTab weist direkt in seiner Produktbeschreibung darauf hin, dass Nutzer, die einen WYSIWYG-Editor bevorzugen, mit diesem System nicht glücklich werden. Ist man jedoch auf der Suche nach einem kostenlosen, dedizierten HTML-Editor, sollte man sich NoteTab genauer ansehen. Dank der minimalistischen Code-Hervorhebung ist es angeblich einfacher als in anderen Editoren, HTML- und CSS-Code zu lesen. Und mit den individuell anpassbaren Tastaturkürzeln für Codeausschnitte verschwendet man keine Zeit mehr damit, Code von einem Projekt in ein anderes zu kopieren. NoteTab verfügt über eine Standard- und eine Pro-Version für weitere Features.

  1. PSPad

Screenshot kostenloser HTML Editor PSPad

Bildquelle: PSPad

Auch PSPad kann nur mit Windows genutzt werden, ist immer kostenfrei verfügbar und wird auch kommerziell und von Regierungseinrichtungen eingesetzt. Das Programm stellt Code-Vorlagen, eine Rechtschreibprüfung und Funktionen zur automatische Vervollständigung bereit. Das Tool wurde zuletzt im April 2018 aktualisiert.

Kostenlose WYSIWYG-HTML-Editoren

Viele der WYSIWYG-Editoren eignen sich besonders für Anfänger und Designer. In einigen wird automatisch Code geschrieben, wenn Elemente an die gewünschte Stelle auf einer Webseite verschoben werden. Andere zeigen den Code einer Webseite, der dann auch nach eigenen Wünschen umgeschrieben werden kann. Änderungen werden direkt auf dem Bildschirm angezeigt, sodass sich das Design in Echtzeit bearbeitet lässt.

  1. BlueGriffon

Screenshot kostenloser HTML Editor BlueGriffon

Bildquelle: BlueGriffon

BlueGriffon verfügt zwar über mehrere Bezahl-Varianten, aber auch in der kostenlosen Version sind alle wichtigen Tools zum Designen von Websites enthalten. Als einer von nur drei WYSIWYG-Editoren hat es BlueGriffon in diese Liste geschafft und auch die französische Regierung empfiehlt dieses Web-Authoring-Tool.

Bei BlueGriffon werden gleichzeitig der Code und das WYSIWYG-Design angezeigt, sodass man beides im Auge behält. Es steht auch zum Programmieren in den Sprachen CSS und SVG zur Verfügung. In der kostenpflichtigen Version sind designorientierte Features wie ein Fullscreen-Editor, ein Pipettenwerkzeug zur Auswahl von Farben und Warnungen zur Wortanzahl enthalten.

  1. NetObjects Fusion Essentials

Screenshot kostenloser HTML Editor NetObjects

Bildquelle: NetObjects

NetObjects Fusion beschreibt sich selbst eher als HTML-Generator anstelle eines HTML-Editors. Mithilfe der Drag & Drop-Funktion designt man Websites, die Nutzer später genau so sehen werden. In der kostenlosen Version können HTML5-Websites mit Fotogalerien und eCommerce-Funktion erstellt werden.

  1. SeaMonkey

Screenshot kostenloser HTML Editor SeaMonkey

Bildquelle: SeaMonkey

Bei SeaMonkey handelt es sich um eine umfassende Open-Source-Suite mit Browser, E-Mail, Chat- und Webentwicklungstools einschließlich einem HTML-Editor. Ist man ausschließlich auf der Suche nach einem HTML-Editor, so eigenen sich andere Lösungen in dieser Liste besser. Programmierer, die sich jedoch für eine umfassendere Lösung interessieren, sollten SeaMonkey ausprobieren. Hinter diesem Projekt steht Mozilla, sodass sich viel vom Firefox- und Thunderbird-Quellcode hier wiederfindet. Das Tool wurde zuletzt im Juli 2018 aktualisiert.

Viel Spaß beim Programmieren!

Solltest du auf der Suche nach einem kostenlosen HTML-Editor sein, konnten wir dir hoffentlich mit ein paar Optionen weiterhelfen. Wir wünschen dir viel Spaß beim erfolgreichen Testen der verschiedenen Lösungen und hoffen, du findest ein passendes Programm. Hast du einen anderen HTML-Editor kostenlos genutzt und gute Erfahrungen damit gemacht? Erzähl uns gerne davon in den Kommentaren!

Les 10 questions d’entretien de chef de projet les plus courantes

Les 10 questions d’entretien de chef de projet les plus courantes

La plupart des chefs de projet vous le diront : une liste standard de questions ne suffit pas pour faire passer un entretien d’embauche.

“Parlez-nous un peu de vous”, “Quels sont vos points forts ?” : autant de questions auxquelles tout le monde s’attend, mais il est des questions spécifiques à la gestion de projet auxquelles il est bon de se préparer.

Les 10 questions d’entretien de chef de projet les plus courantes

Gestion de projet : les questions d’entretien d’embauche

Voici le témoignage de plusieurs managers et responsables RH, ainsi qu’une analyse de données glanées sur Glassdoor et Linkedin compilés pour créer une liste des questions d’entretien d’embauche populaires pour les chefs de projet.

En règle générale, les managers veulent s’assurer que vous avez la personnalité adéquate pour être chef de projet. Par exemple, Nat Wilkes, chef de projet senior chez Wildebeest, confie :

“Comme les chefs de projet doivent travailler avec un grand nombre de personnes, nous organisons un dernier entretien avec tout le monde avant de prendre une décision. En tant que chef de projet expérimenté, je vous conseille de démontrer vos talents de diplomate ainsi que votre polyvalence. Montrez que vous pouvez faire l’impossible et satisfaire même les clients les plus difficiles.”

En résumé, prouvez que vous pouvez vous entendre avec tout le monde et que vous garantissez la réussite des projets qui vous sont confiés.

Voici une compilation des dix questions revenant le plus souvent lors d’entretien d’embauche dans la gestion de projet, ainsi que des conseils pour y répondre correctement.

1. Pourquoi voulez-vous ce poste ?

question commune lors d'un entretien

Autres versions :

  • Dites-moi pourquoi vous êtes ici aujourd’hui.
  • Pourquoi avez-vous postulé à cette annonce ?
  • Parlez-moi de vous.

D’après Cadremploi.fr, “Pouvez-vous vous présenter ?” et “Pourquoi ce poste vous intéresse-t-il ?” font partie des questions communes à tous les entretiens d’embauche. Il convient donc de préparer une réponse adéquate. Votre interlocuteur veut mieux vous connaître et savoir si vous seriez un bon choix pour l’entreprise.

Il s’agit ici de présenter votre parcours de façon cohérente. Soulignez rapidement ce qui vous intéresse dans ce poste, puis parlez de vos expériences précédentes et de leur impact sur votre développement professionnel.

Bien sûr, il ne faut pas parler de votre divorce ou de tout autre sujet très (trop) personnel, mais votre interlocuteur veut savoir pourquoi vous pensez faire l’affaire, sur quoi vous vous appuyez pour prendre des décisions et quel type de personne vous êtes.

2. Comment vous organisez-vous ?

Autres versions :

  • Comment établissez-vous les priorités au jour le jour ?
  • Quand vos compétences organisationnelles vous ont-elles aidé à remettre un projet sur les
    rails ?
  • Comment organisez-vous une semaine de travail typique ?

Evan Harris, PDG de SD Equity Partners, explique que les compétences organisationnelles sont des éléments cruciaux de tout entretien de chef de projet.  

“On va sûrement vous demander quelles sont vos astuces pour rester organisé. C’est une question simple car vous avez déjà vos méthodes, mais il est bon de préparer une réponse expliquant clairement comment vous vous y prenez.”

Il indique également comment les candidats en gestion de projet peuvent répondre aux questions centrées sur l’organisation :

“Vos qualités organisationnelles vous ont sûrement aidé à remettre un projet sur les rails ou à changer de cap. Donnez des exemples concrets pour prouver l’efficacité de vos méthodes de travail.”

En d’autres termes, appuyez-vous sur des anecdotes spécifiques pour démontrer votre sens de l’organisation, que ce soit avec des outils de gestion ou sur papier. Les managers veulent s’assurer que vous êtes capable de gérer tous les éléments d’un projet.

3. Donnez-moi un exemple de projet où les parties prenantes n’étaient pas d’accord avec vous. Qu’avez-vous fait ?

Autres versions :

  • Dites-moi comment vous gérez les parties prenantes.
  • Comment encouragez-vous la coopération entre les parties prenantes ?
  • Quelles sont les compétences humaines les plus importantes pour un chef de projet ?

Forbes.fr a compilé une liste des soft skills, ou compétences comportementales, les plus appréciés dans le monde de l’entreprise.

Ici, l’objectif est de partager des anecdotes qui prouvent que vous avez les compétences humaines requises. Au moment de préparer votre entretien d’embauche, identifiez des cas d’étude pour démontrer vos compétences en termes de médiation et de gestion du capital humain.

4. Avez-vous déjà raté un projet ? Que s’est-il passé ?

echec d'un projet

Autres versions :

  • Racontez-moi l’un de vos échecs.
  • Pouvez-vous me parler d’une situation difficile que vous avez vécue pendant un projet ? Comment avez-vous géré le problème ? Quelle leçon en avez-vous tirée ?
  • Quelle situation complexe vous a permis d’apprendre de vos erreurs ? Que s’est-il passé ?

Un projet qui excède le volume ou le budget prévu, qui n’est pas livré dans les temps… Tous les chefs de projet ont un jour ou l’autre eu affaire à ce genre de situation. Personne n’aime parler de ses échecs, encore moins pendant un entretien d’embauche.

Heureusement, vos interlocuteurs ne veulent pas tant connaître les tenants et aboutissants de votre échec, que comprendre comment vous gérez les situations difficiles. L’important, c’est d’être sincère et bref. Expliquez ensuite comment vous vous y êtes pris pour vous sortir de cette situation épineuse.

Séverine Coussot, consultante en recrutement explique sur Cadremploi.fr

“Parler brièvement d’un projet qui n’a pas abouti, c’est faire preuve d’une certaine humilité. C’est la preuve que le candidat est conscient des axes d’amélioration à travailler.”

Soyez direct et concentrez-vous sur la solution, et non le problème. Ensuite, passez à la pièce de résistance, ce que veut vraiment entendre le manager : la leçon que vous avez tirée de cet échec. Expliquez comment cette situation vous a aidé à mieux évaluer les défis et à grandir en tant que chef de projet.

5. Sur quels projets ne voulez-vous pas travailler ?

Autres versions :

  • Quels types de projets vous intéressent le plus ? Et pourquoi ?
  • Est-ce plus facile pour vous de travailler avec des individus extravertis ou introvertis ?
  • Parlez-nous d’un projet qui ne vous a pas plu.

On aime tous se prendre pour Superman, mais en réalité, la plupart des chefs de projet travaillent mieux dans un contexte précis.

Si vous dites à votre futur employeur que vous aimez travailler sur tout, cela veut dire :

  1. Que vous ne savez pas de quoi vous parlez
    OU
  2. Que vous refusez de révéler vos faiblesses

Dans un cas comme dans l’autre, ce n’est vraiment pas bon signe.

C’est plutôt le moment d’être honnête. Préférez-vous les projets de développement logiciel ? Vous épanouissez-vous davantage dans les campagnes marketing créatives ? Avez-vous une aversion particulière envers les projets de construction ? N’ayez pas peur de dire la vérité : c’est la meilleure option pour vous comme votre futur employeur.

6. Connaissez-vous les logiciels de gestion de projets ?

Autres versions :

  • Quels outils de gestion de projets avez-vous utilisés ? Quel est votre outil de gestion préféré ?
  • Comment suivez-vous la progression de votre projet ?
  • Avez-vous de l’expérience dans le domaine de l’informatique ? Savez-vous coder ?

Les logiciels de gestion de projets jouent désormais un rôle prépondérant dans l’industrie. Les managers veulent savoir si vous connaissez des méthodes telles que Lean, Kanban ou Agile, mais surtout si vous pouvez les appliquer à un logiciel de gestion de projets.

Essayez de découvrir quel logiciel de gestion l’entreprise utilise avant l’entretien. Familiarisez-vous avec les géants de l’industrie tout comme les alternatives open source. Détaillez la liste des logiciels que vous avez déjà utilisés et expliquez comment vous pouvez adapter votre savoir-faire à une nouvelle entreprise.

7. Décrivez votre processus de gestion de projets.

processus gestion de projet

Autres versions :

  • Décrivez un projet terminé et les étapes suivies pour le mener à bien.
  • Quelle est votre expérience avec Agile, Lean, Kanban et/ou la méthode dite “en cascade” ?
  • Comment évalueriez-vous ces méthodes de gestion de projets selon l’importance qu’elles placent sur l’individu, le processus et le produit ?

Ici, les managers évaluent deux choses distinctes :

  1. Connaissez-vous leurs processus internes ?
  2. Savez-vous communiquer ?

Indiquez les processus de gestion de projets que vous avez utilisés dans le passé et en quoi ils répondaient aux besoins de votre équipe.

Mettez l’accent sur la collaboration : les managers sont souvent en quête d’un “servant leader“. Prouvez que vous respectez votre équipe et que vous considérez tout succès comme un succès commun.

8. Comment gérez-vous les collaborateurs difficiles ?

Autres versions :

  • Avez-vous déjà travaillé avec des individus peu enclins à finir leurs tâches en temps et en
    heure ? Dites-nous comment vous avez géré la situation.
  • Comment gérez-vous l’insubordination, les conflits entre les collaborateurs et/ou le manque de communication ?
  • Comment gérez-vous les clients difficiles ?

La gestion de projets est bien plus simple quand tout le monde respecte les délais imposés et fournit des résultats de qualité. Mais statistiquement, vous risquez parfois de tomber sur des collaborateurs difficiles. Votre interlocuteur veut savoir comment vous abordez ce genre de problème.

Avant votre entretien, cherchez des méthodes éprouvées pour gérer un collaborateur difficile. Donnez des exemples de situations où vous avez pu améliorer les processus de travail. Vous pouvez toujours demander à votre interlocuteur de vous donner un exemple plus précis pour vous aider à identifier une solution.

9. Si un chef de projets ne devait avoir qu’une seule compétence, laquelle choisiriez-vous ?

Autres versions :

  • Quels sont vos points forts et vos points faibles ?
  • Quelles questions ne vous ai-je pas posées ?
  • Quelles sont les caractéristiques du poste idéal ?

Ici, on veut s’assurer que vous comprenez la nature du poste à pourvoir et que vous avez les compétences requises. Cela permet également au manager d’avoir un aperçu de votre carrière dans la gestion de projets et des qualités qui vous semblent les plus importantes.

Répondez avec sincérité. Que ce soit la communication, la gestion des risques ou les processus, vous devez montrer que vous êtes la personne idéale pour le poste et que vous partagez les valeurs de votre future entreprise. Avant de répondre, prenez votre temps et fournissez une réponse détaillée.

10. Combien y a-t-il de stations essence à Paris ?

femme dans une station essence

Autres versions, certaines tirées de cet article :

  • Combien de balles de tennis peut-on faire rentrer dans un A380 ?
  • Comment évitez-vous les pièges de l’autosatisfaction ?
  • Quelles expériences passées vous ont préparé pour ce poste ?

Comme pour tout autre poste, les chefs de projets doivent souvent répondre à des questions sur leur comportement ou sur des cas d’étude précis.

Les premières aident votre interlocuteur à jauger votre personnalité, vos priorités et vos compétences. Cela leur permet d’imaginer comment vous vous comporterez une fois en poste.

Les managers peuvent également analyser votre savoir-faire avec des questions insolites. Votre interlocuteur ne s’attend pas à ce que vous connaissiez la réponse et doit vous aider en répondant à toute question que vous puissiez avoir.

Dans tous les cas, il faut s’y préparer. Vous ne pouvez bien sûr pas savoir à l’avance ce qui vous attend, mais cela ne vous empêche pas d’adopter une attitude positive.

  • Clarifiez le contexte de la situation pour votre interlocuteur
  • Détaillez les étapes que vous avez suivies
  • Présentez les résultats de vos actions
  • Reconnectez votre cas d’étude à la question d’origine

Vous trouverez en ligne de nombreuses ressources pour vous aider à répondre aux questions de type cas d’étude. Ne vous préoccupez pas trop de ces questions, à moins que vous ne sachiez avec certitude que l’entreprise y ait recours à chaque entretien.

Voici quelques étapes à suivre pour répondre de façon satisfaisante à ce type de question :

  • Écoutez la présentation du cas d’étude et prenez des notes
  • Posez des questions à votre interlocuteur
  • Justifiez votre raisonnement à voix haute
  • Observez le langage corporel de votre interlocuteur : cela peut vous orienter dans votre décision
  • Faites des calculs si besoin
  • Identifiez une solution et résumez-la pour votre interlocuteur

Comment s’est passé votre entretien d’embauche en gestion de projets ?

Si vous connaissez déjà le processus, avez-vous des conseils à donner à vos pairs ? Qu’auriez-vous aimé savoir avant votre dernier entretien ?

Vous cherchez un logiciel de gestion de projets ? Jetez un coup d’œil à la liste de Capterra des meilleurs logiciels de gestion de projets.

Guía avanzada sobre la gamificación en la gestión de proyectos

Gamificación en la gestión de proyectos

Gamificación en la gestión de proyectos

¿En qué se parecen Dragon Age: Inquisition, The Last of Us y Destiny?

En que puedo encerrarme este verano para poder jugar con todos ellos en mi consola Playstation 4.

Como pasa con muchos otros integrantes de mi generación, los videojuegos han formado parte de mi infancia. Desde Age of Empires hasta Zoombinis, comencé a entender lo que significaba la palabra superación a base de niveles y puntuaciones.

La gamificación integra en el entorno laboral la diversión que supone la superación en el ámbito de los videojuegos; en lugar de luchar contra orcos gigantescos, los equipos se reúnen para enfrentarse a un monstruo muy diferente: los proyectos.

El concepto es muy sencillo: emplear un modelo de jugabilidad para crear recompensas en torno a la productividad y a la consecución de objetivos. Los miembros del equipo pueden “subir de nivel” o ganar distintivos en función de su rendimiento. En resumen, el trabajo se empieza a parecer cada vez más a un juego, algo que beneficia a las pymes.

La gestión de proyectos y la gamificación van siempre de la mano; a fin de cuentas, la primera no es más que el fruto de organizar a los miembros de un equipo para conseguir los mejores resultados mientras se sienten satisfechos. El responsable de la gestión de proyectos puede recurrir a la gamificación para establecer un equipo que sea imaginativo, competitivo y apasionado.

La gamificación en la gestión de proyectos funciona

Uno de los principales problemas de los entornos laborales es la escasa implicación de los empleados. Un estudio de Gallup (información en inglés) concluye que el 87 % de los trabajadores “no se involucran de forma activa” o “no se implican” en su entorno laboral.

Por poner un ejemplo, las imprecisiones que se cometieron a causa de la poca implicación por parte de los empleados ocasionaron serios problemas a la empresa Lawley Insurance en el año 2012 (información en inglés). Los trabajadores no tuvieron el suficiente cuidado a la hora de actualizar el software que utilizaba el equipo de ventas y, como resultado, las predicciones que se generaron eran caóticas y los informes, erróneos. Lawley recurrió a la gamificación en la gestión de proyectos para solucionar el problema. La empresa estableció un reto quincenal para los trabajadores, que podían ganar puntos si actualizaban sus archivos, registraban sus llamadas telefónicas o hacían seguimiento de los clientes potenciales. Según afirma Concur.com: “Gracias a la competición, el equipo de ventas generó durante esas dos semanas la misma cifra de actividades que se había contabilizado en los siete meses y medio anteriores”.

Este caso es uno de los muchos que existen. En Accenture (información en inglés) han comprobado que “las mecánicas de juego consiguen implicar y motivar a la plantilla de forma eficaz, al tiempo que mantienen y refuerzan ciertos comportamientos de los trabajadores”.

Después de todo lo que se ha mencionado, solo queda una duda: ¿Cómo pueden los gestores de proyecto sacar el máximo partido a la gamificación?

Elige un software para la gestión de proyectos que integre la gamificación

La gamificación funciona mucho mejor cuando todo el mundo está vinculado al mismo sistema. Precisamente por eso, conseguir un software para la gestión de proyectos es el camino más adecuado a seguir si se quiere fomentar una competitividad sana entre los miembros del equipo.

RedCritter es el software más sencillo de Agile para la gestión de proyectos. Con él es posible asignar tareas a los usuarios en función de sus habilidades, hacer seguimiento de las horas de trabajo y gestionar las urgencias con varios equipos y productos. RedCritter no es, sin embargo, muy diferente de otros sistemas de gestión de proyectos.

Lo que lo hace destacar sobre los demás es su sistema de distintivos y recompensas. Si bien otros software para gestión de proyectos contienen aspectos de gamificación, RedCritter es el único que está absolutamente dedicado a ella en este ámbito. RedCritter cuenta con más de cincuenta distintivos exclusivos y ha descubierto la fórmula secreta para motivar a los empleados. Esta serie de distintivos se muestran en el perfil del usuario. Además, las empresas pueden optar por participar en la tienda de recompensas de RedCritter, en la que los usuarios pueden guardar los puntos que han ganado para luego canjearlos por recompensas concretas que ofrezca la empresa, como, por ejemplo, por una comida con el director general.

Consejos y trucos que hay que tener en cuenta

Es muy peligroso ir solo, así que confía en los consejos que te brindamos.

  1. La diversión que ofrecen los juegos radica, en parte, en el desafío que suponen, pero es cierto que también hay un cierto sentimiento de esperanza que es el que motiva a superar la partida. No se debería crear un juego en el que sea imposible ganar.
  2. Lo ideal sería que cada trabajador tuviera la oportunidad de ganar un premio o El premio. En resumen, si solo uno de los empleados puede ganar cada desafío, es posible que el resto se desanime.
  3. Durante los juegos hay que fomentar el trabajo en equipo. Tal y como afirma Person 2 Person Engagement (en inglés): “Las ventajas que supone el verdadero trabajo en equipo en comparación con el trabajo individual o el de un grupo de trabajo se pueden medir y son increíbles, incluso antes de integrar la gamificación”. Si, además, añadimos esta última a la ecuación, se observa cómo la implicación se dispara.
  4. La recurrencia genera un ambiente negativo. Es necesario asegurarse de que los juegos brindan los suficientes retos como para que los usuarios sigan implicándose.
  5. Aun así, la gamificación no es algo que le guste a todo el mundo. Como líder y gestor de proyectos, eres tú quien debe averiguar lo que motiva a tu equipo. Si la gamificación no es lo suyo, no temas tener que descartar los juegos.

¿Quieres saber más?

En Capterra nos hemos centrado en la gamificación en la gestión de proyectos y nos gusta divertirnos; incluso tenemos una máquina arcade en la cocina. ¿Qué estrategias utiliza tu empresa para ludificar la productividad? Como gestor de proyectos, ¿Recurres a la gamificación? ¿Echas de menos algún consejo entre los que hemos enumerado? Puedes dejar tu respuesta en la sección de comentarios que aparece más abajo.

¿Estás intentando encontrar un software para la gestión de proyectos? No dejes de consultar la lista de Capterra con las mejores soluciones de software para la gestión de proyectos.

Was ist VPN? Die größten Vorteile für Unternehmen

Frau steht vor VPN Server

Frau steht vor VPN Server

Weltweit werden im Internet etwa 73.944 GB Traffic pro Sekunde verarbeitet, darunter 2.807.677 E-Mails und 75.104 Google-Suchen. Die Kommunikation im eigenen Unternehmen – intern oder mit Kunden und Lieferanten – macht von diesen riesigen Zahlen nur einen winzigen Teil aus.

Umso größer sind jedoch die Folgen, wenn Unternehmensdaten einem Angriff oder Datenleck zum Opfer fallen und übers Internet verbreitet werden: Solche Katastrophen können bekanntlich schnell zu Kosten in Millionenhöhe führen.

Auch im deutschen Mittelstand wurde einer Forsa-Umfrage zufolge jedes dritte Unternehmen bereits Opfer von Cyberangriffen, jedes zehnte Unternehmen sogar mehrfach. Die zunehmende Verbreitung von Praktiken wie dem Mitbringen eigener Geräte (BYOD bzw. Bring Your Own Device) und der Remote-Arbeit lässt Cyberrisiken weiter ansteigen.

Große Unternehmen mit entsprechend hohem Budget haben tendenziell bessere (wenn auch nicht optimale) Voraussetzungen für die Bereitstellung von IT-Sicherheitslösungen. Kleine Unternehmen müssen noch wachsamer sein.

Es gibt eine Vorkehrung, die jedes Unternehmen unabhängig von seinem Budget treffen sollte: die Investition in einen VPN-Service (Virtual Private Network). Was ist ein VPN? Das virtuelle private Netzwerk verschlüsselt die übertragenen Daten und verschleiert die Identität der Nutzer*innen, wodurch ihre Online-Aktivitäten geschützt werden.

In diesem Artikel erläutern wir, welche Vorteile VPNs bringen und wie sie funktionieren. Außerdem behandeln wir die wichtigsten Funktionen von VPN-Lösungen und stellen einige VPN-Softwareanbieter vor.

 

Was ist VPN?

Ein VPN ist ein sicherer Tunnel für das Surfen im Internet. Die Technologie ermöglicht sichere, verschlüsselte Verbindungen zwischen Geräten und Servern über das Internet. Sie maskiert die Identität der Geräte und verschlüsselt die Daten, die PCs oder Mobiltelefone ins Internet übertragen.

Um die Frage „Was ist VPN eigentlich?“ genauer beantworten zu können, wollen wir zunächst ansehen, wie das Surfen im Internet ohne VPN aussieht:

Abbildung zur Internetnutzung ohne VPN

Ohne VPN liegen die über das Internet gesendeten Daten völlig offen (vor allem bei Websites ohne HTTPS-Verschlüsselung) und sind kaum geschützt. Hacker können die Daten bei der Übertragung einsehen, ihrem Pfad folgen und so die IP-Adresse, von der sie stammen, identifizieren und erreichen. Wenn es sich bei den Daten um vertrauliche Informationen handelt, beispielsweise zu einer Ausschreibung oder einer Fusion, kann das ein enormes Risiko darstellen. Außerdem können Hacker Server oder Geräte indirekt kompromittieren, um Cyberangriffe durchzuführen.

Ein VPN sichert die Internetkommunikation, indem ein virtuelles Netzwerk erstellt wird. Die Anfragen erreichen den Zielserver nicht mehr direkt, sondern werden über einen VPN-Server weitergeleitet. Der Zielserver identifiziert den VPN-Server und nicht den tatsächlichen Ursprung des Datenverkehrs.

Abbildung zur Internetnutzung mit VPN

Datenanfragen werden von der VPN-Software verschlüsselt, bevor sie auch nur vom Internetdienstanbieter (ISP) empfangen werden. So können Hacker oder Malware die Informationen nicht auslesen.

Warum VPN?

Von einem VPN profitieren alle Internetnutzer, egal ob Privatanwender, Startups, Kleinunternehmen oder Großkonzerne. Es sichert die Internetkommunikation und minimiert Datendiebstahl.

Für kleine Unternehmen sind beispielsweise folgende Anwendungsfälle sinnvoll:

  • Remote-Arbeitskräfte:Viele Angestellte oder freiberufliche Mitarbeiter*innen arbeiten von unterschiedlichen geografischen Standorten aus. Es kann eine Herausforderung sein, ihre Online-Aktivitäten zu überwachen und ihnen sicheren Zugriff auf das IT-Netzwerk zu gewähren.
  • BYOD-Richtlinien:85 Prozent der Unternehmen bieten ihren Angestellten BYOD-Optionen an. Dadurch werden zwar die Infrastrukturkosten im Unternehmen reduziert, aber die Sicherheitsrisiken steigen. Außerhalb des Büros verbinden Mitarbeiter*innen ihre Geräte möglicherweise mit ungesicherten Netzwerken und setzen die Daten somit Risiken aus.
  • Angestellte reisen an Kundenstandorte:Wenn Angestellte zu Kunden reisen, um Verträge abzuschließen oder Kunden nach dem Kauf zu betreuen oder zu beraten, benötigen sie am Kundenstandort meist Zugriff auf ihr privates Unternehmensnetzwerk. Häufig müssen sie auch unterwegs arbeiten und greifen dafür auf öffentliches WLAN an Flughäfen und in Hotels zu, was Sicherheitsrisiken erhöht.
  • Sichere Kommunikation und Surfen:Auch wenn immer mehr Websites HTTPS einsetzen, nutzen noch immer viele nur HTTP, also die ungesicherte Variante. Angestellte landen schnell einmal auf einer dieser Websites und gefährden so möglicherweise sensible Daten wie Passwörter oder Unternehmensdaten.

Genau hier liegt einer Umfrage von PCMag zufolge auch der Hauptgrund für die VPN-Nutzung:

52 % der VPN-Nutzer*innen in den USA setzen die Technologie zu Sicherheitszwecken ein.

 

VPN bietet viele Vorteile und wenige Nachteile

Die Einrichtung eines VPN schützt die Kommunikation, verbessert den Datenschutz und ermöglicht es, geografische Einschränkungen zu umgehen.

Vorteile von VPN

Tabelle mit Vorteilen von VPN

  • erbesserte Datensicherheit:Ein VPN verbessert die Sicherheit von Websitzungen, indem es die Daten durch einen sicheren Tunnel leitet und verschlüsselt. Einige VPNs können außerdem Malware in aus dem Internet heruntergeladenen Dateien erkennen und entsprechende Warnungen ausgeben.
  • Mehr Privatsphäre im Internet:Privatsphäre und Datenschutz im Internet sind heutzutage ein wachsendes Problem. Ein VPN hilft dabei, über neue IP-Adressen die eigene Identität im Internet zu verbergen. Die Verschlüsselung der übertragenen Daten sorgt zusätzlich dafür, dass die Informationen vor neugierigen Blicken geschützt sind.
  • Umgehen von Geoblocking: Nicht nur auf YouTube sorgt die Meldung „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“ regelmäßig für Unzufriedenheit, auch für den Unternehmensbetrieb notwendige Inhalte können von Ländersperren betroffen sein. Ein VPN umgeht das Geoblocking, indem der Anschein erweckt wird, die Zugriffsanfrage stamme von einer IP-Adresse aus einem nicht beschränkten Land.
  • Geringe Kosten:VPNs sorgen für mehr Sicherheit beim Surfen im Internet und kosten dabei meist weniger als 10 Euro im Monat. Ein einzelnes VPN-Abonnement bzw. eine Lizenz unterstützt üblicherweise zwischen 3 und 10 Geräte. Die meisten Anbieter von VPN-Software bieten außerdem Mehrjahreslizenzen zu reduzierten Preisen an.

Wirkliche Nachteile bei der VPN-Nutzung gibt es nicht, doch sie könnten das Surfen im Internet verlangsamen, da zur Verschlüsselung von Datenanfragen und der Übertragung an weitere (VPN-)Server zusätzliche Schritte nötig sind.

Sobald man das VPN abschaltet, surft man wieder mit voller Geschwindigkeit. Während bestimmter Internetaktivitäten empfiehlt es sich jedoch, das VPN zu nutzen, vor allem in öffentlichen WLAN-Netzwerken oder beim Senden vertraulicher Daten.

Wichtige Funktionen von VPN-Software

Bei der Suche nach guter VPN-Software sollten die folgenden Funktionen ausschlaggebend sein:

Funktionen Beschreibung
Kill-Switch-Funktion Wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird, verhindert eine Not-Aus-Funktion sofort, dass Geräte oder ausgewählte Programme weiter Daten über das Internet austauschen.
Peer-to-Peer-Unterstützung Unterstützt Peer-to-Peer-Traffic (P2) durch die Verbindung mit einem P2P-Server. Ein P2P-Netzwerk ist ein selbstorganisiertes Netzwerk, in dem jedes verbundene Gerät gleichzeitig als Client und Server fungiert.
Anonymes Surfen Standort und andere persönliche Daten werden verborgen, indem IP-Adressen geändert und Suchaktivitäten verborgen werden und die Verbindung mit dem Internet über Remote-Server von Drittanbietern erfolgt.
Schutz vor DNS-Leaks Es wird sichergestellt, dass alle DNS-Anfragen durch das VPN und nicht über den DNS-Server des ISP geleitet werden.
Remotezugriff Angestellte können sich von Remote-Standorten aus sicher mit dem privaten Netzwerk des Unternehmens verbinden.
Verschlüsselung Datenanfragen werden verschlüsselt, um sicherzustellen, dass nur der eigene VPN-Client und -Server sie lesen kann. Zu den häufig genutzten Verschlüsselungsprotokollen gehören IPsec (nutzt Kryptographie zum Verschlüsseln und Authentifizieren des Datenverkehrs zwischen Punkten), OpenVPN und die 256-Bit-Verschlüsselung.

Idealerweise sollte ein VPN-Service außerdem Folgendes bieten:

  • Mehrere Serverstandorte:In je mehr Ländern sich die Server eines VPN-Anbieters befinden, desto mehr IP-Adressen stehen zur Verfügung. Dies verbessert die Möglichkeiten zur Umgehung von Ländersperren. Eine höhere Zahl an Servern reduziert außerdem den Internet-Traffic und verbessert die Surfgeschwindigkeit.
  • No-Logs-Richtlinien:Um den Datenschutz zu wahren, ist es wichtig, darauf zu achten, dass ein VPN-Anbieter die Online-Aktivitäten nicht protokolliert. Die Protokollierung ist von landesspezifischen Gesetzen abhängig und kann in manchen Ländern verpflichtend sein. Bei seinem VPN-Anbieter erfährt man mehr Einzelheiten zu diesem Thema.
  • Mobile Apps:Die Verwaltung von Geschäftsprozessen auf Smartphones und Tablets ist mittlerweile völlig alltäglich. Dementsprechend muss ein VPN auch mobile Geräte abdecken und man sollte überprüfen, ob der bevorzugte VPN-Service mobile Apps für iOS, Android und Windows bietet.

Einer Umfrage von PCMag zufolge machen sich kleine Unternehmen am meisten Gedanken über die Geschwindigkeit von VPN-Services sowie den Preis des Tools. Auch die Zahl der Server und die Kompatibilität werden berücksichtigt.

Statistik zur Wichtigkeit der Funktionen von VPN


Die nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge aufgeführten drei VPN-Softwareprodukte haben die höchste durchschnittlichen Kundenbewertung auf GetApp (Stand April 2019).

3 Beispiele für VPN-Software

  1. GOOSE VPN

Screenshot von Goose VPN

GOOSE VPN ist für 12,99 € pro Monat verfügbar (ab 2,99 € im 2-Jahres-Paket) und bietet u. a. 256-Bit-Verschlüsselung, eine Kill-Switch-Funktion, Unterstützung von IPSec und No-Logs-Richtlinien. Außerdem ermöglicht sie Nutzer*innen, Bandbreitenbegrenzungen durch ISPs zu vermeiden. GOOSE VPN funktioniert auf allen Geräten und Betriebssystemen einschließlich Windows, Mac, Android und iOS.

Sichere Verbindung mit GOOSE VPN

  1. NordVPN

Screenshot von NordVPN

Der Cloud-Sicherheits-Service NordVPN bietet Funktionen wie 256-Bit-Verschlüsselung, Kill-Switch-Funktion, DNS-Leak-Schutz, No-Logs-Richtlinien und Aktivitätsmanagement und ist für 10,50 € monatlich verfügbar (im 3-Jahres-Paket bereits für 2,62 € im Monat).

Einstellungen in NordVPN

  1. PureVPN

Screenshot von PureVPN

Der P2P-fähige VPN-Service PureVPN bietet für 9,60 € im Monat (ab 2,92 € im 1-Jahres-Paket) sichere Dateiübertragung, 256-Bit-Verschlüsselung, Internet-Kill-Switch und DDoS-Schutz und verhindert die ISP-Begrenzung. Das Tool hilft dabei, IP-Adressen zu maskieren, DNS-Leaks zu verhindern und Adware zu blockieren. PureVPN funktioniert auf unterschiedlichen Gerätetypen einschließlich Smart-TVs, PCs, Mobiltelefonen und Routern.

Verschiedene Verbindungsmodi in PureVPN

 

Nächste Schritte: Das eigene VPN einrichten

Wenn du noch über kein VPN verfügst, solltest du nicht warten, bis eine Datensicherheitsverletzung auftritt, sondern dich sofort bei einem VPN-Service anmelden. Eine Übersicht der verschiedenen Anbieter findest du in unserem Verzeichnis von VPN-Softwarelösungen.

Sobald das VPN eingerichtet ist, solltest du alle Angestellten anhalten, sämtliche geschäftliche Arbeit über das Internet nur noch über das VPN durchzuführen. Wenn die Mitarbeiter*innen das VPN die meiste Zeit ausgeschaltet lassen, kann es schließlich seinen Zweck nicht erfüllen und ihre Online-Aktivitäten bleiben ungeschützt.

Hast du bereits VPN-Software und denkst über ein Upgrade nach? In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf VPN-Tools, die ein schnelleres Surfen ermöglichen und moderne Verschlüsselungsmethoden wie SSL und L2TP unterstützen.