Was ist Business Intelligence? Ein Leitfaden für Anfänger

Business Intelligence Daten als Säulendiagramm

Business Intelligence Daten als SäulendiagrammWenn du auf diesen Artikel geklickt hast, interessierst du dich wahrscheinlich für Business Intelligence (BI), weißt aber unter Umständen noch nicht viel darüber. Was ist Business Intelligence also genau? Wir versuchen uns an einer einfachen Erklärung.

In deinem Unternehmen hast du mit BI vielleicht in Zusammenhang mit Statistiken, Diagrammen und Grafiken zu tun, die häufig in einem Business Intelligence-Dashboard angezeigt werden.

Wechseln wir jedoch auf eine höhere Ebene, kann Business Intelligence äußerst komplex werden. Zum Glück ist es ziemlich leicht, Basiswissen über BI zu erlangen, wie wir dir in diesem Artikel zeigen werden. Du erhältst hier einen Überblick über folgende Aspekte:

  • Definition Business Intelligence
  • Den (überraschend interessanten) Hintergrund von Business Intelligence
  • Warum BI eine gute Option für kleine Unternehmen ist
  • Beispiele für einige beliebte BI-Apps
  • Artikel zu diesem Thema mit weiteren Informationen

Definition Business Intelligence

Gartner definiert Business Intelligence als „Sammelbegriff für die Software-Anwendungen, Infrastruktur, Tools und besten Methoden, um auf Informationen zuzugreifen und sie zu analysieren, mit dem Ziel, bessere Entscheidungen zu treffen und die Leistung zu optimieren.“

Aber die Geschichte der BI nahm schon viel früher ihren Anfang.

Tipp: Wer sich für die Geschichte nicht sonderlich interessiert, kann gerne zum Absatz „Eignet sich Business Intelligence nur für große Unternehmen und Konzerne?“ springen.

Die Anfänge der Business Intelligence

Der Begriff „Business Intelligence“ wurde erstmals 1865 in dem Buch „Cyclopædia of Commercial and Business Anecdotes“ von Richard Millar Devens erwähnt. Hier erzählt der Autor die Geschichte des Bankiers Sir Henry Furnese, der sich eine frühe Form der Business Intelligence zunutze machte. Er erhielt Kriegsberichte von der Front und traf seine Geschäftsentscheidungen dementsprechend. Auf diese Weise war er seiner Konkurrenz immer einen Schritt voraus und äußerst erfolgreich. König William belohnte ihn für seine Verdienste sogar mit einem Diamantring.

Das ist ein guter Ansatzpunkt für Business Intelligence: Anhand von Daten und deren richtiger Auswertung werden Entscheidungen für den Unternehmenserfolg getroffen.

Jedoch geht Business Intelligence auch mit einer großen Verantwortung einher und leider war „die Versuchung selbst für diesen angesehenen und geehrten Bankier zu hoch“ (S. 264). Er dachte sich Nachrichten und Daten aus, um seine Konkurrenz zu manipulieren. Scheinbar wies er sogar seine Makler an, sich – je nachdem, ob er kaufen oder verkaufen wollte – in ihrem Auftreten und Verhalten an die Situation anzupassen.

Im Jahre 1989 schlug der Analytiker Howard Dresner „Business Intelligence“ als Begriff vor für „Konzepte und Methoden zur Verbesserung von Geschäftsentscheidungen auf Grundlage faktenbasierter Unterstützungssysteme.“ Ab diesem Zeitpunkt war „Business Intelligence“ in der Geschäftswelt verankert.

Eignet sich Business Intelligence nur für große Unternehmen und Konzerne?

Nein! In der Vergangenheit wurde BI tatsächlich hauptsächlich in Konzernen eingesetzt, da sie noch nicht für kleine Unternehmen erschwinglich war und viel Zeit in Anspruch nahm. Große Unternehmen verfügten über die nötige Infrastruktur (Mitarbeiter, Technologie, finanzielle Mittel), um in BI zu investieren. Durch Cloud Computing und andere technische Errungenschaften ist diese Lösung jetzt jedoch auch für kleine Unternehmen finanzierbar.

Warum Business Intelligence eine gute Option für kleine Unternehmen ist

Im Laufe der Zeit werden in einem wachsenden Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit verschiedene Tools zur Verwaltung eingesetzt. In Excel wird beispielsweise das prognostizierte Wachstum angezeigt und Google Analytics stellt eine Menge Traffic-Daten zur Verfügung. Wichtig ist hierbei, nicht nur die einzelnen Komponenten zu betrachten, sondern auch den Gesamtzusammenhang.

Ein zentrales Dashboard zur Überwachung und Verwaltung der Daten hilft nicht nur bei der Umsatzsteigerung, sondern auch dabei, Fehler und Probleme zu verhindern.

Einige Beispiele für BI-Apps

Basierend auf GetApp-Nutzerbewertungen und Informationen werden im Folgenden einige BI-Apps vorgestellt, um einen Einblick in ihre Funktionen und die Meinungen der Nutzer*innen zu erhalten.

Microsoft Power BI

Microsoft Power BI bietet ein intuitives Design und ist somit gut für BI-Einsteiger*innen geeignet. Die Software basiert auf dem Drag & Drop-Prinzip und verfügt über viele Möglichkeiten, Dashboards und weitere Informationen zu teilen. Weiterhin gehört sie zum riesigen Microsoft-Ökosystem und lässt sich somit auch in andere Business-Apps wie Salesforce, Google Analytics, Quickbooks und Zendesk integrieren. Power BI verfügt weiterhin über leistungsstarke Mobilgeräte-Apps für die Betriebssysteme iOS, Android und (natürlich) Windows Phone.

Einige Features von Microsoft Power BI:

  • Dashboards und Berichte in Echtzeit
  • Datenabfrage mit natürlicher Sprachverarbeitung
  • Datenbasierte Einblicke per mobiler App
  • Tools zur Datenvisualisierung
  • Erweiterte Freigabeoptionen

Ein Screenshot des BI-Tools Microsoft Power BI

Der SoftwareAdvice-Nutzer Juan Navarro schreibt: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Tool so gut gefällt. Ich konnte schnell und einfach richtig gute Visualisierungen und Berichte auf Grundlage von einfachen Tabellen und Flat Files erstellen. […] Office-Nutzer werden dieses Tool lieben, vor allem die klare Benutzeroberfläche, die an andere Microsoft-Produkte erinnert und mit der man mühelos neue Dashboards erstellen kann.“

Tableau Software

Tableau entwickelte sich ursprünglich aus einem Forschungsprojekt der Stanford University und ist insbesondere für seine Datenvisualisierungen bekannt. Die Visualisierungen von Tableau werden auf der ganzen Welt in den verschiedensten Bereichen eingesetzt, um informierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Der Grundgedanke hinter Tableau war, dass niemand selbst programmieren müssen sollte, um die eigenen Daten sinnvoll nutzen zu können. Stattdessen sollte man die Daten einfach abrufen können und dann visuell präsentiert bekommen. Schon mal im Voraus: Tableau richtet sich an mittelgroße und große Unternehmen und ist somit für kleine Betriebe sehr wahrscheinlich zu teuer.

Einige Features von Tableau:

  • Interaktive Dashboards
  • Eine Liste der nativen Konnektoren
  • Hinterlassen von Kommentaren im Dashboard
  • Metadatenmanagement
  • Sicherheitsberechtigungen auf allen Ebenen
  • Datenimport aller Größen und Bereiche
  • Server REST API

GetApp-Nutzer Allan Delmare schreibt in seiner Bewertung: „Diese Software ist bei weitem die einfachste BI-Software, die ich je genutzt habe. Und ich habe Zoho, Excel Pivot-Tabellen, Microsoft BI und viele mehr probiert. Die Drag & Drop-Analyse ist einfach kinderleicht. Wenn man jedoch eine komplizierte Analyse benötigt, die über eine normale X- und Y-Achse hinausgeht, muss man ein bisschen programmieren lernen.

Zum Glück gibt es in Community-Foren und Online-Blogs richtig viele kostenlose Anleitungen. Es kostet jedoch Zeit, diese Tutorials zu lesen und wenn man nicht genau das machen möchte, was die Beispiele zeigen, braucht man noch mehr Zeit, um alles an die eigenen Wünsche anzupassen. Der Preis liegt bei ungefähr 800 EUR im Jahr, es ist also eine etwas größere Investition. Trotzdem würde ich Tableau allen anderen Softwarelösungen vorziehen.“

Weitere Informationen

Trotz der Menge an Informationen (wer war nochmal Sir Henry?) sollte dieser Artikel Business Intelligence einfach erklärt und einen guten ersten Eindruck geschaffen haben. Wenn du dein Wissen vertiefen möchtest, findest du nachstehend weitere Artikel zum Thema Business Intelligence. Und solltest du Fragen oder Kommentare haben, teile sie uns gerne unten mit.

Enquête : la digitalisation des PME en France

Enquête la digitalisation des PME en France

Enquête la digitalisation des PME en France

Le numérique occupe aujourd’hui une place conséquente au cœur de notre société. En janvier 2019, la France comptait 53,6 millions d’internautes, soit 85,3 % de la population. Et le secteur professionnel n’est pas en reste : la multiplication et la démocratisation des outils numériques a entraîné une digitalisation du monde de l’entreprise. Grands groupes, PME ou startups, le digital a automatisé les process, standardisé les méthodes de travail et les enjeux de la transformation digitale sont bien réels.

Mais à quel point la digitalisation des PME en France est-elle développée ? Comment se matérialise-t-elle et dans quels secteurs s’exprime-t-elle le plus ? Quels types de logiciels sont utilisés ? La digitalisation des PME aide-t-elle à améliorer véritablement les conditions de travail ? Tant de questions auxquelles nous essaierons d’apporter des réponses à travers notre enquête sur la digitalisation des PME en France. État des lieux.

Qu’est-ce que la digitalisation d’une entreprise ?

La digitalisation d’une entreprise, ou transformation numérique, est l’évolution de son organisation et de sa stratégie par le biais d’outils numériques qui ont révolutionné le monde professionnel, après avoir transformé notre quotidien. Logiciels de gestion de projet, logiciels de CRM, applications en tous genres : les solutions permettant de prendre ce virage ne manquent pas.

Internet a permis l’abolition des frontières du temps et de l’espace en termes de communication, les objets du quotidien sont connectés, et les données sont devenues une précieuse source d’information. L’économie s’en est ainsi trouvée bouleversée et notre manière de travailler connaît une révolution.

Si la digitalisation des entreprises améliore les process, les échanges et la gestion de données, elle est surtout d’une importance capitale en termes de relation client. La multiplication des canaux numériques offre à votre entreprise une meilleure visibilité et une interaction optimale avec vos interlocuteurs.

Les résultats de notre enquête

Pour cette enquête sur la digitalisation des PME en France, nous avons interrogé des personnes travaillant au sein de PME françaises. C’est d’ailleurs sur ces dernières que notre sondage est principalement axé. Les entreprises consultées exercent dans des secteurs divers et variés, de la communication au commerce en passant par les domaines de la santé et de l’éducation.

Plus de 3 PME sur 5 utilisent au moins un logiciel installé sur ordinateur

La transformation digitale passe essentiellement par l’utilisation de logiciels. Cela se ressent au niveau des statistiques puisque plus de 62 % des entreprises de moins de 250 employés utilisent au moins un logiciel sur site (installé sur ordinateur). Presque 44 % de ces entreprises sollicitent entre 1 et 5 logiciels (contre 35 % pour les sociétés de plus de 250 employés interrogés) et environ 18 % se servent de plus de 5 logiciels au sein de la société. Des chiffres éloquents quand on sait que la transformation digitale n’est pas encore complètement absorbée par les entreprises.

On remarquera aussi que 13 % des personnes qui ont répondu à ce sondage travaillent sur un logiciel interne à l’entreprise, c’est-à-dire un logiciel qui a été conçu et développé exprès pour une entreprise donnée.

Plus étonnant, 13 % du panel consulté déclare ne pas utiliser de logiciel au sein de leur entreprise. Une statistique surprenante mais pas forcément représentative, car elle concerne souvent des entreprises n’ayant pas encore commencé leur mutation digitale. Cela peut être le cas par exemple du domaine de l’artisanat où l’utilisation d’outils numériques est encore restreinte, bien que ces derniers s’invitent de plus en plus dans les métiers traditionnels. Par ailleurs, beaucoup de personnes peuvent utiliser un logiciel sans même savoir ce qu’est un logiciel.

1 entreprise sur 5 utilise un logiciel de gestion de projet

Quels types de logiciels sont les plus utilisés au sein de ces PME ? Ce sont les logiciels de gestion de projet qui tiennent la corde puisque 22 % des entreprises les exploitent, soit 1 PME sur 5 (contre 18 % environ pour les entreprises de plus de 250 personnes). Une surprise qui n’en est pas vraiment une tant la gestion de projet est devenue primordiale au sein des stratégies des entreprises. Les logiciels en finance et comptabilité viennent en seconde position avec 19,5 %, suivis de près par les solutions en marketing et vente qui recueillent 15 % des suffrages.

Les enjeux de la digitalisation des entreprises passent irrémédiablement par la relation client et c’est pour cela que 14 % des interrogés reconnaissent utiliser des solutions CRM, outils devenus indispensables au fonctionnement d’une entreprise. Enfin, 7 % exploitent des logiciels destinés aux ressources humaines tout comme les logiciels en chaîne logistique et logiciels ERP (7 % également).

quels logiciels les pme utilisent

Le pack Office : outil n°1 en entreprise

les logiciels les plus utilisés par les PME françaises

Au cours de notre enquête, nous avons voulu en savoir un peu plus sur les habitudes de nos sondés par l’introduction d’une question ouverte : “Citez tous les logiciels que vous utilisez dans votre entreprise”. Comme une évidence, le pack Office, qui comprend Word, Excel ou encore PowerPoint, est l’outil le plus mentionné. Cette suite bureautique, devenue outil du quotidien, est très utilisée pour ses logiciels de traitement de texte, de feuilles de calcul ou de présentation professionnelle. Et malgré la grande variété d’outils spécialisés disponibles, plus d’un tiers des professionnels utilisent encore Excel comme outil de gestion de projet.

On retrouve en seconde position la suite Adobe. Alors que le PDF est devenu un format standard, Acrobat Reader reste l’outil de référence pour lire ce genre de fichiers. Photoshop, Illustrator et InDesign sont, quant à eux, très prisés des graphistes et autres designers pour maquetter différents projets créatifs. D’ailleurs, Adobe Photoshop est toujours l’outil le plus utilisé en matière de traitement d’image, et ce, malgré son prix plutôt prohibitif. Des alternatives à Photoshop abordables sont toutefois désormais disponibles.

L’e-mail est devenu omniprésent, aussi bien dans la vie quotidienne que dans le secteur professionnel. À tel point que les professionnels interrogés ne citent les solutions e-mail (Gmail, Outlook, Bluemail) qu’en troisième position : il faut croire qu’ils l’ont tellement intégré dans leurs processus qu’ils ne se rendent même plus compte que c’est un outil logiciel. Si la digitalisation d’une entreprise passe par l’utilisation du courrier électronique, on peut facilement affirmer que la plupart des PME françaises ont franchi le pas.

Le logiciel de comptabilité Sage est également souvent cité. Malgré la multitude d’outils de comptabilité disponibles sur le marché, il reste donc l’outil phare des comptables.

Enfin, Skype fait partie des logiciels les plus utilisés dans les PME. Cet outil, qui permet de chatter en direct et de faire des vidéoconférences, est fortement apprécié, car il favorise la collaboration et le partage d’informations. Skype Entreprise est d’ailleurs désormais inclus dans Office 365.

On notera que Google Drive n’est cité qu’une seule fois par notre panel. Il serait intéressant de savoir s’il est si peu utilisé que cela en entreprise ou si tout simplement, les employés n’ont pas conscience d’en faire usage au quotidien, comme cela semble être le cas avec les outils de courrier électronique.

Plus de la moitié des employés estiment que leur entreprise est digitalisée

Si la transformation des entreprises est en marche, comment les employés la perçoivent-ils ? Plus d’1 employé sur 2 (61 %) considère que la PME dans laquelle il travaille est digitalisée, preuve encore de l’avancée du digital dans le monde professionnel. On remarquera aussi que 25 % trouvent que leur entreprise n’est pas vraiment digitalisée et 8 % affirment qu’elle ne l’est pas du tout.

votre entreprise est elle digitalisée

D’ailleurs, 37 % souhaiteraient que leur entreprise exploite plus les avantages de l’informatique et de la technologie. La transformation digitale passe aussi par la sensibilisation. Si 47 % des sondés disent avoir été formés sur les logiciels utilisés dans leur entreprise, 25 % estiment ne pas avoir été suffisamment formés et 28 % affirment même n’avoir reçu aucune formation. Des progrès restent encore à faire pour une digitalisation totale et les PME devront investir en formation. L’apprentissage mobile est notamment en vogue.

formation sur les logiciels

9 employés sur 10 considèrent les logiciels comme une aide au travail

L’un des enjeux majeurs de la transformation digitale est de faire coïncider nouvelles technologies et confort de travail. Et c’est une réussite ! 92 % des employés de PME pensent que l’utilisation de logiciels facilite et/ou accélère leur travail. Que faire pour convaincre les 8 % restants ? Comme mentionné plus haut, les PME devront sans doute investir en technologies de formation pour permettre à leurs employés de tirer pleinement parti des outils logiciels dans leur travail quotidien.

Ces derniers chiffres confirment une tendance : la digitalisation des sociétés est un progrès incontestable dans le paysage de l’entreprise. Et les statistiques le démontrent puisque seulement 2,5 % pensent que les logiciels compliquent et/ou ralentissent leur travail et 5 % ne voient pas la différence avec le travail manuel.

utilité des logiciels

Le mobile tarde à s’imposer

L’utilisation d’applications mobiles dans un cadre professionnel reste confidentielle et tarde à s’imposer. 71 % des personnes interrogées attestent ne pas faire l’usage d’applications mobiles pour réaliser leurs tâches.

utilisation des appli mobiles

Le mobile n’est pas, pour le moment, un outil plébiscité pour le travail. Ou plutôt, un outil qui n’a pas encore trouvé toute sa place puisque le travail se réalise principalement via les logiciels sur site et non pas par l’usage d’applications mobiles. Probablement, la majorité des employés usent de leur droit à la déconnexion une fois les portes du bureau franchies. L’ayant bien compris, on est en droit de penser que les PME françaises, quelle que soit leur taille, mettent en place un usage restreint du mobile et ce, même si elles le considèrent déjà comme un levier digital. Un axe à développer pour accélérer encore un peu plus la transformation digitale des entreprises.

Malgré ce constat, les applications mobiles ne sont pas complètement absentes du paysage professionnel. Certaines des personnes interrogées utilisent toutefois leurs appareils mobiles dans le cadre de leur travail.

les applications mobiles les plus utilisées par les PME françaises

Le pack Office arrive ainsi en tête avec sa solution bureautique : adapté pour mobile, le pack Office permet à tout un chacun d’avoir à portée de main les plus célèbres outils de traitement de texte et de feuilles de calcul. Les outils d’emailing suivent de très près. Ceux-ci sont tellement intégrés dans le quotidien qu’ils ne semblent plus considérés comme des logiciels.

Google Drive, exploité pour la sauvegarde et le partage de données est le troisième outil le plus mentionné par les personnes interrogées. Grâce à son accessibilité, les barrières temporelles et spatiales sont abolies et permettent le travail à distance dans n’importe quel fuseau horaire.

Les applications sociales (Facebook, Instagram, WhatsApp, LinkedIn) reviennent souvent, certains métiers sollicitant les réseaux sociaux dans le cadre de leurs fonctions. Tant pour la communication que la diffusion d’informations, ces médias sont d’importantes plateformes de diffusion à grande échelle. Ils facilitent également la prise de contact dans le cadre d’un recrutement.

La digitalisation des entreprises n’est pas qu’un phénomène de société, elle est aujourd’hui vitale au développement des entreprises. Le numérique est partout. Et surtout, il améliore indéniablement les conditions de travail et de production. La transformation digitale a déjà commencé et elle n’est pas près de s’arrêter.


* Méthodologie de l’enquête : pour collecter les données de ce rapport, nous avons mené une enquête en ligne entre janvier et février 2019. Les réponses proviennent d’un échantillon du marché cible français. Le sondage a été envoyé à 900 personnes, sur lesquels 342 participants se sont qualifiés au moyen de questions de sélection. Les participants qualifiés occupent un emploi (à temps plein, à temps partiel ou à leur compte) et travaillent dans une PME (1 à 250 employés). Ils sont issus de divers secteurs d’activité.

Kundenbeziehungsmanagement 2019: Das ist der Stand im CRM-Bereich

Mann auf Sessel mit Symbolen aus dem Kundenbeziehungsmanagement

Mann auf Sessel mit Symbolen aus dem Kundenbeziehungsmanagement

Dieser Artikel ist für alle, die sich fragen, ob sie im Bereich CRM für 2019 gut aufgestellt sind. Wir haben eine Studie zur Ist-Situation in deutschen Unternehmen durchgeführt, anhand derer du die Situation deines eigenen Unternehmens einordnen kannst. Denn in dem Bereich hat sich in jüngster Vergangenheit viel getan.

Es ist noch keine 5 Jahre her, dass das Versenden ein- und derselben E-Mail an den gesamten Kundenstamm Standard war. Heute ermöglichen uns neue Technologien wie die steigende Automatisierung ein viel persönlicheres Kundenbeziehungsmanagement. Dabei helfen Lösungen für künstliche Intelligenz oder Big Data, die durch eine sorgfältige Analyse der vergangenen und gegenwärtigen Interaktionen von Kund*innen in der Lage sind, deren zukünftige Bedürfnisse und Erwartungen vorherzusagen.

2018 kam mit der Einführung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) im Mai ein weiterer Faktor hinzu, der das Kundenbeziehungsmanagement kräftig durcheinandergewirbelt und das Verhalten von Marketingfachleuten verändert hat. Seitdem hüten sich viele Unternehmen aus Angst vor empfindlichen Strafzahlungen, ihre E-Mailkommunikation einzusetzen, um auf unlautere Weise an Kundendaten zu kommen, denn die Verordnung untersagt die unerlaubte Erhebung und Nutzung von persönlichen Daten.

Um mehr über gängige Marketingmethoden und Ansätze im Neu- und Bestandskundenmanagement zu erfahren, hat Capterra im Dezember 2018 202 Angestellte und Unternehmer*innen aus Deutschland befragt[1]. Aus ihren Angaben konnten wir einige Kundenbeziehungsmanagement-Trends ableiten.

  • Die Kundenbindung hat allerhöchste Priorität
  • Online-Werbung hat bei der Neukundenakquise die Nase vorn
  • Qualität geht vor Quantität
  • Die Kundenbeziehung wird persönlicher
  • Ohne leistungsstarke CRM-Lösungen geht gar nichts

Schauen wir uns das im Detail an.

Die Kundenbindung hat allerhöchste Priorität

„Studien zeigen immer wieder, dass die Neukundenakquise 5-mal so teuer ist wie die Bindung bestehender Kunden. Konzentrieren Unternehmen sich also auf die Beziehung zu Bestandskunden, können sie 2019 ihren ROI verbessern.“

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Eine überwältigende Mehrheit von 84 % der Befragten gab an, der Kundenbindung den Vorrang vor der Neukundenakquise zu geben, die umgekehrt nur 15 % als das wichtigere Thema ansehen.

Natürlich ist jeder Kunde irgendwann einmal ein Neukunde gewesen, insofern steht und fällt jedes Unternehmen (und erst recht alles Wachstum) mit der Akquise. Aber hat man sich erst einmal einen Kundenstamm erarbeitet, ist dieser ein echtes Kapital, das es zu pflegen und zu nutzen gilt. Will man Bestandskunden an sich binden, ist das mit nur einem einzigen Kontakt nicht getan, dafür braucht es mehrere Touchpoints, die sich am besten auf verschiedene Kanäle verteilen. Denn die Kundenerfahrung geht weit über das erworbene Produkt oder die erworbene Dienstleistung hinaus. Wie empfinden Nutzer*innen die Website, das Geschäft, den Kundenservice, die Kommunikation usw.? Eine gelungene, kanalübergreifende Kommunikation steigert die Kundenbindung und bringt Kund*innen dazu, nach einem ersten Kauf zurückzukommen.

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört), kennt die Zahlen: „Die Akquise neuer Kund*innen ist fünfmal so teuer wie die Bindung bestehender Kund*innen.“ Und dieser (auf Englisch verfügbaren) Studie von McKinsey von 2017 zufolge geben Bestandskunden doppelt soviel Geld aus wie Neukunden. Entsprechend geht ein steigender Bestandskundenanteil automatisch mit steigenden Umsätzen einher.

Online-Werbung hat bei der Neukundenakquise die Nase vorn

„Während Unternehmen miteinander um die Gunst der Kund*innen buhlen, wollen letztere eine Beziehung auf Augenhöhe, in der sie verstanden und ernstgenommen werden. 2019 werden Unternehmen in diese Beziehung investieren und dafür direktere Kommunikationskanäle wählen.“

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Wir haben auch gefragt, wie Unternehmen derzeit auf Kundenfang gehen, wenn sie Neukunden akquirieren wollen. 32 % der Befragten halten Werbeanzeigen im Internet für das Mittel der Wahl, auf dem 2. Platz landen mit jeweils 20 % E-Mails und Kontakte vor Ort bzw. in der Filiale. Wer hier mithalten will, sollte in das Ranking der eigenen Website und das Onlinemarketing investieren, zum Beispiel über gesponserte Inhalte. Je genauer Anzeigen und Inhalte zum eigenen Angebot passen, je besser sie auf potentielle Kund*innen zugeschnitten sind (örtliche Begrenzungen nicht vergessen!), desto eher gelingt es, diese potentiellen Kund*innen auch anzusprechen. Bei Bestandskunden hingegen bevorzugen 59 % der Befragten eine direkte Ansprache.

Es ist also klar: Unternehmen gehen in ihren Kundenkommunikationsbemühungen immer diversifizierter vor.

Daten zur Werbung im Kundenbeziehungsmanagement

Qualität geht vor Quantität

„Da Kund*innen von Marken gleichzeitig eine höhere Konsistenz und mehr Anerkennung erwarten, können Unternehmen, die neue Angebote und Produkte Bestandskunden bevorzugt mitteilen, 2019 ihre Beziehung zu diesen Kunden verbessern und die Markentreue weiter erhöhen.“

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Ein gut gemachter Newsletter, der mit einem gelungenen Titel und einer tollen, den Kundenerwartungen entsprechenden Aufmachung und Angeboten bzw. Inhalten aufwarten kann, die einen echten Mehrwert bieten, hat einen ausgezeichneten ROI. Auf dem Weg lassen sich nicht nur Produkte und Dienstleistungen bewerben, sondern die eigene Marke bleibt Kund*innen auch besser im Gedächtnis, durch den regelmäßigen Kontakt ensteht eine echte Kundenbeziehung.

Zu den am häufigsten in solchen Firmennewslettern angesprochenen Themen gehören derzeit Angebote (34 % der Befragten nennen sie als den häufigsten Grund, mit Kunden in Kontakt zu treten) und neue Produkte (28 %). Suzie Blaszkiewicz erläutert, dass „Kund*innen von Marken vermehrt eine höhere Konsistenz erwarten“, was hauptsächlich über eine stärkere Kommunikation und eine höhere Konzentration auf die eigenen Produkte umgesetzt wird. Insofern liegt derzeit der Fokus auf der Wertigkeit der Produkte.

Neben der hohen Qualität der Inhalte ist eine hohe Regelmäßigkeit der Kontaktaufnahme zu beobachten. 31 % der Befragten gaben an, wöchentlich mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, ganze 37 % tun das einmal im Monat. Egal, für welchen Rhythmus man sich entscheidet, man sollte sich daran halten. Deine Kunden haben nicht nur deinen Newsletter abonniert. Wer herausstechen will, tut das am besten durch Verlässlichkeit und Qualität, diese Eigenschaften erhöhen die Treue.

Daten zum Kundenkontakt

Das Kundenbeziehungsmanagement wird persönlicher

„Für Unternehmen, die mit ihren Kunden Schritt halten wollen, wird die Personalisierung immer mehr zum Standard. 2019 wird der Anteil derjenigen Unternehmen weiter steigen, die einer personalisierten Ansprache den Vorzug geben, um so die Beziehung zu bestehenden Kunden zu verbessern und sich damit als in der Kundenbindung federführend zu positionieren.

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Egal, wohin man schaut: E-Mails, Angebote und Dienstleistungen sind immer stärker auf den jeweiligen Empfänger oder die Empfängerin zugeschnitten. Das geht so weit, dass sich an dieser Personalisierung bereits ablesen lässt, welche Unternehmen florieren und welche hinterherhinken Zweiflern sei ein kurzer Blick zu Amazon oder Netflix empfohlen, aber es gibt viele weitere Beispiele für die Bedeutung und das Ausmaß dieser Entwicklung. Persönliche Empfehlungen, beruhend auf früheren Käufen oder auf angesehenen (und gut bewerteten) Filmen, bestimmen heute schon das Nutzerverhalten und sorgen so für möglichst hohe Konversionsraten.

Den Leuten hinter der CRM-Lösung Mailjet zufolge sind Personalisierung und Anpassung von Benachrichtigungen 2019 voll im Trend. So reicht es heute nicht mehr, E-Mailempfänger*innen namentlich anzusprechen, heute sollte man sich seinen Kunden gegenüber als echter Experte positionieren.

53 % der Befragten in unserer Studie geben an, ihre Kunden mit einer personalisierten Ansprache zu ködern. Wie bereits erwähnt dienen frühere Käufe, aber auch Angebote und neue Produkte, die ihrem jeweiligen Geschmack entsprechen, als Grundlage.

Daten zur Personalisierung im Kundenbeziehungsmanagement

Ohne leistungsstarke CRM-Lösungen geht gar nichts

„CRM-Systeme sind heute unumgänglich. Egal ob es um die Analyse von Kundendaten geht, um die Kundenbindung oder um personalisierte Kommunikation: All diese Faktoren belegen ihre Bedeutung. 2019 werden sie zur zentralen Wissensdatenbank für die Umsetzung dieser Strategien.“

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Einer zweiten Capterra-Studie[2] zufolge nutzt beinahe jedes zweite Unternehmen (47 %) derzeit ein CRM-System, das ist ein respektierlicher 5. Platz. Weiter verbreitet sind nur Lösungen zu so grundlegenden Themen wie Buchhaltung, Datensicherheit, Projektmanagement und interessanterweise zum digitalen Marketing (mit immerhin noch 52 %), womit sich der Kreis schließt. Immerhin 56 % der Befragten der Sommerstudie betrachten CRM-Systeme als von grundlegender Bedeutung, weitere 39 % bewerten sie als „vorteilhaft“.

Das kommt allen zugute, erweisen sich doch Vertriebler*innen, die über ein gemeinsam genutztes CRM eng mit ihren Marketingteams zusammenarbeiten, als besonders erfolgreich. Im Grunde leuchtet es ein, denn so haben alle schnell und einfach Zugriff auf die Vorlieben des betreffenden Kunden bzw. der betreffenden Kundin, was eine deutlich bessere Passgenauigkeit von Angeboten ermöglicht. Das schafft zufriedene Kund*innen, und zufriedene Kund*innen kaufen.

Das CRM als Kern des Kundenbeziehungsmanagements

„Je mehr sich Daten und Analysen ins CRM einfügen, desto stärker können Unternehmen die Häufigkeit der Kontaktaufnahme anpassen. Als Grundlage dienen ihnen dabei die Informationen über vergangene Interaktionen.“

Suzie Blaszkiewicz, Senior Content Analyst bei Gartner Digital Markets (zu der Capterra gehört)

Also: Kundenbindung, Kundenbindung, Kundenbindung. Man kann es gar nicht genug betonen. Derzeit kommt man mit Kundenbindung, einer sorgfältig auf den oder die Betreffende(n) zugeschnittenen Ansprache und einer klaren Trennung zwischen Bestands- und Neukunden weiter. Deshalb ist ein CRM-System von grundlegender Bedeutung, eines, das bei diesem vielschichtigen Ansatz unterstützen und an neue Gegebenheiten angepasst werden kann.

Du hast in deiner Branche etwas anderes beobachtet? Du hast den Eindruck, wir haben etwas vergessen? Wir wollen von dir hören! Am besten in den Kommentaren, aber wir nehmen auf jedem Weg gern Nachrichten entgegen.

Zu guter Letzt

Zu guter Letzt haben wir noch ein paar hilfreiche Ressourcen und Tipps zusammengetragen.

  • Zur Ermittlung der derzeitigen Kundenzufriedenheit empfehlen wir Online-Fragebögen und ähnliche Werkzeuge. Sie sind eine enorme Hilfe, wenn es darum geht, die Kundenzufriedenheit sicherzustellen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Sellsy und Teamleader sind Beispiele für solide CRM-Lösungen mit Kalender- und Rückruffunktionen, wie sie für die Kampagnenerstellung und die Zufriedenheit bzw. Korrekturmaßnahmen unerlässlich sind.
  • Am Anfang einer erfolgreichen Personalisierung muss eine Marktsegmentierung stehen. Nähere Informationen zu den Vorteilen bietet zum Beispiel das Gabler Wirtschaftslexikon.
  • Weitere Informationen zu Trends in der Nutzung von CRM-Systemen findest du hier: Nutzerstudie: CRM Software Trends 2019 in deutschen KMU
  • Wenn du das Gefühl hast, dass auch dein Unternehmen etwas frischen Wind im E-Mail-Marketing vertragen könnte, dann ist dieser Artikel vielleicht was für dich: Die Top 12 MailChimp-Alternativen für das E-Mail-Marketing in kleinen Unternehmen

 

 

[1] Die befragten Personen sind berufstätig (vollzeitbeschäftigt, teilzeitbeschäftigt oder selbstständig) und arbeiten in einem kleinen bis mittleren Unternehmen (1–250 Mitarbeiter).

 

[2] Studie durchgeführt von Capterra, befragt wurden zwischen Juli und September 2018 270 Personen, die in leitender Position am Technologieeinkauf beteiligt sind.

Das sollten kleine Unternehmen vor dem IT-Outsourcing bedenken

Mann am Schreibtisch

Mann am Schreibtisch

Für die meisten von uns ist es selbstverständlich, eine Anwältin für die Erstellung von Rechtsdokumenten und für die Steuererklärung einen Steuerberater zu engagieren. Warum zögern wir dann, bevor wir einen Managed Services Provider (MSP bzw. Betreiberlösungsanbieter) für die IT beauftragen?

Dafür gibt es eine ganze Menge Gründe.

Das Outsourcing egal welcher Unternehmensbereiche birgt immer ein gewisses Risiko, doch wenn ausgerechnet die IT komplett ausfällt, kann das den ganzen Betrieb zum Stillstand bringen – mit nicht selten katastrophalen Auswirkungen auf Umsatz und Ruf des Unternehmens. Kleine Unternehmen, die kostspielige Fehler vermeiden wollen, müssen ihre Bedürfnisse sorgfältig analysieren und die Risiken des Outsourcings von IT-Services genau abwägen.

Einige Unternehmen nutzen ihre IT intensiv, um die betriebliche Effizienz zu maximieren, während andere sie eher als notwendiges Mittel zum Zweck betrachten. Diese internen Dynamiken wirken sich auf die IT-Prioritäten und das Budget aus.

Es überrascht zwar wenig, dass einer kürzlich erschienenen Prognose von Gartner zufolge (für Kunden auf Englisch verfügbar) die IT-Gesamtausgaben in kleinen Unternehmen in den nächsten Jahren deutlich steigen werden, doch die Frage bleibt, ob dieses Geld besser für die Einstellung von internem IT-Personal oder das Outsourcing von IT-Dienstleistungen verwendet werden sollte.

Einstellung von internem IT-Personal

In den meisten kleinen Unternehmen reicht es aus, wenn sich ein*e einzelne*r Mitarbeiter*in um Aufgaben wie die Softwareinstallation oder die Behebung von Gerätefehlern kümmert. Doch sobald das Unternehmen wächst, werden die IT-Anforderungen spezifischer und zusätzliches, besser geschultes Personal unerlässlich.

Würde das Geld keine Rolle spielen, wäre ein gut aufgestelltes internes IT-Team natürlich die ideale Lösung: Sachkundige IT-Profis, die ganz für das Unternehmen da sind, seine Probleme und strategischen Ziele in- und auswendig kennen und echtes, eigenes Interesse daran haben, die Unternehmensvision Realität werden zu lassen.

Doch leider ist das Geld immer ein Faktor und die Einstellung von internem Personal bedeutet Fixkosten wie Gehalt, Lohnnebenkosten und Steuern. Das Budget kleiner Unternehmen ist oft beschränkt und somit ist es nicht immer realistisch, jedes Jahr 75.000 € Gehalt für eine*n IT-Manager*in zu zahlen.

IT-Trends und -Praktiken sind zudem einem ständigen Wandel unterworfen und die erforderlichen Fähigkeiten entwickeln sich rapide weiter oder ändern sich komplett. Kontinuierliche Schulungen des internen IT-Personals sind somit zwingend notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Leider stellen diese Schulungen selbst eine Herausforderung für viele Unternehmen dar und es kann schwierig sein, geeignete Ressourcen zu finden. Einem Bericht des IT-Schulungsanbieters New Horizons zufolge empfanden nur 12 % der befragten Unternehmen ihre IT-Schulungsmaßnahmen als ausreichend.

Outsourcing von IT-Services

Viele kleine Unternehmen wenden sich an IT-Dienstleister, um Kosten zu senken und mit der Konkurrenz Schritt zu halten.

IT-Outsourcing in KMU umfasst typischerweise Dienstleistungen wie:

  • Helpdesk
  • Sicherheit
  • Rechenzentrum
  • Backup und Disaster Recovery
  • Netzwerküberwachung und -wartung

Kleine Unternehmen, die über IT-Outsourcing nachdenken, haben zwei grundlegende Optionen: Sie können im Falle konkreter Probleme eine*n IT-Techniker*in mit der Behebung beauftragen oder sie können einen laufenden Vertrag mit einem MSP abschließen.

Hammer und SchraubenzieherBestellung externer Techniker*innen nach Bedarf

Diese „Break-fix“-Strategie ist ein rein reaktiver Ansatz für die Lösung von IT-Problemen: Wenn etwas nicht mehr funktioniert, kommt ein Technikprofi und kümmert sich drum. Das ist sinnvoll, wenn in deinem Unternehmen nur selten IT-Probleme auftreten oder plötzlich Support benötigt wird.

„Break-fix“-Dienstleistungen werden jedoch stundenweise abgerechnet und diese Kosten können schnell explodieren. Außerdem musst du die aufgebrachte Zeit und die erbrachten Leistungen erfassen, damit du die gestellten Rechnungen überprüfen kannst. Im Notfall sind „Break-fix“-Lösungen oft hilfreich, aber genau das sind sie eben auch: eine Notlösung, keine Dauerstrategie für deine IT.

Ein PC mit LadezeichenManaged Services Provider

MSPs kümmern sich im von dir gewünschten Umfang um deine IT-Anforderungen und stellen dir für ihre Leistungen in regelmäßigen Abständen, üblicherweise monatlich oder jährlich, eine Rechnung. Es gibt die unterschiedlichsten MSPs mit den unterschiedlichsten Angeboten. Angesichts der riesigen Zahl an verfügbaren Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen ist es dabei gar nicht so einfach, den richtigen Anbieter zu finden.

MSPs präsentieren sich kleinen Unternehmen üblicherweise als kostengünstige Alternative zum internen IT-Management. Manche Unternehmen setzen MSPs zusätzlich zu internem IT-Personal ein, sei es als Second-Level oder für bestimmte Projekte (z. B. die Softwareintegration).

MSPs bieten ein breites Spektrum an IT-Ressourcen und können gut mit dem technologischen Fortschritt Schritt halten. Auch die Skalierungsmöglichkeiten, die die Nutzung des Netzwerks eines MSPs im Vergleich zum ständigen Upgraden der eigenen IT-Infrastruktur bietet, können ein großer Vorteil sein.

Managed Security Services Provider (MSSPs) sind MSPs, die sich auf Sicherheitsdienstleistungen wie das Firewall-Management und die Bedrohungserkennung spezialisieren.

KMUs sollten eine sorgfältige Risikoanalyse ihres eigenen Netzwerks durchführen oder von einem unabhängigen Unternehmen durchführen lassen, bevor sie einen MSSP für Sicherheitsleistungen beauftragen. Wer seine Anforderungen von einem Diensteanbieter feststellen lässt, wird immer das bestmögliche Premiumangebot empfohlen bekommen.

Identifiziere Schwachstellen also proaktiv und kenne die Bedrohungen, die das größte Risiko für dein Unternehmen darstellen, um beim Outsourcing von IT-Sicherheitsdienstleistungen fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

Bedenken beim IT-Outsourcing

Es gibt so einiges zu bedenken, wenn man Außenstehende in die eigene IT bittet, insbesondere in Bezug auf die folgenden Faktoren:

Kreditkarte mit SicherheitszeichenDatensicherheit

Die Datensicherheit ist beim IT-Outsourcing eine der Hauptsorgen. Trotz der großen Aufmerksamkeit, die das Thema bekommt, wissen einer Studie des Ponemon Institute zufolge 58 Prozent der kleinen Unternehmen nicht, ob die Sicherheitsrichtlinien ihres Anbieters ausreichen, um Datensicherheitsverletzungen zu verhindern.

Datenschutzgesetze wie die DSGVO werden zunehmend strenger und entsprechend vorsichtig müssen Unternehmen sein, wenn sie Dritten – egal wem – Zugriff auf ihre Netzwerke bieten. Als 2013 die Daten von 40 Millionen Kunden der US-Handelskette Target erbeutet wurden, stahlen die Angreifer die Anmeldedaten nicht von einem MSP, sondern von einem HLK-Vertragspartner.

Der Einzelhandelsgigant hatte den Netzwerkzugriff an einen Drittanbieter übergeben, der keine ordnungsgemäßen PCI-Datensicherheitsstandards für die Implementierung der zweistufigen Authentifizierung für den Remote-Netzwerkzugriff befolgte. Target hat den Skandal überlebt, doch kleine Unternehmen haben oft nicht so viel Glück.

Stapel mit BüchernEinhaltung gesetzlicher Vorschriften

Für Unternehmen in einem stark reglementierten Bereich wie beispielsweise dem Gesundheitswesen ist es besonders wichtig, die Erfahrung des Anbieters in der eigenen Branche und seine Compliance-Fähigkeit zu überprüfen. So müssen beispielsweise strenge Richtlinien befolgt werden, wenn MSP geschützte Gesundheitsinformationen deiner Kunden verarbeiten. In einen solchen Fall musst du dich vertraglich absichern, üblich sind zum Beispiel AV-Verträge.

Dabei ist genauestens festzulegen, unter welchen Bedingungen diese Daten vom MSP verarbeitet werden, um allen gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen.

Leider weiß man in manchen Fällen nicht genau, wie Daten von einem MSP verwendet oder verarbeitet werden, was die Situation noch schwieriger macht. Zum Glück gibt es MSSPs, die auf bestimmte Branchen spezialisiert sind und Unternehmen bei der Compliance unterstützen.

Bei alledem sollte auch bedacht werden, dass auch MSPs und MSSPs selbst häufig Outsourcing betreiben und beispielsweise Network Operations Center (NOC) oder Security Operations Center (SOC) von Drittanbietern nutzen. Zweifellos gibt es auch unter den NOCs und SOCs einige, die selbst wiederum einen Teil ihres Betriebs auslagern.

Du solltest nur IT-Dienstleister in Betracht ziehen, die sich genauestens mit allen Datenschutzstandards und -gesetzen auskennen, vor allem denen, die deine Branche betreffen. Doch egal wie viele Zusicherungen du erhältst: Immer, wenn Daten dupliziert oder von einem Ort zum anderen verschoben werden, steigt das Risiko einer Sicherheitsverletzung dramatisch an.

Darstellung eines Cyber AngriffsCyberangriffe

Cyberangriffe werden immer häufiger und immer ausgeklügelter. So ist beispielsweise die Zahl der Ransomware-Angriffe 2017 einem Bericht der IT-Sicherheitsfirma F-Secure zufolge um 415 Prozent gestiegen. Die in den letzten Jahren explosiv wachsende Zahl der Endpunkte im Netzwerk verstärkt das Problem zusätzlich.

Der Einsatz von Cloud-Technologien steigt, Mobilgeräte sind mittlerweile allgegenwärtig und mehr als 20 Milliarden über das Internet of Things vernetzte „Dinge“ machen die IT-Sicherheit zur Mammutaufgabe. Auch wenn viele MSPs und MSSPs der Aufgabe gewachsen sind, sind ebenso viele das vermutlich noch nicht.

Verlier nicht aus den Augen, dass es deinem Unternehmen einen Bärendienst erweisen kann, sich bei der Sicherheit komplett auf einen Drittanbieter zu verlassen. Alle kleinen Unternehmen sollten eine Nutzungsrichtlinie für Internet und E-Mail im Unternehmen entwickeln und vor allem auch durchsetzen, um sich gegen Cyberkriminalität zu wappnen.

Auch andere Maßnahmen können das Risiko von gewöhnlichen Cyberangriffen enorm verringern, beispielsweise die Regulierung der Nutzung mitarbeitereigener Geräte, eine verpflichtende zweistufige Authentifizierung und regelmäßige Schulungen zum Thema Cyberkriminalität.

2 SprechblasenServiceerwartungen

Viele KMU befürchten, dass MSPs entweder Versprechungen machen, die sie nicht halten können, oder zu viele Kunden annehmen und dadurch nicht ausreichend verfügbar sind. Diese Bedenken sind angebracht. Wenn dein kleines Unternehmen mit einem Anbieter arbeitet, der schon mehrere mittelgroße Kunden hat, drängt sich die Frage auf, ob er dir die gleiche Aufmerksamkeit widmen wird wie seinen größeren und damit profitableren Kunden.

Daher ist es wichtig, sinnvolle Service Level Agreements (SLAs) auszuhandeln und so sicherzustellen, dass beide Seiten dieselben Erwartungen haben und wissen, welche Folgen es hat, wenn diese nicht eingehalten werden. Auch die Metriken zur Leistungsfeststellung und die Art und Weise, wie über diese berichtet wird, sollten in den SLAs festgelegt werden.

Preisgestaltung

Vor der Beauftragung eines MSP sollten kleine Unternehmen die Preisgestaltung gründlich unter die Lupe nehmen, um die Abrechnungsmethoden komplett zu durchblicken und sich möglicherweise anfallender Zusatzkosten bewusst zu sein. Die Preisstrukturen unterschiedlicher Anbieter unterscheiden sich sehr stark und können beispielsweise nach einem gestuften System, paketbasiert, per Gerät oder per Nutzer berechnet werden.

Idealerweise wählst du ein Modell, das zu einem monatlichen Festpreis alle von dir benötigten Dienste – und keine nicht benötigten Dienste – umfasst.

Risiken minimieren

Mit den folgenden Empfehlungen können kleine Unternehmen ihr Risiko beim IT-Outsourcing reduzieren:

  • Stell sicher, dass alle Beteiligten wissen, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit aussehen soll.
  • Überprüfe alle SLAs im Detail und stelle sicher, dass sie deinen Anforderungen entsprechen.
  • Frag nach der Anzahl und Größe der Kunden, mit denen der Anbieter arbeitet.
  • Bitte um Referenzen und frag andere Kunden, wie schnell der MSP außerhalb der Geschäftszeiten reagiert.
  • Frag, ob Teile des Betriebs des MSPs ausgelagert werden.
  • Finde heraus, wie der Anbieter die Datensicherheit gewährleisten will.
  • Denk an Faktoren, die Compliance-Bemühungen erschweren, beispielsweise sensible Daten.

Stell auch knifflige Fragen zu Datensicherheitspraktiken, Vorfallreaktionsplänen, Erreichbarkeit außerhalb der Öffnungszeiten und branchenspezifischen Problemen. Auch wenn es für deine Aufzeichnungen sinnvoll ist, die Antworten auf diese Fragen in Form von E-Mails vorliegen zu haben, bietet dir ein spontanes Telefongespräch mit einem Anbieter oft einen besseren Einblick in sein tatsächliches Wissen zu deinen spezifischen Anforderungen. So kannst du auch vermeiden, nur Standardantworten gesendet zu bekommen.

Wenn dein Unternehmen von Innovation und der agilen Entwicklung deines Onlinegeschäfts abhängig ist, ist das Outsourcing strategischer Elemente der IT-Infrastruktur eine schlechte Idee. Auch wenn du in einem stark reglementierten Bereich tätig bist und dein Hauptfokus auf der Wahrung der Datensicherheit und der gesetzlichen Compliance liegt, solltest du vor dem IT-Outsourcing zweimal nachdenken. In diesen und vielen anderen Situationen ist das Einstellen internen IT-Personals oft seinen Preis wert.

Nächste Schritte

Die Suche nach Hilfe mit der IT-Infrastruktur kann frustrierend sein. Es wird immer schwieriger, fähige und gut ausgebildete IT-Mitarbeiter*innen zu finden, und manche MSPs versprechen mehr, als sie halten können. Allerdings braucht nicht jedes kleine Unternehmen zwangsläufig mehr internes Personal oder einen MSP.

Leicht erlernbare Software-as-a-Service-Anwendungen und cloudbasierte Datenspeicheroptionen haben den Outsourcing-Bedarf vieler kleiner Unternehmen in der letzten Zeit stark verringert.

Möglicherweise ist es auch für dein Unternehmen sinnvoller, zunächst einfach in Software zu investieren, die deine unmittelbaren Probleme angeht, beispielsweise für den direkteren Kontakt mit Onlinekunden oder eine bessere interne Kommunikation. Erweitere dein Wissen, stelle Recherchen an und analysiere deine eigenen Bedürfnisse genau, um für dein wachsendes Unternehmen eine fundierte Entscheidung zu treffen, egal ob du dich für dein KMU letztlich für das IT-Outsourcing entscheidest oder lieber alles intern regelst.

Digitalisation des banques : 5 tendances de la fintech pour 2019

digitalisation des banques tendances fintech

digitalisation des banques tendances fintech

Au cours des dernières années, le secteur de la finance a subi toutes sortes de changements et d’influences :

  • Les effets encore perceptibles de la crise financière.
  • Les faibles taux d’intérêt pratiqués.
  • La multitude de nouvelles règlementations (Accords de Bâle III, MiFID II, DSP 2 et RGPD).
  • L’afflux de concurrents traditionnels et non traditionnels tels que les néobanques, les startups fintech et les bigtechs, ce qui a engendré une pression sur les prix et les marges.

Mais surtout, les nouvelles technologies et la numérisation qu’elles impliquent ont fait leur entrée dans le secteur financier et vont le modifier de manière permanente. Les clients d’autres secteurs sont habitués à une intégration rapide de la technologie dans la vie quotidienne et espèrent la digitalisation des banques et caisses d’épargne.

De nombreuses innovations numériques estampillées “fintech” ont déjà conduit à une modification de l’interface banque/client et, dans de nombreux cas, à de nouveaux modèles économiques. Les appareils mobiles, en particulier, ont considérablement changé les canaux de prise de contact, de communication et de vente entre les clients et les entreprises. Depuis l’introduction de l’iPhone en 2007, le smartphone est devenu une plateforme universelle de communication et de contrôle pour de nombreuses personnes.

La digitalisation des banques réside dans ces 5 tendances technologiques pour 2019

En 2019, les évolutions suivantes seront d’une importance majeure pour le secteur de la finance :

  1. Voice Banking
  2. Biométrie
  3. Automatisation des processus robotisés
  4. Analyse des données
  5. Open Banking


Le Voice Banking : améliorer la communication entre le client et la banque

L’arrivée de la commande vocale numérique a marqué un bond technologique majeur. Les assistants personnels intelligents comme Siri, Alexa ou l’Assistant Google ont fait une entrée en scène remarquée.

Ces assistants se font progressivement une place dans le secteur bancaire, même si de nombreux consommateurs restent sceptiques quant aux garanties nécessaires en matière de sécurité et de confidentialité. Néanmoins, selon une étude de Capgemini, 28 % d’entre eux ont déjà eu recours aux services d’un assistant intelligent pour des paiements ou des transferts d’argent et, d’ici trois ans, 31 % les utiliseront au lieu de se rendre physiquement dans une banque ou un magasin.

L’intelligence artificielle donnera un nouvel élan au Voice Banking, mais il faudra encore attendre avant que les clients puissent parler de transactions financières avec des machines plutôt qu’avec des êtres humains.


La biométrie pour la reconnaissance et l’authentification des clients

Grâce à des films comme James Bond ou Mission Impossible, les cinéphiles connaissent l’intérêt des méthodes d’authentification biométriques, mais aussi les méthodes pour la contourner. Bien que les consommateurs utilisent principalement des mots de passe et des codes PIN pour sécuriser leurs activités et appareils numériques, l’authentification biométrique serait plus sûre.

Là encore, les smartphones ouvrent la voie : outre les lecteurs d’empreintes digitales, la reconnaissance faciale est devenue une technologie de pointe.

Dans le secteur bancaire, des procédures biométriques sont d’ailleurs déjà utilisées :

  • Certaines banques et entreprises proposent un mode de paiement par reconnaissance veineuse.
  • La carte bancaire biometrique permet de payer par empreinte digitale.
  • Une grande banque britannique utilise 500 caractéristiques de comportement, comme la coordination œil-main, la pression des touches, le tremblement des mains, la navigation, le défilement et d’autres mouvements digitaux afin de reconnaitre les utilisateurs de banque en ligne.
  • En France, de nouveaux systèmes d’authentification et de paiement par reconnaissance vocale ont fait leur apparition.
  • En Espagne, les clients peuvent utiliser la reconnaissance faciale pour retirer de l’argent à un guichet automatique.

Pour les paiements scripturaux, la règlementation prévoit une authentification à deux facteurs dans le futur et les solutions biométriques s’y prêtent particulièrement bien. D’une part, elles sont sécurisées et, d’autre part, elles offrent une expérience client nettement meilleure que les mots de passe ou les codes PIN.


L’automatisation des processus robotis
és pour améliorer l’efficacité

Les interactions avec les clients dans les banques vont changer du fait de l’utilisation des nouvelles technologies, mais le back office sera également affecté. Dans cette optique, les robots logiciels offrent de nombreuses possibilités d’optimisation des processus. L’automatisation des processus robotisés ou “RPA” (de l’anglais “Robotic Process Automation”) est une solution d’automatisation qui imite les actions humaines afin d’exécuter un processus. Elle prend en charge les entrées au clavier et les clics de souris dans le but d’améliorer la précision et la rapidité d’exécution de tâches.

La RPA poursuit plusieurs objectifs : réduire les coûts de main-d’œuvre et d’exploitation et/ou accroître l’efficacité et la qualité. Elle est applicable à pratiquement tous les processus d’une banque, qui peuvent ainsi être optimisés. Les domaines d’application comprennent le service à la clientèle, la conformité, le traitement des cartes de crédit, la détection des fraudes et l’intégration.


L’analyse de donn
ées pour une expérience de banking personnalisée

Toutes les banques essaient de gagner de l’argent grâce aux informations de leurs clients. Les données sont considérées comme la nouvelle mine d’or de l’ère numérique et elles sont de plus en plus nombreuses. Traditionnellement, ce sont les institutions financières qui disposent du meilleur accès à un large éventail de données en tant que sous-traitants des opérations de paiement de leurs clients. Si les clients sont d’accord, ces données peuvent être utilisées et traitées pour l’intérêt commun, de manière à générer des offres personnalisées, qui seront idéalement présentées au client quand il en a besoin.

À nouveau, le smartphone joue un rôle important dans la connexion entre le client et la banque.

L’Internet des objets se profile à l’horizon. Les prévisions font état de 35 milliards d’appareils connectés en réseau d’ici 2030, et une multitude d’applications variées : trackers de fitness, assistants numériques, montres, téléphones, clés de voiture, vêtements, bijoux intelligents et bien plus.

Le grand défi des entreprises et notamment des institutions financières ? Utiliser intelligemment le flux de données généré.


L’Open Banking modifie la relation entre les banques et les clients

Avec l’introduction de la DSP 2, les banques et les caisses d’épargne devront également accorder aux fournisseurs tiers l’accès aux données des clients (sous réserve de l’accord des clients) et l’appel à une ouverture générale des banques se fait de plus en plus pressant. Avec l’Open Banking (également appelé API Banking), les écosystèmes numériques remplaceront les anciennes relations banques/clients, dans lesquelles les banques offrent non seulement leurs services, mais servent également d’intermédiaires pour des tiers. Il s’agit par exemple d’entreprises comme Uber, Airbnb, Amazon et d’autres, dont certaines travaillent sans produits et uniquement par le biais d’intermédiaires.

L’économie des plateformes devrait :

  • Modifier la relation traditionnelle banque/client.
  • Permettre de nouveaux modèles pour les fournisseurs de services financiers.
  • Entraîner un changement durable dans le secteur financier.

Les partisans espèrent plus d’innovation, de pression sur les prix, de transparence et de choix pour les clients.

Ce qui est certain, c’est qu’il y aura de nombreuses plateformes à l’avenir. Dans l’économie de plateforme, le gagnant sera celui qui offrira de nombreux points de contact client sur sa plateforme et qui engendrera le plus de trafic. Reste à savoir comment les clients réagiront et s’ils accepteront des plateformes de ce type.

Et le reste ?

Il existe bien sûr d’autres solutions fintech pour le secteur financier, notamment le Blockchain, la réalité augmentée et virtuelle, la robotique, le cloud et l’impression 3D. Toutes ont plus ou moins le potentiel de prendre de l’importance à l’heure de la digitalisation des banques. Elles partagent un point commun : l’impossibilité de prévoir actuellement l’application sous la forme de modèles d’entreprise économiquement attrayants. Cela pourrait changer à moyen terme, mais il est peu probable qu’on assiste à une percée en 2019.

¿Por qué Capterra publica los 20 software más populares?

Lista de los 20 software más populares según Capterra

Lista de los 20 software más populares según Capterra

En 2012, Capterra presentó la serie “Los 20 software más populares” para reconocer a los líderes de cada uno de los principales sectores de software. Ahora esta serie también está disponible en nuestras páginas en español, por ejemplo para las categorías de software para la gestión de proyectos, software para la gestión de contenidos, software para la planificación de recursos empresariales o software para la automatización de márketing. 

Al hablar de líderes no nos referimos a aquellas empresas que ofrecen los “mejores” productos o los más innovadores, ya que estos adjetivos son en realidad muy subjetivos; para Capterra, la lista de software líderes del mercado son las más utilizadas.

Desde 2012 hemos ampliado las infografías de “Los 20 más populares” a casi 50 sectores de software y hemos expandido la serie “Los 20 mejores” con informes sobre “Los 20 más sencillos” y “Los 20 más económicos”.

Recibimos muchas preguntas (a menudo de los proveedores de software con los que contactamos para su inclusión) sobre qué criterios utilizamos para puntuar las distintas soluciones de software en nuestras investigaciones e incluirlas en los primeros puestos.

En este artículo responderemos a algunas de las cuestiones más frecuentes sobre las infografías con la lista de software de “Los 20 más populares” de Capterra. Si deseas obtener información más concisa sobre nuestros tres tipos de informes, consulta las Preguntas frecuentes sobre los informes “Los 20 software más populares” de Capterra (información en inglés).

El objetivo de la serie “Los 20 más populares”

Nos propusimos establecer un parámetro totalmente objetivo para ayudar a aquellos que quieran conocer los software más populares en un determinado sector.

¿Por qué? Porque los compradores de software buscan información y uno de nuestros valores fundamentales es ser “útiles hasta decir basta”: es decir, ofrecer los datos que el comprador necesita para tomar una decisión informada.

Esto no significa que se deba comprar el producto más popular. Por el contrario, identificar a los principales proveedores es solamente un primer paso natural a la hora de comenzar el proceso de toma de decisiones.

Cómo selecciona Capterra quién aparece en la lista de software más populares

Hemos desarrollado un índice de popularidad exclusivo con el que se puntúan las soluciones en cada mercado. El algoritmo tiene en cuenta los siguientes factores para desarrollar el índice de popularidad de cada solución:

Índice de popularidad de software de Capterra

  • Número de clientes: organizaciones que poseen licencia del software.
  • Número de usuarios activos: individuos de dichas organizaciones que usan activamente el software.
  • Presencia social: seguidores en Twitter, cantidad de “Me gusta” en Facebook, seguidores en LinkedIn y número de reseñas de usuarios en las webs de Gartner Digital Markets (Capterra, GetApp y Software Advice).

Los números de clientes y usuarios aportan, respectivamente, un 40 % a la puntuación total, mientras que los indicadores de redes sociales aportan un 20 %.

Preguntas frecuentes

¿Por qué no simplemente elaborar un informe de cuota de mercado?

¿Por qué no limitarse a identificar a todos los proveedores de un espacio y puntuarlos según sus ingresos?

La mayoría de las compañías de software son de propiedad privada y, por esta razón, no están obligadas a hacer públicos sus ingresos. Incluso cuando una empresa divulga sus ingresos, esta suma no suele desglosarse por líneas de productos.

Sin embargo, el principal motivo por el que no se incluyen los ingresos en nuestros cálculos es que los productos de software tienen precios muy distintos.

Puede darse el caso de que dos productos competidores tengan idénticos ingresos, pero que uno de ellos cuente con una presencia de mercado mucho mayor debido a su precio inferior. Por ello, incluir los ingresos entre los factores que se deben tener en cuenta ponderaría injustamente aquellos productos más caros.

A los compradores de software les interesa más la popularidad y la adopción de un producto y no tanto saber qué empresa gana más dinero. Esos son los datos que queremos proporcionar.

¿Y por qué no calcular solo el número de clientes? En el ámbito del software empresarial, no todos los clientes pueden valorarse del mismo modo. Un cliente con miles de usuarios disfrutará de una mayor adopción que otro con unas pocas decenas.

Si nos centramos en los usuarios, encontraremos un problema similar. Un número de clientes más alto solo es sinónimo de mayor adopción cuando el número de usuarios totales es el mismo. El problema se resuelve fácilmente al tener en cuenta tanto el número de clientes como el número de usuarios.

¿Qué se entiende como usuario activo? ¿Los usuarios gratuitos también cuentan?

Permitimos que las empresas de software añadan las cuentas gratuitas a sus cifras de usuarios, excepto si estas son cuentas temporales o pruebas gratuitas. El software gratuito, tanto el financiado con publicidad como el de código abierto (cuya cuota de mercado es actualmente muy pequeña), es un fenómeno real y, por consiguiente, merece ser incluido en los sectores en los que exista.

No se trata simplemente de usuarios “gratuitos”. Por ejemplo, hacemos hincapié en reflejar los usuarios activos, no los que alguna vez han usado el software. Entonces, ¿qué se entiende como activo? ¿Cuándo fue la última vez que se conectó el usuario? ¿Hace un mes? ¿Hace tres?

Consideramos que una cuenta está activa cuando ha tenido actividad durante el último año.

¿Qué ocurre si una empresa no quiere hacer públicas sus cifras de clientes o usuarios?

Al igual que sucede con los ingresos, muchas empresas consideran privadas sus cifras de clientes y usuarios. No obstante, cada vez hay más empresas de software que divulgan estos números: los destacan en sus páginas web, en conferencias de prensa o en publicaciones de blogs o los comparten con analistas o periodistas del sector.

En cuanto a las empresas que, por cualquier motivo, no desean dar a conocer públicamente sus números de clientes y usuarios, aceptamos estimaciones de dichos números o las elaboramos nosotros mismos. En este caso, contactamos con la empresa para informarlos de nuestra estimación y darles la oportunidad de que la modifiquen o la acepten. En las publicaciones de blogs asociadas a cada categoría de “Los 20 más populares”, todas las estimaciones se señalan como generadas por Capterra.

¿Cómo sabemos que las empresas de software no inflan sus números?

Cuando recibimos la información, formulamos preguntas aclaratorias para asegurarnos de que cada empresa realiza cálculos coherentes y rechazamos las cifras anómalas o poco realistas.

Dicho esto, cuando una empresa de software nos envía su estimación, creemos en su palabra. Estamos convencidos de que la naturaleza abierta del informe —es decir, el hecho de que todos, incluidos analistas y competidores capacitados para elaborar conjeturas fundamentadas, puedan ver los números divulgados por cada empresa— actúa a modo de control y anima a las empresas a ofrecer estimaciones realistas.

¿Por qué se tienen en cuenta las cifras de las redes sociales?

El algoritmo de popularidad estaba casi completo con las cifras de clientes y usuarios, pero, durante la investigación, nos percatamos de otra tendencia. Los proveedores de software con un crecimiento más rápido suelen realizar una fuerte inversión para interactuar con comunidades online.

Este diálogo se produce en distintos lugares: Facebook, Twitter y LinkedIn.

Además de tener en cuenta a los seguidores de cada red, añadimos las reseñas de usuarios de cada software que están disponibles en las tres webs de Gartner Digital Markets (Capterra, GetApp y Software Advice).

Creemos que aquellos proveedores que interactúan con las personas influyentes de su sector (clientes, posibles clientes, analistas, blogueros, periodistas o incluso otros proveedores) consiguen posicionarse mejor como expertos en sus respectivos ámbitos.

También merece la pena reseñar que los indicadores que componen el factor social no son fijos. Capterra analiza constantemente las distintas plataformas de diálogo que surgen y desaparecen en el ámbito del software para incluir aquellas más activas.

Si sigues sin estar convencido del impacto que las redes sociales tienen en la cuota de mercado, ten en cuenta que este factor solo aporta a la puntuación la mitad de lo que aportan los otros dos. No importa lo activo que sea un proveedor en las redes sociales; los clientes y usuarios activos siguen siendo los principales factores de la serie de informes “Los 20 más populares”.

Mobile BI: Praktische Business Intelligence-Apps für Android

Positiv verlaufende Graphen vor einem Handy

Obwohl iOS einen großen Marktanteil hält, nutzen mehr als eine Milliarde Menschen täglich Android. Wenn du einer dieser Droid-Nutzer bist und in einem kleinen bis mittelgroßen Unternehmen arbeitest, solltest du unbedingt weiterlesen. Dieser Artikel basiert auf Daten aus dem Category Leaders-Ranking von GetApp für Business Intelligence-Lösungen (BI) und konzentriert sich auf mobile BI-Apps, die auch in einer Version für Android zur Verfügung stehen.

Positiv verlaufende Graphen vor einem Handy

Wie ich bereits im Artikel Leistungsfähige Business Intelligence Apps für iOS geschrieben habe, definiert Gartner Business Intelligence als „Sammelbegriff für die Software-Anwendungen, Infrastruktur, Tools und besten Methoden, um auf Informationen zuzugreifen und sie zu analysieren, mit dem Ziel, bessere Entscheidungen zu treffen und die Leistung zu optimieren“. Anders gesagt: Business Intelligence-Apps nehmen Daten (z. B. Kundeninfos, Vertriebszahlen, Versandzeiten) und präsentieren sie leicht verständlich, normalerweise mithilfe von Grafiken und Diagrammen. Anhand dieser Daten und der entsprechenden Analyse der gesammelten Informationen gewinnt man Erkenntnisse, die zu besseren Geschäftsentscheidungen führen.

Die Mobilgeräteversionen von BI-Apps verfügen allerdings meist über weniger Features und Funktionen als die umfassenderen Web-Varianten. Eine detailreiche Dateneingabe ist daher in den meisten Fällen nicht möglich. Trotzdem können Nutzer*innen von einer umfassenden Übersicht über ihre Analysen auf ihrem Mobilgerät profitieren.

Tableau

Tableau eignet sich für mittelgroße Unternehmen, die (hoffentlich?) auf dem besten Weg sind, sich zu einer großen Firma zu entwickeln. Tableau ist nicht nur ein Tool mit Bericht- und Analysefunktionen, sondern auch eine praktische Lösung zur Datenvisualisierung. Wie bereits im Artikel „Leistungsfähige Business Intelligence Apps für iOS“ geschrieben, machen sich Journalisten, Blogger und gemeinnützige Organisationen aus aller Welt Tableau zunutze, um in der Tableau Public Community über die unterschiedlichsten Themen zu berichten. Obwohl Tableau eine kostenlose Testversion anbietet, bewegt es sich gerade für kleinere Unternehmen in einem eher höheren Preissegment (ab 500 USD pro Jahr, zzgl. Gebühren für weitere Anwender). Aus diesem Grund sollte man sich zunächst die Preisstaffelungen ansehen, bevor man sich für die beste Lösung für sein Unternehmen entscheidet.

Screenshot der Mobile BI App Tableau

Im Vergleich zur Ansicht der Daten im mobilen Webbrowser (d. h. in der Vollversion) soll die Android-Version von Tableau eine bessere Benutzererfahrung bieten. Jedoch zielt die App primär darauf ab, die Daten auf verschiedene Weisen anzuzeigen, anstatt Änderungen daran vorzunehmen. Ein Nutzer, Toby Erkson, schreibt bei Google Play: „Endlich! Jetzt kannst du deine Berichte auf dein Android-Gerät bekommen. Die App hat auf jeden Fall Verbesserungspotenzial, aber es geht schon mal in die richtige Richtung.“

Tableau für Android

Zoho Analytics

Zoho Analytics ist ein Analyse-Tool, das über viele Standard-BI-Features verfügt: Berichte können mit Diagrammen oder Pivot-Tabellen angezeigt werden, Dashboards sind individuell anpassbar und Daten sind in Formate wie TSV, XLS und CSV exportierbar. Weiterhin gibt es eine White-Label-Lösung für ISVs und OEMs. Da es auch Teil der Zoho-Family ist, werden viele Integrationen für Apps wie Zoho CRM oder Zoho Books zur Verfügung gestellt.

Screenshot der Mobile BI App Zoho Analytics

Die Android-Variante von Zoho Analytics bietet eine Vielzahl an Visualisierungsoptionen wie Linien-, Balken-, Säulen, Donut-, Kreis- und Trichterdiagramme. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Daten aufzuteilen, zu sortieren und anzuzeigen, indem man die Berichte nach Typ, Ordner oder anderen Kriterien organisiert. KPI-Dashboards können zentral auf einer Seite angezeigt werden. Eines der besten Features von Zoho Analytics ist die detaillierte Vergabe von Berechtigungen, um genau festzulegen, welche Rechte Gäste und Kolleg*innen für einen Bericht haben.

Zoho Analytics für Android

Microsoft Power BI

In fast jedem Unternehmen wird mindestens eine Microsoft-App eingesetzt: Excel für Analysen oder Finanzen, Word für Dokumente oder Skype for Business für die interne Kommunikation. Microsoft Power BI ist die Microsoft-Lösung zum Erstellen von Berichten und Dashboards. Die Software verfügt über Schnittstellen für Apps wie Salesforce, Facebook, Zendesk und Quickbooks Online und ist dank zahlreicher Drag-und-Drop-Steuerelemente sehr intuitiv bedienbar. Power BI wurde zwar hauptsächlich für mittlere und große Unternehmen entwickelt, ist preislich mit einer kostenlosen und einer Pro-Version ab 8,40 EUR pro Benutzer und Monat aber auch für ein sehr kleines Team oder Unternehmen erschwinglich.

Ein Screenshot der Mobile BI App Power BI

Die Android-Version von Microsoft Power BI ermöglicht den schnellen Zugriff auf Berichte, Dashboards und Diagramme. Bei der Entwicklung stand die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund, sodass man nicht allzu viel Erfahrung braucht, um die App erfolgreich nutzen zu können.

Die mobilen Versionen von Power BI können auch über Gesten gesteuert werden. Einigen Nutzer*innen sind ein paar Probleme aufgefallen, doch Microsoft scheint sich darum zu kümmern und antwortet auf viele der negativen Kommentare.

Microsoft Power BI für Android

War dieser Artikel zu Mobile BI hilfreich für dich?

Ist dir aufgefallen, dass in vielen BI-Apps die Daten hauptsächlich angezeigt werden, aber mehr auch nicht? Hättest du gerne eine mobile BI-App, die einer Vollversion mit allen Funktionen näher kommt oder findest du es besser, dass Nutzer*innen in der App weniger Änderungsmöglichkeiten haben? Schreib uns unten in den Kommentaren und wirf auch einen Blick in den Vergleich der Apps, der in diesem Artikel erwähnt wurde.

So klappt der Übergang zum agilen Unternehmen: Ein Leitfaden

Darstellung eines agilen Zeitablaufs in einem Unternehmen

Darstellung eines agilen Zeitablaufs in einem Unternehmen

In der Unternehmenswelt von heute gibt es immer wieder Innovationen, die die Märkte durcheinanderbringen und neu formieren. Technologie schafft neue Möglichkeiten, die für sämtliche Branchen einen Wandel bedeuten: Automatisierung, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen … Unternehmen sehen sich gezwungen, schneller und umstandsloser auf diese Veränderungen zu reagieren, um die Zufriedenheit ihrer Kund*innen zu erhalten, wettbewerbsfähig zu bleiben und die Qualität ihrer Leistung dauerhaft abzusichern. Genau deswegen haben sich viele von ihnen für ein Konzept entschieden, das vom traditionellen Management meilenweit entfernt ist: die Agilität. Auch für dich könnte es sich lohnen, einen Blick auf die vielen Vorteile zu werfen, von denen agile Unternehmen profitieren.

Agilität: Was ist das überhaupt?

Die Philosophie des agilen Arbeitens beruht auf dem Agilen Manifest, das 2001 von einer Gruppe amerikanischer Spezialisten in der Verwaltung von Softwareentwicklungsprojekten verfasst wurde. Ziel ist es, durch die weitgehende Minimierung ineffizienter Praktiken Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Das alles ist ein weites Feld und wir haben auf Capterra schon ganze Artikel darüber geschrieben.

Wenn man eine Definition des agilen Unternehmens formulieren wollte, müsste man zweifellos als Erstes das Bestreben nennen, mit entsprechend ausgerichteten Prozessen die Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Agile Unternehmen haben außerdem hoch motivierte Mitarbeiter*innen, die Änderungen aktiv vorantreiben. Spezifische Arbeits- und Vorgehensweisen ermöglichen es ihnen, Entscheidungen in kurzer Zeit zu fällen und somit besonders schnell auf neue Entwicklungen zu reagieren. Kontinuierliche Lernprozesse erlauben ständige Verbesserungen der Abläufe und Ergebnisse.

Unternehmen aller Branchen können zu agilen Organisationen werden. Es geht um die Unternehmenskultur, nicht um Technologie. Genau deshalb kann die Übernahme agiler Methoden jedoch schwierig für Unternehmen werden, deren Manager*innen stark in eher autoritären Führungsstilen verwurzelt sind und deren Leitung das Risiko scheut. Damit ein Unternehmen agil werden kann, muss das Management günstige Rahmenbedingungen für die kollektive Intelligenz und die Selbstorganisation der Teams schaffen. Nur so kann sich das Unternehmen erfolgreich auf komplexe Situationen vorbereiten und die Motivation der Angestellten auf einem hohen Niveau halten.

Vorteile agiler Unternehmen

Agilität bietet Unternehmen einen doppelten Vorteil: Sie können nicht nur Innovationen schaffen, die Markteinführung von Produkten beschleunigen und ihre Kunden stärker an sich binden, sondern gleichzeitig alle Chancen zur eigenen Weiterentwicklung und für eine hohe Wettbewerbsfähigkeit nutzen. Aus dem Bericht Organizational Agility as a Competitive Factor: The Agile Performer Index geht hervor, dass agile Unternehmen eine 2,7-mal höhere Performance aufweisen als traditionelle Unternehmen.

Außerdem sind sie erfolgreicher darin, talentierte Mitarbeiter*innen an sich zu binden und neue anzuziehen. Sie bieten ihren Angestellten eine anregende Arbeitsumgebung und starke und attraktive Werte. Agile Unternehmen reagieren auf Grundbedürfnisse der Menschen: die Bedürfnisse nach Autonomie, persönlichem Wachstum durch die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen sowie Begegnung auf Augenhöhe.

Doch genug der Theorie, wir wollen ein konkretes Beispiel für ein agiles Unternehmen betrachten: Zappos, eine Online-Boutique für Kleidung und Schuhe. Schon seit der Gründung arbeitet man bei Zappos nach agilen Prinzipien. Bevor das Unternehmen mit der Entwicklung seiner Struktur begann, überprüfte es, ob seine potentiellen Kunden die angebotenen Produkte auch wirklich im Internet kaufen würden. Deshalb fotografierten sie vor allem Schuhe zunächst in Geschäften, bevor sie auf der Website zum Verkauf angeboten wurden. Heute ist das Wachstum des Unternehmens phänomenal. Es vertritt starke Werte und seine Angestellten geben gerne ihr Bestes. Alles läuft so gut, dass Zappos 2009 sogar von Amazon gekauft wurde und dabei seine eigene Identität behalten konnte.

Die Risiken von Agilität in Unternehmen

Die Einführung agiler Methoden sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden: Nicht selten wird dadurch die gesamte Unternehmenskultur umgekrempelt. Es geht um einen auf tiefgreifenden Paradigmenwechsel, der sich auf den unterschiedlichsten Ebenen niederschlagen kann. Für einige Zeit ist mit Produktivitätsverlusten zu rechnen, denn es dauert eine Weile, bis die Mitarbeiter*innen sich ins Unbekannte wagen und im neuen System zurechtfinden.

Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass es nicht möglich ist, diesen Übergang mit einer einzigen, umfassenden, theoretischen Weiterbildung zu schaffen. Jedes Team muss von einem agilen Coach begleitet werden, um die neue Unternehmenskultur auch in der Praxis zu meistern – oder zumindest von jemandem, der oder die eine derartige Transformation bereits miterlebt hat.

Im schlimmsten Fall gibt es Mitarbeiter*innen, die mit den neuen Methoden nicht zurechtkommen und das Unternehmen verlassen möchten. Es ist wichtig, solche schwierigen Phasen vorauszusehen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Der Weg zum agilen Unternehmen

Befürchtest du, dass deine Angestellten der anstehenden Veränderung eher misstrauisch gegenüberstehen? Diese Reaktion ist nur natürlich, egal ob sie bewusst oder unbewusst geschieht. Jede Veränderung erfordert ein Verlassen der eigenen Komfortzone die Aufgabe bisheriger Orientierungspunkte zugunsten neuer Möglichkeiten. Die Lösung besteht darin, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle gut aufgehoben und sicher fühlen. Eine aktive Begleitung bei den ersten Schritten sowie Schulungen zur neuen Denk- und Arbeitsweise tragen dazu bei, dass alle sich unterstützt fühlen und wissen, dass sie auch einmal Fehler machen dürfen.

Vor dem Übergang zum agilen Arbeiten sollte das Unternehmen sich jedoch ernsthaft die Frage nach dem „Warum?“ stellen: Woher kommt der Wunsch nach einer so großen Veränderung? Am besten stellt man zur Beantwortung dieser Frage gleich ein Team auf. Die Antworten sollen nicht nur sicherstellen, dass die Transformation auch wirklich sinnvoll ist, sondern auch die Mitarbeiter*innen hinter dem Projekt versammeln, sie inspirieren und ihnen neue Energie geben. Das Team könnte die ersten gefundenen Antworten mit Angestellten testen, herausfinden, ob sie Anklang finden, und sie je nach Reaktion noch einmal verändern.

Danach obliegt es dem Team, eine an die Umstände im Unternehmen angepasste Strategie für die Transformation zu entwickeln und umzusetzen. Bewährt haben sich abteilungsübergreifende Teams aus Freiwilligen, die nicht unbedingt nur aus dem Management stammen sollten. So werden isolierte Silos aufgelöst, der Austausch zwischen den einzelnen Bereichen verbessert und Personen aus den unterschiedlichsten Hierarchieebenen eine Teilhabe am Projekt ermöglicht.

Auf dem Weg hin zum agilen Unternehmen wird man immer wieder Dinge ausprobieren, dazulernen und sich anpassen. Anfangs kann die Transformation in dieser wichtigen Pilotphase langsamer vonstattengehen, aber dadurch ist sie auch sicherer und dauerhafter.

Eine Liste mit Vorteilen von agilen Unternehmen

Wie geht es weiter?

Die Übernahme agiler Prinzipien ist ein langfristiger Prozess, der alle Ebenen des Unternehmens betrifft. Es reicht nicht, darauf zu vertrauen, dass die Angestellten sich gerne auf eine neue Denkweise und veränderte, flexiblere Prozesse einlassen werden und ihnen der Rest von selbst gelingt. Das gesamte Unternehmen muss aus einem neuen Blickwinkel betrachtet und neu gedacht werden, damit es sich immer besser an Veränderungen und Innovationen anpassen kann. Natürlich geht eine solche Transformation nicht ohne Risiken vonstatten, aber die Vorteile wiegen diese ganz eindeutig auf. Agile Unternehmen werden immer stärker zur Norm werden, denn sie können sich schneller von großen Veränderungen erholen und sich besser auf die Zukunft vorbereiten. Agile Unternehmen entwickeln sich naturgemäß immer weiter. Sie bewegen sich also in die Richtung, in die ihre Kund*innen und der Markt sie führen, und sind dabei deutlich gelassener und zuversichtlicher als ein traditionellen Arbeitsweisen verhaftetes Unternehmen.

Bist du bereit, agiles Arbeiten in deinem Unternehmen auszuprobieren? Super! Bei Capterra findest du Informationen zu zahlreichen Softwarelösungen für das agile Projektmanagement, die dein neues agiles Unternehmen unterstützen können.

 

ZUM AUTOR

Florent Lothon ist Experte für agile Methoden, die er 2007 für sich entdeckt hat und seitdem praktisch anwendet. Schnell erzielte er mit seinen Projekten so gute Ergebnisse, dass man ihm im Alter von nur 34 Jahren vorschlug, die Digitalabteilung von Swiss Life aufzubauen und zu leiten.

Gleichzeitig teilt Lothon seine Erfahrungen auf der Website L’Agiliste (in französischer Sprache). Sein Newsletter erreicht mehrere Millionen Abonnent*innen und seine Schulungen ziehen Hunderte von Personen aus allen Branchen an. Zusammen mit Jérôme Carfantan verfasste er das Buch „Devenir une Entreprise Agile“ (französisch), das Unternehmen auf dem Weg in die Agilität unterstützt.

Warum Capterra Rankings zu den Top 20 der beliebtesten Softwarelösungen erstellt

Software-Rankings Capterra

2012 startete Capterra die Serie „Top 20 der beliebtesten Software“, mit der in allen wichtigen Softwarebereichen die jeweils führenden Produkte ermittelt werden sollten. Mittlerweile stehen diese Software-Rankings auch auf Deutsch zur Verfügung, beispielsweise für Projektmanagementsoftware, CMS, Social Media Management-Software oder ERP-Systeme.

Mit den „Top 20“ meinen wir nicht die Softwareunternehmen mit den „besten“ oder innovativsten Produkten, denn diese Begriffe sind äußerst subjektiv. Uns geht es um die Marktführer, also die am weitesten verbreiteten Lösungen.

Software-Rankings Capterra

Seit 2012 haben wir unsere Infografiken zu den Top 20 der beliebtesten Software auf fast 50 Softwarebereiche ausgeweitet und Übersichten zu den 20 benutzerfreundlichsten und den 20 kostengünstigen Lösungen in den jeweiligen Bereichen hinzugefügt.

Uns erreichen immer wieder Fragen zu unseren Untersuchungen, vor allem von den Softwareanbietern, die wir kontaktierten, um sie einzubeziehen. Meist geht es darum, wie und weshalb wir diese Softwarelösungen eigentlich auswählen und einstufen.

Mit diesem Artikel möchten wir einige der häufigsten Fragen zu Capterras „Top 20 der beliebtesten Software“-Infografiken beantworten. Zusammengefasste Informationen zu allen drei Berichtstypen gibt es in unseren (bisher noch englischsprachigen) FAQ zu Capterras Top-20-Reports.

Das Ziel der Top-20-Rankings

Unser Ziel war es, eine komplett objektive Vergleichsmöglichkeit zu schaffen, die allen Interessierten aufzeigt, welche Softwareanbieter in einem bestimmten Bereich am beliebtesten sind.

Warum? Weil Softwarekäufer*innen es wissen wollen – und weil wir den Anspruch haben, unheimlich hilfreiche Ressourcen bereitzustellen und Softwarekäufer*innen alle Informationen zu liefern, die sie für fundierte Entscheidungen brauchen.

Damit ist nicht gemeint, dass die Leute die Absicht hätten, immer das beliebteste Produkt zu kaufen. Für viele besteht der erste Schritt vor einer großen Kaufentscheidung jedoch darin, herauszufinden, wer die führenden Anbieter sind.

So entsteht das Capterra-Ranking für Softwarelösungen

Wir haben einen eigenen Popularitätsindex entwickelt, mit dem wir die Lösungen in jedem Markt einstufen. Der Algorithmus errechnet anhand der folgenden Faktoren einen Beliebtheits-Score für jede Lösung:

Capterras Software-Popularitätsindex

  • Kundenzahl: Anzahl der Unternehmen bzw. Organisationen, die Lizenzen für die Software haben.
  • Zahl der aktiven Nutzer*innen: Einzelpersonen in diesen Organisationen, die die Software aktiv nutzen.
  • Social-Media-Präsenz: Twitter-Follower, Facebook-Likes, LinkedIn-Follower und Anzahl der Kundenbewertungen auf den Websites von Gartner Digital Markets (Capterra, GetApp und Software Advice).

Die Kunden- und Nutzerzahl machen je 40 % des Scores aus, die Präsenz in den sozialen Netzwerken 20 %.

Häufig gestellte Fragen

 Könnte man nicht einfach den jeweiligen Marktanteil zugrunde legen?

Warum identifizieren wir nicht einfach alle Akteure in einem Bereich und stufen sie nach ihrem Umsatz ein?

Die meisten Softwareunternehmen sind nicht börsennotiert und somit nicht dazu verpflichtet, ihre Umsätze offenzulegen. Und selbst wenn Unternehmen ihre Umsätze veröffentlichen, werden sie oft nicht nach Produktreihen aufgeschlüsselt.

Der wichtigste Grund dafür, dass wir den Umsatz nicht in unserer Berechnung mit einbeziehen, besteht jedoch darin, dass jedes Softwareunternehmen seine eigene Preispolitik hat.

Selbst wenn zwei konkurrierende Softwareanbieter den gleichen Umsatz haben, kann einer von ihnen eine viel höhere Marktpräsenz haben, weil seine Softwareprodukte weniger kosten. Würden wir den Umsatz in unsere Auswertung mit einbeziehen, würden wir teureren Produkten damit einen unfairen Vorteil verschaffen.

Softwarekäufer wollen wissen, wie beliebt und wie weit verbreitet Produkte sind, und nicht, welches Softwareunternehmen am meisten Geld verdient. Genau diese Informationen wollen wir ihnen auch bieten.

Warum nutzen wir also nicht einfach die Kundenzahl? Bei Business-Software gibt es sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Kunden. Ein Kunde mit Tausenden Nutzer*innen schafft eine weitere Verbreitung einer Softwarelösung als einer mit nur ein paar Dutzend Anwender*innen.

Wenn wir jedoch nur die Nutzerzahl in Betracht ziehen, haben wir ein ähnliches Problem. Eine höhere Kundenzahl bedeutet nur dann eine höhere Verbreitung der Software, wenn die Gesamtzahl der Nutzer*innen übereinstimmt. Dieses Problem kann einfach umgangen werden, indem wir beide Faktoren – Kunden- und Nutzerzahl – berücksichtigen.

Wer zählt als aktiver Nutzer bzw. aktive Nutzerin? Gehören Nutzer*innen von Gratisversionen dazu?

Softwareunternehmern dürfen bei uns die Konten von Gratisnutzer*innen in ihre Nutzerzahlen miteinbeziehen, solange es sich nicht um temporäre Kund*innen oder kostenlose Testversionen handelt. Sie machen zwar nur einen kleinen Marktanteil aus, aber es gibt Softwareprodukte, die vollkommen kostenlos sind – ob werbefinanziert oder als Open-Source-Software. Diese Produkte verdienen es, in ihren jeweiligen Marktbereichen miteinbezogen zu werden.

Gratisnutzer*innen sind jedoch noch nicht einmal die komplizierteste Frage: Wir legen beispielsweise Wert darauf, dass es um aktive Nutzer*innen geht und nicht um jede Person, die eine Softwarelösung einmal genutzt hat. Aber wer zählt als aktiv? Wann muss eine Person sich zuletzt eingeloggt haben? Einmal im Monat? Einmal im Vierteljahr?

Für uns zählt jedes Konto, das innerhalb des vergangenen Jahres aktiv war, als aktiv.

 Was, wenn ein Unternehmen seine Kunden- oder Nutzerzahlen nicht veröffentlicht?

Wie auch den Umsatz geben viele Unternehmen ihre Kunden- und Nutzerzahlen nicht heraus. Unserem Eindruck nach wächst jedoch die Zahl der Softwareunternehmen, die diese Zahlen auf ihrer Website, in Pressemitteilungen oder in Blogartikeln nennen oder an Branchenanalyst*innen und Journalist*innen weitergeben.

Von Unternehmen, die ihre Kunden- und Nutzerzahlen aus unterschiedlichen Gründen nicht veröffentlichen möchten, nehmen wir gerne Schätzungen entgegen oder erstellen diese selber. Wenn sich Unternehmen für Letzteres entscheiden, kontaktieren wir sie anschließend und teilen ihnen unsere Schätzungen mit, damit sie sie bestätigen oder verändern können. Alle Schätzungen werden in den „Top 20 Most Popular“-Blogartikeln der jeweiligen Kategorie als „Schätzungen von Capterra“ gekennzeichnet.

Woher weiß man, ob Softwareunternehmen ihre Zahlen nicht aufblähen?

Wenn Unternehmen uns Zahlen angeben, stellen wir klärende Fragen, um sicherzustellen, dass sie in jedem Unternehmen auf gleiche Weise ermittelt wurden. Statistische Ausreißer oder unrealistische Zahlen weisen wir zurück.

Gleichzeitig nehmen wir Softwareunternehmen, die uns Schätzungen zukommen lassen, beim Wort. Wir glauben, dass die Transparenz unserer Reports die Menschen dazu bringen wird, ehrlich zu bleiben und Schätzungen anzugeben, die auf der Realität basieren – schließlich kann alle Welt die genannten Zahlen einsehen. Und das umfasst alle Analyst*innen und Wettbewerber, die selbst fundierte Vermutungen anstellen können.

Warum werden Zahlen aus den sozialen Netzwerken in die Software-Rankings einbezogen?

Wir hätten den Popularitätsalgorithmus beinahe nach Kunden- und Nutzerzahlen für vollständig erklärt, aber bei unseren Untersuchungen haben wir noch einen anderen Trend bemerkt. Besonders schnell wachsende Softwareanbieter investieren oft sehr stark in den Dialog mit Online-Communities.

Der Dialog findet auf verschiedenen Netzwerken wie Facebook, Twitter und LinkedIn statt.

Neben den Followern in diesen Netzwerken berücksichtigen wir auch die Anzahl der Software-Nutzerbewertungen auf allen drei Websites von Gartner Digital Markets (Capterra, GetApp und Software Advice).

Wir glauben, dass sich Anbieter, die mit Influencern in ihrer Branche interagieren (also tatsächlichen und potentiellen Kund*innen, Analyst*innen, Blogger*innen, Journalist*innen und sogar anderen Anbietern), so positionieren, dass sie eine größere Stimme und mehr Autorität in ihrer Branche erreichen.

Welche Plattformen dabei als Indikatoren dienen, ist nicht in Stein gemeißelt: Immer wieder kommen neue Plattformen ins Spiel oder verschwinden wieder und Capterra analysiert kontinuierlich, auf welchen die aktivsten Dialoge zu Softwarethemen stattfinden.

Wenn du noch nicht davon überzeugt bist, dass die Aktivität in sozialen Netzwerken wirklich eine Auswirkung auf den Marktanteil hat, vergiss nicht, dass sie auch nur halb so viel Gewicht hat wie jeder der beiden anderen Faktoren. Egal wie aktiv ein Anbieter in sozialen Netzwerken ist, für unsere Rankings spielt die Zahl der aktiven Kund*innen und Nutzer*innen immer die größere Rolle.

 

8 tendances du marketing digital que vous ne pouvez plus ignorer en 2019

8 tendances du marketing digital en 2019

8 tendances du marketing digital en 2019

Que vous soyez à la tête d’un département marketing ou d’une TPE, le marketing digital est devenu incontournable et regorge d’opportunités pour votre entreprise. Mettez l’apprentissage de nouvelles méthodes et de nouveaux outils indispensables au cœur de votre stratégie de marketing digital.

Le marketing digital évolue vite et vous devez vous assurer d’être à la page. Voici notre revue des 8 tendances du marketing digital pour 2019.

1. L’inbound marketing ou l’art d’attirer des clients à soi

L’inbound marketingou marketing d’attraction, consiste à créer du contenu (articles de blog, vidéos, guide…) répondant à la problématique de vos clients dans le but de les faire venir sur votre site internet, grâce notamment aux requêtes tapées sur Google et aux contenus partagés sur les réseaux sociaux.

Particulièrement pertinent en B2B et sur les marchés dont le cycle d’achat est long et le panier moyen élevé, il permet de créer sa propre audience et de s’affranchir peu à peu des réseaux sociaux et de la publicité, même s’ils restent complémentaires.

L’inbound marketing est une réponse pertinente aux nouveaux comportements d’achat, sachant que le consommateur, en B2C comme en B2B, a profondément changé sa façon d’acheter :

  • Internet est le premier loisir des Français depuis 2013 (Source : Sofinscope)
  • 80 % des consommateurs se renseignent en ligne, avant leur achat (Source : IFOP)
  • Les consommateurs sont de plus en plus réticents face à la publicité (Par exemple, selon Kantar TNS, plus d’un tiers des consommateurs utilisent un adblocker ou bloqueur de publicité).
  • La mise en place du RGPD en mai dernier.

L’inbound marketing est une stratégie de marketing digital à adopter pour les entreprises qui cherchent un relais de croissance. Des solutions simples d’inbound marketing, parfois même gratuites, vous permettent d’initier ce changement.

2. Le chatbot, un outil de marketing conversationnel

Un chatbot, également appelé “agent conversationnel”, est un programme capable de discuter avec un internaute à l’aide de scénarios préétablis, en utilisant l’intelligence artificielle ou le machine learning.

En France, 79% des entreprises prévoient d’utiliser un agent conversationnel d’ici 2020 et 38% l’ont déjà adopté (Source : Oracle). Dans un contexte où vos clients souhaitent interagir avec leurs marques rapidement, 24h/24 et 7j/7, c’est une aubaine.

Améliorer l’expérience utilisateur sur votre site, générer des prospects qualifiés ou traiter les tickets de premier niveau en SAV : voici autant de raisons de mettre en place un chatbot pour votre entreprise.

3. Le marketing automation

Les vendeurs passent 21% de leur temps à rédiger des e-mails (source : Hubspot), un temps précieux qu’ils pourraient consacrer à des tâches à valeur ajoutée comme apprendre à mieux connaître leurs personas ou aider les commerciaux à prospecter de nouveaux contrats.

Le marketing automation, basé sur les intérêts du prospect ou sur ses objectifs, permet de personnaliser votre relation avec les consommateurs et de les relancer en temps voulu, le tout de façon automatique. Objectif : stimuler le prospect pour le faire avancer dans son cycle d’achat, tout en apportant des réponses à ses questions.

4. Le GDD : le “Growth Driven Design” pour votre site Internet

Vous souhaitez faire une refonte de votre site ?

Quand on sait que 3 à 6 mois sont nécessaires, de la conception à la mise en ligne, sans parler des retards de livraison et du budget qui peut s’avérer faramineux, la refonte d’un site Internet peut effrayer.

Le GDD est une méthode agile qui permet de mettre un site en ligne rapidement puis de l’améliorer au fur et à mesure.

Plutôt que de devoir procéder à une refonte tous les deux ou trois ans, le GDD permet d’améliorer les performances d’un site Web en continu à l’aide de testing, d’apprentissage et de recherches sur le comportement de ses visiteurs.

Attention : cette méthodologie est complexe et doit préférablement s’effectuer avec une agence spécialisée dans le domaine.

5. L’expérience client

C’est l’expérience complète de l’utilisateur d’un produit ou un service, depuis la phase de recherche d’informations à l’atelier du SAV, en passant par le “tchat” en ligne pour obtenir, par exemple, des renseignements concernant les produits disponibles en stock.

Les consommateurs et acheteurs étant de plus en plus connectés, exigeants et informés, les attentes de chacun sont différentes et l’expérience client est un facteur déterminant à l’heure de choisir une solution ou un produit.

Objectif : faire de vos clients les ambassadeurs de votre marque et réduire votre coût d’acquisition client.

6. La recherche vocale

La multiplication des interfaces, des assistants personnels intelligents (Alexa d’Amazon, Siri d’Apple, l’Assistant Google de Google, Cortana de Microsoft) et des objets connectés rendent la recherche vocale de plus en plus populaire.

D’ici 2020, 50% des recherches seront effectuées oralement (Source : ComScore) et environ 30% des recherches seront effectuées “sans écran” (Source : Gartner).

Construire votre “visibilité vocale” est donc indispensable et certains outils de reconnaissance vocale peuvent vous y aider.

7. La montée en puissance (et coûteuse) des réseaux sociaux

Les réseaux sociaux sont désormais indispensables pour développer la notoriété de votre marque. Cependant, ce marché est de plus en plus saturé.

À titre d’exemple, en 2018 sur Facebook, le prix moyen par publicité a augmenté de 43 % et le nombre d’impressions publicitaires a augmenté de 4 %. Il faut comprendre que le nombre de publicités que Facebook peut afficher à ses utilisateurs n’augmente quasiment plus alors qu’il y a toujours plus d’annonceurs sur la plateforme (plus de 6 millions), ce qui tire mécaniquement les prix vers le haut.

S’il existe des outils de gestion de la publicité sur les réseaux sociaux, nous vous conseillons de ne pas en être trop dépendant : construisez une relation avec vos prospects hors des réseaux sociaux grâce, par exemple, à la création de contenu sur votre blog.

8. La vidéo, le direct et le contenu éphémère

La vidéo et ses formats divers (horizontal, vertical, version longue ou courte, en direct ou dans les “stories”, IGTV, Facebook Watch, Youtube…), tous les marketeurs en parlent. Rien d’étonnant à cela, la vidéo est LE média qui génère le plus d’engagement en 2019.

Buzzsumo a étudié 777 millions de publications Facebook de l’année 2018. Parmi les 500 posts les plus engageants, 81 % étaient des post vidéos.

Le défi pour les marketeurs : industrialiser et automatiser le processus de création de contenus. Pour les entreprises qui ne souhaitent pas recourir à une agence, il existe de nombreuses options de logiciels de montage vidéo en vue d’une mise en ligne sur les réseaux sociaux pour aider les départements marketing dans cette tâche.


Quel avenir pour le marketing digital ?

Le marketing évolue à vitesse grand V. Les tendances du marketing digital en 2019 sont toujours plus variées : inbound marketing, chatbots, marketing automation, GDD, expérience client, recherche vocale, réseaux sociaux et vidéos font partie à présent du quotidien du marketeur moderne.

Même si c’est tentant, ne vous précipitez pas : identifiez les tendances les plus pertinentes pour votre marché et concentrez-vous sur la meilleure stratégie de marketing digital à adopter.

Et vous, avez-vous déjà mis en place des actions de ce type dans votre entreprise ? Si oui, lesquelles ? Ont-elles généré des résultats ?


 

À PROPOS DE L’AUTEUR

Floriane Mota de Souza est consultante en Inbound Marketing et CRM chez Marketing Management IO, l’une des premières agences d’inbound marketing en France et partenaire Hubspot Platinium.

Leur mission : transformer les méthodes de marketing et de vente et aider les entreprises à accélérer leur croissance notamment en trouvant des clients via Internet.

Retrouvez toutes les actu marketing et CRM sur le site de Marketing Management IO.