CRM-Software im Vergleich: Ein umfassender Leitfaden für Kleinunternehmen

CRM Software im Vergleich

Die Wahl der richtigen Software für das Customer Relationship Management (CRM) für ein Kleinunternehmen ist gar nicht so einfach. Vielleicht hast du dich gerade erst entschieden, in ein CRM-System zu investieren, oder möchtest zu einem anderen Anbieter wechseln und stehst nun vor der Frage, wie du die passende Lösung für dein Unternehmen finden kannst.

So viel ist sicher: Die Auswahl ist groß, und ein Vergleich der erhältlichen Systeme ist eine echte Herausforderung. Als dieser Artikel geschrieben wurde, wurden im CRM-Verzeichnis von Capterra 571 Anbieter geführt. Angesichts dieses großen Angebots an CRM-Systemen ist es doch überraschend, dass in den meisten Unternehmen nur zwei Demo-Versionen von Softwareplattformen ausprobiert werden, bevor die Entscheidung für ein System fällt.

CRM Software im Vergleich

Dabei zahlt sich eine gründliche Recherche oft aus, denn so wird verhindert, dass Ressourcen für eine unzureichende Lösung ausgegeben werden, die dann möglicherweise schon bald nach der Implementierung wieder ausgetauscht werden muss.

Wenn in einem Unternehmen die CRM-Software gewechselt wird, liegt das oft daran, dass das bisherige System nicht die richtigen Funktionen bot oder zu teuer war. Dies ließe sich mit entsprechender Vorarbeit jedoch leicht vermeiden. Denn umfangreiche Informationen zu Features und Gebühren sind problemlos verfügbar; problematisch wird es erst, wenn Entscheidungsträger sich nicht die Zeit nehmen, verschiedene CRM-Lösungen genau zu vergleichen.

Zugegeben, es ist nicht einfach, das richtige CRM-System für ein Unternehmen zu finden. Vertriebsmanager, die hier die Qual der Wahl haben, sind wohl kaum zu beneiden. Ein Vergleich verschiedener Lösungen kostet Zeit, und es sind Unmengen von Faktoren zu berücksichtigen.

Dieser Artikel soll dir dabei helfen, die wesentlichen Faktoren für eine Entscheidung auszumachen, damit du die richtige Lösung für dein Unternehmen finden kannst. Dazu soll erörtert werden, wie du Anbieter vergleichen kannst, um die perfekte CRM-Software zu finden. Der gesamte Prozess wird dabei in zehn kleinere Schritte gegliedert.

1. Schreibe eine Liste der Geschäftsziele für dein CRM-System

Damit du verschiedene CRM-Lösungen auf sinnvolle Weise vergleichen kannst, musst du dir vorher genau überlegen, was du überhaupt von deinem CRM-System erwartest. So kannst du sichergehen, dass du die Software wählst, deren Stärken deinen Unternehmenszielen entsprechen.

Die folgenden oft genannten Ziele können dir dabei als Anhaltspunkt dienen:

  • Zusammenarbeit ermöglichen
  • Kundenzufriedenheit verbessern
  • Produktivität der Vertriebsmitarbeiter steigern
  • Marketing und Vertrieb besser aufeinander abstimmen
  • Den Vertriebstrichter verstehen

Diese Ziele werden im Folgenden genauer betrachtet.

Zusammenarbeit

Wenn du ein CRM-System suchst, das Vertriebsmitarbeitern ermöglichen soll, möglichst effektiv zusammenzuarbeiten, sollst du besonders auf das Ausmaß der Transparenz achten, das die verschiedenen Systeme bieten. Mitarbeiter sollten Einsicht in die Deals ihrer Kollegen und deren Kommunikation mit Interessenten haben.

Dazu sollte es zum Beispiel möglich sein, innerhalb der eigenen Deals andere Mitarbeiter zu taggen oder zu erwähnen. So müssen Vertriebsmitarbeiter nicht auf Instant-Messaging oder E-Mails zurückgreifen, um sich mit Kollegen über einen Deal auszutauschen. Die Kommunikation wird dabei jeweils mit einem bestimmten Kontakt-, Unternehmens- oder Deal-Datensatz verknüpft, sodass alle Informationen an einem Ort zu finden sind.

Spielt die Zusammenarbeit für dein Team eine besonders große Rolle, solltest du aber auch bedenken, dass viele CRM-Anbieter nach Anzahl der Benutzer pro Monat abrechnen. Falls du also ein großes Team hast und eine kostengünstige Lösung suchst, ist es vielleicht geraten, nur kostenlose CRM-Systeme zu vergleichen.

Kundenzufriedenheit

Wenn zu deinen wichtigsten Zielen die Verbesserung der Kundenzufriedenheit zählt, solltest du dir CRM-Systeme ansehen, die jedweden Kontakt mit Kunden und Interessenten nachverfolgen können. Interessenten sind oft verärgert, wenn sie die gleichen Informationen noch einmal angeben müssen, weil ein Vertriebsmitarbeiter sie vergessen hat. Wenn alle Informationen, die potenzielle Kunden dir bereits mitgeteilt haben, an einem Ort verfügbar sind, können deine Vertriebsmitarbeiter leichter gute Kundenbeziehungen aufbauen und mehr Deals abschließen.

Erfolgen Verkäufe in deinem Unternehmen oft über das Telefon, wirst du zudem ein gutes Anruf-Tracking benötigen. Das Gleiche gilt entsprechend für E-Mail-Tracking und Social-Media-Integrationen, wenn du diese Kanäle im Vertrieb häufiger nutzt.

Produktivität

Wenn du vorrangig in ein neues CRM-System investieren möchtest, um die Produktivität im Vertrieb zu verbessern, solltest du nach einer Lösung suchen, die sich problemlos in dein E-Mail-System integrieren lässt. So sind die Details zu deinen Kontakten direkt in deinem E-Mail-Konto verfügbar, und neue Kontakte lassen sich mit einem einfachen Mausklick zum CRM-System hinzufügen. Es sollte auch möglich sein, Datensätze von deinem E-Mail-Konto aus zu aktualisieren.

Im Bericht State of Inbound 2016 von HubSpot wurde deutlich, dass die manuelle Dateneingabe in CRM-Systemen eine der größten Herausforderungen für Vertriebsmitarbeiter ist. Deshalb solltest du in CRM-Software investieren, die Daten aus verschiedenen Quellen extrahieren kann.

Herausforderungen CRM System HubSpot
„State of Inbound” 2016 von HubSpot

Weitere Möglichkeiten, um die Produktivität im Vertrieb zu steigern, könnten konfigurierbare E-Mail-Vorlagen sein, sowie eine Funktion, über die Interessenten selbst Termine mit Vertriebsmitarbeitern buchen können. Selbst kleinere Vertriebsteams können pro Woche 20 Arbeitsstunden sparen, indem die Mitarbeiter einen Link zu einem solchen automatischen Buchungssystem in ihre E-Mail-Signaturen einfügen.

Abstimmung von Marketing und Vertrieb

Studien haben ergeben, dass nach den Vertriebsmitarbeitern Marketingteams am häufigsten mit CRM-Systemen arbeiten. Wenn es für dein Unternehmen besonders wichtig ist, dass Vertrieb und Marketing gut aufeinander abgestimmt sind, solltest du dich für ein CRM-System entscheiden, dass mit deiner Marketing-Software integriert werden kann.

Am besten wählst du einen Software-Anbieter, der sowohl Vertriebslösungen als auch Marketingtools bereitstellen kann. So können sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten an einem Ort verwaltet werden, was deine Vertriebs- und Marketingteams bei der effizienten Zusammenarbeit unterstützt.

Den Vertriebstrichter verstehen

Wenn du deinen Trichter analysieren und optimieren möchtest, solltest du nach CRM-Lösungen mit zuverlässigen Funktionen zur Berichterstattung suchen. Ein großer Vorteil ist es, wenn du den gesamten Trichter auf einen Blick anzeigen lassen kannst, inklusive der finanziellen Gewichtung der einzelnen Phasen des Vertriebsprozesses.

Dashboard von HubSpot
Beispiel für ein Dashboard von HubSpot

2. Schreibe eine Liste unverzichtbarer Features

Nachdem du dir vor Augen geführt hast, warum du ein neues CRM-System brauchst, solltest du dir überlegen, welche Funktionen ein System bieten muss, damit du die Ziele, die du dir gesetzt hast, auch erreichen kannst.

Hier eine Übersicht einiger der beliebtesten Funktionen vieler CRM-Lösungen:

  • Deal-Datensätze und Aufgaben
  • Kontakt- und Lead-Management
  • Detaillierte Informationen und Berichterstattung
  • E-Mail-Tracking
  • E-Mail-Vorlagen
  • Anruf-Erfassung

Weitere spezialisierte Funktionen, die ebenfalls hilfreich sein können:

  • Marketing-Automatisierung
  • Premium-Kundensupport
  • Projektmanagement
  • Lead-Scoring

Wenn dein Vertriebsprozess weitgehend auf E-Mails basiert, sind Funktionen wie E-Mail-Tracking und E-Mail-Vorlagen besonders wichtig. Arbeitest du dagegen hauptsächlich über das Telefon, wird vermutlich die Anruf-Erfassung eine größere Bedeutung haben.

Diese Funktionen sind besonders wichtig für die Vertriebsmitarbeiter, die das CRM-System jeden Tag nutzen. Die Berichterstattung ist dagegen vor allem für die Führungskräfte wichtig, damit sie den gesamten Trichter auf einen Blick verstehen und für mehr Geschäftsabschlüsse optimieren können.

Beim Vergleich von CRM-Lösungen solltest du darauf achten, wie diese einzelnen Funktionen bei den verschiedenen Anbietern umgesetzt sind. Bei vielen CRM-Systemen sind zum Beispiel das Kontaktmanagement und die Datenspeicherung kostenlos, allerdings können hierbei Obergrenzen gelten, die von Anbieter zu Anbieter variieren.

Die meisten CRM-Anbieter stellen auf ihren Webseiten entsprechende Tabellen bereit, damit du genau sehen kannst, was in den verschiedenen angebotenen Paketen enthalten ist. Hier ein Beispiel von HubSpot.

3. Plane dein Budget und schaue dir die Preisgestaltung der CRM-Systeme an

Überlege dir, wie viel du für CRM-Software ausgeben kannst und willst, damit du gar nicht erst Optionen in deinen Vergleich miteinbeziehst, die aus Kostengründen ohnehin nicht infrage kommen.

Bei den meisten CRM-Lösungen richtet sich der Preis nach der Anzahl der Benutzer, die das System nutzen. Beschäftige dich ausführlich mit der Preisgestaltung der verschiedenen Anbieter und untersuche, wie teuer die einzelnen Lösungen für dein Unternehmen wären. Berücksichtige dabei nicht nur die aktuelle Anzahl deiner Vertriebsmitarbeiter, sondern überlege dir auch, wie die Personalsituation in zwei oder drei Jahren aussehen wird.

Für Kleinunternehmen mit einem knappen Budget bieten sich mit günstigen oder sogar kostenlosen CRM-Systemen oft gute Optionen. Wenn du als Vertriebsmitarbeiter oder Marketer versuchst, die Führungsetage von der Implementierung eines CRM-Systems zu überzeugen, ist die Kostenfreiheit natürlich ein gutes Argument. Hier einige der günstigsten CRM-Systeme auf dem Markt:

CRM Software Preise

*Alle Gebühren basieren auf einem Szenario von Capterra mit einer bestimmten Anzahl von Benutzern und bestimmten Funktionen. Das verwendete Szenario wird unten in unserem HYPERLINK “https://www.capterra.com/customer-relationship-management-software/” \l “affordable” \t “_blank” Bericht über die günstigsten CRM-Lösungen (auf Englisch) beschrieben.

4. Informiere dich in Diskussionsforen

Benutzer, die bereits Erfahrung mit CRM-Systemen haben und in Diskussionsforen Fragen beantworten, sind oft eine wertvolle Hilfe. Sich mit diesen Nutzern auszutauschen, ist eine großartige Möglichkeit, aus erster Hand etwas über den praktischen Nutzen eines CRM-Systems zu erfahren.

Lese dazu Antworten auf bereits gestellte Fragen durch oder frage selbst etwas zu bestimmten Themen. Beliebte Diskussionsforen sind zum Beispiel Quora, Inbound.org. und gutefrage.

Dies sind CRM-bezogene Fragen, die bereits in Diskussionsforen beantwortet wurden (auf Englisch):

CRM System Fragen HubSpot
Fragen zu CRM-Systemen auf Inbound.org

Neben den Diskussionsforen kannst du natürlich auch soziale Netzwerke nutzen, um dich zu informieren. Gebe zum Beispiel bei Twitter oder LinkedIn den Namen eines CRM-Anbieters in das Suchfeld ein, um zu erfahren, wie andere Benutzer dessen System bewerten.

5. Lese Rezensionen auf unabhängigen Websites

Es lohnt sich auch, auf Rezensionswebseiten von Drittanbietern, zum Beispiel Capterra, GetApp oder Software Advice, Beiträge über CRM-Software zu lesen.

Capterra fragt Benutzer zum Beispiel nach den Vor- und Nachteilen ihrer jeweiligen CRM-Software und bittet sie um einen allgemeinen Kommentar zur Software. Dabei soll die Software unter den Gesichtspunkten Benutzerfreundlichkeit, Funktionsumfang, Kundensupport und Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet werden.

Durch dieses Feedback bekommen potenzielle Benutzer einen Überblick über die Stärken und Schwächen der CRM-Systeme, die sie vergleichen. So kannst du leichter eine Lösung finden, die zu deinen Anforderungen passt.

Beispiel einer CRM-Rezension auf Capterra
Beispiel einer CRM-Rezension auf Capterra

Auf Rezensionswebseiten wird CRM-Software häufig in verschiedene Kategorien eingeteilt, zum Beispiel CRM für MacsCRM im Baugewerbe oder CRM im Finanzwesen. Dies ist hilfreich, wenn du nach einem CRM-System für ein bestimmtes Betriebssystem oder eine bestimmte Branche suchst.

6. Befrage dein Vertriebsteam

Natürlich muss dein CRM-System allen voran die Anforderungen des Unternehmens erfüllen, es ist aber auch wichtig, dass dein Vertriebsteam damit zufrieden ist. Andernfalls investierst du womöglich in eine Software, die deine Vertriebsmitarbeiter einfach nicht benutzen.

Ein Szenario, das überraschend häufig vorkommt. Das größte Problem, das die meisten Vertriebsmanager mit ihrem CRM-System haben, ist eine mangelnde Akzeptanz bei Vertriebsmitarbeitern.

Damit es gar nicht erst dazu kommt, solltest du deine Vertriebsmitarbeiter in die Kaufentscheidung miteinbeziehen. Dadurch gewinnst du nicht nur die Unterstützung deines Teams, sondern auch wertvolles Feedback von den Mitarbeitern, die jeden Tag mit dem CRM arbeiten sollen.

Dazu kannst du zum Beispiel die folgenden Fragen stellen:

  • Mit welchen CRM-Systemen hast du bereits gearbeitet? Was kannst du uns darüber berichten?
  • Wie lange dauerte die Einarbeitung in die jeweilige CRM-Software?
  • Hast du und dein Team eine gute Unterstützung vom Anbieter erhalten, wenn Probleme mit der Software auftraten?
  • Welche Ergebnisse konntest du mit der Software erreichen?
  • Hast du von anderen Vertriebsmitarbeitern Positives über andere CRM-Systeme gehört?

Wie du dieses Feedback am besten einholst, ist von der Größe des Teams abhängig. Du kannst zum Beispiel einfach eine E-Mail an deine Vertriebsmitarbeiter senden, oder du verwendest Google Formulare, um alle Rückmeldungen in einem Dokument zusammenzutragen.

Diese gesammelten Informationen kannst du dann noch ergänzen, indem du Benutzer von CRM-Software außerhalb deines Unternehmens befragst. Wende dich z. B. an dein Netzwerk, um herauszufinden, welche CRM-Systeme andere Leute/Unternehmen in Betracht gezogen haben, bevor sie eine Entscheidung trafen. Erkundige dich, was zur Auswahl eines bestimmten Systems geführt hat, und ob dieses System die Erwartungen erfüllt hat. Du kannst deine Fragen persönlich stellen oder einen entsprechenden Beitrag in Facebook, Twitter oder LinkedIn veröffentlichen.

7. Enge deine Liste ein

Nachdem du deine Geschäftsziele festgelegt und eine erste Recherche vorgenommen hast, solltest du die Liste der für dich infrage kommenden CRM-Lösungen für einen weiteren Vergleich eingrenzen.

So wichtig es auch ist, zunächst einmal möglichst viele CRM-Systeme in Betracht zu ziehen, wird es kaum möglich sein, jedes einzelne der mehr als 500 erhältlichen CRM-Systeme genauer unter die Lupe zu nehmen. Wähle die fünf oder sechs Systeme aus, die dir bei deiner Recherche besonders aufgefallen sind und die von deinem Vertriebsteam ins Gespräch gebracht wurden.

Auf Rezensionswebseiten wie Capterra kannst du deine Liste anhand verschiedener Faktoren eingrenzen. Dazu gehören zum Beispiel positive Bewertungen, die Anzahl der Benutzer in deinem Unternehmen, ob ein CRM-System webbasiert oder lokal installiert sein soll und welche Funktionen es bietet.

8. Nutze Vergleichsseiten von CRM-Anbietern

Wenn du nur noch fünf oder sechs verschiedene Lösungen auf deiner Liste hast, kannst du diese direkt vergleichen. An dieser Stelle wirst du die Webseiten von etlichen CRM-Anbietern besucht haben, und es schwirrt dir vermutlich der Kopf von der Fülle der Informationen. Um das Ganze etwas zu vereinfachen, kannst du Vergleichsseiten nutzen, auf denen werden meistens nur einige wenige Lösungen anhand von wichtigen Faktoren verglichen.

Anbieter von CRM-Software wie zum Beispiel HubSpot stellen häufig Leitfäden bereit, in denen die besten CRM-Lösungen für Kleinunternehmen und Startups verglichen werden. Diese Leitfäden beinhalten meistens eine Tabelle, damit die einzelnen Lösungen auf einen Blick verglichen werden können.

CRM Software Vergleich HubSpot
Eine CRM-Vergleichstabelle von HubSpot

9. Bringe in Erfahrung, welche CRM-Lösungen mit vorhandener Software kompatibel sind

Es kommt vor, dass Vertriebsmitarbeiter und Marketer feststellen müssen, dass ein gerade implementiertes CRM-System nicht zusammen mit den bereits vorhandenen Tools funktioniert. Für viele Vertriebsmanager ist eine mangelnde Integration eines der größten Probleme ihrer CRM-Systeme.

Integrationen sorgen dafür, dass alle im Unternehmen verwendeten Tools miteinander „kommunizieren“, was nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern oft auch zu fundierteren Daten führt. Außerdem sparen sich deine Mitarbeiter damit in vielen Situationen eine lästige manuelle Dateneingabe.

Wenn deine verschiedenen Tools ineinandergreifen, erhälst du bessere Analytics-Daten, und die Produktivität steigt im gesamten Unternehmen.

CRM-Anbieter veröffentlichen auf ihren Websites meistens eine Liste der Tools, mit denen ihre Lösung integriert werden kann. Sollte ein Tool, das dir wichtig ist, nicht aufgeführt werden, frage den Anbieter, ob es nicht doch eine Möglichkeit zur Integration gibt. Hier kannst du z. B. eine Liste der Anwendungen sehen, mit denen das Dokumentmanagement-Tool PandaDoc integriert werden kann:

Integrationen von PandaDoc
Integrationen von PandaDoc

Einige Softwarehersteller binden hilfreiche Tools, zum Beispiel für Vertrieb und Marketing, gleich in ihre Lösungen ein. Unter Umständen lässt sich mit einer solchen Lösung langfristig Geld sparen. Zudem bietet sie den Vorteil, dass die Benutzer sich nur in ein System einarbeiten müssen. Überlege, welche Tools du in deiner neuen CRM-Software gebrauchen kannst und welche vorhandenen Tools mit dem neuen CRM-System integriert werden sollen.

10. Registriere dich für eine Demo oder eine Testversion

Bevor du ein neues Auto kaufst, machst du vermutlich zunächst eine Probefahrt. Das solltest du bei der Auswahl eines CRM-Systems nicht anders machen. Studien von Capterra haben gezeigt, dass Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit für Vertriebsmitarbeiter die wichtigsten Aspekte einer CRM-Lösung sind. Wie gut ein CRM-System in dieser Hinsicht aufgestellt ist, findest du am besten heraus, indem du es ausprobierst.

Bei den meisten CRM-Anbietern kannst du das System über einen bestimmten Zeitraum testen, oder du erhälst eine kostenlose Version mit eingeschränkter Funktionalität, eine sogenannte Freemium-Version. Nutze solche Angebote und teste die jeweiligen CRM-Systeme selbst. Auch deine Vertriebsmitarbeiter sollten die Systeme ausprobieren.

Viel Spaß beim Vergleichen!

Es lohnt sich, geschäftliche Anforderungen detailliert herauszuarbeiten und verschiedene CRM-Lösungen ausführlich zu vergleichen. Wenn du das richtige CRM-System für dein Unternehmen gefunden hast, kannst du von einer verbesserten Kommunikation mit potenziellen Kunden sowie von einer effektiveren Berichterstattung profitieren. Beides sollte dem Wachstum deines Unternehmens zugute kommen.

Diese ergänzenden Ressourcen (auf Englisch) können ebenfalls hilfreich sein:

 

[Communiqué] Capterra dépasse le seuil des 300 000 avis d’utilisateurs

Le site leader de comparateur de logiciels métiers franchit une nouvelle étape importante.

Capterra, première plateforme en ligne destinée aux acheteurs de logiciels professionnels, a annoncé recenser plus de 300 000 avis et notes d’utilisateurs sur son site capterra.com. Cet événement se produit tout juste 7 mois après le premier record dans le secteur des comparateurs (plus de 200 000 avis d’utilisateurs) battu en juillet dernier.

“Acheter un logiciel peut être un vrai casse-tête”, dit Claire Alexander, directrice générale de Capterra. “Depuis près de 20 ans, Capterra a permis à des millions d’entreprises et de professionnels de découvrir des logiciels métiers et de faire le bon choix. Et les utilisateurs sont prêts à partager leur expérience à travers le système que nous avons su mettre en place.”

Selon une enquête de Capterra publiée en 2015, 66 % des acheteurs de logiciels affirment que les avis d’utilisateurs ont eu un impact considérable sur leur décision finale. Le site offre à ses visiteurs la possibilité de consulter gratuitement les opinions d’utilisateurs. Il s’organise en plus de 500 catégories et présente des milliers de logiciels.

Capterra überschreitet 300.000 Software Reviews

Die führende Webseite zur Veröffentlichung von Business-Software-Nutzerbewertungen erreicht einen weiteren wichtigen Meilenstein

Capterra, die führende Online-Ressource für Business Softwarekäufer, gab heute bekannt, dass mehr als 300.000 nutzergenerierte Bewertungen und Ratings von Softwareprodukten auf capterra.com.de veröffentlicht wurden. Der Meilenstein kommt sieben Monate nach einem Branchenrekord für die meisten veröffentlichten Business-Software-Reviews, der mit über 200.000 Nutzerbewertungen im Juli 2017 erreicht wurde.

“Software kaufen kann eine verwirrende und überwältigende Erfahrung sein”, sagte Claire Alexander, Geschäftsführerin von Capterra. “Capterra hat in den letzten 20 Jahren Millionen von Organisationen dabei geholfen, die richtige Software zu entdecken und Kontakte mit Softwareanbietern herzustellen. So konnten wir Käufern schnell einen Erfahrungsaustausch mittels validierter Nutzerbewertungen ermöglichen.”

Laut einer Capterra-Umfrage von 2015 gaben 66 Prozent der Softwarekäufer an, dass Nutzerbewertungen ihre Kaufentscheidung erheblich beeinflusst haben. Die Webseite bietet Käufern freien Zugriff auf nutzergenerierte Erfahrungsberichte und Einblicke in mehr als 500 Kategorien und tausenden einzelnen Produkten.

Capterra-Nutzerstudie untersucht CRM-Software Trends in deutschen KMU

Capterra, die führende Plattform für die Software-Suche mit Kundenbewertungen, veröffentlicht eine Anwenderstudie zur Nutzung von CRM Software in deutschen KMU. Die Studie zeigt die Hauptgründe, warum die meisten Firmen trotz einschlägiger Vorteile noch nicht auf ein CRM System umgestellt haben. Hier ein erster Blick auf die wichtigsten Ergebnisse:

  • Nur 13 % der Unternehmen sind mit ihrem momentan verwendeten CRM-System zufrieden.
  • 70 % der deutschen KMU nutzen weitgehend manuelle Tools zur Kundenverwaltung wie Excel und Outlook.
  • 65 % sind bereit, erstmalig in ein CRM-System zu investieren, oder an einer Alternative zur vorhandenen CRM-Software interessiert.

Die vollständige Studie finden Sie unter: https://www.capterra.com.de/blog/256/crm-markt-deutschland-verbraucherstudie-2018

Die Top 12 MailChimp-Alternativen für das E-Mail-Marketing in kleinen Unternehmen

Die Top 10 MailChimp-Alternativen für das E-Mail-Marketing in kleinen Unternehmen

In der Welt der Papiertaschentücher ist Tempo eindeutig der König. Die Wörter „Papiertaschentuch“ und „Tempotaschentuch“ kann man beliebig gegeneinander austauschen, ganz ähnlich wie die Begriffe „E-Mail-Marketing“ und „MailChimp“.

Doch nur weil diese Marken zum allgemeinen Markenzeichen ihrer Branchen geworden sind, muss das nicht heißen, dass sie auch das Richtige für dich sind. (Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Kleenex, die finde ich so schön weich.) Jede Nase ist anders – und auch jedes Unternehmen.

Was ist also das Kleenex des E-Mail-Marketings?

Die Top 10 MailChimp-Alternativen für das E-Mail-Marketing in kleinen Unternehmen

 

Ich habe diese zwölf MailChimp-Alternativen für dich zusammengestellt. Die Reihenfolge hat dabei nichts zu bedeuten. Was für ein Unternehmen wunderbar funktioniert, funktioniert für ein anderes vielleicht gar nicht.

1. GetResponse

GetResponse ist – wie in der Vergleichsgrafik sichtbar – eine funktionsreiche Lösung und mit einem Preis ab nur 12 € (15 USD) pro Monat gehört sie tatsächlich zu den wenigen Lösungen auf dieser Liste, die günstiger sind als die Bezahlversion von MailChimp! (10 USD billiger, um genau zu sein.) Das Tool ist am besten für kleine bis mittlere Unternehmen geeignet, aber es ist skalierbar!

Das ist das Besondere daran:

GetResponse hat wirklich eine MENGE Funktionen, die anderen Herstellern nicht anbieten. Außerdem ist eine deutsche Version verfügbar. Die Highlights:

  • Die Möglichkeit, bis zu fünf Split-Tests zu erstellen (mehr als bei allen anderen Anbietern, die ich betrachtet habe)
  • Ein Tool zum Erstellen von Landing Pages
  • Ein Spezialtool zum Erstellen von Marketing-Trackern für Webinare
  • Ein Drag-und-Drop-Editor

Die Capterra-Rezensenten finden GetResponse klasse und bezeichnen es als benutzerfreundliches Tool, das sein Geld wert ist.

Die Nachteile:

In den Rezensionen finden sich einzelne Beschwerden darüber, dass der Kundenservice nicht reagiert oder die Verwaltung von Listen etwas schwierig ist.

2. Constant Contact

Constant Contact MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

Auf unserer Liste der 20 beliebtesten E-Mail-Marketing-Softwarelösungen steht Constant Contact direkt hinter MailChimp. Constant Contact ist eine tolle E-Mail-Marketing-Plattform für kleine Unternehmen. Die Preisgestaltung ist ziemlich flexibel und hängt davon ab, an wie viele Kontakte du Mails versendest. Die Preise starten bei 18 €/Monat (20 USD) für bis zu 500 Kontakte, danach wird es teurer. Wenn du für ein ganzes Jahr im Voraus zahlst, zahlst du nur 15,30 € (17 USD).

Das ist das Besondere daran:

Constant Contact vermarktet sich nicht nur selbst als Lösung für kleine Unternehmen, sondern erfüllt diesen Anspruch auch.

Constant Contact ist Nummer drei in unseren Top 20 der benutzerfreundlichsten E-Mail-Marketingtools und bietet kleinen Unternehmen enorm viele Möglichkeiten, um mehr über E-Mail-Marketing und die Nutzung von Constant Contact zu lernen. Zu ihren Schulungsressourcen gehören Live- und On-Demand-Webinare. Sie arbeiten hart daran, das Erstellen von E-Mails richtig intuitiv zu gestalten. Besonders interessant sind die mehr als 400 angebotenen Vorlagen.

Außerdem hat Constant Contact spannende Möglichkeiten zur Integration von E-Mails und Social Media-Kampagnen gefunden. Erstens haben sie eine App für die Integration in Hootsuite, sodass du alles von einem zentralen Ort aus veröffentlichen kannst. Zweitens kannst du spezielle Mails versenden, die deine Kunden zu Facebook verlinken. Diese Mails sollen deine Kunden ermutigen, deine E-Mails auf Facebook zu teilen. Anschließend kannst du deinen Erfolg in den sozialen Netzwerken direkt in Constant Contact verfolgen.

Die Nachteile:

Constant Contact hat mehrere Schattenseiten:

  • Benutzerfreundlichkeit geht häufig auf Kosten der Funktionen, und Constant Contact ist da keine Ausnahme.
  • Es gibt keine Split-Tests, was sehr bedauernswert ist, da Marketingspezialisten es bekanntermaßen lieben, ihre Kampagnen zu testen.
  • Die Kampagnenfunktionen selbst sind etwas grob gehalten, vor allem, wenn es um Autoantworten geht.
  • Gleichzeitig gehört Constant Contact zu den teureren Optionen auf dieser Liste: Sie verlangen 18 € im Monat (20 USD) für bis zu 500 Nutzer, was bei vielen der anderen genannten Optionen noch die Gratisvariante ist.

3. Emma

Emma ist ein modernes E-Mail-Marketingsystem mit einem Preismodell, das bei 89 USD/Monat beginnt.

Das ist das Besondere daran:

Gleich mehrere Faktoren machen Emma zu einer tollen Lösung für kleine Unternehmen:

  • Mit Emma kannst du wirklich schöne E-Mails gestalten. Die mehr als 200 angebotenen Vorlagen stechen unter allen E-Mail-Marketing-Services heraus und du kannst dir auch eine benutzerdefinierte Vorlage gestalten lassen, die richtig professionell aussieht.
  • Noch besser: Die Berichtfunktionen von Emma sind erstklassig. Es gibt nicht nur einfach zu lesende Berichte, sondern Emma macht es dir auch ganz leicht, handlungsrelevante Daten aus den Berichten zu ziehen.
  • Praktisch ist auch die Funktion, Lightbox-Formulare auf deiner Website einzublenden (diese Formulare, die sich öffnen, während du einen Artikel liest, und nach deiner Mailadresse fragen). Dies gehört zu den effektivsten Methoden, um Mailadressen zu sammeln.
  • Emma bietet außerdem Funktionen zur E-Mail-Automatisierung und für dynamische Inhalte – genau das Richtige für alle Automatisierungsanfänger.

Die Nachteile:

Diese benutzerdefinierten Vorlagen, die ich oben erwähnt habe … die kosten leider zusätzlich.

4. AWeber

AWeber ist eine E-Mail-Lösung für Marketer in kleinen Unternehmen, die nicht viel Zeit in ihre E-Mail-Marketingkampagnenstecken können. Die Preise beginnen bei 19 USD/Monat für bis zu 500 Kontakte.

Das ist das Besondere daran:

AWeber tut alles, um dem Anspruch gerecht zu werden, die beste Lösung für E-Mail-Marketer zu sein, die knapp an Zeit sind. Eine ihrer besten Methoden, um das zu erreichen: Sie bieten mehr als 700 Vorlagen an. Bei dieser großen Auswahl ist es sehr unwahrscheinlich, dass du noch viel anpassen musst. Echt klasse! Oh, und noch besser: Sie bieten bis zu vier Split-Tests gleichzeitig! So gefällt uns das.

Die Nachteile:

Der Datenimport von AWeber ist manchmal etwas launisch. Wenn du eine Liste hochlädst, müssen Kunden möglicherweise ihr Abonnement erneut bestätigen.

5. iContact

iContact MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

iContact richtet sich an Unternehmen mit einer eher kleineren E-Mail-Datenbank, was sich daran zeigt, dass die teuerste Version auf bis zu 15.000 Kontakte ausgelegt ist. Die Preise beginnen bei 14 USD/Monat für 500 Kontakte. Wenn du jährlich im Voraus zahlst, sparst du 15 %.

Das ist das Besondere daran:

iContact nennt als Unterscheidungsmerkmal, dass es auch von jenen unkompliziert zu bedienen ist, die keine Ahnung von E-Mail-Marketing haben – und das ist ihnen gelungen. Eine Funktion, die mich wirklich beeindruckt hat, ist das Message Coder-Tool. Mit diesem Tool kannst du deine E-Mail-Vorlagen ganz ohne HTML-Kenntnisse bearbeiten. Auch wenn die meisten E-Mail-Tools über einen „What You See Is What You Get“ (WYSIWYG)-Editor verfügen, kann man bei vielen der anderen Lösungen auf dieser Liste das eigentliche Layout der Vorlage nur mit HTML verändern. iContact bietet außerdem viele leicht verständliche Lernmaterialien einschließlich ausführlicher Artikel und Webinare (live oder aufgezeichnet).

Die Nachteile:

Trotz seinem Fokus auf die Benutzerfreundlichkeit ist die Benutzeroberfläche von iContact etwas schwerfällig gestaltet. iContact fehlt das schlanke, moderne Feeling, das heutzutage die meisten anderen Lösungen ausmacht. Auf ihrer Website (oder durch den obigen Screenshot ihrer Startseite) erhältst du einen Eindruck von der Oberfläche. Es ist vor allem ein ästhetisches Problem und hängt ganz von deinen Vorlieben als Nutzer ab. Ich empfehle dir, dich zuerst für einen kostenlosen Test anzumelden, um dir selbst ein Bild zu machen.

6. Mad Mimi

Mad Mimi gehört zu den kostengünstigsten heute verfügbaren E-Mail-Marketing-Lösungen. Die Preise beginnen bei 10 USD/Monat für 500 Kontakte. Außerdem gibt es eine Gratisoption mit Speicherplatz für bis zu 100 Abonnenten. Sie machen dir sogar gerne ein individuelles Angebot. Wenn du einen genaueren Überblick über die Preise von Mad Mimi suchst, kannst du die unterschiedlichen Pakete auf ihrer Website vergleichen.

Das ist das Besondere daran:

Ich LIEBE Mad Mimi. Und das haben sie gleich aus mehreren Gründen verdient:

  • Ihr Kundenservice ist mehr als hervorragend. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung berichten: Ich habe mit allen Anbietern auf dieser Liste geplaudert, die eine Chatfunktion auf ihrer Website anbieten. Nur der Vertreter von Mad Mimi (Brad, glaube ich?) hat wirklich freundlich geantwortet. Außerdem waren seine Antworten am hilfreichsten im Vergleich zu den anderen. Allein damit hat Mad Mimi schon meine ewige Liebe verdient.
  • Mit Mad Mimi gesendete E-Mails sind zu 100 % anpassbar und die Bearbeitung ist richtig einfach. HTML-Kenntnisse sind unnötig, du kannst einfach loslegen.
  • Diese Lösung ist wunderbar unkompliziert und somit optimal für Anfänger im E-Mail-Marketingbereich. Sie sind Nummer sechs in unserer Liste der benutzerfreundlichsten Softwarelösungen für das E-Mail-Marketing. Erstell deine Mails und sende sie los!

Die Nachteile:

Zum einen sind die E-Mails von Mad Mimi vor allem deshalb zu 100 % anpassbar, weil es keine Vorlagen gibt. Brad hat mir allerdings versichert, dass das kein Problem ist, weil du Zugriff auf eine große Stockfotogalerie hast und die Mails wirklich einfach zu gestalten sind. Die andere große Schattenseite ist, dass Mad Mimi viele Funktionen fehlen, zum Beispiel die Möglichkeit von Split-Tests. Echt schade.

7. SendInBlue

Sendinblue MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

Auch SendInBlue bietet superflexible Preisoptionen. Es gibt acht Pakete für sämtliche Unternehmensgrößen, einschließlich einer Gratisversion, mit der du bis zu 9.000 Mails im Monat senden kannst. Das erste kostenpflichtige Paket kostet 19 €/Monat (25 USD) für 40.000 Mails pro Monat. Keines der Pakete hat ein Limit für Kontakte.

Das ist das Besondere daran:

SendInBlue ist eine Art Geheimtipp: Das Tool ist nicht sehr bekannt, aber die meisten, die es nutzen, scheinen es zu lieben. Die Preisgestaltung von SendInBlue ist klasse, vor allem, weil es so viele Anpassmöglichkeiten je nach Unternehmensgröße gibt. Außerdem ist das Tool auf Deutsch verfügbar. Auch wenn du nach einem unkomplizierten Upload-Tool suchst, ist SendInBlue das Richtige für dich. Das Hochladen von Kontaktlisten ist wunderbar einfach.

Die Nachteile:

Der größte Nachteil, den ich finden konnte, besteht darin, dass SendInBlue das Einbetten von Social-Media-Buttons in deinen E-Mails zwar unterstützt, aber etwas schwierig gestaltet. Du musst alle verfügbaren Social-Media-Buttons einfügen, egal ob du alle Plattformen nutzt oder nicht.

8. ActiveCampaign

Active Campaign MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

ActiveCampaign ist eine großartige Option für Unternehmen jeder Größe. Sie bieten eine enorm flexible Preisgestaltung, egal ob für Kleinunternehmen oder große Konzerne. Verfügbar ist das Tool bereits für 9 USD/Monat für 500 Kontakte.

Das ist das Besondere daran:

  • ActiveCampaign bietet rundum solide E-Mail-Managementfunktionen von Split-Tests bis hin zur Möglichkeit, spezielle datumsbasierte Kampagnen zu erstellen. (Du kannst deinen Kunden zum Beispiel Geburtstagsgrüße senden.)
  • Ein weiteres Plus: Es ist schön einfach, mit ActiveCampaign Kontakte hochzuladen. Genaugenommen ist ActiveCampaign die einzige Lösung, die ich gefunden habe, mit der man Kontaktinformationen aus einem Drittanbieterprogramm wie zum Beispiel dem CRM deines Unternehmens synchronisieren kann.
  • Außerdem bieten sie eine erstklassige Drag-and-Drop-Oberfläche.

Die Nachteile:

Das Tool zur Listenerstellung von ActiveCampaign könnte benutzerfreundlicher sein. Es ist nicht einfach möglich, Listen aufzuteilen oder zusammenzuführen.

9. Freshmail

Freshmail MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

Freshmail ist die perfekte Lösung für erfahrene E-Mail-Marketer, die bereit für einen Schritt in Richtung Marketing-Automatisierung sind. Freshmail steht an der Grenze zwischen E-Mail-Marketing und Marketing-Automatisierungssoftware und ich würde es sogar als ein extrem schlankes Tool zur Marketing-Automatisierung bezeichnen. Auf dieser Liste steht es wegen seinem guten Preis: Mit 12 € (14 USD) im Monat kann Freshmail es preislich durchaus mit den anderen genannten Systemen aufnehmen.

Das Preissystem von Freshmail ist sehr flexibel und verfügt auch über eine Pay-as-you-go-Option ab 28 € für 5.000 E-Mails. Es gibt sogar eine Freemium-Option! Du kannst gratis beliebig viele Mails an 500 Kontakte senden. Und es wird noch besser, wenn wir ins Detail gehen.

Das ist das Besondere daran:

  • Du kannst Kontakte aus beliebigen anderen Diensten importieren, zum Beispiel per .CSV, über Gmail oder aus deinem CRM. Alles ist möglich!
  • Da es sich um ein einfaches Automatisierungssystem handelt, kannst du das Nachverfolgen von E-Mails automatisieren und dynamische Inhalte verwenden. Eine praktische Sache.
  • Du kannst eigene Vorlagen in Freshmail importieren oder Freshmail-Vorlagen exportieren, um sie in anderen Programmen zu bearbeiten.
  • Freshmail kann Barcodes zum Versenden in E-Mails erstellen und ist somit ideal für Einzelhändler, die Rabatte versenden wollen.
  • A/B-Tests gibt es außerdem!

10. SimplyCast

SimplyCast MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

SimplyCast bietet vier verschiedene Pakete und du kannst direkt für Kontakte und gesendete E-Mails zahlen. Die Preisgestaltung funktioniert so, dass du entweder Kontakte wählen kannst, denen du innerhalb eines Monats beliebig viele Mails senden kannst, oder die Anzahl der Sendungen. In dem Fall kannst du pro Monat eine bestimmte Gesamtzahl an Mails senden. Wenn du 1.000 Mails senden willst, zahlst du beispielsweise 3 USD/Monat. Du bezahlst also nur das, was du wirklich brauchst.

Das ist das Besondere daran:

SimplyCast hat sehr gute Berichterstellungsfunktionen. Sie wurden für jemanden entworfen, der noch nicht sehr mit dem E-Mail-Marketing vertraut ist, und sind entsprechend einfach einzurichten und zu verstehen.

Die Nachteile:

Der einzige größere Nachteil von SimplyCast ist, dass manche Capterra-Rezensenten den Support als wenig hilfsbereit und unzuverlässig bezeichnen.

11. Campayn

Campayn MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

Der Preis von Campayn ist wettbewerbsorientiert: Das erste kostenpflichtige Paket gibt es für 10 USD/Monat für 1.000 Abonnenten. Außerdem gibt es eine Pay-as-you-go-Option ab 50 USD für 5.000 E-Mails sowie eine Freemium-Option: 20.000 E-Mails an 500 Abonnenten.

Das ist das Besondere daran:

Campayn bietet dir die Möglichkeit, Anmeldeformulare für Abonnenten auf deiner Website einzubetten, was das Sammeln von E-Mail-Adressen von Besuchern vereinfacht. In Rezensionen wird auch das großartige Kundenserviceteam gelobt, das geholfen hat, Probleme zu minimieren, die sonst vielleicht schwerwiegend geworden wären. In einem Beispiel hatte der Rezensent Probleme beim Importieren von Kontakten, woraufhin der Servicemitarbeiter einfach seine Liste nahm und es für ihn erledigte!

Die Nachteile:

  • Wie oben erwähnt, ist es offenbar ein wenig kompliziert, Kontakte zu importieren, aber das Serviceteam hilft dir gern dabei.
  • Campayn kann ziemlich kostspielig werden. Die Pakete, die ich oben genannt habe, sind eine gute Variante für einen Nutzer. Wenn du mehrere Nutzer hinzufügen möchtest, musst du separat Konten für mehrere Nutzer erwerben. Die Preise beginnen bei 39 USD/Monat für 15 Personen. (Das Gute daran: Dein Unternehmen muss schon ganz schön groß sein, damit du mehr als 15 Nutzer brauchst.) Ein Paket für 10.000 Abonnenten und drei Nutzer (eine sehr übliche Zahl an Abonnenten/Nutzern) kostet also ganze 79 USD/Monat.

12. Mailerlite

Mailerlite MailChimp-Alternative für E-Mail-Marketing

Mailerlite ist die preisgünstigste Lösung auf dieser Liste. Bei jährlicher Zahlung kannst du für 6,66 USD eine unbegrenzte Anzahl von E-Mails an 5.000 Abonnenten senden! (Wenn du monatlich zahlst, kostet es 10 USD.) Auch die Gratisversion ist die großzügigste auf dieser Liste: Sie bietet unbegrenzt viele E-Mails an 1.000 Abonnenten.

Das ist das Besondere daran:

Mailerlite ist genau das Richtige für beginnende E-Mail-Marketer. Wie der Name bereits sagt, ist es ein sehr schlankes Tool mit Fokus auf ein möglichst einfaches Erstellen und Senden von E-Mails. Es verfügt über einen Drag-und-Drop-Editor mit integriertem Fotoeditor. Mailerlite bietet A/B-Tests, grundlegende Autoantwortfunktionen und die Möglichkeit, Anmeldeformulare auf deiner Website einzubetten. Zusätzlich gibt es eine Anmelde-App fürs iPad, mit der du im persönlichen Gespräch Mailadressen erfassen kannst.

Die Nachteile:

Ich habe es bereits erwähnt: Mailerlite ist extrem schlank gehalten. Während Freshmail sich an erfahrene Marketer richtet, ist Mailerlite eher für Anfänger gedacht. Es ist wahrscheinlich, dass Mailerlite nicht so gut mit deinen Fertigkeiten mitwachsen kann, wenn du mehr Erfahrungen sammelst.

Noch mehr?

Das sind also meine Vorschläge für die zwölf besten MailChimp-Alternativen für kleine Unternehmen. Nutzt du eins der genannten Tools oder bleibst du lieber beim altbewährten MailChimp? Oder gibt es eine andere E-Mail-Marketinglösung, die ich hier vergessen habe? Erzähl in den Kommentaren, was du denkst!

6 der besten Softwarelösungen für das agile Projektmanagement

6 der besten agilen Projektmanagement Tools

Agile Methoden sind auf dem Vormarsch und agile Projektmanagement Tools sind konkurrenzfähiger als je zuvor. Die besten Tools gehen drei zentrale Herausforderungen für agile Teams an:

  • Agile Berichterstellung und Messdaten: Zeiterfassung und Prognosen, leicht verständliche Fortschrittsberichte für Beteiligte, Qualitätssicherung, Prozentsatz der Fertigstellung
  • Kommunikation: Aktualisierungen an lokale und verteilte Teams kommunizieren sowie Aufgabenlisten, Feedback und Aufträge teilen
  • Projektanalyse: Projekthindernisse identifizieren und beheben, die Leistung beurteilen und Finanzen einschätzen

6 der besten agilen Projektmanagement Tools

Agile Projektmanagement Tools

Mit diesen notwendigen Funktionen im Kopf tauchte ich in die Welt der besten Tools für das agile Projektmanagement ein und beschränkte meine Liste schließlich auf die folgenden sechs hervorragenden Optionen. Ich habe sie alphabetisch aufgelistet.

1. Active Collab

Active Collab agile Projektmanagement Tools

Active Collab ist eine tolle, kostengünstige Lösung für kleine Unternehmen. Sie ist so benutzerfreundlich, dass Projektmanager sich gar nicht erst darüber den Kopf zerbrechen müssen, wie sie ihrem Team beibringen, diese hoch gelobte Software zu verwenden. Leistungsstarke Funktionen zu Dokumentenverwaltung, e-mailbasierter Kommunikation, Prioritäts- und Aufgabenkontrolle und Budgetierung machen die Software besonders für Projektmanager attraktiv, die mehrere Projekte verwalten.

Vorteile: Intuitiv, hervorragender Support, iOS-Apps, Rechnungsstellung an Kunden direkt in der App möglich, Zeiterfassung und die Möglichkeit, zu kontrollieren, was welchem Nutzer angezeigt wird.

Nachteile: Zeitleisten- und Spaltenansichten für Aufgaben anstelle von Gantt-Diagrammen.

Kosten: Selbst gehostet für 499 USD; 49 USD/Monat für bis zu 15 Teammitglieder.

2. Atlassian Jira + Agile

Atlassian Jira + Agile agile Projektmanagement Tools

Als eine der bewährten Marken im Agile-Softwarebereich bietet Atlassian Jira + Agile ein leistungsstarkes Projektmanagement-Tool, das für die meisten Büros gut geeignet ist. Teams können dieses Produkt entweder als selbst gehostete oder als cloudbasierte Lösung nutzen. Atlassian Jira + Agile bietet Scrum, Kanban und die Integration mit JIRA, Confluence und anderen Atlassian-Produkten. Projektmanager können benutzerdefinierte Workflows erstellen, QA-Probleme visualisieren und dank „HipChat“ ständig in Kontakt bleiben. Die Software bietet zudem ein System namens „Release Hub“, das sicherstellt, dass dein Produkt wirklich „fertig“ ist, wenn es an den Endkunden gesendet wird.

Vorteile: Mobile App, leistungsstarkes Backlog-Management und zahlreiche Add-ons, sodass Projektmanager die Software an die Anforderungen ihres Teams anpassen können.

Nachteile: Es gibt so viele Funktionen, dass die Lernkurve für neue Nutzer von Atlassian Jira + Agile ziemlich steil ist und das Wechseln zwischen Anwendungen mühsam sein kann.

Kosten: Ab 10 USD/Monat für 10 Benutzer, danach teurer je nach Nutzerzahl.

3. Pivotal Tracker

Pivotal Tracker agile Projektmanagement Tools

Pivotal Labs, ein Beratungsunternehmen zu Softwareentwicklung, hat Pivotal Tracker ins Leben gerufen, um insbesondere Webentwicklern und mobilen Entwicklern unter die Arme zu greifen. Pivotal Tracker unterstützt mehrere Projekte, Burndown-Charts, den Chat zwischen Nutzern, projektbasierte Aufgaben und User Stories. Pivotal Tracker ist relativ benutzerfreundlich (sobald man den Programmjargon drauf hat) und bietet eine erstklassige iOS-App sowie eine Reihe guter Feedback-Tools, sodass die Qualitätssicherung bei Projekten immer im Vordergrund steht.

Vorteile: Sehr gut besonders für die agile Softwareentwicklung geeignet, viele Integrationen (einschließlich Jira, Zendesk und Bugzilla), unterstützt bereichsübergreifende Teams und ist kostenlos für Einzelpersonen und öffentliche Projekte.

Nachteile: Der Support für nicht zahlende Nutzer kann langsam sein und die Anpassung des Systems an eigene Bedürfnisse ist kompliziert.

Kosten: Gratis für drei Nutzer, 2 GB Speicher und zwei private Projekte; ebenfalls gratis für öffentliche Projekte, gemeinnützige Organisationen und akademische Institutionen. Ab 12,50 USD/Monat für fünf Mitarbeiter, bis zu 250 USD/Monat für 50 Mitarbeiter.

4. SprintGround

SprintGround agile Projektmanagement Tools

Wenn Kanban eher dein Stil ist, aber du mit Trello nicht glücklich wirst, solltest du einen Blick auf SprintGround werfen. SprintGround wurde im Hinblick auf Softwareentwickler entwickelt: Nutzer können unkompliziert Projekte, Versionen und Veröffentlichungen herausfiltern. Außerdem ermutigt das Framework von SprintGround Entwickler dazu, nicht nur herkömmliche Bug-Tracking-Funktionen anzubieten, sondern auch einen Blick auf Feature-Requests, Vorschläge und Fragen zu werfen.

Vorteile: Ideal für die Softwareentwicklung, ermutigt zur kundenorientierten Produktentwicklung und bietet viele traditionelle Scrum-Funktionen wie Burndown-Charts.

Nachteile: Die Dateispeicherung ist begrenzt, unabhängig vom gewählten Paket.

Kosten: Gratis für drei Nutzer, zwei Projekte und 50 MB Dateispeicher. Ab 24 €/Monat für acht Nutzer, unbegrenzt viele Projekte und 1 GB Speicher. Am oberen Ende der Preisskala (für Unternehmen mit mehr als 21 Mitarbeitern) kostet SprintGround 5 € pro Nutzer und Monat.

5. Targetprocess

Targetprocess agile Projektmanagement Tools

Das Motto von Targetprocess lautet „Think visually, work effectively“ und das Tool wird als visuelle Managementsoftware bezeichnet. Lass dich vom Fokus auf Ästhetik nicht täuschen: Diese tolle Software bietet leistungsstarke Funktionen für alles, was du in Sachen Agile brauchst. Kunden wie Marriott, Ancestry.com, Cisco und ThyssenKrupp können nicht irren! Der Schwerpunkt des Tools liegt auf der Datenvisualisierung anstelle von umfangreichen Diagrammen und nahezu nutzlosen Tabellenkalkulationen. Jeder Projektmanager wird schnell mit dem Tool zurechtkommen. Die Software bietet vorkonfigurierte Lösungen für jede Person in deinem Projektteam: Scrum Master können den Entwicklungsfluss anpassen, IT-Manager können ihre Tickets verwalten und Produkteigentümer können deutlich machen, welche Funktionen für das Unternehmen oder den Kunden am wichtigsten sind.

Vorteile: Erstklassiges und einzigartiges Design, das hervorragend für Unternehmenskunden ist.

Nachteile: Das Unternehmen berechnet 150 USD pro Stunde für Schulungen zur Nutzung des eigenen Produkts für „Gratis“-Mitglieder (zahlende Mitglieder erhalten die Schulung kostenlos).

Kosten: Kostenlos für bis zu 1.000 Einheiten („Einheiten“ sind alles von Bugs über Anfragen bis hin zu Aufgaben usw.). Preismodelle ab 20 USD pro Nutzer und Monat für unbegrenzt viele Einheiten, Premium-Support und kostenlose Schulungen bis hin zu einem individuellen Enterprise-Paket (mit individueller Preisgestaltung) für Unternehmen, die ein sichereres Hosting möchten (Single Sign-on, private Cloud usw.). Die private Cloud kann entweder lokal oder in der von Targetprocess bereitgestellten Umgebung gehostet werden. Beim Hosting durch den Kunden berechnet Targetprocess 220 USD pro Nutzer und Jahr.

6. VersionOne

VersionOne agile Projektmanagement Tools

VersionOne ist Nummer acht der beliebtesten Projektmanagement-Softwaretools weltweit – und das durchaus zu Recht: Es hat eine intuitive Benutzeroberfläche, kann unabhängig vom Agile-Stil deines Teams ganz nach eurem Bedarf angepasst werden (DSDM? Scrum? XP? Oder ganz was anderes?) und bietet leicht verständliche visuelle Berichterstellungsfunktionen. Die Nutzer von VersionOne lernen schnell, wie man die Drag-und-Drop-Funktionen der Kanban-Boards nutzt, Kommentare hinterlässt und direkt im Dashboard die eigenen Aufgaben und die Aufgaben der Teamkollegen einsieht. VersionOne kann mit zahlreichen ALM-Entwicklungstools synchronisiert werden, darunter Jira, GIT, HP Quality Center und Microsoft Visual Studio. Auf diese Weise kannst du deine aktuellen Arbeitsbereiche beibehalten.

Vorteile: Benutzerfreundlich, erstklassige Integrationssysteme und gut für Remote-Teams geeignet.

Nachteile: Die Vielzahl an Funktionen ist überwältigend und die Gratisversion ist sehr beschränkt.

Kosten: Kostenlos für ein Projekt und ein Team; skalierbar bis zu 175 USD pro Monat und darüber hinaus, je nach Nutzern und Funktionen.

Noch mehr agile Projektmanagement Tools

Ist es an der Zeit, zu Software zu wechseln, die deinen Anforderungen im agilen Bereich entgegenkommt? Dann lohnt es sich, diese Tools für die Kommunikation, Berichterstellung und Projektanalyse in deinen Teams näher in Betracht zu ziehen.

Hast du diese Produkte bereits genutzt? Kennst du andere hervorragende Softwareprodukte für das agile Projektmanagement, die ich in dieser Liste vergessen habe? Berichte uns in den Kommentaren von deinen Tipps und Erfahrungen!

Hast du diese erstklassigen Tools fürs agile Projektmanagement schon ausprobiert? Findest du sie genial oder kannst du sie nicht ausstehen? Egal was, erzähl es uns in den Kommentaren!