Die 5 besten cloudbasierten Systeme für das Projektportfoliomanagement

Projektportfoliomanagement

Projektportfoliomanagement

Seien wir mal ehrlich. Ein gutes Projektmanagement und ein pünktlicher Projektabschluss sind natürlich wichtig, aber etwas anderes ist viel wichtiger: Passen die Projekte nicht in die Unternehmensstrategie, war der ganze Aufwand für die Katz. Wenn jedoch mehrere Projekte gleichzeitig in Arbeit sind, kann es eine echte Herausforderung sein, das eigene Handeln konstant an der langfristigen Strategie auszurichten.

Dieser Herausforderung kann man durch eine gute Organisation natürlich Herr werden. Und das geht am besten, wenn man die richtige Software dafür hat. Glücklicherweise gibt es Lösungen, die vielbeschäftigten Projektmanager*innen das Leben erleichtern. Projektportfoliomanagement-Systeme (kurz: PPM-Systeme) zum Beispiel helfen, Projekte über die gesamte Pipeline hinweg zu analysieren, Prioritäten in Echtzeit anzupassen und alle Aspekte eines jeden Projektes mit der langfristigen Unternehmensstrategie abzugleichen.

Fortgeschrittene PPM-Systeme verbessern die Teamarbeit und das Projektmanagement und helfen dabei, sicherzustellen, dass wirklich das gesamte Team an einem Strang zieht.

Diese Systeme sind besonders hilfreich für Teams, die in den Bereichen Finanz-, Ressourcen- und Risikomanagement tätig sind. Der Grund dafür ist einfach: Einige von ihnen verwenden Algorithmen, die speziell an das jeweilige Unternehmen angepasst werden und dann jedes Projekt einzeln auswerten können.

Als Hilfestellung für die Auswahl eines gut zugeschnittenen Systems mit einem sinnvollen Preis-Leistungsverhältnis haben wir hier eine Liste mit 5 cloudbasierten Anwendungen für das Projektportfoliomanagement zusammengestellt.

Asana

Cloud-Software für das Projektportfoliomanagement - Asana

Das erklärte Ziel von Asana ist es, Nutzer*innen beim Anlegen von Projekten und beim Verwalten von Aufgaben aus diesen Projekten zu unterstützen. Hierfür bietet es eine Menge praktischer Funktionen, die die E-Mail-Posteingänge der Teammitglieder entlasten. Benachrichtigungen über Aufgaben und Projektfortschritt gehen stattdessen an die Asana-Inbox.

Aufgaben können mit Notizen versehen, zusammengefasst oder nach Priorität sortiert werden, man kann ein Fälligkeitsdatum eintragen und bestimmten Aufgaben folgen (und ihnen sogar Follower hinzufügen) sowie Benachrichtigungen erhalten, wenn sich Aufgaben ändern oder abgeschlossen sind. Das beste von allem: Mit Asana können verschiedene Teams unabhängig voneinander verwaltet werden, es gibt eigene, abgeschlossene Arbeitsbereiche für Projekte und Aufgaben. Das erhöht nicht nur die Transparenz, es vermeidet gleichzeitig Überschneidungen. Außerdem schön: Asana ist auf Deutsch verfügbar.

Preis: Es gibt drei Modelle von der kostenlosen Basisvariante bis hin zur Enterprise-Version. Den Preis für die Enterprise-Version erhält man auf Anfrage.

KeyedIn Projects

Der Schwerpunkt von KeyedIn liegt auf dem Projekt- und Ressourcenmanagement. Deadlines einsehen, Dokumente ablegen, Probleme aufzeigen und im Blick behalten, sich im Team beraten: KeyedIn will eine zentrale Anlaufstelle für PPM-Teams sein.

Das Tool überwacht Zeit, Kosten und Budget. Nutzer*innen können Projekthierarchien einsehen, über den Stand eines Projektes berichten, Szenarien entwickeln und Gantt-Diagramme erstellen.

Preis: Preisinformationen erhält man direkt von KeyedIn.

Wrike

Cloud-Software für das Projektportfoliomanagement - Wrike

Wrike ist eine zentrale Plattform für Teams, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Dort können Projektpläne angelegt – und später angepasst – werden, Anforderungen und Daten hinterlegt und Änderungen nachverfolgt werden. Ist die Arbeit einmal erledigt, lassen sich außerdem Berichte ausgeben, mit denen Stakeholder über den Projektfortschritt informiert werden können.

Updates und persönliche Dashboards werden in Echtzeit aktualisiert, sodass die Teammitglieder sich nicht mit ihren überlaufenden E-Mail-Posteingängen auseinandersetzen müssen. Außerdem stehen Funktionen für das Ressourcen-, Vorlagen- und Workflow-Management zur Verfügung. Das Beste: Wiederkehrende Aufgaben und Projekte können automatisiert werden, sodass Teams mehr Zeit haben, sich mit strategischen Fragen zu beschäftigen.

Preis: Es gibt fünf Versionen, von der kostenloses Basisversion für 5 Personen bis hin zur Enterprise-Version mit unendlich vielen Nutzer*innen. Den Preis für die Enterprise-Version erhält man auf Anfrage.

Projectplace

Cloud-Software für das Projektportfoliomanagement - Projectplace

Projectplace ist eine zentrale Schnittstelle für Projekte. Hier laufen Dateien, Diskussionen und Berichte zusammen und die Nutzer*innen erhalten eine geordnete Übersicht über ihre Projektportfolios. Mit einer praktischen Benutzeroberfläche können Portfolios, Aufgaben, Dokumente, Zeit und Auslastung verwaltet werden.

Außerdem bietet Projectplace Kooperationsmöglichkeiten für Teilprojekte. Sobald ein Projektplan erstellt ist, können bestimmte Punkte mit Aktivitäten und Zwischenzielen verknüpft werden. Mit Kanban-Boards und Gantt-Diagrammen können alle Teammitglieder jederzeit Arbeitsabläufe und Projektziele visuell abgleichen und das Feature zum Workload-Management erlaubt es Projektmanager*innen, Aufgaben und Verpflichtungen in allen Projekten im Blick zu behalten.

Preis: 29 USD pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung.

Clarizen

Cloud-Software für das Projektportfoliomanagement - Clarizen

Mit Clarizen kann ein Projektportfolio-Team so organisiert werden, dass die Produktivität im Mittelpunkt steht. Das gelingt, indem soziale Features und leistungsstarkes Projektmanagement miteinander verzahnt werden.

Clarizen fasst Gespräche, Aufgaben und Projekte zusammen – und das in einer einzigen Lösung. Zu den Funktionen gehören gemeinsames Planen, Ressourcenmanagement und ein genauer Überblick über Zeit, Kosten und Probleme.

Preis: Die Preise für beide Versionen können direkt auf der Website angefragt werden.

In unserem Softwareverzeichnis kannst du Software für das Projektportfoliomanagement vergleichen und unabhängige Nutzermeinungen lesen, um herauszufinden, welche PPM-Lösung für dein Unternehmen am besten passt.

Diese Trends im Talentmanagement werden in den nächsten Jahren immer wichtiger

Talentmanagement

Trends im Talentmanagement

Jeder kennt es: Immer wieder kommen neue Trends auf den Markt, die einen starken Einfluss darauf haben, wie sich der Markt im Bereich Talentmanagement verändern wird. Insbesondere IT und neue Technologien prägen die Trends der kommenden Jahre. Man sieht bei allen Trends, dass es schon erste Unternehmen gibt, die Vorreiterrollen übernommen haben. Mittelfristig werden alle Trends das Arbeitsfeld im Talentmanagement nachhaltig verändern, genau wie die Anforderungen an Mitarbeiter in diesem Bereich. Drei der wichtigsten Trends möchte ich hier vorstellen.

People Analytics

So langsam nutzen Unternehmen immer stärker technologische Möglichkeiten, um ihr Talentmanagement messbar zu machen. Dies ist auch sehr wichtig, da wir uns so mehr den evidenzbasierten Entscheidungen nähern, anstatt nur das Bauchgefühl als Entscheidungskriterium zu nutzen. People Analytics ist hier der Ansatz , um relevante Daten zu messen, zu verstehen und entsprechend zu interpretieren und anschließend entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Die Einsatzgebiete sind innerhalb des Talentmanagements nahezu grenzenlos. Eine saubere Auswertung aller Kanäle und Quellen im Recruiting gehört ebenso zu den häufigeren Einsatzgebieten wie Lösungen zur Berechnung der Kündigungswahrscheinlichkeit oder diverse Modelle zur Performance-Messung.

Die meisten People Analytics-Lösungen sind jedoch noch in den Kinderschuhen und bei weitem noch nicht bei allen Unternehmen im Einsatz. Diejenigen Arbeitgeber, die sich frühzeitig mit dem Thema People Analytics auseinandersetzen, werden einen – zumindest in den kommenden Jahren – uneinholbaren Wettbewerbsvorteil haben im Kampf um die richtigen Talente.

Mein Rat: Nutzen Sie die Möglichkeiten, die People Analytics mit sich bringt, schon heute. Es gibt bereits einige erste Anbieter auf dem Markt, die einen unkomplizierten Einstieg in diese Thematik ermöglichen.

Künstliche Intelligenz

Der zweite Trend, der jedoch auf dem Thema Daten aufbaut, ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Talentmanagement.  Das Thema KI hat in den letzten Jahren eine zunehmende Medienpräsenz erfahren. Ob IBM mit ihrer Watson-KI, Google mit den vielen Inszenierungen ihrer KI wie AlphaGo oder die Amazon-KI:  Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, werden immer populärer. Aber was ist überhaupt Künstliche Intelligenz?

Definition:

Künstliche Intelligenz ist der Überbegriff für Anwendungen, bei denen Maschinen menschenähnliche Intelligenzleistungen erbringen. Darunter fallen das maschinelle Lernen oder Machine Learning, das Verarbeiten natürlicher Sprache (NLP – Natural Language Processing) und Deep Learning. Die Grundidee besteht darin, durch Maschinen eine Annäherung an wichtige Funktionen des menschlichen Gehirns zu schaffen – Lernen, Urteilen und Problemlösen. (Quelle: SAP.com)

Da die Einsatzmöglichkeiten für KI nahezu grenzenlos sind, blieb es nur eine Frage der Zeit, bis erste entsprechende Lösungen im Personalbereich auf den Markt kamen. Im Bereich Talentmanagement bieten sich einige sehr interessante Anwendungsfelder, die jedoch in den kommenden Jahren erst flächendeckend auf den Markt kommen werden.

Mein Rat: Beschäftigen Sie sich mit dem Thema KI und lassen Sie sich das eine oder andere vorführen. Fallen Sie aber nicht auf jeden Anbieter herein, der erzählt, er hätte eine KI-Lösung.

Stärkere Vermischung mit CRM

Nicht neu ist die Herangehensweise, dass man im Bereich Talentmanagement Methoden und Theorien aus den Bereichen Marketing, Vertrieb oder Customer Relationship Management (CRM) adaptiert.  Der nächste Schritt, der folgerichtig darauf aufbaut, ist die Nutzung der entsprechenden Tools. Insbesondere Salesforce bietet ein Portfolio an eigenen Lösungen und Lösungen von anderen Anbietern, die das Talentmanagement nachhaltig verbessern können. Ob potenzielle Bewerber, tatsächliche Bewerber oder Mitarbeiter – mit einer guten CRM-Software kann man diverse Zielgruppen differenziert mit Inhalten bespielen und mit ihnen teil- oder vollautomatisiert kommunizieren.

Mein Rat: Setzen Sie sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Marketing oder CRM zusammen und lassen Sie sich erklären, welche Tools sie für ihre Kunden nutzen. Mit ein wenig Abstraktionsvermögen können Sie sicherlich auch ableiten, was dafür für Ihren Bereich passen könnte.

Aus meiner mehrjährigen Erfahrung kann ich sehr gut einschätzen, wie wichtig es ist, zur richtigen Zeit auf die richtigen Trends zu setzen. Wir haben in unserem Unternehmen mit dem richtigen Einsatz einer Analytics-Lösung einen Großteil unserer Recruiting-Kanäle deutlich optimieren können, um so unsere Effizienz zu steigern. Für dieses Projekt haben wir den HR-Excellence Award in der Kategorie Tech & Data gewonnen.

Setzt man jedoch auf falsche Trends, verschwendet man wichtige Ressourcen. Setzt man zu spät auf die richtigen Trends, verliert man nicht nur einen potenziellen Wettbewerbsvorteil, sondern gelangt im Zweifel auch ins Hintertreffen.

In den nächsten 2–3 Jahren werden Sie mit den oben genannten Trends noch einen klaren Wettbewerbsvorteil bekommen. Danach gilt es erst einmal, einen potenziellen Wettbewerbsnachteil zu kompensieren.


Über den Autor

 

Tim Verhoeven ist Leiter Recruiting & Employer Branding bei der internationalen Unternehmensberatung BearingPoint. Er ist bekannter Blogger und Experte innerhalb der Recruitingbranche in den Themen Candidate Experience und Analytics. Für sein aktuelles Projekt „360-Grad-Recruiting-Analytics” ist er 2018 mit dem HR-Excellence-Award in der Kategorie Tech & Data ausgezeichnet worden.

Sept outils pratiques pour gagner du temps en marketing

Gagner du temps en marketing

Gagner du temps en marketing

Entre les réseaux sociaux, les campagnes financées, le SEO et l’e-mail marketing, pas toujours facile de gérer vos campagnes marketing tout en continuant à prendre soin de vos utilisateurs. Si vous vous demandez comment vos clients atterrissent sur votre site web ou quelle campagne lancer en premier, un outil de marketing automation pourrait vous être bien utile. Ce type de logiciel prend en charge plusieurs tâches pour que vous puissiez gagner du temps, vous concentrer sur des activités plus créatives et mieux gérer vos campagnes et vos clients. Le marketing automation présente de nombreux avantages :

  • Augmentation de l’efficacité des employés
  • Amélioration de la cohérence de la marque
  • Création et nurturing de leads
  • Simplification de la gestion des campagnes e-mail et réseaux sociaux
  • Maîtrise des données analytiques
  • Mesure du RSI
  • Projections financières

Dans cet article, nous vous présentons sept outils de marketing automation qui vous permettront de gagner du temps et d’améliorer votre taux de conversion. Ils sont classés par ordre alphabétique.

Act-On

Act-On rassemble expérience client et marketing automation en une plateforme de création et de gestion de parcours client. Grâce à ses fonctionnalités d’inbound et d’outbound marketing, ce logiciel vous aide à bâtir la visibilité de votre marque, à générer de la demande et à fidéliser vos clients. Il inclut la programmation de publications sur les réseaux sociaux, les formulaires adaptatifs et la génération de leads. Son système de gestion des informations vous permet d’exporter et d’exploiter toutes vos données dans votre outil de veille économique. Ses fonctionnalités prédictives uniques se basent sur les informations et les historiques client pour programmer automatiquement l’envoi de message sur certaines plateformes.

Fonctionnalités clés :

  • E-mail marketing
  • Segmentation adaptative
  • Gestion des réseaux sociaux
  • Lead scoring
  • Rapports et analyses

Campaign Monitor

Campaign Monitor, c’est l’application marketing incontournable pour créer, optimiser et distribuer des campagnes d’e-mail marketing. Le logiciel inclut une variété de modèles et de motifs que vous pouvez glisser-déposer dans son éditeur pour créer des campagnes marketing en un tour de main même sans expertise en la matière. Grâce à ses parcours personnalisés et à ses fonctionnalités de segmentation, vous êtes sûr de cibler les bons clients avec les messages adéquats pour atteindre d’excellents taux de conversion.

Fonctionnalités clés :

  • Modèles adaptés aux appareils mobiles
  • Segmentation et ciblage
  • Suivi des e-mails et statistiques d’engagement
  • Marketing e-mail drip
  • E-mails transactionnels

Delivra

Delivra est un outil d’e-mail marketing et d’automatisation qui vous aide à envoyer le bon e-mail aux bonnes cibles au bon moment. En l’intégrant avec votre CRM, vous obtenez une vue d’ensemble de vos actions et vous pouvez envoyer des e-mails selon l’historique de chaque client. Pour aller plus loin, utilisez l’intégration e-commerce avec Shopify ou Magento pour optimiser vos conversions en envoyant des relances aux clients qui n’ont pas validé leur panier d’achats. Le tableau de bord de Delivra vous indique quelles campagnes remportent le plus de succès pour vous aider à orienter correctement votre stratégie.

Fonctionnalités clés :

  • Gestion e-commerce
  • Segmentation de clientèle
  • Marketing e-mail drip
  • Optimisation des taux de conversion
  • Testing A/B

Marketing 360

Marketing 360 est un outil de marketing tout-en-un équipé de modules couvrant toutes les fonctions d’automatisation des processus marketing, de l’e-mail marketing à la gestion des réseaux sociaux en passant par le web design et le reciblage. Le logiciel vous permet même de demander de l’aide à des spécialistes du marketing et il inclut un module de CRM pour petites entreprises qui vous assure de cibler les bons clients avec les messages adéquats selon leur statut dans l’entonnoir de vente.

Fonctionnalités clés :

  • Création de site web et de landing page
  • SEO
  • Ciblage démographique
  • Annonces locales
  • Segmentation des campagnes

Net-Results

Net-Results est une plateforme marketing robuste qui se présente comme “le premier choix de ceux qui achètent un logiciel de marketing automation pour la deuxième fois”. Son éditeur en glisser-déposer vous permet de créer e-mails, formulaires, landing pages, campagnes et testing A/B. Ses outils de création de formulaires et de landing pages contribuent à la génération et au nurturing de vos leads tandis que le testing A/B vous permet de vérifier que vos campagnes sont prêtes à convertir. Net-Results automatise aussi vos ventes grâce à son intégration avec des CRM bien connus comme Salesforce et SugarCRM. Au niveau des réseaux sociaux, l’application inclut notamment des outils d’écoute qui vous permettent de surveiller ce qui se dit sur votre marque, ainsi que des options de programmation pour vous assurer que votre contenu est publié au bon moment.

Fonctionnalités clés :

  • Campagnes de trigger marketing
  • Marketing multicanal
  • Analyses de campagnes
  • Données et analyses en temps réel
  • Automatisation des ventes

TractionNext

TractionNext est un outil marketing automation adapté aux petites et aux grandes entreprises idéal pour la création et l’automatisation de campagnes, de promotions, des sondages et d’enquêtes. Il inclut la gestion standard des listes de contact, la segmentation, des modèles en glisser-déposer et des designs adaptés à la navigation mobile, ainsi qu’un aperçu client par client reprenant le nombre et la disponibilité des profils en fonction du type de licence. Si vous avez besoin d’un logiciel qui pourra évoluer avec votre entreprise, son tarif à trois niveaux vous permet de passer à une version supérieure et à des fonctionnalités supplémentaires quand vous le souhaitez.

Fonctionnalités clés :

  • Gestion et segmentation des contacts
  • E-mail marketing
  • Création de landing page
  • Formulaires d’inscription, sondages et enquêtes
  • Aperçu client par client

Zaius

Créé pour les marketeurs B2C, Zaius est un outil polyvalent de marketing automation, d’analyse et de CRM qui vous permet d’optimiser vos campagnes marketing. Il vous permet de créer un parcours client sur-mesure, à partir des informations enregistrées sur vos clients, grâce à ses fonctionnalités de marketing automation et d’attribution sur différents canaux. Toutes les interactions avec votre clientèle sont centralisées dans un aperçu client par client. Grâce aux attributions multicanaux, vous êtes sûr de rassembler les informations provenant de toutes les sources pertinentes pour analyser vos campagnes dans le détail.

Fonctionnalités clés :

  • Suivi des activités client
  • Coordination de campagnes de marketing multicanal
  • Aperçu client par client
  • Suivi de la valeur de durée de vie
  • Campagnes e-mail drip

Ce n’est pas tout !

Convaincu par le marketing automation, mais pas par les plateformes présentées dans cet article ? Jetez un œil au catalogue de logiciels de marketing automation de GetApp qui reprend des solutions pour toutes les entreprises et toutes les bourses. Vous y trouverez sans doute votre bonheur !

Technologies : dans quoi vont investir les PME en 2019 ?

Technologies dans quoi investir les PME 2019

Technologies dans quoi investir les PME 2019

Commençons par une évidence : on ne crée pas une entreprise pour la mener à l’échec. Mais inutile de vous rebattre les oreilles de clichés, ils ne vous enseignent rien sur le développement de vos activités, le maintien votre compétitivité ni l’accroissement de vos bénéfices.

Ils ne disent rien non plus de la profitabilité, importante pour toutes les entreprises, mais particulièrement cruciale pour les plus petites structures. Une grande société qui dépense trop et génère moins de profit perd généralement de la valeur actionnariale. Pour une TPE ou une PME, en revanche, une perte de profitabilité a des conséquences plus directes et plus personnelles : diminution de la pension, manque de fonds pour financer les études des enfants, impossibilité de rembourser un crédit immobilier…

Lorsque vous êtes à la tête d’une petite entreprise, vous devez absolument allouer efficacement vos ressources pour faire évoluer votre activité, mais votre marge d’erreur est réduite. Vous ne pouvez pas vous permettre de faire le mauvais choix.

En général, les entrepreneurs ne pensent pas spontanément à investir dans des logiciels métiers. Pourtant, ces outils peuvent être essentiels pour rester compétitif sur un marché. Pour ne pas être à la traîne par rapport à vos concurrents, vous avez besoin de savoir ce que les TPE ou PME comme la vôtre achètent et dans quels types de solutions elles investissent.

Dans cet article, nous allons vous présenter les résultats intéressants d’une enquête récemment menée par Capterra auprès de 700 PME américaines. Nous nous sommes intéressés au budget prévisionnel des entreprises. Nous avons interrogé des chefs d’entreprise et des décisionnaires sur leurs intentions d’achat pour 2019 et 2020 et sur le budget qu’ils comptent consacrer à des logiciels métiers. Une tendance très claire se dégage de l’ensemble des réponses :

Quelle que soit leur taille (de 2 à 249 employés) et leur secteur d’activité, les PME investissent toutes prioritairement dans quatre types d’outils :

  • Finances et comptabilité
  • Cloud computing
  • Sécurité des données
  • Marketing digital

Même si les priorités peuvent changer d’une entreprise à l’autre, ces quatre catégories de logiciels sont en tête de liste chez tous les répondants. Toute PME qui souhaite rester compétitive devrait donc consacrer une partie de son budget prévisionnel à ces technologies.

Et bien que cette enquête ait été réalisée aux États-Unis, ses résultats et les tendances qu’elle dégage peuvent s’appliquer à la France.

Figure 1

Pour vous aider à faire votre choix et à déterminer à quels outils vous devriez consacrer votre budget, nous allons examiner en détail ces quatre technologies, de la moins importante à la plus importante, en mettant l’accent sur les dépenses et les tendances budgétaires selon les tailles des entreprises et leurs secteurs d’activité.

Technologie numéro 4 : le marketing digital, crucial pour l’acquisition de nouveaux clients

Chiffres clés

Les petites entreprises commencent à prendre conscience que toute activité commerciale est numérique. 45,1 % des répondants prévoient d’ailleurs d’investir dans des campagnes en ligne et des outils numériques dans les deux ans qui viennent (voir Figure 1).

La tendance croissante et irréversible des achats en ligne (personnels comme professionnels) a un impact non négligeable sur toutes les entreprises.

Presque n’importe quel processus d’achat commence sur Internet, au moins au stade de la découverte. Le ROPO (research online, purchase offline) est un comportement d’achat en voie de généralisation : 47 % des consommateurs font des recherches en ligne avant d’acheter en magasin.

À l’heure actuelle, si vous n’avez pas de site web ou de présence en ligne, vous êtes presque invisible aux yeux de vos clients potentiels. De plus, une expérience marquante en ligne peut faire la différence entre un client acquis et un prospect perdu.

Le marketing digital est donc particulièrement important pour les petites entreprises qui doivent faire face à des concurrents bien connus du public. Faire de l’e-marketing sur des plateformes clés attire l’attention de clients qui ne vous remarqueraient probablement pas de prime abord. De plus, une solide présence en ligne peut aider votre petite entreprise à se hisser au niveau des grandes sociétés en se forgeant une image fiable et en affichant ses compétences.

Figure 2

Chiffres clés

Selon notre étude, les fonds alloués au marketing digital sont liés à la taille des entreprises, ce qui indique que les PME consacrent un budget plus important au marketing numérique pour gagner des parts de marché ou qu’elles dépensent plus dans ce domaine à mesure qu’elles grandissent (voir Figure 2).

Figure 3

Chiffres clés

Les secteurs des médias et du commerce de détail rassemblent la plus grande proportion de TPE-PME investissant dans le marketing numérique, respectivement 60 % et 50 %. Sur les autres marchés, 40 à 50 % des entreprises investissent dans de type d’outils (voir Figure 3).

L’intention de consacrer une part de son budget au marketing digital est assez constante dans tous les secteurs et dans tous les types d’entreprises, mais les sommes réellement allouées à ce genre de logiciels varient fortement.

Figure 4

Chiffres clés

Il y a plus de 40 000 dollars d’écart entre les entreprises dont le chiffre d’affaires est inférieur à 5 millions de dollars et celles dont le CA se situe entre 50 et 100 millions de dollars (voir Figure 4).

On note aussi une variation significative des dépenses moyennes selon le secteur d’activité.

Figure 5

Chiffres clés

Assez peu de compagnies d’assurances (environ 40 %) prévoient d’investir dans le marketing digital, mais celles qui incluent cette dépense dans leur budget y consacrent en moyenne une somme plus importante que dans les autres secteurs : 45 000 dollars (voir Figure 5).

Recommandations

  • Si vous prévoyez de faire grandir votre petite entreprise, en particulier dans les secteurs des médias et de la vente au détail, consacrez une partie de votre budget au digital marketing pour rester au niveau de vos concurrents.
  • Si vous êtes à la tête d’une petite entreprise active sur l’un de ces marchés, prévoyez de consacrer entre 10 000 et 25 000 dollars au marketing numérique dans les 12 à 24 mois qui viennent.
  • Si vous dirigez une entreprise de taille moyenne dans ces secteurs, prévoyez de dépenser entre 35 000 et 45 000 dollars en e-marketing dans les 12 à 24 prochains mois.
  • Si vous êtes actif sur un autre marché (les assurances, en particulier), vous pourriez prendre le dessus sur vos concurrents en allouant 20 000 à 40 000 dollars aux outils de marketing en ligne.

Technologie numéro 3 : la sécurité des données, une tendance qui se généralise

Chiffres clés

Plus de 47 % de nos répondants prévoient d’investir dans les technologies de protection des données (voir Figure 2), ce qui hisse la sécurité des données sur la troisième marche du podium.

C’est une bonne nouvelle, parce que les réglementations gouvernementales et les lois sur la protection des données et sur la vie privée s’appliquent aux petites sociétés comme aux mastodontes.

Il faut croire que la presse a suffisamment couvert le Règlement général sur la protection des données (RGPD) pour que 61 % des entreprises attribuent aux logiciels de sécurité des informations la première place dans leurs intentions d’achat.

Le piratage peut toucher tous les types d’entreprises. Alors que le gouvernement veut sensibiliser les PME au risque de cyberattaque, nos résultats indiquent que les dirigeants des petites sociétés sont déjà conscients de l’importance de la protection des données.

Figure 6

Chiffres clés

La prévalence dans certains marchés vaut la peine d’être soulignée : d’après notre enquête, dans tous les secteurs sauf un, plus de 40 % des entreprises prévoient d’investir dans la sécurisation des données (voir Figure 6).

Le budget moyen consacré à la protection des données semble varier selon la taille des entreprises. Comme on peut s’y attendre, les grandes entreprises, qui gèrent plus de données, de clients et d’employés, ont besoin de davantage de licences logicielles et de fonctionnalités plus avancées.

Pour mettre ces chiffres en perspective, le budget moyen le plus élevé prévu pour la protection des informations s’élève à 34 000 dollars, un coût inférieur à l’estimation du budget nécessaire pour se remettre d’une cyberattaque, généralement autour des 100 000 dollars.

Figure 7

Chiffres clés

Les organisations gouvernementales et les structures associées sont les plus nombreuses à consacrer une partie de leur budget à la sécurité des informations. Elles dépensent en moyenne 49 000 dollars dans ce domaine (voir Figure 7).

Recommandations

  • Si vous êtes une agence gouvernementale ou si vous travaillez en étroite collaboration avec une institution de ce type, prévoyez entre 40 000 et 50 000 dollars pour assurer la sécurité de vos données et rester au niveau de vos concurrents dans les 12 à 24 mois qui viennent.
  • Si vous êtes actif dans le secteur de l’enseignement, tablez sur 40 000 dollars pour rester à jour.
  • Si vous travaillez dans un autre secteur, vous pourriez prendre l’avantage sur vos concurrents en dépensant 30 000 à 40 000 dollars pour la sécurisation de vos informations.
  • Dans le commerce de détail, la construction, les soins de santé et la vente en gros, 20 000 dollars devraient suffire.

Technologie numéro 2 : le cloud computing, un atout pour les petites entreprises

Le cloud computing (services à la demande par Internet) s’adapte très bien aux PME. Il leur permet de s’équiper de logiciels dont la puissance de calcul est comparable à celle des outils utilisés par Amazon, Google ou Microsoft. Investissement en capital nul, tarification évolutive et implémentation physique inexistante en sont les principaux avantages.

Grâce au SaaS, les petites entreprises peuvent accéder à des logiciels métiers et à une technologie de stockage de l’information robustes sans devoir investir dans une infrastructure coûteuse.

L’investissement nécessaire pour bénéficier d’une infrastructure propre était autrefois un obstacle insurmontable pour les petites entreprises. Aujourd’hui, elles peuvent être au même niveau que les plus grandes grâce à l’accès aux outils dans le cloud.

Chiffres clés

Les outils cloud occupent la deuxième place des technologies : 47,8 % des entreprises prévoient des dépenses dans ce type de solution (voir Figure 1).

Près de 50 % des entreprises dont le CA se situe entre 5 et 100 millions de dollars prévoient d’investir dans le cloud computing. Celles générant moins de 5 millions de dollars ne sont que 33,4 % à prévoir cet investissement (voir Figure 2).

Cependant, les chiffres réels pourraient être plus élevés, car nos résultats indiquent que de nombreuses PME achètent des logiciels de cette catégorie sans savoir qu’ils fonctionnent en cloud. C’est un des charmes des outils cloud : ne pas avoir à se soucier des spécifications techniques !

Figure 8

Chiffres clés

Entre 45 et 55 % des répondants issus de presque tous les secteurs comptent investir dans le cloud computing (voir Figure 8).

Les sommes prévues sont comparables d’un type d’entreprise à l’autre et d’un secteur à l’autre, mais les budgets réellement alloués sont très variables. Les plus petites entreprises travaillent avec des budgets réduits qui croissent presque linéairement selon la croissance de l’entreprise.

Figure 9

Chiffres clés

Les compagnies d’assurances, les sociétés de transport et les organisations gouvernementales prévoient de consacrer en moyenne 40 000 dollars aux technologies cloud (voir Figure 9).

Recommandations

  • Pour rester concurrentielles, les PME de tous les secteurs devraient étudier la valeur potentielle du cloud computing dans leurs activités.
  • Si vous êtes actif dans les domaines de l’assurance ou des transports, prévoyez de dépenser 40 000 à 50 000 dollars pour ce type de logiciel dans les 12 à 24 prochains mois.
  • Dans les secteurs des services, de la communication, de l’industrie, de la santé, des banques et de l’enseignement, tablez sur 30 000 à 40 000 dollars.

Technologie numéro 1 : les logiciels de finance et de comptabilité, toujours incontournables

Chiffres clés

Les logiciels de comptabilité et de gestion des finances occupent la première place dans les résultats notre enquête. 53,6 % des répondants prévoient d’investir dans ces technologies (voir Figure 1).

Si vous avez lancé votre propre activité, c’est probablement pour apporter de la valeur à vos clients, pas pour passer vos journées à jongler avec des chiffres. Pourtant, pour faire tourner votre affaire, vous devez gérer le volet financier.

Toutes les PME qui réussissent excellent en comptabilité. Or, rares sont les personnes qui ont un sens inné de la comptabilité. Nous avons pratiquement tous besoin d’aide dans ce domaine. Comptes débiteurs, comptes créditeurs, taxes sur le chiffre d’affaires, impôts sur le revenu, rapports, audits… Le niveau de complexité des activités comptables est suffisant pour faire capoter vos projets en cas de mauvaise gestion.

Les logiciels de comptabilité ne vous permettent pas seulement d’être plus efficace, ils assurent une certaine sécurité à votre entreprise.

Si vous ne pouvez investir que dans un type d’outil dans les deux prochaines années, consacrez votre budget à un logiciel de comptabilité et de gestion financière. Selon notre enquête, les PME savent que ces aspects sont essentiels à la bonne gestion d’une entreprise (voir Figure 10).

Figure 10

Chiffres clés

Plus de 60 % des institutions bancaires et des sociétés actives dans le domaine de la construction comptent investir dans un logiciel de comptabilité (voir Figure 10).

Les sommes prévues varient fortement d’un secteur à l’autre, et le budget moyen par secteur n’est pas clairement lié au pourcentage de répondants prêts à investir. Par exemple, de nombreuses entreprises issues des secteurs de la construction et des services prévoient des dépenses dans le domaine, mais leurs prévisions sont plutôt basses (entre 27 310  et 25 820 dollars).

Figure 11

 

Chiffres clés

C’est dans le transport et le commerce en gros qu’on compte dépenser le plus pour des logiciels de comptabilité, respectivement 56 330 dollars et 53 850 dollars (voir Figure 11).

Recommandations

  • Les logiciels de comptabilité et de gestion financière sont une technologie de base pour les entreprises de toutes tailles et devraient être les premières à faire l’objet d’investissements.
  • Pour rester au niveau de leurs concurrents, les entreprises actives dans les domaines du transport et de la vente en gros devraient prévoir d’y consacrer 50 000 à 55 000 dollars durant les 12 à 24 mois qui viennent.
  • Dans les secteurs des médias, de la gestion gouvernementale, de l’industrie, de la banque et de la vente au détail, un budget de 30 000 à 40 000 dollars devrait suffire pour les 12 à 24 prochains mois.
  • Les autres entreprises devraient prévoir d’allouer 10 000 à 30 000 dollars à un logiciel de finances et de comptabilité pour rester au niveau de leurs concurrentes.
  • Si vous ne savez pas quel outil choisir, consultez notre analyse des logiciels de comptabilité en fonction de la taille des entreprises.
  • Apprenez de vos concurrents

Nous avons mentionné énormément de chiffres dans cet article.

Mais pourquoi analyser les prévisions en investissement technologique des  PME ? Parce qu’à l’heure actuelle, la technologie est essentielle à la réussite des entreprises.

Or, il n’est pas toujours facile de prendre les bonnes décisions quand on travaille avec un budget serré. Il faut s’équiper de bons outils, mais pas prendre des décisions inconsidérées. En vous informant sur les investissements prévus par des entreprises comparables à la vôtre vous pouvez faire des choix plus éclairés.

Vous voulez aller plus loin et savoir quels logiciels spécifiques vos concurrents achètent ? Découvrez-le grâce aux avis utilisateurs accessibles dans les répertoires Capterra :

En cliquant sur le nom d’un éditeur de logiciel, vous accédez à des commentaires qui vous donnent de précieux renseignements sur les besoins et les attentes de vos concurrents et vous pouvez même voir la taille de l’entreprise de chaque utilisateur qui partage son avis.

 


Méthodologie de l’enquête

Capterra a mené cette enquête en juin et juillet 2018 auprès de 715 PME installées aux États-Unis employant plus d’une personne et dont le CA annuel ne dépassait pas 100 millions de dollars à l’exclusion des sociétés à but non lucratif. Les répondants étaient des chefs d’entreprise ou des décisionnaires en matière d’achats technologiques.

En raison de la taille réduite des échantillons, les informations récoltées dans les secteurs des communications, de l’enseignement, du commerce de gros, de l’assurance et des transports n’ont pas de valeur statistique et sont donc purement indicatives.

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Quelles alternatives à Photoshop

Quelles alternatives à Photoshop

Adobe Photoshop est considéré comme le nec plus ultra dans le domaine du traitement d’images. Toutefois, malgré les nombreux avantages qu’il présente face à la concurrence, le leader mondial sur le marché présente également un point faible : son prix.

Un abonnement à la formule Creative Cloud pour un utilisateur indépendant coûte 23,99 € par mois (en souscrivant à un abonnement annuel). Pour les équipes et les PME, le prix mensuel par utilisateur s’élève à 29,99 € (toujours si un abonnement annuel est souscrit ; ce prix inclut toutefois le support technique et la gestion centralisée des licences supplémentaires). Et ce n’est pas fini : si vous voulez compléter votre logiciel par la formule Adobe Stock, qui permet d’avoir accès à des millions de photos, de graphiques et de vidéos, l’achat de dix fichiers standard revient à 29,99 € par mois.

Le prix global n’est donc pas à la portée de tout le monde. Bien sûr, il existe des dizaines d’autres logiciels de graphic design, mais quelles sont les véritables alternatives à Photoshop ? Dans cet article, nous allons vous présenter 4 alternatives, dont 3 qui sont gratuites.

Trois alternatives gratuites à Photoshop

Nous avons testé différentes applications de création d’images gratuites pour vous. Voici nos trois favorites: Pixlr Editor, Gimp et Krita.

Pixlr Editor

Pixlr Editor

La première chose qui interpelle dans Pixlr Editor, c’est que son interface utilisateur ressemble beaucoup à celle de Photoshop : certaines fonctionnalités, par exemple, se trouvent aux mêmes endroits, et les symboles et raccourcis clavier sont similaires. En ce sens, il est facile de se familiariser avec l’outil et de se mettre rapidement au travail. En outre, il est possible de télécharger des images ou d’en intégrer à un projet à partir d’une adresse URL, fonction plutôt intéressante.

Mais la gamme de fonctionnalités que propose la version gratuite de Pixlr Editor est assez limitée, notamment sur les effets de calque, l’outil de pinceau et les polices. La galerie de filtres ne permet qu’un traitement d’images basique (par exemple, l’ajout de vignettes ou l’application de filtres couleurs). Il faut donc plutôt considérer Pixlr Editor comme un éditeur que comme un créateur d’images.

Néanmoins, la version pro de Pixlr pourrait bien devenir un concurrent sérieux de Photoshop : selon la vidéo promotionnelle du produit, Pixlr Pro présente davantage de filtres, d’outils vectoriels et d’instruments comme le correcteur de tons, un outil de traitement avancé.

Enfin, outre Pixlr Editor, Pixlr propose également des applications gratuites pour les appareils Android et iOS. Ils vous permettent d’exécuter toute une série de retouches depuis votre smartphone ou votre tablette. Les formats d’images les plus répandus (tels que JPEG, GIF et PNG) sont pris en charge. Vous pouvez même y ouvrir des fichiers PSD (attention, certains fichiers plus lourds et plus complexes peuvent toutefois poser problème).

Gimp

Gimp

Nous avons testé la version Desktop pour Mac; le logiciel est téléchargeable gratuitement. L’interface utilisateur de Gimp se différencie énormément de celle de Photoshop. Gimp utilise ses propres icônes et raccourcis ainsi que son propre layout, ce qui fait que le temps d’adaptation à l’outil est nettement plus long qu’avec Pixlr. De plus, il manque certaines fonctionnalités que l’on retrouve habituellement dans les logiciels de traitement d’images, tel que l’outil curseur pour sélectionner facilement des éléments ou encore le déplacement des éléments à l’aide des touches fléchées. L’interface utilisateur n’est en général pas très intuitive.

Mais le logiciel a bien des avantages. Sur Gimp, la retouche se fait rapidement et sans difficulté. L’application de filtre ou de transformation est très rapide, même sur un fichier image lourd. En outre, il offre une série de fonctionnalités assez uniques comme la Baguette magique, qui utilise une méthode de sélection Seuil très intuitive, ou encore la brosse Historique, qui sélectionne des informations provenant d’une version déformée de l’image.

En outre, le logiciel est disponible dans presque vingt langues. Il est compatible avec les systèmes d’exploitation Linux, Mac et Windows, et il reconnaît presque tous les formats de fichiers, y compris GIF, JPEG, PNG et TIFF. Il prend également en charge les fichiers PSD, bien qu’il se peut que tous les calques ne soient pas lisibles. Sur sa page web, Gimp propose même plusieurs tutoriels détaillés pour utilisateurs débutants et confirmés.

Le logiciel a été mis à jour au printemps 2018 et le résultat ne peut que forcer notre admiration : le programme propose désormais de nombreuses fonctionnalités classiques de traitement d’images et son interface est plus ordonnée. De plus, vous pouvez élargir sa gamme de fonctionnalités (notamment pour le développement RAW) en installant des plugins gratuits et disponibles en ligne. Résultat des courses : depuis sa mise à jour, Gimp a gagné beaucoup de terrain. Les utilisateurs individuels se tourneront volontiers vers ce logiciel gratuit.

Krita

Krita

L’interface utilisateur de Krita ressemble beaucoup à celle de Photoshop. Il est donc très facile de s’y familiariser. Le logiciel propose en outre des outils performants et diversifiés : pinceau, sélection, mode masque… Il dispose également d’une fonction de modification non destructrice, permettant de faire des retouches simples lorsqu’une image est retravaillée. Comparé aux autres logiciels, Krita offre peu d’options de traitement de photos. Toutefois, il dispose des réglages de base tels que les calques, les courbes et la correction des couleurs. Il s’adresse particulièrement aux designers graphiques et numériques, mais un utilisateur moyen de Photoshop (comme le responsable marketing qui conçoit ses propres graphiques) y trouvera aussi son compte.

La communauté de Krita est en outre très active et propose même une initiation à l’outil destinée aux utilisateurs de Photoshop. Qui plus est, les utilisateurs peuvent contribuer activement à la prise de décision concernant les futures fonctionnalités développées. Le logiciel est disponible dans plusieurs langues et est compatible avec Linux, MacOS et Windows.

Point fort à souligner : Krita fonctionne parfaitement bien sur les tablettes graphiques. Si l’utilisateur sélectionne un pinceau et le fait glisser de gauche à droite en appliquant une pression de plus en plus forte sur l’écran, le résultat est très réussi. Il ressemblera davantage à un dessin réel que ce que l’on obtiendrait sur Photoshop.

Affinity Photo : une autre alternative à Photoshop

Affinity Photo

Outre les logiciels gratuits, nous avons testé une quatrième alternative qui nous a semblé
intéressante : Affinity Photo de Serif. Elle concurrence réellement Adobe Photoshop CC, surtout en termes de rapport qualité-prix : on s’en sort ici pour un total d’
environ 55 €. Tout utilisateur souhaitant se consacrer entièrement au traitement d‘une image du début à la fin de sa conception ne devrait manquer d’aucune fonctionnalité avec Affinity Photo. Optimisation, retouche, correction, calques, masques… tout y est !

En outre, la configuration d’Affinity Photo est tellement semblable à celle d’Adobe Photoshop que le passage de l’un à l’autre ne devrait poser aucun problème aux habitués de Photoshop. Toutefois, Affinity Photo reste limité sur certaines fonctionnalités. Les personnes qui privilégient par exemple la création de graphiques en 3D, le montage vidéo élémentaire et le lien direct avec un service cloud s’y retrouveront mieux avec Adobe Photoshop.

Astuce : utiliser Photoshop tout en faisant des économies

Ceux qui redoutent le passage à un autre logiciel devraient se tourner vers le “petit Photoshop” : Adobe Photoshop Elements, un logiciel de retouche complet qui, pour moins de 100 € la licence complète, offre de nombreuses fonctionnalités présentes dans la version la plus connue. Toutefois, Adobe Photoshop Elements ne dispose pas d‘outils de création de graphiques en 3D, de montage vidéo élémentaire, ni de lien direct avec un service cloud. L’ensemble des outils vectoriels professionnels de l’outil crayon et les modes colorimétriques CMJN et RVB ne sont eux non plus pas disponibles, ce qui peut être un problème au moment d’imprimer. Mais dans la mesure où de nombreux utilisateurs du logiciel n’ont pas du tout recours à ces fonctionnalités, Adobe Photoshop Elements peut être une alternative très valide pour un bon rapport qualité-prix.

Quoi qu’il en soit, dans un cas comme dans l’autre, il ne coûte rien de tester ces outils. D’autant que les versions d’essai d’Affinity Photo et d’Adobe Photoshop Elements proposent l’ensemble des fonctionnalités présentes dans leurs versions complètes. Alors, à vos crayons numériques !

Mit diesen 5 Tipps erstellst du ein gutes Mitarbeiterempfehlungsprogramm

Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm Titel

Ganz ehrlich: Ich liebe meine Arbeit.

Ich habe gleich nach dem College hier angefangen, eine Professorin hat mich einer ihrer ehemaligen Studentinnen vorgestellt und deren Unternehmen war auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Diese ehemalige Studentin ist heute eine geschätzte Kollegin. (Vielen Dank, Rachel!) Ohne diese Empfehlung hätte ich diesen Job vielleicht nie bekommen oder wäre gar nicht erst auf das Unternehmen aufmerksam geworden.

Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm Titel

Das Mitarbeiterempfehlungsprogramm

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen. Ich bin mit meiner Stelle sehr zufrieden und betrachte mich deshalb als Beweis dafür, dass Empfehlungen funktionieren. Und das sage nicht nur ich, das sagen auch viele verschiedene Studien.

Empfohlene Mitarbeiter*innen leisten bessere Arbeit als ihre nicht über Empfehlungen gekommenen Kolleg*innen und bleiben länger im Unternehmen. Außerdem sind sie schneller und kostengünstiger in der Einstellung und im Onboarding.

Beinahe zwei Drittel aller Arbeitgeber in den USA haben ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm und ich frage mich: Was denkt sich eigentlich das letzte Drittel? Falls du für dein Unternehmen auch gern ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm einrichten (oder ein bestehendes runderneuern) möchtest, interessieren dich diese 5 Tipps bestimmt:

1. Setze Anreize für deine aktuellen Angestellten

Mitarbeiterempfehlungsprogramm

Es reicht nicht, ein neues Programm aufzusetzen, deine Mitarbeiter*innen müssen es auch nutzen.

Möglicherweise empfinden sie es als riskant, ihren Freund*innen ihren Arbeitgeber zu empfehlen.

Warum? Zum Beispiel, weil …

  • … dieser Freund dann möglicherweise doch nicht qualifiziert ist.
  • … jene Freundin vielleicht ein peinliches Anschreiben verschickt.
  • … es auf mich zurückfallen könnte, wenn sich jemand im Bewerbungsgespräch danebenbenimmt.
  • … der- oder diejenige am Ende viel besser sein könnte als ich.
  • … Empfehlungen in meiner Mitarbeiterbeurteilung nicht honoriert werden. Warum sollte ich mir also die Mühe machen?
  • … mir mein Unternehmen relativ egal ist. Warum sollte ich denen helfen?
  • … mir meine Tätigkeit gegenüber geschätzten ehemaligen Kollegen peinlich ist!

Diese Bedenken könnten dein Unternehmen wiederum ausgezeichnete Bewerber kosten.

Entsprechend ist ein auch für Mitarbeiter attraktives Empfehlungsprogramm eine gute Sache. Also sorge dafür, dass es sich für sie lohnt. Um das zu erreichen, könntest du …

  • … finanzielle Anreize setzen
  • … erfolgreiche Empfehlungen in die Mitarbeiterbewertung einbeziehen
  • … die empfohlenen Bewerber*innen immer zur ersten Bewerbungsrunde einladen
  • … dafür sorgen, dass Teamleitung und Vorgesetzte immer wissen, wer welche ausgezeichneten Kolleg*innen empfohlen hat
  • … dafür sorgen, dass die Chefetage immer weiß, wer welche ausgezeichneten Kolleg*innen empfohlen hat
  • … das ganze Jahr über Empfehlungen annehmen, nicht nur während du gerade offene Stellen ausgeschrieben hast
  • … besonders erfolgreichen Empfehler*innen offen deinen Dank aussprechen

Wenn du immer noch Mühe hast, Anreize zu finden, über die sich deine Mitarbeiter*innen tatsächlich freuen, schau in unsere Liste mit 40 Ideen zur MItarbeiteranerkennung, da findest du noch mehr Vorschläge, die du anpassen kannst. Auf jeden Fall solltest du deine Dankbarkeit für die harte Arbeit zeigen, mit der deine Angestellten die perfekten Bewerber*innen zu dir holen.

2. Überlege, wie du dein Empfehlungsprogramm technisch umsetzt

Beim Versuch, ein neues Mitarbeiterempfehlungsprogramm einzurichten, wird schnell klar, wie schwierig es sein kann, derartige Prozesse zu organisieren.

Du willst es auf „dem altmodischen Weg“ versuchen? Stell dich auf einen Schreibtisch voller unleserlicher Post-Its ein („äh, wie heißt die nochmal? Christine? Christiane? Christian?“), auf langwierige E-Mail-Konversationen, in denen du auf- und abscrollst, bis du endlich gefunden hast, was du suchst, schlecht erstellte Tabellen, volle Posteingänge und ein blinkendes Licht am Telefon, weil deine unzufriedenen Angestellten und die vergessenen Bewerber*innen nochmal nachhaken wollen.

Ganz ehrlich: Der altmodische Weg ist nicht das Gelbe vom Ei.

E-Mails und Post-Its verschwinden gerne mal auf Nimmerwiedersehen und damit ist die Empfehlung vergessen. Das Schlimmste ist, dass deine Teamleiter*innen im Bewerbungsgespräch vielleicht kalt erwischt werden, wenn ihr Gegenüber den Kontakt im Unternehmen erwähnt. Da kommt schnell die Frage auf, wer das eigentlich ist und ob noch andere Informationen irgendwo untergegangen sind. Unangenehm! Immerhin hätte irgendwo in diesen 52 Mails ja auch noch etwas anderes stehen können.

Das alles lässt sich recht einfach vermeiden. Und zwar durch die Verwendung von Bewerbermanagement-Software mit einem eigenen Empfehlungsportal. Eine derartige Lösung macht dir das Leben leichter – ganz anders als die nervigen Post-Its. Und das in vieler Hinsicht:

  • Alles wird an zentraler Stelle zusammengefasst.
  • Empfehlungen werden von „normalen“ Bewerbern getrennt abgelegt, sodass die Einstellenden wissen, woran sie sind.
  • Mitarbeiter*innen können Informationen zu den empfohlenen Kandidat*innen ablegen, sodass die Personalabteilung dem nicht hinterherlaufen muss.
  • Es erleichtert deinen Angestellten die Empfehlung von Kandidat*innen.
  • Wenn doch etwas schiefgeht und dir im Gespräch plötzlich entscheidende Informationen fehlen, kommst du mit ein paar Klicks in eine Akte mit allen Eckdaten.

Ein Empfehlungsportal oder ein entsprechender Bereich kann dir helfen, die empfohlenen Kandidat*innen über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg im Blick zu behalten. Unter der Vielzahl der Programme haben zum Beispiel Breezy HR, JobScore und WorkTaps entsprechende Funktionen.

3. Erwarte mehr und frage auch danach

Mitarbeiterempfehlungsprogramm 2

Nur weil dein Bewerber oder deine Bewerberin irgendwen kennt, kannst du ihn oder sie natürlich nicht einfach ungeprüft einstellen.

Wer sich wirklich für eine Stelle interessiert, ist gut vorbereitet, hat sich über dein Unternehmen informiert und weiß über die Unternehmenskultur und die zur Stelle gehörenden Aufgaben Bescheid.

Beziehungen können diese Vorbereitung nicht ersetzen (und die fachliche Eignung natürlich erst recht nicht, aber das ist vermutlich klar). Jemand mit Kontakten in deinem Unternehmen sollte mehr über die zu besetzende Position wissen, nicht weniger.

Also hake nach, wenn du solche Kandidat*innen fragst, was sie über die Stelle wissen. Sie sollten mindestens parat haben, was jeder mit einer kurzen Google-Suche hätte herausfinden können, und haben hoffentlich von ihren Kontakten zusätzliche Informationen über dein Unternehmen erhalten – mehr als nur „der Kaffee ist wirklich gut“. Zu den Fragen, die du so jemandem stellen könntest, gehören:

  • Was unterscheidet uns von unseren Wettbewerbern?
  • Was erwarten Sie sich von Ihrer Arbeit für uns?
  • Haben Sie irgendwelche negativen Eindrücke von unserem Unternehmen?
  • Was genau spricht Sie an unseren Werten an?

4. Tritt mit allen empfohlenen Bewerber*innen in Kontakt – auch, wenn du sie ablehnen wirst

Auch abgelehnte Bewerber*innen sollten ein gutes Bild von deinem Unternehmen haben. Wenn sie mit den gemachten Erfahrungen zufrieden waren, sind sie häufig trotzdem – oder gar erst recht – gute Markenbotschafter.

Leider machen Bewerber*innen nicht immer gute Erfahrungen.

Und da wir heute alle ständig online sind, erzählen sie natürlich auf Facebook oder Twitter von besonders miesen Erlebnissen bei einem Vorstellungsgespräch. Oder es landet gleich bei Kununu oder Glassdoor.

Hat ein Mitarbeiter deiner Firma eine Bewerberin empfohlen, ist das gute Gefühl besonders wichtig. Denn sie kennt jemanden im Unternehmen, der höchstwahrscheinlich hören wird, wie das Gespräch ablief. Wenn der Prozess eine Tortur war, kann das auch negativen Einfluss auf die Zufriedenheit des Mitarbeiters mit seiner Stelle haben.

Bewerber*innen wollen beachtet werden und Gehör finden, auch wenn sie hinterher vielleicht schlechte Nachrichten erhalten. Also ist es eine gute Idee, jeden empfohlenen Kandidaten bzw. jede Kandidatin kurz per Telefon oder E-Mail darüber zu informieren, ob er oder sie die Stelle erhalten hat oder nicht.

Aber klar ist auch: Gute Kommunikation ist viel mehr als eine Benachrichtigung über den Erhalt oder Nichterhalt einer Stelle. Diese Benachrichtigung ist nur der letzte (im doppelten Wortsinn: bei Ablehnung der allerletzte, bei Annahme der zuletzt stattgefundene) Berührungspunkt in einer langen Reihe offener Gespräche und Mitteilungen. Sobald eine Empfehlung eingeht, solltest du dich bei der Person melden, die sie ausgesprochen hat. Frage nach dem Grund für die Empfehlung und danach, wer die Idee angestoßen hat: Deine Mitarbeiterin oder ihre Freundin? Sie erzählen dir sicher gern ihre Geschichte.

5. Schaffe aktiv Mentorschaften

Mitarbeiterempfehlungsprogramm 3

Mentor*innen sind ein toller Weg, um neuen Angestellten den Weg ins neue Arbeitsleben zu erleichtern. Das Mentoring beruht auf persönlichen Beziehungen und ist im Grunde ein personifizierter Onboarding-Prozess, der gleichzeitig auch noch eine echte Weiterbildungskomponente hat. Ein derartiges Mentorenprogramm lässt sich einfach aufsetzen oder verbessern, es gibt sogar spezielle Software dafür.

Wenn dein neuer Mitarbeiter oder die neue Kollegin über eine Empfehlung kamen, kannst du ihnen mit einem Mentor, den sie bereits kennen, einen Vorsprung verschaffen. So kann die Kennenlernphase deutlich ungezwungener verlaufen oder einfach übersprungen werden, was die Eingewöhnung zusätzlich verbessert.

Es kann natürlich sein, dass das in deinem Unternehmen nicht funktioniert. Natürlich musst du übertriebene Cliquenbildung und die sich daraus ergebende Unterteilung in verschiedene, unverbundene Gruppen verhindern. Aber wenn sich deine Mitarbeiter*innen die Mühe machen, Kontakte vorzuschlagen, werden die beiden vermutlich sowieso Zeit miteinander verbringen wollen. Da kannst du es genauso gut zum Vorteil deines Unternehmens nutzen und die Kompetenzen beider verbessern.

Denke kritisch über den oder die Neue nach und auch darüber, von wem die Empfehlung kam. War der oder die Empfehlende vielleicht früher schon als Mentor*in tätig und hat deutlich mehr Branchenerfahrung als der neue Mitarbeiter? Oder ist es der Freund eines Freundes, die Freundin einer ehemaligen Mitbewohnerin oder ein Kommilitone der Schwester – also jemand mit ähnlicher Berufserfahrung?

Versuche, Paare zusammenzustellen, von denen beide Seiten etwas haben. So vermeidest du gleichzeitig Unwohlsein und förderst den Erfahrungsaustausch. Achte bei der Zusammenstellung unter anderem auf:

  • unterschiedliche Branchenerfahrung
  • gemeinsame Karriereziele
  • ähnliche Interessen im Privatleben
  • Mentor*innen, die die zu besetzende Position kennen (zum Beispiel, weil sie selbst dort tätig waren) oder eine Position bekleiden, die dein Mentee anstrebt

Wenn du derartige Details einbeziehen kannst, wird dein Mentorenprogramm davon deutlich besser.

Wie sieht dein Mitarbeiterempfehlungsprogramm derzeit aus?

Hast du bereits ein erfolgreiches Mitarbeiterempfehlungsprogramm? Oder fängst du gerade erst mit der Planung an? Empfindest du Mitarbeiterempfehlungen als hilfreich oder als Zeitverschwendung? Ich würde mich freuen, wenn du in den Kommentaren von deinen Erfahrungen berichtest.

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Les prédictions de Capterra après 25 ans de Business Intelligence

Le futur de la Business Intelligence

Le futur de la Business Intelligence

Vous êtes dérouté par l’intrusion de la Business Intelligence dans toutes les newsletters ou magazines digitaux ? C’est pourtant une science de l’analyse des données qui a déjà 25 ans. Laissons Le Big Data vous en donner la définition : le terme Business Intelligence (BI), ou informatique décisionnelle, désigne les applications, les infrastructures, les outils et les pratiques offrant l’accès à l’information, et permettant d’analyser l’information pour améliorer et optimiser les décisions et les performances d’une entreprise.

En d’autres termes, les logiciels de BI analysent toutes les données stockées par votre entreprise dans le but d’en retirer des informations utiles qui permettront d’influencer les décisions d’affaires ou les stratégies commerciales.

Si elle est déjà utilisée par presque une PME sur trois (28 %), la fulgurante ascension de la BI ne s’arrête pas là.

L’avenir de la BI selon les PME

Parmi toutes les technologies que les entreprises françaises utilisent, les logiciels de business intelligence ont le potentiel de croissance le plus élevé : 39 % des personnes interrogées lors de l’enquête Capterra sur l’utilisation des technologies d’entreprise prévoient d’investir dans des outils de BI d’ici 2020. Les solutions de Business Intelligence sont plus prisées que les technologies de réalité virtuelle, IA (Intelligence Artificielle) et blockchain.

Parmi tous les secteurs d’activité, c’est avec celui des assurances que la BI a le plus de succès (à 57 %) : les entreprises de ce secteur l’utilisent déjà ou prévoient de l’utiliser dans un futur proche.

Au niveau de l’impact des nouvelles technologies dans le monde du travail, la BI et l’analytique auront la meilleure croissance et le plus fort impact dans les deux années à venir. Mais il n’est pas nécessaire d’attendre 2021 : aujourd’hui, déjà 9 cadres sur 10 voient la BI comme bénéfique et essentielle à la réussite de leur entreprise.

Plus d’une PME sur 5 en France a déjà un budget assigné à la BI et à l’analytics pour 2019 : il est de 27 350 € en moyenne.

Les prédictions de la Business Intelligence

Afin d’aider les TPE et PME à comprendre en quoi les logiciels BI peuvent leur être bénéfiques, voici 7 tendances qui vont forger la business intelligence ces prochaines années selon Capterra. Elles sont présentées par ordre chronologique.

Prédictions Capterra pour 2019

1. D’ici les trois prochaines années, les PME auront adopté la Business Intelligence plus vite que les grandes entreprises.

Les sociétés de moins de 100 employés sont deux fois plus susceptibles d’adopter la BI que les grandes entreprises. Ces dernières déclarent avoir un taux de pénétration de la BI de plus de 15 % dans leurs effectifs.  Pour les petites entreprises, ce nombre double et atteint 36 %.

La BI est ainsi utilisée pour augmenter l’efficacité opérationnelle et réduire les frais généraux plutôt que pour développer l’activité. Les PME, aux plafonds de croissance plus élevés, sont beaucoup plus sensibles à l’impact de la BI et l’utilisent pour se développer et gagner des clients. Ceci explique pourquoi ils ont mieux adopté la BI.

Mike Finley, de la société américaine AnswerRocket, va encore plus loin et prédit qu’en raison de la concurrence, l’IA deviendra indispensable afin d’optimiser et d’accélérer la prise de décision. Les PME commenceront doucement, pour apprendre à bien prendre en main l’IA avant de maximiser son impact.

2. Les rapports d’analyse basés sur un modèle seront remplacés par des visualisations personnalisées à travers des algorithmes et des suggestions d’intelligence artificielle en temps réel, à l’aide de l’outil que l’utilisateur préfère.

Dans le passé, les utilisateurs de BI se servaient de rapports et d’aperçus, et la personnalisation était très limitée. Cependant, à long terme, les tableaux de bord tout prêts ne pourront plus répondre aux besoins d’une entreprise. Les PME doivent opter pour des logiciels de veille stratégique hautement personnalisables pour permettre à leurs employés de travailler comme ils le souhaitent : il s’agit là de l’avenir de l’analyse commerciale. Selon Gartner, 75 % des rapports prédéfinis seront remplacés ou complétés par des informations automatisées livrées sur la base des “besoins les plus importants”, et, d’ici 2022, chaque interaction personnalisée entre les utilisateurs et les applications ou les appareils sera adaptative.

D’après Amir Orad, CEO de Sisense, 2019 sera l’année de l’analyse intégrée, pas seulement, au niveau des tableaux de bord et graphiques, mais aussi des produits et processus. L’objectif des décideurs est d’obtenir les données dont ils ont besoin, au moment où ils en ont besoin et sur le support qu’ils choisissent.

Prédictions Capterra pour 2020

1. Le traitement du langage, les chatbots et la reconnaissance vocale seront des méthodes courantes d’analyse des requêtes BI. Ils seront utilisés au même degré que la recherche classique.

Selon Gartner, d’ici 2020, le traitement automatique du langage naturel constituera l’avenir de l’informatique décisionnelle et sera une fonctionnalité standard sur 90 % des plates-formes de BI modernes. La moitié des demandes analytiques seront générées à l’aide de la recherche, du traitement automatique du langage naturel ou de la voix, voire même automatiquement.

La reconnaissance vocale et les chatbots ne sont pas seulement une question de commodité. Ils permettent également de fournir des informations en temps réel pouvant être rapidement exploitées à des fins commerciales. En outre, ces services “traduisent” le langage analytique/statistique et fournissent un résultat plus simple aux utilisateurs moins expérimentés. Si davantage de personnes sont capables de comprendre et d’exploiter pleinement les outils de Business Intelligence, cela aura un impact positif sur la prise de décision finale.  

Et ce n’est pas seulement la reconnaissance vocale, mais aussi la géolocalisation qui prend un rôle plus important : d’ici 2022, 30 % des interactions clients seront influencées par l’analyse de la localisation en temps réel, contre 4 % en 2017.

2. Le Cloud Business Intelligence (BI SaaS) sera le seul modèle de livraison de la BI sérieusement pris en compte par les entreprises de moins de 100 employés.

L’utilisation de la Business Intelligence en SaaS encouragera les petites entreprises à adopter les outils BI. Au cours des dix dernières années, la présence du cloud s’est étendue et selon Gartner, d’ici 2020, une politique d’entreprise sans cloud sera aussi rare qu’une politique “sans Internet” aujourd’hui.

Les déploiements dans le cloud permettent de réduire le coût d’exploitation et d’accélérer la livraison des logiciels de BI. Les petites entreprises n’ont généralement pas besoin de prendre en compte de grandes bases de données sur site (comme c’est souvent le cas dans les grandes entreprises) et peuvent donc intégrer plus facilement leurs sources de données à un logiciel de BI dans le cloud.

Prédiction Capterra pour 2021

La BI intégrée deviendra le catalyseur essentiel de l’adoption de la BI par les PME.

Grâce à la Business Intelligence, il est possible d’ajouter des tableaux de bord et des rapports analytiques directement dans une application. Cela permet d’obtenir des informations en temps réel et in-app (au sein même du logiciel BI).

Selon Gartner, “la possibilité d’intégrer et d’étendre le contenu analytique sera un facteur clé pour une adoption plus généralisée et une valeur ajoutée de l’analytique”.

Et l’AI dans tout ça ? L’intelligence artificielle et les techniques d’apprentissage approfondi remplaceront les techniques traditionnelles d’apprentissage automatique : elles deviendront l’approche la plus courante pour les nouvelles applications de la science des données d’ici 2023. Et cela commence dès maintenant : d’ici 2020, Gartner prévoit que l’AI aura créé 2,3 millions d’emplois (éliminant la nécessité de 1,8 postes actuels).

Prédiction Capterra pour 2024

La gouvernance des données deviendra un module central de BI.

D’après l’enquête menée par BARC sur les tendances de la BI en 2019, la gouvernance des données fait partie des cinq prédictions les plus importantes de la BI. Selon les 2679 utilisateurs, consultants et fournisseurs de logiciels, la gestion des données de référence et des données de qualité serait la tendance de BI la plus notable pour 2019. La BI ne peut être pratiquée sans d’abord vérifier la qualité des données à analyser. Bien qu’il existe toujours le risque de prendre une mauvaise décision basée sur une analyse de données erronée (dû à la difficulté de conserver des données correctes, précises et intactes), la gouvernance des données permettra de limiter ce risque. De ce fait, elle sera essentielle aux petites entreprises. Elle deviendra un module nécessaire dans les outils de BI en permettant de rester en conformité avec les réglementations relatives aux données (telles que la RGPD) ou de limiter d’éventuelles violations de données.

Prédiction Capterra pour 2025

Les data analysts pourront prendre leur retraite puisquils ne seront plus autant sollicités par les PME pour fournir les rapports d’analyse.

Les outils de business intelligence continueront d’accumuler des fonctions, mais seront également de plus en plus intuitifs. De ce fait, la période de prise en main du logiciel BI sera réduite et l’analyse des données pourra ainsi être attribuée à un employé qui n’est pas un Data Analyst. Les interfaces utilisateur de ces logiciels sont conviviales et permettent de réaliser des tâches telles que la visualisation des données, le partage de tableaux de bord et l’analyse de rapports sans que les utilisateurs aient besoin de connaissances en analyse statistique. Ces types d’outils conviennent parfaitement aux petites entreprises qui souhaitent se familiariser avec la BI.

La visualisation des données fera donc un grand pas en avant : les rapports envoyés par les data scientists, trop techniques et difficiles à déchiffrer pour la majorité des employés, n’auront plus lieu d’être. Des tableaux croisés dynamiques et des cartes thermiques prendront la relève pour assurer une meilleure compréhension des données, plus rapide et intuitive.

Au cours des prochaines années, les utilisateurs de BI produiront plus d’analyses que les analystes de données, explique Gartner, contribuant à créer une culture axée sur les données.

“L’évolution des outils de visualisation de données parle d’elle-même : ils étaient volumineux et difficiles à manier, et sont maintenant basés sur le cloud, graphiques et simples à utiliser (Google Data Studio, TapClicks). Cette nouvelle vague d’outils d’analyse de données facilite la tâche des employés et permet d’utiliser les données existantes pour créer de nouvelles stratégies”, a déclaré Sam Underwood, VP de stratégie commerciale chez Futurety.

Les prédictions de Capterra après 25 ans de Business Intelligence

Les logiciels de BI les mieux notés sur Capterra

Afin de vous aider dans votre recherche, voici une sélection des solutions de BI les mieux notées sur Capterra, disponibles en langue française, avec leurs trois principales fonctionnalités :

Les logiciels de BI les meiux notés sur Capterra

Toute entreprise travaille avec une énorme quantité de données, y donner du sens est tout l’enjeu de la Business Intelligence. La BI permet ainsi, au-delà de l’analyse des données, d’obtenir un retour sur investissement élevé grâce à la BI. Qu’il s’agisse de relancer des campagnes marketing, d’analyser le client-type ou de supprimer des blocages opérationnels, les PME devraient bénéficier de l’adoption de la BI dès maintenant. Si vous êtes prêt à entrer dans une nouvelle ère de la transformation digitale, commencez par consulter les différentes options qui s’offrent à vous en termes de logiciels de BI.

[INFOGRAFIK] Diese 10 Marketing-Skills sind 2019 besonders wichtig

Marketing-Skills 2019

Marketing-Skills 2019

Die Aufgaben und Anforderungen im Marketing ändern sich ständig und vielen Unternehmen fällt es schwer, damit Schritt zu halten. Einem Gartner-Bericht zufolge (für Kunden verfügbar) sind einige der begehrtesten Marketing-Fähigkeiten gleichzeitig diejenigen, die am schwersten zu finden sind. Vor allem beim Produktmanagement, der Datenanalyse und der Interpretation von Customer Insights fehlt häufig Personal mit den entsprechenden Fähigkeiten.

Diese Fertigkeiten sind unter anderem deshalb schwer zu finden, weil Unternehmen immer stärker nach Mitarbeiter*innen suchen, die besonders viele Fähigkeiten auf sich vereinen. Analyst Christopher Ross zeigt in einem weiteren Bericht von Gartner (für Kunden verfügbar) auf, dass zunehmend umfassendere Kenntnisse in immer mehr Bereichen erforderlich sind (gelegentlich wird das als das „Fat-T“-Modell bezeichnet). Fundiertes Wissen in einem einzelnen Bereich reicht nicht mehr aus.

Marketingprofis müssen wahre Alleskönner werden, wenn sie für ihre Unternehmen unverzichtbar sein wollen. Aber welche Fähigkeiten braucht es wirklich, damit Recruiter*innen auf einen aufmerksam werden?

In der nachstehenden Infografik haben wir die Marketing-Skills aufgelistet, mit denen sich Marketingspezialist*innen im Jahr 2019 von der Masse abheben können. Man muss nicht zwingend über tiefgehendes Wissen und Know-how in all diesen Bereichen verfügen, schon ein oder zwei davon können in der hart umkämpften Welt des Marketings gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil bieten. Unter der Infografik haben wir genauere Informationen zu den einzelnen Fertigkeiten aufgeführt.

 Marketing-Skills Infografik

 

Diese 10 Marketing-Skills sind 2019 besonders wichtig

 

Hard Skills

Marketingspezialist*innen, die in bewährten Techniken und neuen Technologien gleichermaßen bewandert sind, können ihren Abteilungen auch über das Marketing hinaus wertvolle Erkenntnisse liefern.

Analyse

Die Datenanalyse im Marketing gehört dieses Jahr zu den begehrtesten Marketing-Skills. Marketingprofis, die auch mit großen Datensätzen spielend umgehen können, werden unverzichtbar – egal ob es darum geht, das Verhalten (potentieller) Kunden zu analysieren oder die Kampagnen-Performance und den ROI.

Content Strategy

Der erste Schritt bei der Content-Erstellung ist eine gute Strategie. Marketingprofis sollten wissen, wie man eine fundierte Content-Strategie mit festen Zielen entwirft und welche Inhalte zum Erreichen dieser Ziele geeignet sind. Auch das sichere Beherrschen von Best Practices für SEO, Link Building und Verbreitung ist unverzichtbar, um eine maximale Reichweite für Inhalte zu erreichen.

Social Media

Soziale Medien sind nicht nur für die Markenbildung und Verbreitung unverzichtbar, sondern auch, um zu hören, was die eigenen Kund*innen eigentlich sagen. Social Listening ermöglicht es Marketingprofis, häufige Themen ihrer Kund*innen zu erkennen und aufzugreifen, und Unternehmen können die Daten aus sozialen Netzwerken für Geschäftsentscheidungen zugrunde legen. Außerdem bieten diese Daten eine gute Grundlage für die Entscheidung, wie viel Zeit und Geld für welche sozialen Kanäle aufgewendet werden sollen.

Mobile

Die Bedeutung von Mobile Marketing und die Rolle von Mobilgeräten in der Customer Journey sollten mittlerweile jedem Marketingprofi bewusst sein. Erfolgreiche Marketingspezialist*innen legen großen Wert auf die Mobile Marketing-Optimierung und wissen, wie wichtig die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken für erfolgreiche Kampagnen ist.

E-Commerce

Je mehr der digitale Handel an Fahrt aufnimmt, desto enger wird die Verflechtung zwischen Online-Marketing und E-Commerce. Marketingspezialist*innen setzen ihre Erkenntnisse über Kund*innen, Kampagnen und die (mobile) Social Media-Nutzung aktiv ein, um neue E-Commerce-Kanäle ausfindig zu machen und den Umsatz zu stärken.

Soft Skills

Neben fundiertem Wissen und Know-how in den unterschiedlichsten Bereichen sind Soft Skills wichtig, um in der modernen Marketingwelt zu bestehen.

Kreativität

Kreativität spielt noch immer eine zentrale Rolle. Marketing ist zunehmend allgegenwärtig und Marketingprofis, die altbekannte Probleme mit neuen Ideen und Ansätzen angehen, können einen großen Unterschied machen. Dabei ist auch die Kraft des (gut) geschriebenen Wortes nicht zu unterschätzen.

Einfallsreichtum

Nicht alle Marketingdaten können mühe- und problemlos erfasst und analysiert werden. Gute Marketingspezialist*innen nutzen alle Werkzeuge, die ihnen zur Verfügung stehen, um die besten Daten zu finden und möglichst fundierte Analysen durchzuführen, mit denen sie ihre Marketingkampagnen anschließend strategisch planen.

Flexibilität

Angesichts der vielen unterschiedlichen Fähigkeiten auf der Wunschliste von Unternehmen ist es nicht überraschend, dass Marketingprofis darauf vorbereitet sein sollten, die unterschiedlichsten Aufgaben zu übernehmen. Sie müssen Pläne und Aufgaben in kurzer Zeit veränderten Umständen anpassen können und neue Herausforderungen mit Mut und Entschlossenheit angehen.

Zusammenarbeit

Das Marketing sollte nicht isoliert ablaufen, schon gar nicht, wenn es um Daten geht. Marketingspezialist*innen, die mit unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten, Marketingaktionen so optimieren und andere Teams mit ihren Erkenntnissen unterstützen, werden schnell zur zentralen Anlaufstelle für strategische Informationen und Datenanalysen.

Führungsqualitäten

Bei Führungsqualitäten geht es nicht nur darum, Menschen anzuleiten, sondern auch darum, allen Kolleg*innen bei Problemen ein Ansprechpartner für innovative Ratschläge zu sein. Der moderne Marketingprofi leitet und inspiriert Kolleg*innen mit eigenem Wissen und Erfahrungen und ist jederzeit offen und ansprechbar.

Du möchtest deine Marketing-Skills verbessern?

  • Informiere dich zur Datenanalyse im Marketing und suche nach Weiterbildungen auf diesem Gebiet.
  • Werde kreativ und behalte dabei im Blick, was guten Content wirklich ausmacht.
  • Die Marketingwelt dreht sich ständig weiter und technologische Fortschritte, zum Beispiel im Bereich der künstlichen Intelligenz, sorgen für immer neue Prioritäten. Das Wichtigste ist daher: Bleib offen für Neues und informiere dich jederzeit über aktuelle Entwicklungen. So kannst du dich schon im Voraus darauf einstellen, welche Fertigkeiten für den Marketingprofi von morgen du dir schon heute aneignen kannst.

Santé mobile : 7 applications pour les médecins

7 applications pour les médecins

 

7 applications pour les médecins

Nous vivons tous dans un monde ultra-connecté et le secteur médical n’échappe pas à la tendance. Le marché mondial de la santé mobile dépassera les 100 milliards de dollars d’ici à 2022 selon une estimation de Zion Market Research.

Et la santé mobile est à la mode, au point qu’il existe des Trophées de la santé mobile et qu’un label européen appelé mHealth Quality évalue les applis médicales.

Mais avec toutes ces innovations, si vous êtes médecin, comment repérer les applications qui ont réellement leur place dans votre cabinet ?

Voici 7 applications mobiles pour médecins parmi les mieux notées et les plus téléchargées. Elles sont présentées par ordre alphabétique et classées en trois catégories : références médicales, réseaux sociaux et aide à la décision clinique. Cerise sur le gâteau : elles sont toutes gratuites dans une certaine mesure !

Références médicales

1. Epocrates

Epocrates

Epocrates est LA référence en matière d’applications médicales. Disponible sur iPhone et Android, l’appli a été téléchargée des millions de fois. Les médecins y consultent des informations sur les médicaments et leurs interactions, trouvent des collègues consultants ou référents et calculent rapidement certaines mesures essentielles comme l’IMC de leurs patients.

Prix : l’application et la majorité du contenu sont gratuits, mais certaines informations et fonctionnalités supplémentaires (guides de laboratoire, traitements alternatifs, informations sur les maladies, etc.) sont payantes.

2. PEPID

Pepid

PEPID est une application de référence et de support à la décision clinique destinée aux médecins urgentistes, mais également très utile pour les infirmiers, les étudiants, les internes, les pharmaciens, les ambulanciers et les secouristes. Elle est fréquemment mise à jour. Vous ne devez vous connecter à l’appli que lors de la première utilisation sur iPhone ou sur Android. PEPID envoie automatiquement toutes vos notes dans le cloud.

La fonctionnalité Symptom Checker accélère le diagnostic en suggérant des pathologies correspondant aux symptômes de votre patient, aux conclusions de l’examen et aux résultats des analyses. Un outil de vérification configurable vous avertit des interactions médicamenteuses potentielles et propose des dosages adaptés, le tout sur une seule page.

PEPID inclut des profils pathologiques, des listes de maladies et des options de traitement.

L’appli vous donne également accès à des centaines de vidéos de référence sur des procédures et examens médicaux et, grâce aux notifications push, vous restez informé des avancées scientifiques, des autorisations de mise sur le marché et des dernières nouveautés de la scène médicale.

Prix : gratuit.

3. UpToDate

UpToDate

UpToDate est une application extrêmement populaire pour iPhone et Android. Des centaines de milliers de médecins l’utilisent et ça n’a rien d’étonnant : l’appli est extrêmement bien documentée et permet de répondre à de nombreuses questions médicales.

Prix : l’appli est téléchargeable gratuitement, mais il faut être abonné à la base de données UpToDate pour avoir accès à toutes les informations disponibles.

4. Medscape

Medscape

Cette application développée par WebMD est un excellent outil de référence pour iPhone et Android. Vous pouvez y vérifier des informations sur les médicaments, utiliser l’outil de référence sur les maladies, suivre les actualités médicales, etc.

Prix : l’application est entièrement gratuite, mais vous devez créer un compte (directement depuis l’appli) pour l’utiliser. Elle est financée par la publicité.

Réseaux sociaux

5. Doximity

Doximity

Doximity est un réseau social pour les médecins. Disponible sur iPhone et sur Android, il vous permet de créer des contacts et de discuter avec des confrères, d’envoyer des fax confidentiels par téléphone, de suivre les actualités et les tendances dans votre spécialité, de parcourir des offres d’emploi et de comparer votre salaire à celui de vos homologues. L’appli est très appréciée et fréquemment mise à jour.

Prix : le téléchargement de l’application est gratuit, mais vous devez vous inscrire (gratuitement également) pour devenir membre du réseau.

6. Figure 1

Figure 1

Cette application disponible sur iPhone et Android vous permet de consulter des images médicales et d’en échanger avec vos confrères. Des centaines de milliers d’utilisateurs alimentent sa base de données et commentent et étudient les images disponibles.

L’application est idéale pour les médecins qui ont besoin d’obtenir un avis éclairé, d’étudier ou de se former sur des cas rares et des cas d’école. Le respect de la vie privée des patients est assuré, puisque l’appli brouille automatiquement les visages et supprime toutes les informations personnelles.

Prix : vous pouvez télécharger et utiliser gratuitement l’application.

Décision clinique

7. MDCalc

MDCalc était à l’origine un site WordPress créé par des internes urgentistes en 2005. Aujourd’hui, c’est une ressource de premier choix d’apprentissage et d’EBM (ou médecine fondée sur les faits).

Les outils de décision clinique de MDCalc sont accessibles sur iPhone et Android. L’application propose du contenu rédigé par des médecins et des experts qui permet aux utilisateurs d’étudier et d’appliquer plus de 350 outils de décision dans des contextes de soin précis. Il inclut plus de 150 états pathologiques répartis sur 35 domaines de spécialité.

Selon le site web de MDCalc, plus d’un million de professionnels utilisent l’application chaque mois dans plus de 190 pays.

Prix : gratuit.

Vous n’avez pas trouvé ce que vous recherchiez ?

Consultez notre large catalogue d’applications médicales et de logiciels de santé en tout genre. Les avis utilisateurs vous aideront sans aucun doute à choisir la bonne application, mobile ou pas !

Wie Marketing Automation Unternehmen erfolgreicher macht

Marketing Automation

Unternehmen, die nach mehr Produktivität suchen, kommen um Marketing Automation heute längst nicht mehr herum. Ein passend gewähltes Marketing Automation-System kann komplexe Probleme lösen und aus jedem Unternehmen das Optimum an Produktivität herausholen. Wie Marketing Automation dabei eingesetzt wird, ist flexibel und lässt sich individuell entscheiden. Dieser Beitrag gibt einen ersten Überblick über alles, was bei der Systemwahl wichtig ist, und darüber, wie korrekt implementierte Marketing Automation neue Möglichkeiten eröffnen kann.

Marketing Automation

Was Marketing Automation alles kann

Mit Marketing Automation entscheiden sich Unternehmen nicht einfach nur für ein leistungsfähigeres E-Mail-Marketing, sondern für eine umfassende Schaltzentrale, die alle unternehmerischen Prozesse managen kann. Folgende Funktionalitäten kann Marketing Automation typischerweise übernehmen:

Dies reißt den Funktionsumfang zwar nur an, zeigt aber, dass diese Softwaresysteme deutlich mehr können als lediglich automatisierte E-Mail-Kampagnen versenden. Eine detaillierte Darstellung des Umfangs findet man in dieser Marketing Automation-Definition mit über 30 Funktionen.

Wofür soll Marketing Automation eingesetzt werden?

Der knappe Überblick zeigt, dass der Funktionsumfang dieser Systeme weit über reine Marketingaufgaben hinausgeht. Ihre große Stärke ist die Integration mit anderen Marketingtechnologien und Softwaresystemen. So lassen sich bereits bestehende Infrastrukturen mit Marketing Automation bedeutend erweitern und effizienter machen. Um jedoch in der Fülle an Systemen das Passende auswählen zu können, müssen Unternehmen zuvor eine Bedarfsanalyse durchführen.

Einsteiger-Plattformen sind ideal für grundlegende Aufgaben. Diese Produkte decken E-Mail-Automation, die dazugehörige Analytik, aber auch A/B-Testing ab. Die meisten Einsteiger-Systeme lassen auch Trigger für den E-Mail-Versand zu. Unternehmen, die erste Schritte beim Automatisieren machen möchten, ohne das Budget zu belasten, entscheiden sich hier richtig.

Kern der Marketing Automation

Cloudbasierte Marketing Automation ist die richtige Wahl für alle Unternehmen, die sich umfassende Funktionen integriert wünschen. Funktionen lassen sich hier ganz einfach per Klick zuschalten, ohne selbst programmieren zu müssen. Unternehmen können sich hier alle individuell notwendigen Funktionen selbst zusammenstellen, Integrationen wählen und den Nutzungsumfang der Software gemeinsam mit dem Wachstum des Unternehmens koordinieren.

Enterprise-Plattformen brauchen allein aufgrund ihrer Größe einen wesentlich breiter aufgestellten Funktionsumfang. Hier wird Marketing Automation auch meist von einem eigenen Team betreut, das sich um alle Belange der Software kümmert. Neben CRM- und Social Media-Schnittstellen können mit diesen Lösungen plattformübergreifende Nutzererfahrungen geschaffen werden – automatisiert und individuell optimiert.

Schlüsselprozesse entscheiden vor Softwarewahl

Je stärker die Prozesse zukünftig durch Automatisierung unterstützt werden sollen, umso besser müssen sie an die Struktur der Software angepasst werden. Schon bevor eine Software in die engere Wahl fällt, sollte eine Auswahl getroffen werden, welche Prozesse mit ihr automatisiert werden sollen. Bereits vor der Implementierung müssen die Strukturen vorhanden sein, damit die Software von der ersten Minute an in vollem Umfang eingesetzt werden kann. Dies gilt nicht nur für beispielsweise den Aufbau der entsprechenden Teams, sondern auch für die notwendige Metrik. Schließlich müssen Unternehmen die Performance der neuen Software auch messen können.

Customer Journey – Mittelpunkt der Marketing Automation

Die Customer Journey bildet auch im Zeitalter automatisierter Verkaufsprozesse den Mittelpunkt der Bemühungen. Wo früher die Rede von 7 Touchpoints war, die ein Kunde benötigte, bis es zum Verkauf kam, sind es heute zwischen 14 bis 20. Das veränderte Kundenverhalten und unbegrenzte Recherchemöglichkeiten geben Interessenten die Möglichkeit, rund um die Uhr in ihrer Customer Journey aktiv zu sein. Für diese Situation hat Marketing Automation die idealen Lösungsmöglichkeiten parat: Hier lassen sich automatisiert rund um die Uhr Besuche registrieren, Fortschritte in der Customer Journey feststellen und auch außerhalb der Geschäftszeiten maßgeschneiderte, individualisierte Nachrichten auf den gerade beim potentiellen Kunden relevanten Kanal senden. Unternehmen erhalten mit Marketing Automation ein Instrument, mit dem sie die Spontanität der Interessenten nutzen können und ihnen genau dann ein ideales Angebot machen, wenn sie sich am meisten dafür interessieren. Touchpoints lassen sich also zu jedem Zeitpunkt individuell und in Echtzeit gestalten. Auch wegen des großen Funktionsumfangs sprechen internationale Marketingtechnologie-Experten wie Scott Brinker in diesem Zusammenhang schon heute von einer „Quintessenz-Software“.

Integration für die perfekte Customer Journey

Für eine optimale Customer Experience ist die perfekte Integration entscheidend. Unternehmen, die bereits über einen MarTech-Stack verfügen, können Marketing Automation an den dafür vorgesehenen Schnittstellen passgenau einbauen. Wer im Ökosystem eines einzigen Anbieters bleibt, hat es sogar noch einfacher und kann die gewünschten Funktionen als App einfach aus der Cloud dazuinstallieren. Hier ergibt sich für Unternehmen im Rahmen der Systemwahl auch die Aufgabe, die Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Plattformen mit dem eigenen MarTech-Stack vor dem Entscheid zu prüfen.

Marketing Automation kann noch mehr

Mit passend ausgewählter, gut implementierter Marketing Automation können Unternehmen in Echtzeit und plattformübergreifend die Customer Journey ihrer potentiellen Kunden orchestrieren. Der tatsächliche Funktionsumfang eines Marketing Automation-Systems ist allerdings nicht statisch, sondern kann individuell den unternehmerischen Bedürfnissen entsprechend durch Integrationen – immer öfter auf Knopfdruck – nahtlos erweitert werden. Auf Marketingaufgaben müssen diese Softwaresysteme also nicht beschränkt sein. Ob Marketing Automation ein Unternehmen zu mehr Produktivität führt, wird nicht zuletzt durch die Systemwahl entschieden. Denn in der Auswahl an Anbietern und Produkten lässt sich ein individuell geeignetes System nicht auf den ersten Blick identifizieren.